Sonntag, 30. Januar 2011

[Rezension] Tess Gerritsen - Scheintot


Klappentext:
eine namenlose junge frau in der gerichtsmedizin - für maura isles nichts ungewöhnliches. doch als die pathologin den leichensack öffnet, schlägt die scheinbar tote plötzlich die augen auf. maura fährt die unterkühlte frau sofort ins krankenhaus. aber kaum dort angelangt, tötet die unbekannte einen wachmann und nimmt erst maura und, nachdem diese fliehen kann, patienten als geiseln - darunter detective jane rizzoli, die kurz vor der entbindung steht. als maura und janes ehemann gabriel selbst zu ermitteln beginnen, zeigen plötzlich vertreter der bundesbehörden größtes interesse an dem fall ...

Rezension:
nachdem die unbekannte geiseln genommen hat, stellt sie ihre forderungen, jedoch will sie kein geld, sondern ein fernsehteam, weil sie nur so einen skandal aufdecken kann. hohe regierungsbeamte versuchen alles, um die frau auszuschalten, bevor der skandal aufgedeckt werden kann. jane rizzoli, selbst geisel und kurz vor der geburt ihres ersten kindes, steckt mittendrin. während eines befreiungsversuches der behörden, wird die geiselnehmerin getötet. vorher jedoch nannte sie eine letzte zeugin, die den skandal um menschenhandel aufdecken kann. diese muss jane jetzt vor den anderen jägern finden und damit bringt sie nicht nur sich in größte gefahr.

Ein sehr gutes Buch, dass ich guten Gewissens weiterempfehlen kann.

Bewertung: Note 1

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