Sonntag, 16. Februar 2014

[Autorenbegleitung] Kathrin Lange recherchiert in Berlin

Der Thriller "40 Stunden" mit dem Ermittler Faris Iskander ist gerade erschienen und scheint gem. Amazon bei den Lesern gut anzukommen. Grund genug für die Autorin Kathrin Lange, den Folgeband anzugehen.

 

Dieser wird, wie auch der 1. Teil, in Berlin spielen, was die Autorin zum Anlass nahm, nach Berlin zu reisen und zu ihrem Thriller die Örtlichkeiten zu recherchieren.
Herr Rothfuss von Blanvalet hatte den Berliner Bloggern 2 min vor seinem Wochenende eine Mail geschrieben, ob sie nicht Interesse hätten, Kathrin Lange dabei zu begleiten. 
Auch wenn es eine wirklich spontane Entscheidung war, denn Kathrin Lange befand sich schon in Berlin, sagten wir natürlich zu und verabredeten uns mit ihr für Samstag, 10:00 Uhr am Brandenburger Tor.


Es stellte sich dann heraus, dass wir eine recht übersehbare kleine Gruppe waren, was das Miteinander sehr angenehm machte. Neben Kathrin Lange und ihrem Mann war ein Freund von ihnen bei, eine weitere Bloggerin und wir.
Kathrin erzählte uns kurz ein wenig über den neuen Roman und was genau sie recherchieren wollte. 
Dazu sahen wir uns in der Touristeninformation am Brandenburger Tor ein klein wenig um und machten den Verkäufer ein klein wenig nervös.

 

 

Kathrin war mit einer vorbereiteten Liste unterwegs und versuchte, die Dinge zu recherchieren, die sie in ihrem neuen Roman einbauen möchte. Wichtig ist ihr die Detailtreue, ob es örtlich machbar ist, was sie sich ausgedacht hat und ob es insgesamt passt.

v.l.: Nils, ein Freund; Stefan Lange; Kathrin Lange; Petra Samani, Buchbloggerin; Kerry

Dann war Kaffeetrinken angesagt, ein Besuch bei Starbucks stand an.



Fachsimpelei über Schreibprogramme gehörten zu den Gesprächen ebenso dazu wie die Findung von Alternativen einer ursprünglichen Idee, die ad acta gelegt wurde.
Wir durften auch einen Blick auf eine Exceltabelle werfen, in der Kathrin die zeitlichen Abläufe der Protagonisten festgehalten hat.


Das ist natürlich absolut faszinierend, wenn man sieht, wie genau sie das alles ausgearbeitet hat. Mit solch einer Präzision hätten wir nicht gerechnet.

Nach der Stärkung mit Kaffee machten wir uns mittels Bus 100 (Touristen wissen ihn zu schätzen, da er an vielen Sehenswürdigkeiten vorbeifährt) auf den Weg zum Breitscheidplatz.
v.l.: Nils, Kathrin, Petra

Stefan Lange


 

An der Stelle möchte ich eigentlich nicht näher erläutern, was genau wir uns dann angesehen haben, es soll spannend bleiben.

Vom Bahnhof Zoo aus sind dann Kathrin, Stefan und Nils weiter gefahren, um sich noch etwas anzusehen, wir und Petra verabschiedeten uns an der Stelle.
Stefan hatte noch schnell in der Buchhandlung für uns alle Bücher besorgt, die wir dann letztendlich alle signiert mit nach Hause nehmen konnten.

 

Zum Abschluss hatte Stefan uns noch einmal alle fotografiert.

v.l.: Petra, Kerry, Kathrin, Kleeblatt, Nils

Es war ein wunderbares Erlebnis für uns. Wir konnten live und in Farbe erleben, wie Kathrin ihre Vorgaben für ihr neues Buch recherchiert. Sie musste sich von einer Idee trennen, fand aber mit unserer Hilfe eine Alternative. 
Wir haben eine total sympathische Autorin und ihren Mann kennengelernt, deren Freund Nils sowie eine Bloggerin wiedergetroffen. 

Obwohl wir echt überlegt haben, ob wir uns das von einem Tag auf den anderen an einem Samstag antun wollen, können wir im Nachhinein nur feststellen ... immer wieder gern. Dieses Erlebnis und die Erfahrung, die wir dabei sammeln durften, kann uns nun niemand mehr nehmen.

Unser Dank geht an dieser Stelle an Kathrin, die diese Idee, uns Berliner dabeihaben zu wollen, hatte und Herrn Rothfuss, der seinen Feierabend hinausgeschoben hat, um uns noch anzuschreiben.

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