Donnerstag, 31. Oktober 2013

[Leseliste] von Kleeblatt für November 2013


Irgendwie ist es schon komisch. Da hat man sich eine Leseliste gemacht und liest trotzdem ab und an Bücher, die gar nicht darauf stehen.
Sei es, weil es gerade zu einer Lesung geht und ich gern das passende Buch rezensiere oder es ergibt sich was anderes.
Nach wie vor bleiben die Rezensionsexemplare oberste Priorität, aber was ist, wenn man einen zweiten oder dritten Teil bekommt? Dann versuche ich natürlich, auch die Vorbände zu lesen und schon ist das Dilemma vorprogrammiert.
Aber schauen wir mal auf die Liste für November, die sich zahlenmäßig nicht groß von der des vergangenen Monats unterscheidet. 
Bin ja gespannt, wieviel wieder dazwischenkommt :-)


Noch zu lesende Bücher: 61 von 73

Rezensionsexemplare:

Teufl-Heimhilcher, Brigitte - Mütter, Töchter und andere Krisen
Schier, Petra - Vier Pfoten und das Weihnachtsglück
Abidi, Heike - Nachts sind alle Schafe schwarz
Morelli, Lorenzo - Auf kulinarischer Wanderschaft 
Pernkopf / Wagner-Pittula - Backen zur Weihnachtszeit 
Sorensen, Jessica - Das Geheimnis von Ella & Micha 
Stadt und Landkreis Erding - Ausflugsziele an Isar, Sempt, Isen und Vils
Swan, Karen - Ein Geschenk zum Verlieben 
Pistor, Elke - Kraut und Rübchen 
Peters, Julie - Der vergessene Strand 
Gregory, Philippa - Dornenschwestern
Wigge, Michael - Auf dem Tretroller durch Deutschland 
Schiewe, Ulf - Das Schwert des Normannen 

Schinharl, Cornelia - Biokiste vegetarisch 
Jando - Sternenreiter 
Börjlind, Cilla & Rolf - Springflut
George, Nina - Das Lavendelzimmer
McInerney, Monica - Die Frauen von Clare Valley
Klepper, Beate - Büchners Braut
Letocha, Thomas - Oma Else kann's nicht lassen
Ullrich, Hortense - Hühner Voodoo
Bucciarelli, Elisabetta - Vergani 02: Ich will dir glauben
Lanfermann, Mechthild - Emma / Edgar 02: Wer ohne Liebe ist
Hagedorn, Janna - Friesenherz

Folsom, Tom - Dennis Hopper
Bleimaier, Roland - Der Detektiv
Bindig, Dieter - Der Verhörspezialist
Alvtegen, Karin - Eine zweite Chance
Thompson Walker, Karen - Ein Jahr voller Wunder
Koch, Manfred - Kaltfront
Neuwirth, Günter - Neumondnacht
Wilkins, Kimberley - Das Haus am Leuchtturm
Childress, Mark - Haben Sie das von Georgia gehört?
Ritzer / Przybilla - Die Affäre Mollath
Desai, Kishwar - Die Überlebende: Ein Fall für Simran Singh

Grunwald, Maike - Vom Glück mit Katzen zu wohnen 
Kristensen, Monica - In manchen Nächten 
Harbort, Stephan - Aus reiner Mordlust 
Coltorti, Gaia - Die Alchemie der Nähe 
Schmidt, Heike Eva - Die gestohlene Zeit
Kruhl, Annette - Tausche Ex gegen Sex 
Hofmann, Irmengard M - Schmankerln aus dem Bauernjahr 
Ballenberger, Andreas - Alles, was man nicht wissen muss 
Antoni, Laura - Im Land der Kaffeeblüten 
Snicket, Lemony - Der Fluch der falschen Frage
Rickman, Phil - MW 10: Sündenflut 
Groh, Kyra - Pinguine lieben nur einmal 
Eckert, Horst - Schwarzlicht 
Mohr, Angela - Vergiss nicht, dass du tot bist 
Hobbs, Roger - Ghostman
Popescu, Adriana - Lieblingsmomente 
Raffauf, Elisabeth - Das Mädchenbuch 
Kirchmaier, Angelika - Brotbacken für Eilige
Fink, Hans Peter - Kürbis Köstlich & vielseitig 
Weidner, Christopher - Mystische Orte in München 
Dicker, Joel - Die Wahrheit über den Fall Harry Querbert


Bücher für die Blanvalet - Challenge:
Child, Lee - Outlaw
Harkness, Deborah - Wo die Nacht beginnt
Slaughter, Karin - Harter Schnitt
Slaughter, Karin - Tote Augen
Slaughter, Karin - Letzte Worte
Burgess, Gemma - Da haben wir den Glückssalat

E-Books:
Stenzel, C. - Abstand
Boe, Elli - Gestrandet auf Mallorca 
Hoppe, Rosita - Das Glück fährt Taxi 
Hoppe, Rosita - Nur ein Traum! 
Neupauer, Melanie - Verliebt verlobt, verflucht 
Covi, Miriam - Eine Lüge, die Liebe, meine Familie und ich 
Rifflen, Karen - Ehrlich? Gefährlich?

Bücher für zwischendurch:
Lanfermann, Mechthild - Emma / Edgar 01: Wer im Trüben fischt
Rickman, Phil - MW 01: Frucht der Sünde
Kristensen, Monica - Suche
Finnek, Tom - Gegen alle Zeit

Für das Themenlesen von Lovelybooks



Bücher für Leserunden


[Rezension] Wulf Dorn - Phobia


Vorab ein paar Eckdaten:
Seitenanzahl: 400
ISBN: 978-3-453-26733-6
Erscheinungstermin:
9. September 2013
Format: Hardcover
Verlag: Heyne


Klappentext gem. Heyne:
Eine Dezembernacht im Londoner Stadtteil Forest Hill. Sarah Bridgewater erwacht, als sie ihren Mann überraschend früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommen hört. Doch der Mann, den sie in der Küche antrifft, ist nicht Stephen. Er trägt jedoch den Anzug ihres Mannes, hat dessen Koffer bei sich und ist mit Stephens Auto nach Hause gekommen. Der Fremde behauptet, Stephen zu sein, und weiß Dinge, die nur Sarahs Mann wissen kann.

Für Sarah und ihren sechsjährigen Sohn Harvey beginnt der schlimmste Alptraum ihres Lebens. Denn der Unbekannte verschwindet ebenso plötzlich wieder, wie er bei ihr aufgetaucht ist, und niemand will ihr glauben. Nur ihr Jugendfreund, der Psychiater Mark Behrendt, kann ihr jetzt noch helfen. Ein psychologisches Duell mit dem Unbekannten beginnt. Und von Stephen Bridgewater fehlt weiterhin jede Spur …


Rezension:
Sarah Bridgewater lebt ein Leben wie viele Frauen. Sie ist seit 15 Jahren mit ihrem Mann Stephen verheiratet und zusammen mit ihrem 6-jährigen Sohn Harvey leben sie in einem schönen Einfamilienhaus in Südlondon. Stephen ist ein gefragter Architekt und von daher öfter auf Geschäftsreise. Bis vor wenigen Jahren war Sarah selbst eine erfolgreiche Lektorin, doch nach einer Beförderung bekam sie Angst vor dem Versagen, die immer schlimmer wurde, sodass sie ihren Beruf aufgeben musste. Zwar hat sich ihr Zustand seither gebessert, doch noch kümmert sie sich hauptsächlich um ihre Familie und arbeitet als Freiberuflerin von Zuhause aus.

Im Dezember ist es wieder soweit. Stephen muss über das Wochenende zu einem Geschäftstermin und Sarah will wie gehabt die Zeit mit ihrem Sohn verbringen. Dann jedoch hört sie abends, wie das Auto ihres Mannes vorfährt, er die Tür aufschließt und in die Küche geht, um sich was zu Essen zu machen. Als Sarah sich zu ihm gesellen will, muss sie feststellen: Der Mann in ihrer Küche trägt zwar die Kleidung ihres Mannes, aber das ist nicht ihr Mann. Wer ist er, was will er von ihr? Sarah gelingt die Flucht und sie schafft es, Hilfe zu holen, doch als die Polizei in ihrem Haus eintrifft, ist von dem Einbrecher keine Spur zu entdecken. Die Polizei glaubt nicht wirklich an einen Einbrecher und auch die Möglichkeit, dass Stephen entführt wurde, scheint nicht ernst genommen zu werden.

Sarah ist mit den Nerven am Ende und weiß sich nur noch einen Rat: Mark Behrendt. Ihr alter Freund aus Kindertagen ist Psychiater und kennt sich mit der Seele der Menschen aus. Durch Zufall hat sie in der Zeitung gelesen, dass sein alter Doktorvater George Otis verstorben ist. Sie rechnet fest damit, dass Mark zur Beerdigung kommen wird und dort will sie dann wieder Kontakt mit ihm aufnehmen. Tatsächlich reist Mark nach England, um George Otis die letzte Ehre zu erweisen und als er überraschend Sarah wieder trifft, ist die Freude groß. Doch was sie ihm erzählt klingt so unglaubwürdig und dennoch - Mark ist der einzige, der Sarah glaubt und zusammen wollen sie ergründen, welche Absichten dieser mysteriöse Mann hat. Doch weder Mark noch Sarah ahnen, auf was sie sich da einlassen ...


Stelle dich deiner Angst, sonst ... Der Plot wurde spannend und bis zum Schluss unvorhersehbar erarbeitet. Das ganze Buch über habe ich gerätselt, welche Motivation den fremden Mann antreibt, das zu tun, was er tut, aber dahinter gekommen bin ich nicht und ganz ehrlich, es war ein Genuss, mich von Wulf Dorn durch dieses Buch führen zu lassen. Die Figuren wurden facettenreich und tiefgründig erarbeitet, wobei sich der Autor hier explizit mit der Thematik Angst und was diese für einen jeden bedeuten kann, auseinandersetzt. Den Schreibstil empfand ich als ausgesprochen fesselnd, sodass ich das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand gelegt hätte, denn ich war förmlich wie im Rausch.

Bewertung

Von Wulf Dorn bereits gelesen und rezensiert:


Der Autor: 
Wulf Dorn, Jahrgang 1969, schreibt seit seinem zwölften Lebensjahr. Seine Kurzgeschichten erschienen in Anthologien und Zeitschriften und wurden mehrfach ausgezeichnet. Sein 2009 erschienener Debütroman Trigger wurde ein internationaler Bestseller. Auch seine weiteren Romane sind inzwischen in zahlreiche Sprachen übersetzt. Nach zwanzigjähriger Psychiatrietätigkeit lebt er heute als freier Schriftsteller mit seiner Frau und einer Glückskatze in der Nähe von Ulm. (übernommen von Randomhouse)

Zur Webside des Autoren kommt ihr hier.


Wie ich zu dem Buch kam:
Anlässlich der Lesung, die ich besuchen wollte, musste ich mir das Buch natürlich schnellstmöglich besorgen und es hat sich wieder gelohnt, wobei bei mir die Frage aufgetreten ist: Kann Wulf Dorn überhaupt schlecht schreiben?

[Lesung] Wulf Dorn liest aus "Phobia" und Paul Cleave liest aus "Opferzeit"

Dienstag Abend - Zeit für eine neue Lesung, doch welche nur? Denn ausgerechnet am Dienstag gab es gleich mehrere Lesungen, die ich hätte besuchen können, aber ganz ehrlich, so schwer fiel mir die Wahl nicht, denn einer Doppellesung von Wulf Dorn mit Phobia und Paul Cleave mit Opferzeit konnte ich einfach nicht widerstehen.



Da ich auch diesen Lesungstermin alleine wahrgenommen habe, hatte ich natürlich nicht die gute Kamera dabei (die war ja mit Kleeblatt unterwegs) und ganz ehrlich, Fotografien und ich, das verträgt sich einfach nicht, also seht mir bitte die Bilder nach - ich habe mir Mühe gegeben, aber ich kenne meine Grenzen.

Wie immer hieß es: Rechtzeitiges Erscheinen, sichert die besten Plätze, also war ich vorbildlicherweise wieder überpünktlichst vor Ort, hatte sogar noch Zeit, was zu Essen und ein wenig zu Lesen und bekam wie vorgesehen einen Platz in der ersten Reihe. 

Auch die Agierenden zeichneten sich durch Pünktlichkeit aus, sodass die Lesung pünktlich beginnen konnte.

Wulf Dorn, Paul Cleave, Markus Naegele (Moderation)

Es wurde abwechselnd gelesen und interviewt. Durch den Abend führte Markus Naegele (Heyne Verlag). Zu Beginn las Wulf Dorn den Prolog von "Opferzeit" auf Deutsch vor, später las Paul Cleave selbst noch eine Passage im englischen Original und ich hatte das Vergnügen, erstmalig neuseeländisches Englisch zu hören. Wer hätte gedacht, dass sich wirklich Englisch von Land zu Land komplett anders anhören kann? Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase hatte ich es aber soweit "drauf" und konnte dem lesenden Part und auch den Interviews folgen. 

Auch "Phobia" kam nicht zu kurz. Hier las Wulf Dorn u. a. den Prolog und noch einige Passagen und ganz ehrlich, es ist ein wahrer Genuss, diesen Mann lesen zu hören. Würde er seine Hörbücher selbst einsprechen, ich glaube ich könnte mich überzeugen lassen, meine Abneigung gegen Hörbücher zu überwinden. Solltet ihr je die Gelegenheit haben, eine Lesung von Wulf Dorn zu besuchen, ihr solltet sie auf jeden Fall wahrnehmen.


Wulf Dorn und Paul Cleave

Interssant und unterhaltsam waren auch die Interviewparts. Paul Cleave lebt in Christchurch, Neuseeland und dort spielt auch "Opferzeit". Nur ist dies in den Büchern recht düster dargestellt, jedoch versicherte Paul Cleave an dieser Stelle, dass dem definitiv nicht so ist - wer weiß, vielleicht will er auch nur die Touristen in Sicherheit wiegen und dann zuschlagen ^^

Auch Wulf Dorn offenbarte einige überaus amüsante und erschreckende Geschichten aus seiner Kindheit oder auch aus seinem beruflichen Werdegang. Nur soviel: Er hat 20 Jahre seines Lebens in der Psychiatrie verbracht, aber er war dort nur "angestellt" oder wie er sagte "ich war der mit dem Schlüssel".

Viel zu schnell ging der Abend vorrüber, es war kaum zu glauben, wie schnell zwei Stunden doch vergehen können.

Für das Publikum war der Lesungs- und Interview-Teil demnach vorbei, aber die Herren Autoren hatten noch einiges zu tun - ich sage nur: Signieren!!!


Paul Cleave

Und an dieser Stelle könnte ich eigentlich eine neue Kategorie einführen, genannt: "Schnappschüsse", denn: Wulf Dorn ist definitiv ein fotogener Mann, ich jedoch völlig unbegabt, sodass er auf zwei Bildern zumindest zu erkennen ist - und so schlecht finde ich sie jetzt auch nicht, aber schaut selbst ^^

Wulf Dorn

Abschließend kann ich nur sagen, dass ich einen wundervollen Abend bei einer tollen Lesung verbracht habe und gleich zwei super-nette Autoren kennen lernen durfte. 

Kerry 

PS: Die Rezension zu "Phobia" geht heute Nachmittag hier online ^^ 

[TTT] - Top Ten Thursday #137

Es ist wieder Donnerstag und auch diese Woche hat sich Alice Bücherland wieder was tolles ausgedacht





Diese Woche lautet das Thema:

"10 Bücher aus dem Droemer/Knaur (Pan) Verlag"


Das dürfte das geringste Problem darstellen, viel eher habe ich das Problem, welche Bücher nehme ich denn vor Schreck??? Mal schauen, was meine Regale so schönes zu bieten haben:



War doch gar nicht so schwer, in Anbetracht der Fülle von Büchern dieses Verlages, gehe ich allerdings nicht davon aus, dass ich mit jemandem ein Buch gemeinsam habe - selbst ich hätte allein aus meinen Regalen diese Liste mindestens 5 Mal voll bekommen.
 
Ich wünsche euch eine schöne Restwoche

Liebe Grüße

Kerry

Mittwoch, 30. Oktober 2013

[Rezension] Kristina Ohlsson - Fredrika Bergman 03: Sterntaler



Leseprobe



Eckdaten:
Gebundene Ausgabe: 544 Seiten
Verlag: Limes Verlag (8. Oktober 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3809026174
ISBN-13: 978-3809026174
Originaltitel: Änglavakter (Fredrika Bergman 03)
Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 4,6 cm

Inhalt gem. Limes Verlag:
Manche Geheimnisse sind so grausam, dass sie einen verstummen lassen …
Seit vielen Jahren hat die einst gefeierte Kinderbuchautorin Thea Aldrin mit niemandem mehr gesprochen. Doch jeden Samstag schickt ihr ein Fremder einen Strauß Blumen und eine Karte, auf der ein einziges Wort steht: Danke. Dann besucht eine Studentin sie im Pflegeheim – und verschwindet kurz danach spurlos. Zwei Jahre später wird die Leiche der jungen Frau in einem Waldstück in Midsommarkransen gefunden. Daneben: eine weitere Leiche, die schon deutlich länger tief in der Erde liegt. Und schließlich: eine dritte. Welches Geheimnis verschweigt die stumme Autorin?

Zum Buch:
Als ein Mann während eines Spazierganges mit einem Hund durch dessen Herumschnüffeln eine Leiche findet, ahnt noch niemand, welche furchtbaren Ereignisse noch offenbart werden.
Das Team um Fredrika Bergman und deren Chef Alex Recht beginnt wieder zu ermitteln. Die gefundene Tote kann Alex Recht sehr schnell anhand eine Bauchnabelpircings identifizieren, hatte er doch vor 2 Jahren den Fall auf seinem Tisch, als nach dem Mädchen erfolglos gesucht wurde.
Es bleibt nicht bei der einen Toten. Das Ermittlerteam recherchiert in alle Richtungen und stößt dabei auf die ehemalige Kinderbuchautorin Thea Aldrin, die seinerzeit wegen Mordes an ihrem ehemaligen Lebensgefährten verurteilt wurde und in Verdacht steht, auch ihren Sohn getötet zu haben. Nun lebt sie nach einem Schlaganfall in einem Altersheim und spricht seit 30 Jahren nicht mehr.
Gibt es zu den aktuellen Leichenfunden eine Verbindung zu ihr und welche Verbindung gibt es zwischen den Toten, die unterschiedlich lange schon in ein und der selben Grabstelle liegen? ...

Wieder einmal ist es der Autorin Kristina Ohlsson gelungen, mich am Stück an ihr Buch zu fesseln.
Die Protagonisten haben sich weiterentwickelt und kämpfen mit ihren eigenen Dämonen. 
Alex Recht ist gerade erst Witwer geworden und hat damit schwer zu kämpfen. Er versucht seinen Kummer mit Arbeit zu betäuben.
Peder und seine Frau versuchen es mit ihrer Ehe erneut und es sieht so aus, als wäre es wirklich ein Neuanfang für sie.
Fredrika Bergman ist inzwischen Mutter und genießt die Zeit zu Hause mit ihrer kleinen Tochter. Als ihr Spencer von einem Tag auf den anderen sagt, dass er nun den Erziehungsurlaub übernehmen wird, ist sie zwar erstaunt, freut sich aber andererseits auch auf die Arbeit.

Alex Recht taucht in diesen Fall sprichwörtlich ein, hat er doch bereits vor 2 Jahren den Fall des toten Mädchens bearbeitet und zu seinem Ärger nie zum Abschluss bringen können. 
Immer wieder gelangen die Ermittler an Grenzen, die sie überwinden müssen. Neue Aspekte tun sich auf, die die Ermittlungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Nichts ist so, wie es sein soll.
Personen, die ihnen nahe stehen, sind in den laufenden Fall mit involviert, geraten sogar in Verdacht, etwas mit den Todesfällen zu tun zu haben.

Der Thriller wird wieder aus verschiedenen Richtungen erzählt. So hat der Leser sowohl Einblick in die Ermittlungen aus der Sicht der Ermittler, wie auch auf das Leben und die Situation der Kinderbuchautorin Thea Aldrin, die im Laufe des Buches immer mehr an Wichtigkeit zunimmt.
Der Autorin gelingt es mühelos, den Leser zu verwirren, immer neue Wege zu eröffnen und die Gedankengänge dessen, was man denkt, dass es sein könnte, durcheinander zu bringen. Man strebt dem Gedanken entgegen, es endlich wissen zu wollen, wie alles zusammenhängt.
Die Spannung, die bereits zum Anfang aufgebaut wurde, hält sich bis zum Ende und ließ zumindest mich endlich aufatmen.

Der Thriller ist gut durchdacht und nachvollziehbar umgesetzt.
Mich hat die Autorin an ihrer Angel und ich bin schon gespannt, wann denn ihr nächstes Buch auf deutsch erscheinen wird.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung. 

Bewertung:



Zur Autorin:
(Text übernommen von Blanvalet)
Kristina Ohlsson, Jahrgang 1979, arbeitete im schwedischen Außen- und Verteidigungsministerium als Expertin für EU-Außenpolitik und Nahostfragen, bei der nationalen schwedischen Polizeibehörde in Stockholm und als Terrorismus-Expertin bei der OSZE in Wien. Mit ihrem Debütroman Aschenputtel gelang ihr sofort der internationale Durchbruch als Thrillerautorin.






An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich beim Verlag 

bedanken, der mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

Von Kristina Ohlsson wurden gelesen und rezensiert: 

Reiheninfo:
Fredrika Bergman 01: Aschenputtel
Fredrika Bergman 02: Tausendschön
Fredrika Bergman 03: Sterntaler

Danke, dass ihr vorbei geschaut habt

[Lesung] und [Gewinnspiel] Kristina Ohlsson stellt ihr neues Buch "Sterntaler" vor

Wieder haben wir eine Woche mit Lesungsterminen vor uns.
Am Dienstag standen sogar 2 Lesungen an, so dass sich das Katzenpersonal kurzerhand trennen musste und ein jeder separat zu einer Lesung gehen durfte.
Kleeblatt ist der Einladung des Limes-Verlages gefolgt und war zur Lesung mit Kristina Ohlsson.

Die Veranstaltung fand in Steglitz in der Buchhandlung Hugendubel statt.


 

Kristina Ohlsson hat dort den 3. Teil aus der Reihe um die Ermittlerin Fredrika Bergman "Sterntaler" vorgestellt.
 

Neben der Autorin fanden sich auch die Schauspielerin und Sprecherin Nina Petri sowie der Journalist und Moderator Günter Keil ein

v.l.: Nina Petri, Kristina Ohlsson, Günter Keil

Günter Keil führte sehr souverän durch das Programm und interviewte die Autorin. So erfuhren wir u.a., dass Kristina Ohlsson selbst in einer schwedischen Polizeibehörde gearbeitet hat sowie auchTerrorismus-Expertin bei der OSZE in Wien war. Als es ihr zu langweilig wurde, hat sie mit dem Schreiben angefangen.

So erzählte sie beispielsweise auch von ihrer Protagonistin Fredrika Ohlsson, mit der sie im 1. Band noch auf Gleichstand war. Nun wurde sie von ihr überholt, indem diese eine Familie und ein Kind hat.

Zwischen den Interviews wurden auch Teile aus dem Buch gelesen. Selbst Kristina Ohlsson las und zwar auf schwedisch. Ein völlig neues Hörerlebnis. Anbei ein kleiner Eindruck einer Passage auf schwedisch.

 

Neben der Autorin las natürlich auch Nina Petri zur Verständnis aller auf deutsch. Als Hörer hatte man das Gefühl, einem eingespielten Hörbuch zu lauschen. Einfach nur toll.


Nach weiteren Fragen an Kristina Ohlsson konnte Günter Keil der Autorin noch die Information entlocken, dass sie für ein Buch von ca. 500 Seiten gerade einmal 7 - 8 Wochen zum Schreiben braucht. Und das nicht, weil sie so diszipliniert ist, sondern weil es ihr Spaß macht.


Im Anschluss durften Fragen gestellt werden, bei denen die Autorin erzählte, dass ihr Lieblingsschriftsteller Stephen King in früheren Jahren ist und dass es auf schwedisch bereits zwei weitere Bände mit Fredrika Bergman gibt.

Natürlich habe ich mir alle meine Bücher von ihr signieren lassen, wie sollte es auch anders sein.


Es war eine schöne Lesung in einem wunderbaren Ambiente. Wo könnte es auch schöner sein als in einer leeren Buchhandlung?
Für mich war der Abend sehr unterhaltsam und ich habe wieder eine nette  und sympatische Autorin persönlich erleben dürfen.

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Auf dem folgenden Bild seht ihr zwei Bücher von Kristina Ohlssons "Aschenputtel", dem ersten Teil der Reihe, die ich habe signieren lassen.
Diese beiden Bücher hat der Blanvalet-Verlages gesponsert, so dass ich sie hier verlosen darf. An dieser Stelle noch meinen herzlichen Dank an den Verlag.


Was müsst ihr dafür tun?
Dazu müsst ihr nur die folgende Frage beantworten, bei der es keine falsche Antwort gibt.

Warum wollt ihr eines dieser Bücher gewinnen?


Um am Gewinnspiel teilzunehmen, beantwortet bitte im Kommentar die Frage und sendet mir zusätzlich die Beantwortung als Mail an folgende Adresse mit eurer vollständigen Adresse an diese Mail-Adresse: kleeblatt58 (at) gmail.com (ohne Leerzeichen und Klammern und at als Zeichen) Schreibt doch bitte in der Mail auch euer Pseudonym, so dass ich euch zuordnen kann

Hier noch das Kleingedruckte:
1.) Eine Teilnahme ist nur möglich, wenn ihr über 18 Jahre alt seid, ansonsten ist eine Einverständniserklärung der Eltern nötig.
2.) Die Adressen werden nur für das Gewinnspiel verwandt und im Anschluss gelöscht.
3.) Es wird nur innerhalb Deutschlands versendet oder ihr erklärt euch bereit, die Portokosten zu übernehmen. Jeder Teilnehmer aus dem Ausland erklärt sich durch die Teilnahme am Gewinnspiel mit dieser Passage einverstanden.
4.)  Bei Verlust auf dem Postweg wird keine Haftung übernommen.
5.) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ihr dürft das Gewinnspiel gern teilen auf Facebook, Twitter, Google+ und natürlich auf euren Blogs. Neue Leser sind jederzeit willkommen.

Einsendeschluss ist Sonntag, der 03.11.2013 - 20:00 Uhr

Die Auslosung erfolgt noch am selben Tag über Random.org, ebenso die Bekanntgabe der glücklichen Gewinner.

Dienstag, 29. Oktober 2013

[Rezension] Lea Singer - Verdis letzte Versuchung


Vorab ein paar Eckdaten:
Seitenanzahl: 272
ISBN: 978-3-570-58031-8
Erscheinungstermin:
24. September 2012 (2. Auflage)
Preis: 1
9,99 EUR (D), 20,60 EUR (A), 28,50 CHF
Format:
Hardcover
Verlag:
C. Bertelsmann


Klappentext gem. C. Bertelsmann:
Giuseppe Verdi und seine Frau Giuseppina galten als ein glückliches Ehepaar, als er die Sopranistin Teresa Stolz kennenlernte – ausgerechnet bei Proben zu »Die Macht des Schicksals«. Giuseppina, einst selbst eine umjubelte Primadonna, musste erdulden, dass die junge Diva immer wichtiger wurde für ihren Mann. 1871 trennte Teresa sich von ihrem Verlobten, 1872 sang sie in der italienischen Erstaufführung die »Aida«. Von da an spitzte sich das Drama zu. Von Giuseppina zur Entscheidung genötigt, protestierte Verdi: »Diese Frau bleibt, oder ich erschieße mich.« Es passierte, was Verdi ein Leben lang vermeiden wollte: Sein Privatleben wurde Anlass für Klatsch, Gerüchte und Schlagzeilen. Doch schließlich verbrachten sie ihre Urlaube zu dritt. Giuseppina bedachte die Konkurrentin sogar in ihrem Testament. Wie es dazu kam, ist ein bewegendes menschliches Abenteuer. Und eine Reise ins Innere von Giuseppe Verdi.


Rezension:
Giuseppe und Giuseppina Verdi leben ein glückliches und zufriedenes Leben. Guiseppe, der ein sehr eigener und mit unter aufbrausender Charakter ist, hat in Giuseppina förmlich seine Seelenpartnerin gefunden, die es schafft, seinem Leben Halt und Ausgeglichenheit zu geben. Als sie 1859 heirateten, waren sie bereits vorher elf Jahre ein Paar gewesen, eine Situation, die seinerzeit für Aufsehen sorgte.

Beide genießen ihr Leben in stiller Zweisamkeit. Er arbeitet nach wie vor an Opern, sie hat sich komplett aus dem Opern-Geschäft zurück gezogen und lebt ein zufriedenes Leben als Ehefrau und Hausfrau. Dann jedoch lernt Giuseppe Teresa Stolz kennen. Sie, die die Titelrolle in "Aida" sang, wurde bald Verdis Muse und vielleicht auch mehr. Jedenfalls führte die Freundschaft, die Giuseppe und Teresa miteinander verband, zu extremer Eifersucht bei Giuseppina. Diese Situation zu lösen, ist gar nicht so einfach, zumal drei ausgesprochen Starke Persönlichkeiten involviert sind.


Eine Dreiecksbeziehung und dennoch keine Ménage-à-trois! Der Plot wurde jeweils aus der Sicht von Giuseppe, Giuseppina und Teresa erarbeitet. Jeder der drei kommt abwechselnd in eigenen Kapiteln zu Wort und erzählt so ihre gemeinsame Geschichte, wie sie begann und wohin sie führte. Der Roman wurde sehr detailliert und ruhig angelegt, er konzentriert sich voll und ganz auf das Leben der drei Protagonisten und deren Beziehung zueinander. Die Figuren wurden sehr detailliert angelegt, gerade auf Grund der jeweiligen Sicht der Protagonisten, die ja selbst ihre Geschichte erzählen, gelingt es der Autorin, dass der Leser sich direkt in diese hinein versetzen kann. Den Schreibstil empfand ich als angenehm zu lesen, wer also auf eine heftige Story rund um eine Ménage-à-trois spekuliert, für den ist das Buch eher ungeeignet, wer sich jedoch für Giuseppe Verdi und sein Leben interessiert, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt.

Bewertung


Die Autorin: 
Lea Singer studierte Kunstgeschichte, Literatur- und Musikwissenschaften und wurde in München promoviert. Dort lebt und arbeitet sie als Schriftstellerin, Publizistin und Sachbuchautorin. Sie hat einige hochgelobte Romane über große Persönlichkeiten und Begebenheiten der Musikgeschichte geschrieben, wie »Konzert für die linke Hand« (2008) über den einarmigen Pianisten Paul Wittgenstein. 2010 erhielt sie den renommierten Hannelore-Greve-Literaturpreis für ihr belletristisches Gesamtwerk. (übernommen von Randomhouse)


Wie ich zu dem Buch kam:
An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei
 


bedanken, der mir dieses Buch zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt hat.

[Rezension] Frederick Forsyth - Die Todesliste


Vorab ein paar Eckdaten:
Seitenanzahl: 319
ISBN: 978-3-570-10166-7
Erscheinungstermin:
30. September 2013 (1. Auflage)
Preis: 1
9,99 EUR (D), 20,60 EUR (A), 28,50 CHF
Format:
Hardcover
Verlag:
C. Bertelsmann


Klappentext gem. C. Bertelsmann:
Die »Todesliste« ist das geheimste Dokument der amerikanischen Regierung. Es enthält die Namen derjenigen, die eine Gefahr für den Weltfrieden sind. Ganz oben auf der Liste steht »Der Prediger«, ein radikaler Islamist, der seine Anhänger dazu aufstachelt, im Namen Gottes Repräsentanten der westlichen Welt zu töten. Als es in Amerika und Europa immer mehr Opfer gibt, heißt es, seine Identität und seinen Aufenthaltsort zu erkunden, um ihn unschädlich machen zu können. Diesen geradezu unmöglichen Job übernimmt ein Ex-Marine, genannt der Spürhund. Er muss schnell handeln, um den Prediger auszuschalten, bevor dieser seine Pläne in die Tat umsetzen kann. Unterstützt wird der Spürhund nur von einem genialen jungen Hacker – die beiden müssen es schaffen, ihn aus seinem Versteck zu locken.


Rezension:
In den USA und England werden hochrangige und angesehene Bürger von Attentätern ermordet. Meist gelingt es den Tätern, sich anschließend selbst zu richten, doch nicht immer. Diejenigen, die überleben, schweigen jedoch zu ihren Motiven.

Christopher "Kit" Carson wurde bereits auf einem Militärstützpunkt geboren. Der Familientradition folgend, ging er auch zu den Marines und brachte es mit den Jahren zu einem Lieutenant Colonel. Jahre nach seiner Geburt lernt er in dem Krankenhaus, in dem erst selbst geboren wurde, die Navy-Krankenschwester Susan kennen. Eine gemeinsame Familie bleibt ihnen verwehrt und nur wenige Jahre nach der Hochzeit von Kit und Susan stirbt Susan bei einem Unfall.

Kit tut weiter seinen Dienst für Volk und Vaterland und dennoch erkennt die CIA, besser gesagt das J-SOC, dass mehr in diesem Marine steckt. Er wird zur J-SOC versetzt und sein Auftrag lautet: Suche und vernichte den "Prediger", den Islamisten, der für die Anschläge verantwortlich gemacht wird. Er gehört zu den Top-Terroristen der Welt und steht somit auf der "Todesliste". Wer sich hinter dem "Prediger" versteckt weiß niemand, denn bisher ist es diesem gelungen, unerkannt seine Botschaften über das Internet zu verbreiten. Kit, der den Namen "Der Spürhund" trägt, macht sich mit allen Mitteln und unerwarteter Hilfe auf die Suche nach der Identität des Islamisten, um diesen endgültig vom Angesicht der Erde zu tilgen und die Bedrohung von den USA und England abzuwenden. Doch der Vorsatz ist nicht ganz so leicht durchzuführen, wie gedacht, denn der "Prediger" hält sich gut versteckt und seine wahre Identität kennen nur sehr wenige Menschen. Erst in Somalia kann er einer Spur zu ihm Folgen - doch die Verbündeten des Predigers lauern überall ...


Der Spürhund ./. der Prediger! Der Plot wurde ausgesprochen realistisch und spannend erarbeitet und in mir brummte die Frage: Gibt es so eine Liste wirklich? Die Americas-Most-Wanted-Liste kennt sicherlich jeder, wenn auch nur dem Namen nach, aber besteht die Möglichkeit, dass es eine solche Liste fern ab der Öffentlichkeit gibt? Ich denke, diese Möglichkeit besteht durchaus, doch ich weiß nicht, ob ich das eher erschreckend oder ermutigend finden soll, denn diese Liste, soweit es sie geben sollte, gibt den Streitkräften der USA ein klares Ziel vor und dennoch, der Gedanken, einen Menschenjäger auf jemanden auf dieser Liste anzusetzen, finde ich schon erschreckend. Was auch immer ich tue, auf so einer Liste will ich in meinem Leben definitiv nicht stehen. Die Figuren wurden realistisch und tiefgründig erarbeitet, wobei ich mir allerdings nicht sicher bin, ob ich Kit mag oder nicht. Einerseits ist er mir durchaus sympathisch, er schlägt Wege ein, die ein normaler Marine sicherlich wählen würde und ist durchaus offen zu seinen Mitstreitern und dennoch: Er ist ein Mörder, der beharrlich seinen Weg geht, bis er denjenigen, den er aufspüren soll, gefunden und eliminiert hat. Soll ich so jemanden eher bewundern oder ablehnen? Sicherlich tut er all dies für sein Land, aber rechtfertig der Zweck wirklich jedes Mittel? Den Schreibstil empfand ich als ausgesprochen bildhaft und fesselnd gehalten. Ich war förmlich selbst mit dem Protagonisten in Somalia unterwegs, habe literarisch Land und Leute kennen gelernt und war fasziniert von der Vielfalt des Lebens dort. Abschließend kann ich nur sagen, dass mir das Buch sehr gefallen hat, ich jedoch auch nachhaltig noch immer erschrocken bin, wie realistisch alles dargestellt wurde.

Bewertung


Der Autor: 
Frederick Forsyth, geb. 1938 in Ashford/Kent. Mit 19 Jahren war er der jüngste Pilot der Royal Air Force. Später arbeitete er für die Eastern Daily Press in Norfolk und die Agentur Reuters. 1965 ging Forsyth zur BBC. Seine journalistischen Erfahrungen verarbeitete er in zahlreichen, enorm erfolgreichen Polit-Thrillern. Mit Der Schakal gelang ihm der internationale Durchbruch, und sein Thriller Der Afghane wurde schnell zum großen internationalen Bestseller. Bis heute wurden seine Bücher weltweit mehr als 70 Millionen Mal verkauft. (übernommen von Randomhouse)
Zur Homepage der Autorin kommt ihr hier.

Wie ich zu dem Buch kam:
An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei
 


bedanken, der mir dieses Buch zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt hat.