Freitag, 31. Januar 2014

[Lesung] Ein Abend mit Lucinda Riley beim Meet & Greet und bei der Lesung

Am Mittwoch gab es das Highlight der Woche.
Die Autorin Lucinda Riley war in Berlin, um ihr neues Buch vorzustellen.


          

Der Goldmann-Verlag hatte Kleeblatt und ein paar andere Blogger zu einem Meet & Greet im wunderschönen Hotel de Rome hier in Berlin eingeladen, dem Kleeblatt sehr gern gefolgt ist.


   
Außenansicht und Empfangshalle des Hotel de Rome

Leider konnte Kerry die Teilnahme zeitlich nicht einrichten, so dass Kleeblatt die Autorin Kerstin Hohlfeld fragte, ob sie nicht Lust hätte, Lucinda Riley kennenzulernen. Wer sagt zu solch einer Einladung schon nein :-)
Viele sind der Einladung des Goldmann-Verlages nicht gefolgt, so dass wir eine wirklich kleine intime Runde waren. Außer der Bloggerin Ramona Nicklaus vom Blog Kielfeder und uns gesellte sich noch die Bloggerin Nef, Mitautorin des Blogs Buchjunkies, zu uns. So waren wir inklusive der Verlagsmitarbeiterin Frau Barbara Henning und Lucinda Riley zu 6 Mann, so dass reichlich Zeit für Fragen vorhanden war.

                      v.l.: Kerstin Hohlfeld, Lucinda Riley, Ramona Nicklaus

                                                      v.l.: Barbara Henning, Nef

Wir hatten einen separaten Raum und Gelegenheit, 1 Stunde lang, Lucinda Riley auszufragen. So erfuhren wir von ihrer Arbeit an dem Buch, in dem sie auch ein wenig ihre eigene Familiengeschichte aufarbeitete. Ihre Vorfahren kamen aus Indien, dem Land, wo auch der Roman teilweise spielt. 
Sie erzählte von einem Familienalbum, das ihre Mutter noch besaß und in dem sie die Figuren vorfand, die sie bereits für ihr Buch konzipiert hatten. Als hätte sie einen 6. Sinn dafür entwickelt. Nun wurde sie in ihrer Familie mehr oder weniger humorvoll als Orakel befragt. 
Erstaunt hörten wir auch, dass dieses Buch bereits ihr 13. Buch war.
Die Bücher vor "Das Orchideenhaus" erschienen unter Pseudonym und wenn ich nichts übersehen habe, ist unter diesem bislang nur eines auf deutsch erschienen.

Aber nicht nur wir befragten Lucinda Riley, sie selbst hatte auch Fragen, Berlin betreffend. Sie fragte, wie es war, mit der Mauer zu leben.

Leider war die 1 Stunde im nu vorbei und es blieb gerade noch Zeit, die Bücher signieren zu lassen, die Kleeblatt mitgebracht hatte.
Auch das neue Buch von ihr durften wir Dank des Goldmann-Verlages signiert mit nach Hause nehmen.
An dieser Stelle noch einmal meinen Dank dafür, darüber habe ich (Kleeblatt) mich riesig gefreut.


Nach dem Meet & Greet hieß gleichzeitig Vor der Lesung. Abends sollte Lucinda Riley noch in der Buchhandlung Sosch aus ihrem neuen Buch lesen.


Ihr zur Seite standen die Schauspielerin Dennenesch Zoudé, die auf deutsch lesen sollte und der Journalist Günter Keil, der durch den Lesungsabend moderierte.

v.l.: Dennenesch Zoudé, Lucinda Riley und Günter Keil

Im Wechsel wurde gelesen und die Autorin durch Günter Keil interviewt.
So erfuhren wir unter anderem, dass Lucinda Riley vor ihrer Kariere als Autorin bereits als Schauspielerin gearbeitet hatte.

Wir haben an dem Abend eine aufgeschlossene, sympathische Autorin kennengelernt. Ein Energiebündel, eine allseits interessierte und interessante Autorin machte diesen Abend zu einem Event, das man so schnell nicht vergisst.

Kommentare:

*Sheena* hat gesagt…

Hach das klingt ja wundervoll nach einen wunderbaren Tag =)
Freu mich schon auf das neue Buch von ihr =)

LG sheena

Kielfeder hat gesagt…

Ach es ist schön, auch nochmal deinen Bericht zu lesen! :)
Es war wirklich eine tolle Zeit, die wir da mit Lucinda Riley verbringen durften...

Liebe Grüße,
Ramona

Martinas Welt hat gesagt…

So wenige vbei dem tollen Meet & Greet....wie schade! Aber so war es für euch umso intensiver....wahnsinn! Das muss richtig toll gewesen sein! ich freue mich schon auf das neue Buch!!
Liebe Grüße
Martina