Samstag, 21. März 2015

[Lesung] Martin Krist las aus "Engelsgleich"

Freitag Abend, die Arbeitswoche ist vorbei, doch die Woche noch lange nicht, denn wir hatten noch einen Termin auf dem Plan, auf den wir uns sehr gefreut haben. Mit einer 3-wöchigen Verspätung (wegen Krankheit des Autoren) fand endlich die Lesung zu 


http://www.amazon.de/Engelsgleich-Martin-Krist/dp/3548286399/ref=sr_1_1_twi_1_pap?ie=UTF8&qid=1426900605&sr=8-1&keywords=engelsgleich


statt. Kerry hat das Buch bereits gelesen und war sehr begeistert *Rezension*, sodass sie sich gleich doppelt auf die Lesung freute. Aber auch Kleeblatt war schon gespannt auf die Lesung, denn immerhin hatten wir bereits im letzten Jahr einer Lesung des Autoren in Kerstins Lesesalon lauschen dürfen.

Wie gewohnt wurden wir und die übrigen Gäste wieder herzlichst von Kerstin und ihrem Mann aufgenommen und begrüßt. An diesem Abend stand uns die jüngste Tochter der Familie, Mia, zur musikalischen Begleitung nicht zur Verfügung, aber wie Kerstin so schön sagte: "Ich habe noch mehr Kinder" und ein weiteres, ihre älteste Tochter Nina, übernahm an diesem Abend einen entscheidenden Part der Abendgestaltung.

Nach einer kurzen Einführung und Vorstellung des Autoren Martin Krist ging es dann auch schon los. Vorab wurden wir noch aufgeklärt, wie so der Alltag eines schreibenden Künstlers aussehen kann bzw. bei Martin Krist aussieht. So erfuhren wir, dass Martin es morgens eher ruhig angehen lässt und lieber länger im Bett liegen bleibt, dafür aber ab dem frühen Nachmittag bis in den späten Abend schriftstellerisch tätig ist.

Kerstin Hohlfeld

Dann begann Martin Krist zusammen mit Nina mit der Vorstellung des Buches. Wir erfuhren vom Verschwinden eines 15-jährigen Teenagers und ebenso vom Auffinden gleich mehrerer Leichen an einem Tatort. Besonders gut kam hier die Harmonie zwischen Martin und Nina zu Geltung, die Beiden haben sich ganz wunderbar ergänzt und wir dürfen behaupten, dass das gesamte Publikum gebannt lauschte. Zwischendurch berichtete der Autor, wie er auf die Idee zum Roman kam und was es mit seinen Pseudonymen in verschiedenen Literaturbereichen auf sich hat.

 Martin Krist und Nina Hohlfeld



Martin Krist

Im Anschluss hatte man noch die Möglichkeit, ein Exemplar des Buches zu erwerben


Büchertisch

und sich dieses gleich veredeln / signieren zu lassen, so wie Kerry, die natürlich die Gunst der Stunde nutzte und sich ihr Exemplar signieren ließ.

Martin Krist signierend

Anschließend wartete wieder ein wundervolles und leckeres Buffet auf uns, das von den Gastgebern mit viel Liebe und Können zubereitet wurde. Auch wenn es so erscheinen mag, so wie wir immer schwärmen, nein, wir gehen nicht nur wegen dem lecker Essen zu den Lesungen, diese sind aber ein Bonus, der seinesgleichen sucht.



Buffet

Buffet

Buffet

Auch dieses Mal war das Buffet nicht nur eine Augenweide, es war auch wahnsinnig lecker und wie immer, ja, wir geben es zu, haben wir wieder viel zu viel gegessen, aber was soll man machen, wenn es wirklich so lecker schmeckt? Und wir waren nicht die einzigen, die so dachten, denn es wurde allgemein sehr gut gegessen und nebenbei viel geplauscht.



Futterneid? Nicht nötig, es war wirklich reichlich vorhanden - und sehr lecker noch dazu.

Martin Krist und Begleitung beim Genuss des berühmt-berüchtigten "Hemingway"

Doch damit war der Abend noch nicht vorbei. Bereits im Vorfeld wurde angekündigt, dass Martin Krist bei Interesse eine Kurzgeschichte um Paul Kalkbrenner, dem Protagonisten aus "Engelsgleich", vorlesen würde, denn am Ende des Jahres wird ein weiteres Buch des Autoren erscheinen, in dem Kurzgeschichten rund um Kommissar Paul Kalkbrenner veröffentlicht werden. Nach der bereits erfolgreichen Lesung war natürlich klar - wir wollten auch noch die Kurzgeschichte hören!!!

unser Wunsch war ihm Befehl - Martin Krist liest eine noch unveröffentlichte Kurzgeschichte um Paul Kalkbrenner

Da wir noch immer nicht genug hatten von diesem tollen Abend, blieben wir (und andere) noch und plauschten und plauschten und *huch* es war nach Mitternacht. Zu diesem Zeitpunkt traten wir dann doch noch den Heimweg an und ließen Kerstin und Familie mit dem Küchenchaos allein ^^

Abschließend können wir nur sagen, dass wir wieder einen ausgesprochen gelungenen Abend bei sehr guter Unterhaltung und mega-leckerem Essen verbracht haben, ja, es gefiel uns sogar so gut, dass wir es noch nicht einmal zu einer "gesitteten" Zeit schaffen, uns zu verabschieden.

Kerstin und Thomas, wir haben uns bei euch wieder sehr wohl gefühlt und freuen uns schon auf das nächste Mal.

1 Kommentar:

Kerstin Hohlfeld hat gesagt…

Toller Abend! Toller Bericht!
Es hat wie immer viel Spaß gemacht.