Folgendes Angebot für euch hat uns Ule Hansen, das Autorenduo von "Neuntöter" gemacht.
Wer die beiden noch nicht bei ihrer Lesung erlebt hat, der sollte bei dieser Aktion zuschlagen. Wir haben das Buch gelesen und empfehlen es sehr gern weiter. Wenn ihr noch einen kleinen Denkanstoß braucht, dann schaut euch unsere Rezensionen an: Kleeblatt und Kerry
Für unsere Leser und Freunde:
Sonderaktion: Rabatt-Karten zur “Neuntöter”-Lesung in "Die Wühlmäuse" in Berlin!
Auf Ule Hansens Facebook-Seite läuft momentan eine besondere Aktion, und ihr könnt als unsere Leser/Follower dabei sein:
Am 2. Juli um 18:00 Uhr (EM-kompatibel!) lesen Ule Hansen in den „Wühlmäusen" in Berlin aus Neuntöter und erzählen aus ihrem Alltag als Autorenduo mit grausamen Fantasien ...
Der Eintritt kostet an der Abendkasse 15 Euro, aber durch Ule Hansen kann euch schon jetzt ein Rabatt von +40% angeboten werden und zwar Karten für 8 Euro (begrenztes Kontingent).
Wer eine rabattierte Karte möchte (bzw. höchstens zwei), muss nur seinen Namen in einem Kommentar unter dem Beitrag hier hinterlassen. Wer sich hier namentlich anmeldet, kommt auf die 8-Euro-Namens-Liste für die Abendkasse und kann dort unter seinem Namen die rabattierte Karte bekommen.
Die Aktion läuft bis die Karten weg sind, spätestens bis Samstag, den 25.6., eine Woche vor der Lesung.
Eckdaten: MP3 CD Verlag: Random House Audio; Auflage: Gekürzte Lesung (29. Februar 2016) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3837133419 ISBN-13: 978-3837133417 Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 1,2 x 14,7 cm Inhalt gem. Amazon: Berlin, Potsdamer Platz. Beim Klettern auf einem Baugerüst macht ein Junge eine grausame Entdeckung: Drei Leichen, einbandagiert in Panzertape, hängen in schwindelerregender Höhe an den Gerüststangen. Sie sehen aus wie Mumien und scheinen in dieselbe Richtung zu blicken, als würden sie auf etwas warten. Als die menschenscheue Fallanalystin Emma Carow auf den Fall angesetzt wird, ist ihr schnell klar, dass er für ihre Karriere entscheidend ist. Doch je fester sie sich verbeißt, desto mehr droht ein altes Trauma sie in den Abgrund zu ziehen. Zum Buch: Von einem kleinen Jungen, der gern klettert, werden am Potsdamer Platz in Berlin in einem als Haus getarntem Raumgerüst 3 Leichen gefunden. Auf perverse Art und Weise wurden diese in Panzertape gewickelt und in großer Höhe am Gerüst befestigt. Die Polizei bildet eine Sondergruppe zur Ermittlung des / der Mörder, denn schnell ist klar, dass das niemals eine Einzelperson bewerkstelligt haben kann. Dieser Sondergruppe gehört auch Emma Carow an, eine Fallanalystin, die die Mörder analysieren soll, damit sie ihnen auf die Spur kommen. Emma ist Einzelgängerin und lebt zurückgezogen. Vor Jahren wurde sie Opfer einer Vergewaltigung, deren Spuren und Erinnerungen sie noch immer prägen und verfolgen. Zudem ist der Täter wieder auf freiem Fuß, hat ein Buch darüber geschrieben und scheint Emma noch immer zu verfolgen. Emma ist traumatisiert und nur durch intensive Arbeit schafft sie es aus ihrem tiefen Loch. Bald tauchen weitere Leichen auf und es ist eindeutig, dass es eine Serie ist. Emma hat eine Theorie, aber dazu gehören noch mehr Tote, aber wo soll man suchen und wie weit ist die Realität zur Theorie? ... Es beginnt eine rasante Jagd und Suche nach Toten und Mördern und das mitten in Berlin. Emma, die Analysistin in diesem Fall, wird nicht von jedem ernst genommen, so dass nicht auf jeden Vorschlag von ihr gleich Taten folgen. Emma ist in ihrem Kollegenkreis nicht unbedingt die beliebteste Kollegin, da sie auch dort als Einzelgänger gilt. Gemeinsam mit dem neuen Kollegen Felix Schreiner hofft sie darauf, die Urlaubsvertretung für ihre schwangere Chefin machen zu können, was die beiden in ihrer Konkurrenz zueinander auch schon mal dazu bringt, dass sie den anderen während des aktuellen Falles unfair behandeln bzw. auflaufen lassen. Das Autorenduo Ule Hansen, bestehend aus Astrid Ule und Eric T. Hansen, hat sich in Berlin gut umgesehen und lässt den Leser an den skurrilsten Orten mit dem Ermittlerteam auf die Suche gehen. Die Schauplätze, egal ob die Leichenfundorte oder andere benannte Orte, wie die Wohngegend von Emma Carow, sind authentisch und detailgetreu im Buch nachempfunden. Interessant fand ich die Verknüpfung von aktuellem Fall zur Vergangenheit von Emma, unter der sie auch nach so vielen Jahren noch immer leidet. Sie lebt Tag- oder Wunschträume, was sie alles gern mit ihrem damaligen Peiniger tun würde, was in meinen Augen völlig nachvollziehbar ist. Der Kriminalfall ist bizarr und ungewöhnlich, genauso ist aber auch die Auflösung desselben. Als Leser machte ich mir wie gewöhnlich so meine Gedanken, wer oder was hinter den Morden stecken könnte. Ich lag gründlich daneben, denn die Auflösung ist so komplex, dass ich nie dahinter gekommen wäre. Man braucht aber auch ein Weilchen, um in etwa zu ahnen, wohin es sich entwickeln wird. Emma Carow ist durch ihre Erlebnisse in der Vergangenheit eine verschlossene Person, die ich nicht unbedingt als sympathisch bezeichnen würde. Sie hat ihre Ecken und Kanten, davon nicht wenig, steht aber zu dem, was sie macht und vertritt ihre Meinung bis ins Letzte. Sie geht ihren Weg, den ich bewundere, als Freundin möchte ich sie jedoch nicht haben. Ich habe dieses Buch als Hörbuch erlebt, welches von Friederike Kempter eingesprochen wurde. Diese hat sehr gut gesprochen und doch fand ich die Besetzung als nicht gelungen. In dem Buch gibt es ein paar sehr heftige Stellen und es wurden auch deftige Worte gesagt oder eher gebrüllt. Diese aus dem Mund einer Frau zu hören, passen meiner Meinung nach nicht. Es kommt nicht so hart rüber, wie es sicher angedacht ist. Das Buch an sich ist schon recht hart und obwohl die Hauptprotagonistin eine Frau ist, hätte ich persönlich mir an dieser Stelle einen Mann gewünscht. Aber das ist meine eigene Meinung. Der Thriller ist rasant, mit immer neuen Erkenntnisse und Verwirrungen kommt man als Leser bzw. Hörer nicht zum ausruhen, man steht förmlich immer unter Hochspannung. Ein gelungener Auftakt der angedachten Trilogie und empfehlenswert. Bewertung Die Autoren:
Ule Hansen ist das Pseudonym eines Berliner Autorenduos. Astrid Ule ist
zudem Lektorin, Eric T. Hansen freier Journalist. Gemeinsam haben Sie
bereits mehrere Dreh- und Sachbücher verfasst. Sie teilen eine
Leidenschaft für nächtliche Gespräche bei gutem Whisky, exzentrische
Halloweenpartys und ziellose Streifzüge durch die vergessenen Ecken der
Stadt. NEUNTÖTER ist ihr erster Thriller. (übernommen von Randomhouse) Von Eric T. Hansen wurden gelesen und rezensiert:
An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich beim Verlag
bedanken, der mir dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung stellte. Danke, dass ihr vorbei geschaut habt
Dienstagabend - ein Termin, auf den wir uns sehr gefreut haben, denn endlich fand die Buchpremiere zu "Neuntöter" von und mit Ule Hansen statt. Da wir am Wochenende ja erst bei den Schauplatzbegehungen dabei waren, konnten wir uns natürlich die Buchpremiere nicht entgehen lassen.
Der Tatort war die Joseph-Roth-Diele in Berlin - Tiergarten, unweit des Potsdamer Platzes und somit ebenfalls mitten im Dunstkreis von Neuntöter.
in der Joseph-Roth-Diele
Für die musikalische Begleitung des Events war die Band Butcherbird (engl. für Neuntöter) in einer einzigartigen Konstellation vor Ort (so zum Beispiel sang die Nichte von Autor Eric).
die Band "Butcherbird"
Moderiert wurde der Abend von Tekla Tannenberg (Redakteurin bei perlentaucher.de). Nach einer kurzen Vorstellung durch Anke Göbel (Programmleiterin beim Heyne-Verlag) ging es auch schon los.
Dem Publikum (und die Veranstaltung war richtig gut besucht) wurden kurz die beiden Autoren Astrid Ule und Eric T. Hansen vorgestellt und dann wurden uns auch schon die ersten beiden Kapitel des Buches vortragen. Hier lernte das Publikum Protagonistin Emma Carow kennen und bekam einen kurzen, aber intensiven Einblick in die Geschichte.
Astrid Ule und Eric T. Hansen
Im Anschluss berichteten uns die Autoren, wie ihnen die Idee zu ihrer Figur der Emma Carow kam, denn diese hat keinerlei Verstehen, was das männliche Geschlecht angeht, jedoch vermag sie es, Verbrecher zu lesen, wie in einem Buch. Abschließend erfuhren wir noch von den Widrigkeiten, die Autoren miteinander haben können, wenn sie nicht nur privat, sondern auch beruflich verbandelt sind.
Fesselspiele mit Panzer-Tape
Auch für das leibliche Wohl der Zuhörerschaft wurde gesorgt ^^
Übrigens waren wir nicht allein unterwegs - diesmal hatte Kleeblatt eine kleine Begleitung mit dabei - genannt Fräulein Maunz, die hiermit höchst offiziel ihr Debüt gibt.
Astrid Ule, Eric T. Hansen und Fräulein Maunz
Ach ja, nicht "nur" Leser und Buchhändler waren anwesend, nein, auch andere Kollegen der schreibenden Zunft wurden angetroffen und natürlich gleich als Beweis auf Foto gebannt ^^
Nina George mit Fräulein Maunz
Abschließend können wir sagen, dass es ein wirklich gelungener Abend war und wir möchten uns an dieser Stelle ganz besonders beim Heyne-Verlag bedanken, der dieses Event organisiert und erst möglich gemacht hat.
Vor Menschen hat sie Angst. Serienmörder versteht sie.
Berlin, Potsdamer Platz. Beim Klettern auf einem Baugerüst macht
ein Junge eine grausame Entdeckung: Drei Leichen, einbandagiert in
Panzertape, hängen in schwindelerregender Höhe an den Gerüststangen. Sie
sehen aus wie Mumien und scheinen in dieselbe Richtung zu blicken, als
würden sie auf etwas warten. Als die menschenscheue Fallanalystin Emma
Carow auf den Fall angesetzt wird, ist ihr schnell klar, dass er für
ihre Karriere entscheidend ist. Doch je fester sie sich verbeißt, desto
mehr droht ein altes Trauma sie in den Abgrund zu ziehen.
Rezension:
Es ist Oktober in Berlin und in dieser bereits recht tristen Jahreszeit holt Emma Carow ihre Vergangenheit wieder ein. Als 19-jährige Studentin wurde sie von einem Kommilitonen vergewaltigt und schwer verletzt - aber sie überlebte: gebrochen. Sie selbst ging zur Polizei, um solche Täter wie ihn zur Strecke zu bringen - er landete im Gefängnis und hat seine Strafe mittlerweile abgesessen. Er wurde zwischenzeitlich rehabilitiert und schrieb sogar ein Buch über seine Tat und seine anschließende Wandlung zum Gutmenschen - nur Emma blieb als ewiges Opfer zurück. Emma hat jedoch nicht viel Zeit, um sich mit ihren privaten Problemen auseinander zu setzen, denn hinter einem verhangenen Fassadengerüst wurden drei Leichen gefunden.
Die Leichen könnten kaum grausiger anzusehen sein, denn sie hängen an dem Gerüst und sind, bis auf das Gesicht, komplett mit Panzertape eingewickelt. Emma und ihr Team werden mit der Erstellung eines Profils beauftragt. Emma weiß, das ist ihre Chance sich zu beweisen, denn ihre Abteilungsleiterin, Karen Brennemann, ist hochschwanger und wird bald in den Mutterschutz gehen und Emma rechnet sich gute Chancen für deren Schwangerschaftsvertretung aus, was sich auch sehr gut auf ihre eigene Karriere auswirken würde. Leider läuft das jedoch nicht ganz so glatt. In der Abteilung gibt es einen neuen Kollegen, Felix Schreiner, Vater von 1-jährigen Zwillingssöhnen, der ebenfalls ein Auge auf diesen Posten geworfen hat, denn seiner Frau zuliebe will er weg von der Straße und einen Schreibtischjob annehmen, der sich allerdings auch finanziell lohnt.
Doch noch muss Emma sich um das Täterprofil kümmern. Die Opfer geben ihr Rätsel auf, denn es handelt sich um zwei Frauen in den 20ern und einen alten Mann. Was verbindet sie? Laut ersten Ermittlungen hatte keine der Personen mit der anderen zu tun und auch die Zeitpunkte der jeweiligen Tode liegen teilweise Wochen auseinander. Auch wenn Emma noch nicht genau weiß, was hinter den Morden steckt, so weiß sie, dass dies nicht die Tat eines Einzeltäters ist, sondern einer ganzen Gruppe. Emma ahnt - sie müssen dieser Mördergruppe schnell auf die Spur kommen, denn die drei gefundenen Leichen sind erst der Anfang ...
Der 1. Band der Emma-Carow-Reihe! Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders gut hat mir die Story hinter den Morden gefallen, die sich erst nach und nach offenbart und so auf den ersten Blick nicht zu erahnen war. Die Figuren wurden authentisch und facettenreich erarbeitet, wobei Protagonistin Emma hier nicht unbedingt eine Sympathieträgerin ist, denn so gut sie in ihrer fachlichen Kompetenz sein mag, ihre soziale Kompetenz ist, auch dank der Ereignisse, die ihr als Teenager widerfahren sind, sehr unterentwickelt, für sie zählt nur das Ziel, nicht der Weg dorthin. Den Schreibstil empfand ich als angenehm zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch spannende Lesestunden bereitet hat und ich mich bereits jetzt auf weitere Ermittlungen mit Emma Carow freue.
Bewertung
Die Autoren:
Ule Hansen ist das Pseudonym eines Berliner Autorenduos. Astrid Ule ist
zudem Lektorin, Eric T. Hansen freier Journalist. Gemeinsam haben Sie
bereits mehrere Dreh- und Sachbücher verfasst. Sie teilen eine
Leidenschaft für nächtliche Gespräche bei gutem Whisky, exzentrische
Halloweenpartys und ziellose Streifzüge durch die vergessenen Ecken der
Stadt. NEUNTÖTER ist ihr erster Thriller. (übernommen von Randomhouse)
Wie ich zu dem Buch kam: An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich beim Verlag
bedanken, der mir dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung stellte.
Sonntag, das Wetter ist, nennen wir es mal "bescheiden", es ist nass, es ist kalt - das Katzenpersonal ist gerade erst wieder halbwegs gesundet und dennoch, nichts konnte uns halten, denn wir hatten einen ganz tollen Termin in unserem Kalender stehen, dem wir schon entgegengefiebert haben, denn:
Das Autorenduo Ule Hansen aka Astrid Ule und Eric T. Hansen sowie der Heyne-Verlag haben zu einer Schauplatzbegehung ihres ersten Thrillers Neuntöter eingeladen - eine Einladung, die wir nur zu gerne angenommen haben.
Treffpunkt und auch gleich erster Schauplatz war das Café im Ritz Carlton am Potsdamer Platz. In diesem Hotel beginnt auch das Buch.
ein erstes Kennenlernen
von links nach rechts: Katharina Wank (Heyne Verlag), Eric T. Hansen, Anne (von Goldschrift), nef (von den Buchjunkies), Astrid Ule, Kerry und Petra (von Buchblinzler)
Natürlich war auch wieder Herr Mietz mit dabei - solch eine Gaudi wollte er sich nicht entgehen lassen und ehrlich, er ist ja mal ganz gerne im Mittelpunkt - und, das hat er doch hier super hinbekommen, oder?
Eric T. Hansen, Astrid Ule und Herr Mietz (der kleine Schelm)
Da dies erst der erste Punkt auf dem Programm war, machten wir uns schlussendlich fertig und wagten uns wieder hinaus in das kalte Nass, denn der erste Tatort wartete nur wenige Meter entfernt auf uns.
großes Fassaden-Werbegerüst am Potsdamer Platz - dem 1. Tatort im Buch
Gruppenbild vor der Tür des 1. Tatortes
Anschließend stiegen wir alle in ein Sammeltaxi und es ging auf große Schauplatz-Tour durch Berlin. Wir schauten an besetzten Häusern vorbei
und machten uns dann auf zu einem weiteren Tatort - einer Eismanufaktur. An die Eismanufaktur kamen wir nicht wirklich ran, aber wir konnten sie aus der Ferne aus dem Teepeeland bestaunen.
Ule Hansen am Eingang von Teepeeland
vorne: Teile von Teepeeland / im Hintergrund: die Eismanufaktur
Natürlich wollten uns die Autoren auch noch näher mit ihrer Protagonistin Emma Carow bekannt machen und so "besuchten wir sie Zuhause", denn Emma wohnt neben dem Haus, in das die U-Bahn fährt.
die U-Bahn fährt tatsächlich durch das Haus
Wo wir schon dabei waren, haben wir natürlich noch fix Emmas Arbeitsplatz, dem LKA 1, einen Besuch abgestattet ^^
Eingang des LKA 1
und natürlich haben wir noch einen Blick "rein" riskiert - und das gab einen WOW-Effekt
die imposante Eingangshalle
interessante Geschichte des Hauses
Autor Eric kniete sich für seine Bilder voll rein (das ist lediglich ein Beispiel-Foto, derer gab es sehr viele ^^)
Dann ging es auch schon weiter - zu einem der hässlichsten Wahrzeichen Berlins
der "Bierpinsel" spielt eine nicht unwichtige Rolle in Neuntöter
noch ein Gruppenbild am Bierpinsel
Abschließend wollten wir diesen aufregenden Tag noch quatschend und eistastisch beenden - also wurde noch ins Vanille & Marille eingekehrt und geschlemmt ohne Ende (das ist wortwörtlich zu nehmen - es gab Eis satt, soviel man wollte und der Laden hat extra nur für uns 8 Personen aufgemacht - offizielle Eröffnung ist erst wieder am 15.03. ^^ und zu Kerrys unendlicher Freude: es gab veganes Eis)
wie der Zufall es wollte - unser Eis-Dealer ist ein zukünftiger Kripo-Beamter ^^
An dieser Stelle gibt es von uns ein riesen Dankeschön an Astrid Ule und Eric T. Hansen sowie Katharina Wank vom Heyne-Verlag für diesen absolut gelungenen Tag, das tolle Programm, die spannende Schauplatzführung durch Berlin, die netten Gespräche und vieles mehr.
Wir freuen uns schon, euch die Tage nochmal zu treffen.