Samstag, 21. September 2013

[Interview] und [Gewinnspiel] Das Katzenpersonal befragt KERSTIN HOHLFELD

Auch Kerstin Hohlfeld, die Autorin der Reihe um die Schneiderin Rosa Redlich

erklärte sich bereit, dem neugierigen Katzenpersonal ein paar Fragen zu beantworten.



Du hast ja Theologie studiert. Was war dein ursprüngliches Berufsziel?
Ich wollte tatsächlich Pastorin werden. Dazu muss ich sagen, dass diese Berufswahl ziemlich eng mit der Tatsache zusammenhing, dass ich in der DDR lebte. Meinen ursprünglichen Wunsch, nämlich Grundschullehrerin zu werden, musste ich abhaken. Ich war viel zu DDR-kritisch eingestellt, wollte weder eine „sozialistische Persönlichkeit“ sein, noch welche heranziehen.

Wie sieht ein ganz gewöhnlicher Arbeitstag bei dir aus?
Erst einmal verabschieden sich nach und nach die vier anderen Mitglieder meiner Familie in Richtung Arbeit und Schule. Dann krame ich eine halbe Stunde im Haushalt herum, frühstücke und setze mich anschließend an den Computer - ein paar Mails schreiben, ein bisschen bei Facebook gucken, was es Neues gibt. Dann bin ich soweit, dass ich mich an meine Geschichte setzen kann und will. Zuerst lese ich, was ich am Tag vorher geschrieben habe. Das bringt mich wieder in die Geschichte hinein.

Wie entstand die Idee zur Rosa Redlich-Reihe? Gab es ein Schlüsselerlebnis dazu?
Nein, ein Schlüsselerlebnis nicht. Aber meine Figur Rosa Redlich, die hat sich eines Morgens, als ich so beim Kaffee saß und nachdachte, plötzlich bei mir vorgestellt. Jung, hübsch, ein bisschen chaotisch und vor allem aber unglaublich lieb. So ein Mädchen von nebenan. Ich fand`s gut, dass sie Schneiderin ist. Kreativ und verträumt und kein bisschen abgehoben.
Ach ja, da waren noch die Glückskekse, die ich ein paar Tage vorher im Discounter gekauft hatte und die wir nach unserem Abendessen verspeist hatten. Ich habe die Sprüche alle aufgehoben und beim späteren Lesen kam mir die Idee, dass sie eigentlich super Kapitelüberschriften wären. „Heute Abend hält das Schicksal etwas für sie bereit.“ Das ist doch schon ein halber Roman, oder?
Ähm, da waren die Glückskekse wohl irgendwie doch ein Schlüsselerlebnis. J

Deine Rosa Redlich-Reihe spielt ja im Schneider-Milieu. Wie hast du dich mit der Materie vertraut gemacht?
Ich habe als junge Frau eine Berufsausbildung mit Abitur gemacht. Und der Beruf nannte sich Kleidungsfacharbeiter (ganz ohne weibliche Endung). In dieser Zeit habe ich die Grundbegriffe der Schneiderei erlernt und mir danach gern selbst Klamotten genäht. Die Ideen für die Kleider, die Rosa näht, hole ich mir im Internet, bzw. aus meiner Fantasie. 
Ich schwärme für schöne Kleider, obwohl ich selbst fast nur Hosen trage. Sogar geheiratet habe ich in Hosen. Schade eigentlich!

Warum müssen wir jetzt 1,5 Jahren auf den letzten Band zur Reihe warten?
Puh, das ist lang. Finde ich auch. Aber da habe ich leider kein Mitspracherecht. Die Programmplanung im Gmeiner-Verlag kann ich nicht beeinflussen. Sehen wir es mal ganz positiv: der Frühlingsband wird dann auch im Frühling erscheinen.
Allerdings kommen im Jahr 2014 trotzdem zwei weitere Bücher von mir auf den Markt: im April ein Ebook bei Bookshouse und im Herbst ein schöner Freundinnen-Roman bei Ullstein. Ich hoffe, das tröstet meine Leserinnen ein wenig darüber hinweg, dass es mit dem letzten Band über Rosa so schrecklich lange dauert.

Kannst du dir vorstellen, auch etwas anderes als Frauenromane zu schreiben und wenn ja, ist in der Richtung schon was geplant?
Das kann ich mir gut vorstellen. Ein paar Ideen gibt es schon, aber noch keinen festen Plan. Thriller, Horror und Krimis kann ich allerdings für mich ausschließen. 

Wie gehst du mit negativer Kritik um?
Augen zu und durch. Natürlich möchte ich, dass meine Geschichten möglichst vielen Leuten gefallen. Aber allen? Das ist schlichtweg unmöglich.
Abgesehen davon versuche ich, mich stets zu verbessern und dazuzulernen. Deshalb höre ich bei Kritik genau hin. Wenn ich gerade metertief in meiner Geschichte stecke, kann es schon passieren, dass ich etwas übersehe oder mal den Faden verliere. Dann hilft es mir sehr, wenn jemand das Ganze kritisch beäugt und ein paar Tipps gibt. Bisher habe ich immer sehr gut mit meinen Lektorinnen zusammengearbeitet.

Wie überbrückst du eine Schreibblockade?
Ich mache eine Woche lang nur Haushaltsarbeiten. Waschen, putzen, aufräumen, bügeln … Himmel, wie ich mich dann nach meinem Schreibtisch sehne! J

Für wie viel Bücher hast du schon Ideen im Kopf?
Viele. Ich bin mit einer absolut überschießenden Fantasie auf die Welt gekommen, habe schon immer viel geträumt und mir Geschichten ausgedacht. Irgendwie war es logisch, dass ich mal anfing, das alles aufzuschreiben.

Welches Buch liegt aktuell auf deinem Nachttisch?
„Auch die Liebe hat drei Seiten“ von Susann Rehlein aus dem Ullstein-Verlag




Herzlichen Dank an Kerstin Hohlfeld für die Beantwortung der Fragen.

Gewinnspiel:
Zusätzlich zum Interview gibt es auch ein Gewinnspiel, bei dem es 5 signierte Exemplare von Kerstin Hohlfeld's Buch "Winterwünsche" 


            


zu gewinnen gibt, die uns der Gmeiner Verlag freundlicherweise zur Verfügung stellte.

Dazu müsst ihr nur eine Frage beantworten, bei der es keine falsche Antwort gibt.

Ich weiß nicht, wie es euch geht. Früher habe ich wenig bis sehr wenig deutsche Autoren gelesen. Ich kann noch nicht einmal sagen, warum es so war, Desinteresse oder ich wusste es nicht besser? Keine Ahnung.
Sicher waren mir einige Autoren bekannt, aber nun verstärkt deutsche Autoren lesen, fiel mir irgendwie nicht ein.
Seit ich bei Facebook bin, hat sich mir die Welt der deutschen Autoren richtiggehend eröffnet. Ich bin auf eine Vielzahl wunderbarer deutscher Autoren gestoßen und lerne immer wieder neue dazu.
Es ist aber auch wirklich jedes Genre vertreten, Chick-lit, Horror, Thriller, Jugendbücher, Fantasy, was auch immer man gern lesen möchte.
Ich lese heute ausgesprochen viele deutsche Autoren, einfach weil sie gute Bücher schreiben.
Wie sieht es bei euch aus?

Was lest ihr? Bevorzugt englisch-/anderssprachige oder auch unsere deutschen Autoren und warum?

Über eine Diskussion darüber würde ich mich sehr freuen.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, beantwortet bitte im Kommentar die Frage und sendet mir zusätzlich die Beantwortung als Mail mit eurer vollständigen Adresse an folgende Mail-Adresse: kleeblatt58 (at) gmail.com (ohne Leerzeichen und Klammern und at als Zeichen) 

Hier noch das Kleingedruckte:
1.) Eine Teilnahme ist nur möglich, wenn ihr über 18 Jahre alt seid, ansonsten ist eine Einverständniserklärung der Eltern nötig.
2.) Die Adressen werden nur für das Gewinnspiel verwandt und im Anschluss gelöscht.
3.) Es wird nur innerhalb Deutschlands versendet oder ihr erklärt euch bereit, die Portokosten zu übernehmen. Jeder Teilnehmer aus dem Ausland erklärt sich durch die Teilnahme am Gewinnspiel mit dieser Passage einverstanden.
4.)  Bei Verlust auf dem Postweg wird keine Haftung übernommen.
5.) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ihr dürft das Gewinnspiel gern teilen auf Facebook, Twitter, Google+ und natürlich auf euren Blogs. Neue Leser sind jederzeit willkommen.

Einsendeschluss ist Sonntag, der 29.09.2013 - 20:00 Uhr

Die Auslosung erfolgt noch am selben Tag über Random.org, ebenso die Bekanntgabe der glücklichen Gewinner.

Ich wünsche euch einen schönen Tag
Monika (Kleeblatt)

Kommentare:

Nik75 hat gesagt…

Das Interview war wirklich interessant und ich freue mich, dass sogar Bücher von Kerstin Hohlfeld verlost werden. Ich liebe ihre Rosa Reihe, aber Winterwünsche habe ich noch nicht zu Hause.

Jetzt aber zur Frage. Ich habe früher hauptsächlich englischsprachige Autoren gelesen. Entweder aus England oder aus Amerika. Seit ich aber bei Lovelybooks bin, habe ich aber herausgefunden, dass es wahnsinnig viele deutschsprachige Autoren gibt von denen ich vorher noch nie gehört habe, die aber tolle Bücher schreiben. Ausserdem habe ich auch viele Autoren aus meinem Heimatland Österreich kennen gelernt, auf die ich sonst sicher auch nicht gestoßen wäre. Ich mag die Bücher von Sandra Reginier, Brigitte Teufl-Heimhilcher, Elke Becker, Kerstin Hohlfeld, Stephan Ludwig, Bernhard Barta, Sabine Rahn, Petra Röder, Claudai Praxmayr, Helmut Barz und ganz ganz viele andere. Ich habe früher immer geglaubt, dass die deutschsprachigen Autoren nur langweilige Bücher schreiben, aber da wurde ich echt eines besseren belehrt.

Hannah hat gesagt…

Hallihallo!! :)
Das ist schon wieder so ein tolles Interview!! :)
Ich kenne noch gar kein Buch der Autorin und würde mich total darüber freuen!! :)
Also:
Mir ist es eigentlich egal woher der Autor kommt, hauptsache das Thema interessiert mich! :)
Aber ich lese viel von deutschen Autoren und von amerikanischen. :))
Deutsche Autoren, die ich mag sind z.B. Amanda Frost, Kerstin Gier und Hortense Ullrich.
Amerikanische Autoren z.B. Brodi Ashton, Amy Plum und Sarah Ockler. :)
Ich würde mich so über das Buch freuen! :)
Liebe Grüße,
Hannah

schneckenpost0909 hat gesagt…

Hallo,

die Autorin kenne ich auch noch nicht. Das Buch hört sich aber gut an und ich würde es gerne lesen.

Mir ist es eigentlich egal, woher ein Schriftsteller kommt, das Buch muß mich halt interessieren.Es gibt sehr viele amerikanische Schriftsteller, von denen lese ich sehr gerne alle Bücher, einige deutsche Schriftsteller finde ich auch super und warte immer schon auf ein neues Buch.
LG von Elke

Catrin hat gesagt…

Erst einmal ein großes Dankeschön für das interessante Interview. Ich habe es gleich verschlungen. :)

Ich lese sehr viel und wenn ich ein Buch entdecke, dass mich interessiert, ist es mir egal, ob es von einem deutschen oder ausländischen Schriftsteller geschrieben wurde. Am liebsten lese ich die Bücher in Deutsch, weil ich nicht so perfekt Englisch spreche und mir so einige Feinheiten entgehen.

Kerstin Hohlfeld's Winterwünsche kenne ich noch nicht und würde das Buch schrecklich gerne lesen.

Liebe Grüße sendet Catrin

Clau Dia hat gesagt…

Hallo Kleeblatt-Monika :)
In letzter Zeit entdecke ich die deutschen Autoren immer mehr für mich. Gerade die jungen, neuen haben es mir angetan. Anderssprachig kann ichn nicht lesen, sollte ich aber mal, ich hab schon einen Lern-englisch-Nora-Roberts hier liegen :)
Winterwünsche steht schon auf meiner WuLi und ich würde mich sowas von und wie ein Schnitzel über den Gewinn freuen :)
Liebe Grüße
Claudia

Sandra hat gesagt…

Guten Morgen ;-),

ein schönes und sehr interessantes Interview hast du gemacht. Danke dafür. Ich lese nicht nach Herkunftsland sondern eigentlich nach Klappentext und Empfehlungen von anderen buchwütigen Freunden. Da landet es Isländer genauso auf dem Stapel wie ein Amerikaner oder Brite. Zum Glück auch sehr viele deutsche Autoren, denn ich finde, dass sich auch die Verlage jetzt mehr in Zeug legen auch gute deutsche Bücher im Programm zu haben. Auf Winterwünsche wäre ich sehr gespannt.

Liebe Grüße
Sandra

sabo hat gesagt…

Moin,
Ich lese quer beet. Originalausgaben auf englisch sind mir manchmal lieber, weil einige Verlage nicht so toll übersetzen. Aber es gibt auch genug deutsche Autoren, die tolle Bücher schreiben.
Gruß,
Sandra

Sabine Büchersüchtig hat gesagt…

Danke für den tollen Blogpost samt Interview. :)
Beim Gewinnspiel mache ich nicht mit, da die Rosa Redlich-Bücher bereits in meinem Bücherregal stehen (ich liebe sie).

Liebe Grüße von
Sabine

Bettinas Buechergarten hat gesagt…

Hallo!
Mir gings lange Zeit komischerweise genauso wie dir. Irgendwie habe ich die deutschen Autoren eher ignoriert...vielleicht auch weil ich deutsche Filmproduktionen nicht soooo gerne mag. Gott sei Dank kam dann irgendwann der ungeplante Umbruch und jetzt stehen in meinem Bücherregal doch viele deutsche Autoren - auch aus so gut wie allen Genres. Von Kerstin Hohlfeld habe ich bisher noch nichts gelesen und würde mich freuen wenn ich gewinnen würde!
Viele Grüße

Peggy hat gesagt…

Hallöchen!

Also ich bevorzuge deutschsprachige Bücher und greife dort auch sehr gerne zu Büchern von deutschen Autoren bzw. Autorinnen, weil ich einfach finde, dass wir so tolle Schreiber in Deutschland haben, deren Bücher es einfach wert sind gelesen zu werden. Wenn wir unsere Autoren mit ihren Werken nicht zu schätzen wissen, wie sollen es andere dann tun?

Alles Liebe von Peggy

Kerstin hat gesagt…

Hey,

sehr schönes Interview :)

Zur Frage:
Ich muss sagen, dass ich gar nicht darauf achte, welche Nationalität ein Autor hat. Wenn mich ein Buch vom Cover oder der Inhaltsangabe interessiert, kommt es auf die Wunschliste oder wird gleich gekauft.
Wenn ich mir meinen Bestand anschaue, stelle ich aber fest, dass ich mehr "anderssprachige" Autoren habe. Das liegt vermutlich daran, dass es davon auch mehr Bücher gibt als "deutsche", es gibt ja viel mehr fremde Länder - aber auch daran, dass mich Bücher sehr interessieren, die mir eine fremde Kultur wiederbringen, die es schaffen, ein für mich fremdes Land vorzustellen und das mit einer guten Krimi-/Liebes-/...-geschichte zu verknüpfen.
Deutsche Autoren lese ich aber ebenfalls sehr gerne, wenn die Geschichte, die sie erzählen, mich anspricht. Gerade Regionalkrimis finde ich interessant, besonders, wenn sie in meiner Region spielen.^^

Kurz gesagt: ich lese jedes Buch, das mich interessiert und das ich in die Finger bekomme - egal, welche Nationalität der Autor hat.
Eine Chance bekommt von mir jeder Autor und wenn mir seine Werke gefallen, werde ich auch weitere Bücher von ihm lesen.


_
Das Buch steht schon seit einer Weile auf meiner Wunschliste, also drücke ich mir jetzt selbst die Daumen.^^

Sandra K hat gesagt…

Hallo,
über dieses Buch habe ich schon jede Menge Gutes gehört. Deshalb will auch ich mein Glück versuchen.
Ich lese am meisten deutsche Bücher. Eine Ausnahme mache ich bei den Romanen von Cecelia Ahern. Diese lese ich bevorzugt auf Englisch - also im Original. Da gefällt mir die Sprache einfach besser, ihr besonderer Schreibstil kommt dort einfach besser zur Geltung. Als ich mal eins von ihr auf deutsch gelesen habe, was ich auch auf Englisch kannte ist es mir besonders aufgefallen. Neben Cecelia Ahern mag ich auch englische Krimis recht gerne und die Bücher von Melissa Hill.
Die Nationalität eines Autors ist für mich eher zweitrangig - schreiben muss er können. Okay, bei übersetzten Büchern, muss auch die Übersetzung stimmen - da gibt es ja auch echt schlechte Beispiele. Aber das ist wohl eher die Ausnahme, zumindest war es da für mich bisher.
Insgesamt lese ich aber so ziemlich jedes Buch, dass mich anspricht und neugierig macht - die Nationalität ist für mich da weniger entscheidend - außer bei Cecelia Ahern, da muss es einfach englisch sein. :-)

Liebe Grüße
Sandra

Rosita Hoppe hat gesagt…

Hallo Monika,
ein tolles Interview, dass du mit der lieben Kerstin geführt hast.

Zu deiner Frage:
Früher las ich hauptsächlich amerikanische Autorinnen, wie Sandra Brown, Danielle Steel, Nora Roberts und SEP.
Aber seit ich so viele wunderbare deutsche AutorInnen kennengelernt habe (zum großen Teil alles DeLiAs, aber auch andere, mit denen ich bei fb in Kontakt stehe) lese ich bevorzugt Bücher deutscher AutorInnen. Hauptsächlich Liebes-/Frauenromane, Erotik und ab und an einen Krimi oder Thriller.

Mach weiter so! Dein Blog gefällt mir.

Liebe Grüße
Rosita

Kerstin Hohlfeld hat gesagt…

Oh, hier ist ja schon einiges geschrieben worden. Klasse!
Die meisten von euch kennen meine Bücher noch nicht. Das ist nicht verwunderlich, denn der Markt ist ja schier unüberschaubar und als Autor ist es desahalb nicht leicht, sich einen Platz in den Buchregalen und Herzen der Leserinnen zu erobern.
Ich bin froh, dass es unterdessen eine so lebendige und engagierte Bloggerszene gibt, die sich so leidenschaftlich für Bücher einsetzen und mit uns Autorinnen in lebendigen Kontakt treten. Ich denke, das ist für beide Seiten ein ganz großer Gewinn! Und es macht viel Spaß!
Ich sage hier an dieser Stelle mal Dankeschön an euch alle und in diesem Fall natürlich besonders an Monika für ihre wunderbaren Rezensionen und die Idee zu dem Gewinnspiel.
Liebe Grüße Eure Kerstin Hohlfeld