Dienstag, 3. Mai 2011

[Rezension] Franz Grillparzer - Der Traum ein Leben


Klappentext:
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Rezension:
Rustan, ein junger Mann, ist gelangweilt vom Leben auf dem Hof seines Onkels. Er will sich aufmachen, um Ruhm und Reichtum in der Welt zu erringen. Dabei begleiten soll ihn der Sklave Zanga. Auf seinem Weg in die große Welt, begegnet ihm im Wald der König, doch dieser wird von einer Schlange gejagt. Rustan versucht, die Schlange mit einem Speer zu töten, trifft jedoch nicht. Ein anderer Mann, versteckt aus dem Hintergrund, gelingt die Tat und das Leben des Königs ist gerettet. Jedoch, es geht um Ruhm und Ehre, stellt der Sklave Zanga es so hin, dass Rustan den König gerettet hat. Dieser nimmt sich seiner an, macht Rustan zum Führer seines Heeres. Doch der wahre Retter taucht auf und will seinen Lohn. Bei einem Streit tötet Rustan diesen mit dem Dolch des Königs. Doch die Leiche wird gefunden und der König sieht, auf welche Weise dieser Mann gestorben ist; er erkennt den Dolch. Durch ein Unglück kommt auch der König zu Tode und Rustan gerät in Verdacht, ihn ermordet zu haben ...

Es handelt sich hierbei um eine schöne Geschichte, in der die Wirrungen, die das Leben nehmen kann, beschrieben werden. Aufgebaut ist das Stück in 4 Aufzügen und in Versform geschrieben.

Bewertung: Note 2

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