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Mittwoch, 30. November 2016

[Rezension] Weight Watchers - Das Kochbuch








Eckdaten:
Broschiert: 256 Seiten
Verlag: Heyne Verlag (8. März 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3453201159
ISBN-13: 978-3453201156
Größe und/oder Gewicht: 16,9 x 2,5 x 23,8 cm

Inhalt gem. Heyne:
Lecker, leicht und ausgewogen: Dafür steht Weight Watchers mit den weltweit bekannten und erfolgreichen Angeboten zur Gewichtsabnahme. Mit dem neuen ganzheitlichen »Feel Good Programm« werden alle relevanten Aspekte berücksichtigt, die Einfluss auf ein positives Lebensgefühl haben. Ein wesentlicher Bestandteil ist die SmartPoints Formel, die den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entspricht. Jetzt präsentiert Weight Watchers die beliebtesten Rezepte mit SmartPoints Werten – abwechslungsreich, einfach nachzukochen und unglaublich lecker. Köstliche Gerichte wie Spinatlasagne, Züricher Geschnetzeltes oder Joghurtmousse mit Rhabarber lassen keine Wünsche offen. Nie war es einfacher, gesund und dauerhaft sein Wunschgewicht zu erreichen oder zu halten!

Zum Buch:
Weight Watchers. Wer kennt den Namen nicht? 
Schon seit Jahren eine aus den USA kommende Methode der Gewichtsreduzierung. Das Abnehmen mit Weight Watchers basiert auf einem Punktesystem, den Smart-Points (SP). Die Basis bilden Kalorien. Die Lebensmittel werden mittels einer Smart-Points-Formel berechnet. Lebensmittel mit viel Eiweiß haben wenig Smart-Points, die mit viel Zucker und gesättigten Fettsäuren dagegen viel Smart-Points.
Da einer Person eine bestimmte Anzahl an Smart-Points zugeordnet wird, ist man natürlich bestrebt, möglichst Nahrungsmittel auszuwählen, die wenig SP haben.
Um den Personen, die mit Weight Watchers abnehmen wollen, die Auswahl an Rezepten und die Berechnung dieser zu erleichtern, gibt es dieses Kochbuch. 

Schon nach dem ersten Durchblättern befanden sich an den Seiten des Buches jede Menge Post-its, mit denen ich mein Interesse gleich zu Beginn schon mal markiere.
                                                                                               
Das Buch unterteilt sich in folgende Abschnitte:
- Weight Watchers - das Erfolgskonzept
- Suppen & Eintöpfe
- Fleisch & Fisch
- Kartoffeln, Reis & Pasta
- Gemüse & Salate
- Snacks & Aufstriche
- Süße Speisen & Kuchen                                                                                                                                                                                                 

Zu Beginn des Buches findet sich eine kurze Vorstellung des Weight Watchers Programmes sowie eine Zusammenstellung von Rezepten, die man zum Beispiel übers Wochenende - Freitag bis Sonntag - umsetzen könnte.

Die Rezepte im Buch hören sich nicht nur super an, sie schmecken auch. Das kann ich zumindest für die behaupten, die ich bislang ausprobiert habe. 

Rezepte wie "Chili-Reis-Pfanne" oder Kichererbsen-Tomaten-Salat findet man in dem Buch ebenso wie "Chili con Carne" wie auch "Paella". 
Schon beim Durchblättern der Rezepte lief mir das Wasser im Mund zusammengelaufen.

Zu jedem Rezept findet man eine Einkaufsliste und die Anleitung zur Zubereitung. Leicht und verständlich lassen sich die Rezepte nacharbeiten.

Auch fehlen nicht die Angaben zur Portionenanzahl, der Zubereitungszeit sowie Garzeit der Gerichte. Nicht zu vergessen findet man auch die Anzahl der Smart-Points je Portion.
Was ich jedoch vermisse, ist die Benennung der Smart-Points-Punkte bereits in der Zutatenliste. Lasse ich jetzt eine Zutat weg oder ersetze sie durch eine andere würde die Berechnung der SP erleichtern. So hat man die Mühe und muss sich selbst durch die Zutatenliste hangeln und sich die SP-Punkte berechnen. 

Einige der Gerichte sind bebildert, machen Hunger beim Ansehen und man hofft, dass die eigenen Kochkünste dem vorgestellten entsprechen.
Am Ende des Buches findet man noch das übliche Rezeptregister und eines, das nach Smart-Points-Punkten sortiert ist.

Die meisten der Gerichte sind recht schnell zubereitet, so dass man seinen Hunger auch schnell besänftigen kann. 


Alles, was ich nachgearbeitet habe, war sehr lecker. Viele Seiten sind noch markiert, was heißt, dass ich noch ganz viel ausprobieren möchte. 

Dieses Buch empfehle ich sehr gern weiter. 

Hier noch ein kleiner Blick auf mein zusammengerührtes, aber bedenkt bitte, ich bin kein Fotograf :-) 


Brokkolipfanne mit Schweinefleisch (Rezept Seite 66)
Champignonsuppe (Rezept Seite 27)
Linsensalat mit Zwiebeldressing (Rezpet Seite 184)













Bewertung:


An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich beim Verlag


bedanken, der mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung stellte.

Danke, dass ihr vorbei geschaut habt

Mittwoch, 22. Juni 2016

[Rezension] Daniel Wiechmann - Suppen Low-Carb



Leseprobe




Eckdaten:
Broschiert: 64 Seiten
Verlag: Riva; Auflage: 1 (6. Juni 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3868839674
ISBN-13: 978-3868839678
Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 1,5 x 21 cm

Inhalt gem. Riva:
Abnehmen ohne Hunger und Diät? Mit der Low-Carb-Ernährung funktioniert’s, denn sie normalisiert den Blutzuckerspiegel und die Insulinausschüttung, verhindert Heißhungerattacken und regt den Fettstoffwechsel an. Kohlenhydratarme Suppen ermöglichen einen besonders unkomplizierten Einstieg in die Low-Carb-Ernährung. Sie sind einfach und schnell zuzubereiten und lassen sich lagern oder sogar transportieren, sodass Sie auch unterwegs oder im Büro an Ihrem Ernährungsplan festhalten können. 

In diesem Buch wird die ganze Vielfalt der Low-Carb-Suppen vorgestellt: leichte und erfrischende Sommersuppen ebenso wie herzhafte Wintereintöpfe, Fisch- und Fleischbrühen, exotische Asia-Suppen, Klassiker aus Omas Küche, Suppen, die gesund machen und entschlacken, sowie gehaltvolle Suppen, die Sportlern genügend Energie fürs Training liefern, ohne den Stoffwechsel zu belasten.

Zum Buch:
Low-Carb ist in aller Munde und Abnehmen ist ja irgendwie auch immer aktuell. Abnehmen mit Low-Carb bedeutet, Abnehmen mit wenig Kohlenhydranten.
Nun, warum nicht mal das und das auch noch mit Suppen zu versuchen, war nun mein erklärtes Ziel.
Ich liebe Suppen, ob Sommer oder Winter ist da völlig uninteressant.
Was lag also näher, als sich diesem Buch "Suppen Low-Carb" zuzuwenden.

Schon nach dem ersten Durchblättern befanden sich an den Seiten des 64-Seiten Büchleins fast mehr Post-its als das Buch Seiten hat. Ich wäre wohl besser gefahren, hätte ich die Seiten markiert, wo nichts nach meinem Geschmack ist.                                                                                               
Das Buch unterteilt sich in folgende Abschnitte:
- Infos zu Low-Carb
- Sommersuppen
- Wintersuppen
- Low-Carb-Suppen für Sportler
- Klassiker aus Omas Küche
- Fleisch- und Fischsuppen
- Detox- und Fitness-Suppen
- Asia-Suppen                                                                                                                                                                                                                        
Zu Beginn des Buches findet sich eine kurze Abhandlung über die Grundlagen der Low-Carb-Ernährung. Low Carb bedeutet ja "wenig Kohlenhydrate". Wie macht man es richtig, welche Menge darf man essen und was versteht man unter guten Kohlenhydrate und bösen Kohlenhydraten.

Die Rezepte im Buch hören sich nicht nur super an, sie schmecken auch. Das kann ich zumindest für die behaupten, die ich bereits ausprobiert habe. 

Rezepte wie "Mexikanische Gemüsesuppe mit Hackfleischbällchen" findet man in dem Buch ebenso wie "Käsesuppe mit Bier und Apfel" wie auch "Griechische Hähnchen - Zitrone - Suppe". Man findet aber auch Rezepte wie "Italienische Salsiccia-Radieschen-Suppe" oder eine "Cremige Gulaschsuppe". 
Mir ist schon beim Lesen der Namen der Rezepte das Wasser im Mund zusammengelaufen.

Zu jedem Rezept findet man eine Einkaufsliste und die Anleitung zur Zubereitung. Leicht und verständlich lassen sich die Rezepte nacharbeiten.
Auch fehlen nicht die Angaben zur Portionenanzahl, der Zubereitungszeit sowie den Nährwerten der Gerichte.

Einige der Gerichte sind bebildert, machen Hunger beim Ansehen und man hofft, dass die eigenen Kochkünste dem vorgestellten entsprechen.
Es finden sich auch einige vegetarische Suppen in dem Buch, die man durch Ersetzen von Butter oder Sahne durch vegane Zutaten auch vegan herstellen kann.

Die meisten der Gerichte sind recht schnell zubereitet, so dass man seinen Hunger auch schnell besänftigen kann. 

Alles, was ich nachgearbeitet habe, war sehr lecker. Viele Seiten sind noch markiert, was heißt, dass ich noch ganz viel ausprobieren möchte. 
Dieses Buch empfehle ich sehr gern weiter. 

Hier noch ein kleiner Blick auf mein zusammengerührtes, aber bedenkt bitte, ich bin kein Fotograf :-) 


 Brokkoli-Käse-Suppe (Seite 22)
Italienische Hochzeitssuppe (Seite 41) 
Schnelle Fischsuppe (Seite 42)











Bewertung:


Zum Autor:
(übernommen von riva)
Daniel Wiechmann, Jahrgang 1974, ist in Berlin aufgewachsen. Er besuchte die Journalistenschule in München und wurde dort zum Redakteur ausgebildet. Seither lebt er als freier Journalist und Autor in München. Seit 12 Jahren ist er Chefredakteur des erfolgreichen Gastroguides München geht aus. Seine Leidenschaft für gutes Essen und Trinken lebt er auch in seiner eigenen Küche aus.

Vom Autor wurden gelesen und rezensiert:
 


An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich beim Verlag
bedanken, der mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung stellte.

Danke, dass ihr vorbei geschaut habt

[Rezension] Daniel Wiechmann - Low-Carb mit dem Spiralschneider



Leseprobe




Eckdaten:
Broschiert: 64 Seiten
Verlag: Riva; Auflage: 1 (9. Mai 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3868839682
ISBN-13: 978-3868839685
Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 1,2 x 20,8 cm

Inhalt gem. Riva:
Beliebte Gerichte wie Spaghetti bolognese kohlenhydratreduziert zubereiten, das ist mit dem Spiralschneider kein Problem – indem statt Nudeln zum Beispiel spiralisierte Zucchini verwendet werden.
Im Handumdrehen lassen sich mit dem beliebten Küchenhelfer raffinierte Beilagen, kalorienarme Snacks oder leckere Suppeneinlagen und Salate zaubern. Sogar beim Backen hat der Spiralschneider seinen großen Auftritt – wie die vielseitigen Rezepte in diesem Buch eindrucksvoll beweisen.
Das Buch zeigt Ihnen, wie der Spiralschneider in der Küche am besten eingesetzt wird. Es behandelt die Vor- und Nachteile der verschiedenen Produkte am Markt, stellt die Schnitttechniken vor und zeigt sämtliche Anwendungsmöglichkeiten auf.

Zum Buch:
Seit ich mir einen Spiralschneider zugelegt habe, mit denen man nicht nur Zucchini in Spaghettiform schneiden kann, war mir klar, dass ich neben dem Internet auch gern eine Rezeptsammlung in Form eines Buches mein eigen nennen wollte.
Die Wahl fiel auf dieses Buch, von dem ich mir viele Anregungen versprach.
Schon beim Durchblättern des 64-Seiten Büchleins bekommt man Appetit und möchte am liebsten gleich loslegen.

Um es vorweg zu sagen, ich wurde nicht enttäuscht. 
Eine Unmenge an Post-its zieren die Seiten des Buches, mit denen ich die Rezepte favorisiert habe, die ich nacharbeiten wollte.

Das Buch unterteilt sich in folgende Abschnitte:
- Infos zum Spiralschneider
- Die Grundlagen der Low-Carb-Ernährung
- Salate
- Beilagen & Snacks
- Nudelgerichte
- Suppen
- Fisch
- Desserts                                                                                                                                                                                                                         
Zu Beginn des Buches geht es direkt um den Spiralschneider. Welcher ist der richtige für mich, warum er in keiner Küche fehlen sollte und wie er funktioniert. Dabei werden die Vor- und Nachteile eines Spiralschneiders genauso angesprochen wie die Auswahl der Obst- und Gemüsesorten, die sich für den Schneider anbieten.
Dem Kapitel folgt eine kurze Abhandlung über die Grundlagen der Low-Carb-Ernährung. Low Carb bedeutet ja "wenig Kohlenhydrate".

Die Rezepte im Buch hören sich nicht nur super an, sie schmecken auch. Das kann ich zumindest für die behaupten, die ich bereits ausprobiert habe. 

Rezepte wie "Power-Salat mit Quinoa und knusprigen Kichererbsen" findet man in dem Buch ebenso wie "Kartoffel-Spinat-Muffins" oder auch "Scharfe Zucchininudeln aglio olio".
Zu jedem Rezept findet man eine Einkaufsliste und die Anleitung zur Zubereitung. Leicht und verständlich lassen sich die Rezepte nacharbeiten.
Auch fehlen nicht die Angaben zur Portionenanzahl, der Zubereitungszeit sowie den Nährwerten der Gerichte.

Einige der Gerichte sind bebildert, davon jedoch wenige mit dem fertigen Produkt. Oftmals sind es lediglich Fotos, die einige der Zutaten darstellen. Auf die Art und Weise kommt man nicht in die Verlegenheit, eine Kopie anzufertigen, sondern kann seiner Fantasie freien Lauf lassen.

Alles, was ich nachgearbeitet habe, war sehr lecker. Viele Seiten sind noch markiert, was heißt, dass ich noch ganz viel ausprobieren möchte. 
Dieses Buch empfehle ich sehr gern weiter. 

Hier noch ein kleiner Blick auf mein zusammengerührtes, aber bedenkt bitte, ich bin kein Fotograf :-) 


 Kohlrabinudeln in Zitronensauce (Seite 44)
 Scharfe Zucchininudeln aglio olio (Seite 37)
Thainudeln mit Hähnchen (Seite 42)









Bewertung:


Zum Autor:
(übernommen von riva)
Daniel Wiechmann, Jahrgang 1974, ist in Berlin aufgewachsen. Er besuchte die Journalistenschule in München und wurde dort zum Redakteur ausgebildet. Seither lebt er als freier Journalist und Autor in München. Seit 12 Jahren ist er Chefredakteur des erfolgreichen Gastroguides München geht aus. Seine Leidenschaft für gutes Essen und Trinken lebt er auch in seiner eigenen Küche aus.

Vom Autor wurden gelesen und rezensiert:
 


An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich beim Verlag
bedanken, der mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung stellte.

Danke, dass ihr vorbei geschaut habt

Montag, 2. Mai 2016

[Rezension] Christiane Leesker / Vanessa Jansen - Das Beste vom Bodensee - vegetarisch



Leseprobe



Eckdaten:
Gebundene Ausgabe: 64 Seiten
Verlag: Südverlag; Auflage: 1 (4. April 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3878000944
ISBN-13: 978-3878000945
Größe und/oder Gewicht: 15,9 x 1,5 x 22,8 cm

Inhalt gem. Südverlag:
Alles, was die vegetarische Küche des Bodensees an Wohlschmeckendem zu bieten hat!
Leckerste Gerichte ohne Fleisch – nach authentischen Rezepten zubereitet und vor Ort stimmungsvoll in Szene gesetzt
Atmosphärische Gestaltung, die auch für einen wahren Augenschmaus sorgt

Zum Buch:
Die zwei Nordlichter, Christiane Leesker und Vanessa Jansen, haben sich ein weiteres mal auf den Weg gemacht, um den kulinarischen Bodensee zu erkunden. Herausgekommen ist nach dieser Expedition das vorliegende Buch mit vegatarischen Rezepten aus der Gegend sowie fantastischen Fotoaufnahmen.

Das Buch unterteilt sich in folgende Abschnitte:
- Vorspeisen und kleine Gerichte
- Hauptspeisen

Die beiden Autorinnen haben Landgasthöfe, Seerestaurants, Hotels u.a. kulinarische Örtlichkeiten aufgesucht. Gern haben die dortigen Köche für sie gekocht und dieses dann zum Fotografieren bereit gestellt.

Zu Beginn des Buches wird man in selbiges eingeführt, nur gut. Da wird nämlich gleich erläutert, was man unter eine Höribülle versteht, was ich sonst nur hätte ergoogeln können.

Die Rezepte sind durchweg vegetarisch, einige sogar vegan gehalten. Viele der vegetarischen Gerichte sind jedoch durch Ersetzen einiger Komponenten auch vegan anwendbar.
Appetit bekommt man bereits beim Durchblättern des 64-Seiten Büchleins. 

Man findet Rezepte wie Gebackener Ziegenkäse, Gazpacho, Spinatkäse mit Bergkäse überbacken, Blaukrautstrudel auf Lauchgemüse wie auch viele viele andere. 
Nach meinem ersten Durchblättern befanden sich jede Menge Post-its an den Seiten zur Kenntlichmachung, was mir so gefiel.

Die Rezepte sind unterteilt in die Zutatenliste wie auch die Herangehensweise der Zubereitung. Bei einigen der Rezepte findet man auch noch einen Zusatztipp.

Alle Rezepte wurden mit fantastischen Fotos ausgestattet, die Appetit machen.
Zum Schluss wurden noch die Fundorte der verschiedenen Rezepte benannt, falls man mal nicht selber kochen möchte, sondern das Original kosten möchte.

Alles, was ich nachgearbeitet habe, war sehr lecker. Viele Seiten sind noch markiert, was heißt, dass ich noch ganz viel ausprobieren möchte. 
Dieses Buch empfehle ich sehr gern weiter. 

Hier noch ein kleiner Blick auf mein zusammengerührtes, aber bedenkt bitte, ich bin kein Fotograf :-) 


 Reichenauer Gemüsegulasch - vegan (Rezept Seite 22)
Grünkern-Quark-Küchle auf Tomaten-Lauch-Ragout (Rezept Seite 26)



Bewertung:


Zu den Autoren:
(übernommen von Südverlag)
Christiane Leesker: Nach ein paar Ausflügen in verschiedene Berufe machte sich Diplom-Grafikdesignerin Christiane Leesker im Jahr 2003 selbstständig. Seither arbeitet sie für verschiedene Verlage, gestaltet Buchcover und Layouts, entwirft Papeterie- und Nonbook-Produkte und schreibt gelegentlich Kochbücher.

Die Vater und Sohn-Geschichten faszinieren sie seit jeher – so war es für sie eine große Freude, die beliebten Geschichten behutsam und mit wenigen Farben liebevoll aufzufrischen.

Vanessa Jansen: Die Fotografin Vanessa Jansen arbeitet mit der Grafikerin/ Autorin Christiane Leesker seit vier Jahren Tür an Tür in einer Ateliergemeinschaft.

Als Team haben sie bereits verschiedene Koch- und Backbücher realisiert. Dafür reisen sie gemeinsam in andere Regionen und Länder, schnuppern in immer neue Küchen, lernen Köche und ihre Kniffe kennen und halten alles in zauberhaften Fotos und stimmungsvollen Texten fest.

Von den Autorinnen wurde gelesen und rezensiert:



An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich beim
bedanken, der mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung stellte.

Danke, dass ihr vorbei geschaut habt

Donnerstag, 4. Februar 2016

[Rezension] Kirsten M. Mulach - Das vegane Kochbuch meiner Oma



Vorab ein paar Eckdaten:
Seitenanzahl: 112
ISBN: 978-3-572-08194-3  
Erscheinungstermin: 5. Oktober 2015  
Format: Hardcover
Verlag: Bassermann Inspiration


Klappentext gem. Bassermann Inspiration
Als Kirsten Mulach, die schon seit vielen Jahren vegan lebt, beim Verkauf des alten Familienhauses auf dem Dachboden das Kochbuch ihrer Oma fand, hielt sie einen Schatz in den Händen. Überrascht stellte sie fest, dass viele Gerichte darin vegan waren. Sie kochte die Speisen nach und entdeckte eine neue vegane Wirklichkeit: ohne Soja und Seitan, ohne Ersatz- und Fakeprodukte, ohne fettreiche, übersüßte oder importierte Fertigprodukte.

Stattdessen wird genommen, was Feld und Garten zu bieten haben. Frisch verarbeitet entstehen so Gerichte, die unvergleichlich gut und dabei ganz einfach zuzubereiten sind. Mit Omas Kochbuch kam Kirsten Mulach wieder zurück zum puren, echten Geschmack und zu mehr Vitalität.


Rezension:
Vorweg ist zu sagen: ich lebe selbst vegan und war doch schon etwas irritiert, als in den letzten Jahren in Kochbüchern immer wieder Fleischersatzprodukte entdeckte, doch dieses Buch ist anders und kommt ganz ohne industrielle Ersatzprodukte aus.

Unterteilt ist das Buch in die Abschnitte

- Frühstück
- Mittagstisch
- Kaffeezeit und
- Abendbrot

Kaum hatte ich das Buch in den Händen, wurden auch gleich die Klebezettel gezückt, um zu markieren, was ich unbedingt nachkochen bzw. nachbacken wollte. Positiv überrascht war ich, dass ebenfalls die Zubereitung bestimmter Basics wie zum Beispiel Reis- oder Mandelmilch aufgeführt sind, die man zwar heute in fast jedem Laden kaufen kann, diese jedoch teils chemische Zusätze aufweisen, die natürlich in den im Buch benannten nicht vorkommen, ganz einfach, weil es diese zu den Zeiten einfach noch nicht gab.

Die Rezepte gehen einmal quer durch den heimischen Obst- und Gemüsegarten, was ich sehr angenehm fand, da hier ein saisonales Kochen möglich ist. Ich zum Beispiel habe das Buch im Frühwinter bekommen und natürlich gleich die Gunst der Stunde genutzt und ein Rezept mit Maronen gemacht, welches es zu dieser Zeit gab und mit denen ich sowieso schon immer was machen wollte.

Saisonale Rezepte durch den heimischen Obst- und Gemüsegarten! Abschließend kann ich sagen, dass es sich um ein sehr breit gefächertes und saisonales Koch- und Backbuch handelt, welches einem die Möglichkeit gibt, fast vergessene Gerichte aus alter Zeit nachzukochen bzw. -backen. Leider muss ich an dieser Stelle anmerken, dass ich einige Gerichte schon ziemlich (zeit)aufwendig in der Zubereitung fand, was ich im heutigen (doch eher hektischen) Alltag als schwer händelbar fand, sodass ich einige Sachen erst nachkochen bzw. nachbacken konnte, als ich Urlaub hatte.

Hier noch ein paar Fotos von Gerichten, die ich nachgekocht / nachgebacken habe - bitte seht von der mangelnden Qualität der Bilder bzw. der Bildpräsentationen ab - ich bin definitiv ein Laie und kein Profi ;-)

Kastanienschnitten - S. 82 (die sahen im Buch deutlich besser aus als meine bescheidene Auslegung, aber lecker waren sie)

 
Geditschte Gedatschte (S. 50) mit gebratener Aubergine - verdammt lecker

(zitroniger) Hefezopf - S. 28 (irgendwie habe ich das mit dem Flechten hier nicht ganz hinbekommen und ich muss gestehen - es war mein erster Hefezopfversuch)

Bewertung

Die Autorin: 
Seit vielen Jahren ist Kirsten Mulach Veganerin - und sie fühlt sich dabei rundum wohl. Bei ihrem veganen Catering in Hamburg ist es ihr wichtig, natürliche Produkte zu verwenden, auf Soja, Tofu und Seitan verzichtet sie. Denn Lebensmittel, die einen komplizierten industiellen Herstellungsprozess durchlaufen müssen, können in ihren Augen nicht wirklich gut für den Menschen sein. (übernommen von Randomhouse)

Wie ich zu dem Buch kam:
An dieser Stelle möchte ich mich herzlich beim Verlag


bedanken, der mir dieses Buch zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt hat.

Samstag, 19. September 2015

[Rezension] Christiane Leesker / Vanessa Jansen - Das Beste vom Bodensee








Eckdaten:
Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
Verlag: Südverlag; Auflage: 1. Auflage (22. April 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3878000480
ISBN-13: 978-3878000488
Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 2 x 17 cm

Inhalt gem. Südverlag:
Einzigartige Fischsorten, gute Weine, reichlich Obst und Gemüse: Der Bodensee, an dem badische, schwäbische, bayerische, österreichische und Schweizer Küche miteinander verschmelzen, bietet die besten Voraussetzungen für Genuss!
Im Mittelpunkt dieses außergewöhnlichen Koch-, Schmöker- und Fernwehbuches steht einerseits die von Tradition geprägte bodenständige Küche des Sees, andererseits die feinere, innovative, die mit typischen Produkten aus der Region spielt.
Die kulinarische Reise führt in Gasthöfe und Wirtschaften rund um den gesamten Bodensee. Leckere Gerichte, nach Originalrezepten gekocht, wurden vor Ort stimmungsvoll in Szene gesetzt. Spannende Reportageseiten bieten interessante Blicke hinter die Kulissen von einem Obsthof, einem Weingut oder einem Fischereibetrieb. Und die wunderbar atmosphärischen Fotos wecken die Sehnsucht nach dem See.


Zum Buch:
Zwei Nordlichter, Christiane Leesker und Vanessa Jansen, haben sich auf den Weg gemacht, um den kulinarischen Bodensee zu erkunden. Herausgekommen ist nach dieser Expedition das vorliegende Buch mit Rezepten aus der Gegend, aufschlussreichen Informationen über Käse, Fische, Weine aus der Bodenseegegend sowie fantastischen Fotoaufnahmen.

Das Buch unterteilt sich in folgende Abschnitte:
- Salate & Vorgerichte
- Suppen
- Fischgerichte
- Fleischgerichte
- Nudeln & Kartoffeln
- Vesper
- Süßspeisen

Diese wechseln sich mit Informationen zur kulinarischen Region ab. Die Autorinnen haben Besenwirtschaften genauso aufgesucht wie Restaurants und Gaststätten. Gern haben die dortigen Köche für sie gekocht und dieses dann zum Fotografieren bereit gestellt.

Bei den Salaten und Vorgerichten trifft man auf Carpaccio, Käseterrinen sowie leckeren Fischgerichten. Ob als Knusperle oder Forellenmousse, es scheint nichts zu fehlen.
Die Suppenrezepte reichen vom Spargelsüppchen über Bierzwiebelsuppe mit Käse überbacken bis hin zur Bregenzerwälder Käsesuppe. 
Bei den reichhaltigen Fischrezepten muss ich zugeben, dass ich viele Fischarten nicht kannte, aber ich gebe ehrlich zu, dass ich kein Fachmann bin. Es gibt Rezepte mit Trüsche, Eglifilets, aber auch Hecht und Zander.
Bei den Fleischrezepten geht es eher vertraut zu, Cordon bleu, Schweinsbäckle oder auch Schmorbraten findet man hier, aber auch eine Wildsauce.
Nudeln und Kartoffeln dürfen natürlich nicht fehlen, hier finden sich Kartoffelstrudel in trauter Gemeinsamkeit mit Kässpätzle oder auch Schwäbischem Maultäschle.
Zum Vesper gibt es Bauernbrot mit Suure Käs oder Wurstsalat und Besensülzle.
Abgerundet werden die Rezepte mit Süßspeisen, die sowohl Kuchen und Torte umfassen wie auch Bibberliskäsknödel.
Die Namen scheinen Programm zu sein, hören sich nicht nur drollig aus, sehen auch noch lecker aus.

Alle Rezepte wurden mit fantastischen Fotos ausgestattet, die Appetit machen.
Zum Schluss wurden noch die Fundorte der verschiedenen Rezepte benannt, falls man mal nicht selber kochen möchte, sondern das Original kosten möchte.

Alles, was ich nachgearbeitet habe, war sehr lecker. Viele Seite sind noch markiert, was heißt, dass ich noch ganz viel ausprobieren möchte. 
Dieses Buch empfehle ich sehr gern weiter. 

Hier noch ein kleiner Blick auf mein zusammengerührtes, aber bedenkt bitte, ich bin kein Fotograf :-) 


 Fischsuppe  (Rezept Seite 41)
Wurstsalat (Rezept Seite 139)





Bewertung:


Zu den Autoren:
(übernommen von Südverlag)
Christiane Leesker: Nach ein paar Ausflügen in verschiedene Berufe machte sich Diplom-Grafikdesignerin Christiane Leesker im Jahr 2003 selbstständig. Seither arbeitet sie für verschiedene Verlage, gestaltet Buchcover und Layouts, entwirft Papeterie- und Nonbook-Produkte und schreibt gelegentlich Kochbücher.

Die Vater und Sohn-Geschichten faszinieren sie seit jeher – so war es für sie eine große Freude, die beliebten Geschichten behutsam und mit wenigen Farben liebevoll aufzufrischen.

Vanessa Jansen: Die Fotografin Vanessa Jansen arbeitet mit der Grafikerin/ Autorin Christiane Leesker seit vier Jahren Tür an Tür in einer Ateliergemeinschaft.

Als Team haben sie bereits verschiedene Koch- und Backbücher realisiert. Dafür reisen sie gemeinsam in andere Regionen und Länder, schnuppern in immer neue Küchen, lernen Köche und ihre Kniffe kennen und halten alles in zauberhaften Fotos und stimmungsvollen Texten fest.

Von den Autorinnen wurde gelesen und rezensiert:



An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich beim
bedanken, der mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung stellte.

Danke, dass ihr vorbei geschaut habt

[Rezension] und [Gewinnspiel] Elisabeth Engstler - Meine Lieblingsrezepte



Leseprobe



Eckdaten:
Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
Verlag: Pichler; Auflage: 1 (25. März 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3854316984
ISBN-13: 978-3854316985
Größe und/oder Gewicht: 19,5 x 2 x 25,1 cm

Inhalt gem. Pichler:
"Alles, was leicht geht, ist gut" - das ist nicht nur das Lebensmotto von Elisabeth Engstler, sondern auch ihr Geheimrezept für die Küche. Stress und das ominöse Multitasking, so sagt sie, haben beim Kochen nichts verloren. Wer sich an den Herd stellt, sollte diese kleine Auszeit vom Berufsalltag auch wirklich genießen und sich auf seine kulinarische "Vision" konzentrieren. Humorvoll, mit viel Verständnis für die Hürden des Alltags präsentiert Elisabeth Engstler ihre neuen Lieblingsrezepte. Gerichte, die sich einfach und schnell zubereiten lassen, die ohne lange Zutatenlisten auskommen und zu keinem ermüdenden Einkaufsmarathon zwingen. Dennoch schmecken sie gut, denn: Einfache Zubereitung und guter Geschmack passen absolut zusammen!
Mit viel Freude und Elan demonstriert sie, dass es oft nur ein bisschen Fantasie benötigt, um zu neuen köstlichen Ergebnissen zu kommen. "Das, was ich koche, geht einfach und schnell und ist raffiniert", sagt Elisabeth Engstler. Davon können sich einmal mehr auch ihre Leserinnen und Leser überzeugen.

Zum Buch:
Elisabeth Engstler ist eine österreichische Moderatorin und Sängerin. 
In dem vorliegenden Buch präsentiert sie den Lesern, Köchen und Bäckern, was sie gern in ihrer Küche bewerkstelligt. Sie stellt ihre Lieblingsrezepte vor, aber nicht nur ihre persönlich hergestellten, sondern z.B. auch die ihrer Tochter.

Zu Beginn des Buches plaudert die Autorin über "Mut und Gelassenheit", über "Alles, was leicht geht, ist gut", Ordnung in der Küche, einkaufen und wegwerfen und anderes. Dabei kann der Leser erfahren, dass sie unheimlich gern Einkaufslisten schreibt. Sehr gut organisiert, kauft es sich eben besser ein und der Bestand in den Regalen ist ebenfalls gesichert.

Nach diesen plaudernden Einleitungen unterteilt sich das Buch in folgende Abschnitte:
- Fleischlos glücklich
- Alles Fleisch
- Gaumenkitzler 
- Süße Verführung

Im Kapitel "Fleischlos glücklich" findet man wunderbar einfache Gerichte, die sich, wie auch die in den folgenden Kapiteln, relativ einfach bewerkstelligen lassen. Rezepte wie Grüne Chips findet man dort ebenso wie Paprika mit Schafskäsefüllung oder Penne mit Wodka. Verschiedene Risottos vervollkommnen die fleischlosen Rezepte.

Bei "Alles Fleisch" lassen auch Gerichte mit Fisch grüßen, Garnelen, Forelle, Muscheln und andere stehen auf dem Programm. Einfache Rezepte wie Buntes Spiegelei oder Curry-Reis-Salat machen ebenso Appetit wie Spare-Ribs, Thymian-Wermut-Poularde oder Jacobsmuscheln in Safransouce.
In dem folgenden Kapitel "Gaumenkitzler" gibt es diverse Soßen, Aufstriche und Cremes. Hervorragend geeignet für die Vervollkommnung einiger der Rezepte aus dem fleischlosen bzw. fleischlastigen Kapiteln.
Abschließend findet man das Kapitel "Süße Verführung". Ein Zitronensouflé ist dort genau so zu finden wie ein Schoko-Apfel-Gugelhupf, Glutenfreie Nervenkekse oder auch ein Schnelles Eis.   

Viele der vorgestellten Rezepte sind mit fantastischen Fotos  untermalt. Schon beim bloßen Betrachten kommt der Appetit und man möchte am liebsten gleich anfangen.

Die Rezepte sind unterteilt in die Zutatenliste und deren Zubereitung. Zu fast jedem Rezept gibt es ein paar persönliche Bemerkungen der Autorin. So kann man bei vielen Gerichten erfahren, wo die Autorin das Rezept kennengelernt hat oder was man abändern kann. 

Leider konnte ich aus dem Buch zwei ausgewählte Rezepte nicht nacharbeiten, da wichtige Angaben fehlen. Gerne hätte ich die Joghurttorte gemacht, aber so ganz ohne Angaben, wieviel Joghurt ich dazu benötige, habe ich dann die Finger davon gelassen. Ebenso erging es mir mit den Schwarzbrotknöderl, bei der in der Zutatenliste zwar stand, dass Schwarzbrotwürfel benötigt werden, aber leider ohne Mengenangaben.

Aber für die Rezepte, die ich gemacht habe, kann ich volles Geschmackserlebnis garantieren.

Es ist ein sehr schönes Buch mit interessanten und raffinierten Rezepten. Man bekommt Appetit, wenn man es durchblättert, so dass nach meiner ersten Inaugenscheinnahme viele kleine Zettelchen angeklebt wurden mit Sachen, die ich noch machen möchte.

Bei der Bewertung habe ich ein Pfötchen abgezogen, weil es mich schon arg gestört hat, dass ich wegen fehlender Zutaten die Rezepte nicht nacharbeiten konnte.
Aber nichtsdestotrotz empfehle ich dieses Buch sehr gern weiter.

Hier noch ein kleiner Blick auf mein zusammengerührtes, aber bedenkt bitte, ich bin kein Fotograf :-) 


Dodo-Tarte (Rezept von Seite 24)
Kartoffel-Lauch-Auflauf (Rezept von Seite 71)
Mozzarella-Sandwiches (Rezept von Seite 23)
Paprika-Rahm-Gurken (Rezept von Seite 36)
Schoko-Apfel-Gugelhupf (Rezept von Seite 141)













Bewertung:  




Zur Autorin:
(übernommen von Pichler-Verlag)
ELISABETH ENGSTLER wurde in Kärnten geboren. Sie nahm 1982 am Eurovisions Song Contest in England teil (Duo Mess) und begann danach ihr Studium (Operette, Musical und Chanson) am Konservatorium der Stadt Wien. 1986 beendete sie ihre Ausbildung mit Auszeichnung. Als TV-Moderatorin („Heute Leben“) und Sängerin ist sie bekannt und beliebt. Bei der vierten Staffel von „Dancing Stars“ belegte sie als „Königin der Herzen“ den hervorragenden zweiten Platz. Sie moderiert die ORF-Koch-Show „Frisch gekocht“, zuletzt erschien von ihr im Pichler Verlag „Mein Chaos-Kochbuch“.

An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich beim
bedanken, der mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung stellte.



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Gewinnspiel:
Zusätzlich zur Rezension gibt es auch ein Gewinnspiel, bei dem ich 1 Exemplar des vorgestellten Buches verlosen darf.


           



Der Pichler Verlag stellte es mir freundlicherweise zur Verfügung.

Wenn ihr das Buch gewinnen wollt, müsst ihr nur eine Frage beantworten, bei der es keine falsche Antwort gibt.

Welches ist euer Lieblingsrezept?

Wenn ihr wollt, dürft ihr das Rezept gern in den Kommentaren mit reinschreiben. 

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, beantwortet bitte im Kommentar die Frage und sendet mir zusätzlich eine Mail mit eurer vollständigen Adresse an folgende Mail-Adresse: kleeblatt58 (at) gmail.com (ohne Leerzeichen und Klammern und at als Zeichen) Solltet ihr ein Pseudonym haben, dann gebt es in der Mail bitte mit an, so dass ich euch zuordnen kann.

Hier noch das Kleingedruckte:
1.) Eine Teilnahme ist nur möglich, wenn ihr über 18 Jahre alt seid, ansonsten ist eine Einverständniserklärung der Eltern nötig.
2.) Die Adressen werden nur für das Gewinnspiel verwandt und im Anschluss gelöscht.
3.) Es wird nur innerhalb Deutschlands versendet oder ihr erklärt euch bereit, die Portokosten zu übernehmen. Jeder Teilnehmer aus dem Ausland erklärt sich durch die Teilnahme am Gewinnspiel mit dieser Passage einverstanden.
4.) Bei Verlust auf dem Postweg wird keine Haftung übernommen.
5.) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
6.) Der Gewinner bestätigt mir bitte den Erhalt des Buches

Ihr dürft das Gewinnspiel gern teilen auf Facebook, Twitter, Google+ und natürlich auf euren Blogs. Neue Leser sind jederzeit willkommen.

Einsendeschluss ist Donnerstag, der 24.09.2015 - 20:00 Uhr

Die Auslosung erfolgt noch am selben Tag über Random.org, ebenso die Bekanntgabe der glücklichen Gewinner (Wenn nichts dazwischen kommt). 

Ich wünsche euch einen schönen Tag
Monika (Kleeblatt)