Montag, 21. Oktober 2013

[Lesung] Buchpremiere - Tania Krätschmar liest aus "Eva und die Apfelfrauen"

Das Wochenende ist fast vorüber. Auch am Sonntag durften wir zu einer Lesung gehen. Diese war etwas außerhalb von Berlin in Mahlow.
Tania Krätschmar stellte dort ihr neues Werk "Eva und die Apfelfrauen" vor.




 

Der Ort war sehr schön gewählt. Das Restaurant lag am Mahlower See, das Wetter war ideal.

 




So schön die Location auch von außen war, so vollgepfropft war sie von innen. Durch die Teilnehmerzahl von ca. 100 Personen war der Raum überfüllt und die Akustik leider nicht zufriedenstellend.



Am Eingang stand gleich zur Einstimmung ein Tischchen mit den Werken von Tania Krätschmar, die man selbstverständlich auch käuflich erwerben konnte.


Passend zum Thema des Buches gab es zur Einstimmung Kaffee und Apfelkuchen, der übrigens sehr lecker war. 


Wir tranken unseren Kaffee übrigens unter Beobachtung dieses Herren.


Da alle Zuhörer beizeiten da waren, wurde mit der Lesung auch früher begonnen.
Tania Krätschmar las zuerst den Abschnitt vor, der die Antworten auf das Inserat betraf, die Eva und ihre Freundinnen erhalten haben, nachdem sie eine Anzeige zwecks Immobilie für eine WG aufgegeben haben. Die Lacher sind an dieser Stelle schon einmal vorprogrammiert.


Zur Freude der Zuhörer folgten noch weitere Abschnitte aus dem ausgesprochen unterhaltsamen Buch.
Im Anschluss durften Fragen gestellt werden und die Autorin signierte fleißig Bücher.


Auch dieses Mal konnten wir wieder feststellen, wie sich Autorinnen gegenseitig bei Lesungen unterstützen und sei es nur durch die Teilnahme an einer Lesung.
Micaela Jary und Kerstin Hohlfeld fanden auch den Weg nach Mahlow und sie schienen sich eine Menge zu erzählen zu haben.


(v.l.: Kerstin Hohlfeld, Micaela Jary)

Im Anschluss durfte ein gemeinsames Foto natürlich nicht fehlen.
Trotzdem mehrere Bilder gemacht wurden, war das das Einzige, wo wirklich alle drei in die Kamera gucken und vor allem die Augen offen haben :-)

(v.l.: Micaela Jary, Tania Krätschmar, Kerstin Hohlfeld)

Viel zu schnell endete der Nachmittag und wir traten den Rückweg an.
Nachdem, was wir über das Buch bisher gehört haben, ein Buch, das sich lohnt, gelesen zu werden.

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