Samstag, 8. November 2014

[Lesung] Beate Rösler liest in Kerstins Lesesalon aus "Die Reise des Elefantengottes"

Freitag Abend - das Wochenende kann eingeleutet werden oder wie das Katzenpersonal es so gerne tut: Auf zu einer Lesung, denn Kerstin Hohlfeldt hatte erneut in ihren Lesesalon geladen. Dieses Mal war Beate Rösler zu Gast und stellte ihr Buch "Die Reise des Elefantengottes" vor.


Da an diesen Abend noch ein zweiter, für das das Katzenpersonal nicht uninteressanter, Termin anstand, beschlossen wir, den Abend getrennt zu verbringen, sodass Kerry das Glück hatte, Gast in Kerstins Lesesalon zu sein. 

Dank der GDL bzw. dem aktuellen Streik der Lokführer brauchte sie auch nur etwas mehr als eine Stunde länger als gewohnt und kam so mit Ach und Krach noch pünktlich zum Lesungsbeginn an.

Eingeleitet wurde die Lesung dieses Mal von Mia, Kerstins Tochter, die wieder für die musikalische Unterhaltung mit ihrer Blockflöte gesorgt hat.


Anschließend stellte Kerstin Hohlfeldt kurz Beate Rösler vor, um deren Buch es ja ging. Sie selbst lebt derzeit in Hanoi, lebte jedoch auch vier Jahre in Neu-Delhi und studierte Ende der 80er Jahre in Berlin. Man kann durchaus sagen, dass Beate Rösler eine Weltenbummlerin ist. Während ihrer Zeit in Neu-Delhi schrieb sie jeden Monat ihrer Familie und ihren Freunden eine Rundmail und berichtete über ihr Leben. Eine Freundin hat all diese E-Mails ausgedruckt und beim erneuten Durchlesen kam Beate Rösler die Idee zu ihrem Roman. 

Büchertisch
 
Dann ging es auch schon mit dem lesenden Teil los. Begonnen wurde, wie es sich gehört ^^, mit dem Prolog, der im November 1968 in Berlin spielt und uns mit Asha bekannt machte. Dann las sie uns weitere Passagen vor, die u. a. im Jahr 2009 spielten und uns mit Ashas Tocher Priyanka bekannt machten.

Beate Rösler lesend

Nach einer kurzen Pause, in der das Publikum schon vorab die Gelegenheit hatte, einige Fragen zu stellen und von Mia musikalisch unterhalten wurde, ging es auch schon weiter. Weitere Passagen des Buches wurden dem lauschenden Publikum vorgetragen. Anhand der vorgetragenen Ausschnitte des Buches lässt erahnen, dass es sich hier um ein Werk voller Familiengeheimnisse und Schatten der Vergangenheit handelt, welche sich vielleicht im Neu-Delhi der heutigen Zeit lösen lassen.

passende Deko ^^

Anschließend ging es zum gemütlichen Teil über, der wie gewohnt aus Essen und Quatschen bestand und es wurde wieder lecker geschlemmt.

das Buffet
 
Es hat mich wieder einmal gefreut, bei einem von Kerstins Lesesalons dabei sein zu dürfen und ich freue mich schon jetzt auf das nächste Mal.

Ganesha

1 Kommentar:

Kerstin Hohlfeld hat gesagt…

Danke, liebe Kerstin! Ein schöner Bericht zu einem schönen Abend! ;)