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Freitag, 9. Oktober 2015

[Rezension] Meg Cabot - Abandon 03: Schattenliebe



Leseprobe



Eckdaten:
Taschenbuch: 384 Seiten
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (17. November 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442380332
ISBN-13: 978-3442380336
Originaltitel: Awaken (Abandon 03)
Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 3,5 x 20,5 cm

Inhalt gem. Blanvalet:
Pierce Oliviera weiß, dass ihre Liebe zu John Hayden, dem Herrscher über Leben und Tod, sie dazu zwingt, für immer in der Unterwelt zu verweilen – dem Ort, den sie am meisten fürchtet. Doch das Opfer fällt ihr leicht, kann sie doch so bis in alle Ewigkeit bei dem Mann bleiben, der ihr mehr als alles andere bedeutet. Doch die Liebe der beiden wird auf eine harte Probe gestellt: Die Furien der Unterwelt schwören Rache, da John eine ihrer strengsten Regeln gebrochen hat. Und bald wird klar: Jemand muss sterben …

Zum Buch:
Aus Liebe zu John bleibt Pierce in der Unterwelt. Sie hilft ihm dabei, die verstorbenen Seelen in die richtigen Boote zu bringen. Durch die Rettungsaktion für Alex ist in der Unterwelt alles etwas ins Stocken geraten, so dass ein recht großer Andrang besteht.
Die Furien, die sich Johns Seele aneignen wollen, machen das Chaos in der Unterwelt komplett, sie bemächtigen sich seiner, so dass Pierce plötzlich allein dasteht.
Mit ihrem Cousin Alex und ihrer Freundin Kayla, die sie zum Schutz mit in die Unterwelt genommen haben, machen sie sich auf den Weg in die reale Welt und suchen nach John. Es wird ihnen einiges abverlangt, aber werden sie ihr Ziel erreichen? ...

Mit diesem dritten Teil geht die Reihe um Pierce und John dem Ende entgegen.
Ein letztes Mal lässt die Autorin Meg Cabot den Leser teilhaben an einer Liebe, die auch der Tod nicht schrecken kann.
John und Pierce haben nach wie vor ihre Probleme und Differenzen, aber sie sind bereit, aufeinander zuzugehen. Pierce hilft John bei der Abfertigung der Toten auf die richtigen Schiffe und John ist bereit, Pierce zuzuhören und auch den ein oder anderen Rat aufzunehmen. Sie haben beide an sich gearbeitet, ihre Liebe zueinander ist gewachsen.
Ihre Gruppe ist um Alex und Pierces Freundin Kayla angewachsen.
Es war ihnen nicht gelungen, Alex zu retten. Um Alex und Kayla zu schützen, haben sie sie mit in die Unterwelt genommen. 
Alex sinnt auf Rache, begreift des Öfteren nicht den Ernst der Lage und kommt sehr großkotzig daher. Für mich gehört er nicht zu den Sympathieträgern des Buches.
John hingegen hat sich zu einem fast netten jungen Mann gemausert. Er versucht, Situationen etwas aufzulockern, indem er seinen nicht vorhandenen Humor anbringen will. Diese offensichtlich Versuche, sich für Pierce ein wenig zu ändern, machen ihn sympathisch. Er wäre aber nicht John, wenn er nicht auch ein wenig grantig und ungehobelt daher kommen würde. Das alles macht ihn menschlich und man muss ihn einfach mögen.

Pierce ist in diesem letzten Band regelrecht gefordert. Sie zeigt, was in ihr steckt. Sie organisiert und zeigt Führungsqualitäten, die zeigen, dass man mit ihr rechnen muss.

Nach diesem dritten und letzten Band der Abandon-Trilogie heißt es nun Abschied nehmen von liebgewordenen Protagonisten, die mit Mächten zu kämpfen hatten, die glücklicherweise nur der Fantasy zuzuordnen sind.
Ich habe sie durch alle drei Bände begleitet und erlebt, wie Pierce und John zueinander gefunden, sich aber auch verloren haben, wie sie um ihre Liebe gekämpft haben und das Gefühl hatten, gegen Windmühlen zu kämpfen. Zwei Wesen, die unterschiedlicher nicht sein konnten und doch verband sie etwas, die Liebe.

Meg Cabot hat es verstanden, den Leser mitzunehmen in eine Welt, die ihm fremd ist und doch hatte man nicht das Gefühl, dort verloren zu sein. Als Leser sah man die Welt, wie Pierce sie erlebte.

Ich habe Pierce und John sehr gern begleitet, habe mit ihnen gekämpft, gelebt, geliebt und gelitten.
Eins ist auch gewiss, Meg Cabot kann nicht nur Chick lit und Liebesromane schreiben, sondern sie kann auch Fantasy-Romane schreiben.
Ich bin gespannt, was es als nächstes von ihr zu lesen geben wird. 

Reiheninfo:
Abandon 01: Jenseits 
Abandon 02: Underworld 
Abandon 03: Schattenliebe 

Bewertung:





Zur Autorin:
(übernommen von Blanvalet)
Meg Cabot stammt aus Bloomington, Indiana, und lebt mit ihrem Ehemann und ihren zwei Katzen in New York City und Key West. Nach dem Studium hoffte sie auf eine Karriere als Designerin in New York und arbeitete währenddessen u. a. als Hausmeisterin in einem Studentenwohnheim. Mit großem Erfolg, denn immerhin ließ dieser Job ihr genügend Zeit, ihr erstes Buch zu schreiben. Inzwischen hat Meg Cabot mehr als 40 Romane verfasst und ist eine der erfolgreichsten Jugendbuchautorinnen der Welt. Ihre Plötzlich-Prinzessin-Romane wurden von Hollywood verfilmt.

An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich beim Verlag


bedanken, der mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat


Von Meg Cabot wurden gelesen und rezensiert:


Danke, dass ihr vorbei geschaut habt

Mittwoch, 23. Juli 2014

[Rezension] Meg Cabot - Abandon 02: Underworld



Leseprobe



Eckdaten:
Taschenbuch: 320 Seiten
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (21. Juli 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442269873
ISBN-13: 978-3442269877
Originaltitel: Underworld (Abandon 02)

Inhalt gem. Blanvalet:
Pierce Oliviera ist nicht tot. Nicht dieses Mal.
Doch sie wird gegen ihren Willen in einer düsteren Welt zwischen Himmel und Hölle festgehalten, wo die Geister der Verstorbenen auf ihre letzte Reise warten. Der Mann, der sie dort festhält, ist John Hayden, der Herrscher über die Unterwelt. Er behauptet, es sei zu ihrem eigenen Schutz. Denn nicht alle Toten sind freundlich. Manche sind nicht glücklich damit, was nach der Unterwelt auf sie wartet und so kehren sie als Furien zurück auf die Welt, dürstend nach Rache. Sie wollen sich an John Hayden rächen – oder an der Frau, die er liebt …

Zum Buch:
Pierce ist ihrer Großmutter, die eine Furie ist, entkommen und lebt nun seit kurzem in der Unterwelt, zusammen mit John Hayden, der ihr geholfen hat.
Nach ein paar Tagen findet sie beim Aufräumen ihr Handy, was allem Anschein nach natürlich nicht in der Unterwelt funktionieren wird. Sie schaltet es dennoch ein und sieht erstaunlicherweise ein Video, welches ihren Cousin Alex nach Luft schnappend in einem Sarg zeigt.
Auf Nachfrage bei John und seinen Gefährten erfährt sie, dass es nicht klar ist, in welchem Zeitraum das Video spielt. Durchaus möglich, dass es gerade geschieht, es kann sich aber auch um ein Ereignis in der Zukunft handeln.
Pierce lässt nicht locker und will auf alle Fälle wieder nach oben und schauen, ob es ihm gut geht, aber ob das eine gute Idee ist? ...

Pierce, die inzwischen begriffen hat, dass sie John liebt, versucht ihn dazu zu bringen, ihr ein wenig aus seiner Vergangenheit zu erzählen, vor allem wie er dazu gekommen ist, der Hüter der Unterwelt zu werden.
John versucht immer bei dem Thema abzulenken, hat er doch Angst, dass sie sich von ihm abwendet und sogar hasst, wenn sie die Wahrheit erfährt.

Als sie in die Oberwelt gehen, um sich um ihren Cousin Alex zu kümmern, treffen sie auch wieder auf Mr. Smith, dem Friedhofsaufseher, der ihnen schon aus einem früheren Treffen bekannt war.
Von ihm erfahren sie auch, dass Pierce als vermisst gemeldet wurde und ihr Vater 1 Mio. Dollar ausgeschrieben hatte für die Auffindung seiner Tochter. Mr. Smith hofft, dass John Pierce wieder zurückgebracht hat, damit sie wieder zu ihrer Mutter kann, aber dem ist nicht so.
Zumindest schafft er es aber bei John durchzusetzen, dass sie sich auf den Weg zu Pierces Mutter macht, damit sie sich von ihr verabschieden kann, wenn sie schon in der Unterwelt bleiben muss.
Zum Abschied gibt er ihr ein Buch, aus dem hervorgeht, was es mit John wirklich auf sich hat und welches Verbrechen er begangen hat.

Zu einer wirklichen Verabschiedung von Pierces Mutter jedoch kommt es nicht, stattdessen treffen sie wieder auf die Großmutter, woraufhin sie plötzlich flüchten müssen. 
Sie machen sich weiter auf den Weg nach Alex, ihrem Cousin.

Völlig nahtlos reiht sich dieser zweite Teil der Trilogie an den Vorgängerband an. Es sind erst ein paar Tage vergangen, wo dieser hier anschließt.
Er hat mir bedeutend besser gefallen als der Vorgänger, wo es keinen zusammenhängenden Erzählstrang gab. Das ist hier anders, hier wird die Geschichte flüssig erzählt ohne lange Rückblenden.
Einige Ereignisse werden aber doch aufgearbeitet, so dass der Leser ebenfalls erfährt, was damals im Jahr 1846 geschah, woraufhin John als Hüter der Unterwelt wurde.

Auch von ein paar anderen Wahrheiten spielen eine Rolle, die aus der Vergangenheit bis in die Gegenwart gegenwärtig sind und die Ereignisse im Heute noch beeinflussen.

Aber auch mit Missverständnissen hat Pierce zu kämpfen, die auf ihr weiteres Leben sehr gravierend Einfluss haben.

John Hayden, auf den ich mich besonders gefreut hatte, konnte mich voll von sich überzeugen. Er ist der Mann, den man gern hätte, auf den man sich verlassen kann, denn für seine Freunde steht er ein, auch wenn er gegen die Gesetze der Unterwelt verstößt.

Teil 2 hat mich davon überzeugt, auch den 3. Teil in Angriff nehmen zu wollen und darauf freue ich mich schon. Mit diesem Band hat die Autorin von Teil 1 vieles wieder gut gemacht, das ich dort bemängelt habe.
Ein würdiger 2. Teil, den es sich lohnt zu lesen.

Reiheninfo:
Abandon 01: Jenseits 
Abandon 02: Underworld 
Abandon 03: Schattenliebe 

Bewertung:





Zur Autorin:
(übernommen von Blanvalet)
Meg Cabot stammt aus Bloomington, Indiana, und lebt mit ihrem Ehemann und ihren zwei Katzen in New York City und Key West. Nach dem Studium hoffte sie auf eine Karriere als Designerin in New York und arbeitete währenddessen u. a. als Hausmeisterin in einem Studentenwohnheim. Mit großem Erfolg, denn immerhin ließ dieser Job ihr genügend Zeit, ihr erstes Buch zu schreiben. Inzwischen hat Meg Cabot mehr als 40 Romane verfasst und ist eine der erfolgreichsten Jugendbuchautorinnen der Welt. Ihre Plötzlich-Prinzessin-Romane wurden von Hollywood verfilmt.


An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich beim Verlag 
bedanken, der mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat

Von Meg Cabot wurden gelesen und rezensiert:


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Montag, 29. April 2013

[Rezension] Meg Cabot - Abandon 01: Jenseits




Leseprobe


Eckdaten:
Taschenbuch: 320 Seiten
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (18. Februar 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442379679
ISBN-13: 978-3442379675
Originaltitel: Abandon
Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,4 x 3 cm

Inhalt gem. Blanvalet-Verlag:
Als Pierce Oliviera mitten im Winter in einen eiskalten Pool stürzt, stirbt sie. Die Ärzte kämpfen um ihr Leben – und können sie schließlich retten. Ein Wunder der Medizin, denken alle. Doch Pierce weiß es besser. Denn ihre Seele war an einem anderen, sehr unheimlichen Ort: der Unterwelt. Und nur durch einen Trick ist sie dem Herrscher über jene Welt entkommen. Niemand glaubt ihr, doch Pierce hat einen Beweis, dass sie dort war: Eine Kette, die gegen das Böse schützen soll, ein Geschenk des mysteriösen John Hayden, den sie dort traf. Doch was, wenn John das Böse ist?

Zum Buch:
Bei dem Versuch, einen Vogel zu retten, fällt die 15-jährige Pierce in einen Swimmingpool und verheddert sich in der Plane. Sie ertrinkt und ist ca. 1 Stunde tot. Plötzlich steht sie in einer Schlange an einem Fluß und wartet darauf, überzusetzen. Da sieht sie wieder diesen jungen Mann, den sie bereits mit 7 Jahren auf einem Friedhof getroffen hatte und der einen toten Vogel lebendig machen konnte.
Er schenkt ihr eine Kette, die sie vor dem Bösen, den Furien beschützen soll. Mit letzter Kraft reißt sie sich von ihm los und gelangt zurück ins Leben, das nie wieder so sein wird, wie es war, denn irgendwas oder irgendwer zieht sie immer wieder zurück.
Es geschehen seltsame Dinge, die immer ihr angelastet werden, dabei ist es immer von John Hayden ausgegangen, dem jungen Mann, den sie in der Unterwelt kennengelernt hatte. Aber niemand glaubt ihr.
Nach 2 Jahren zieht ihre Mutter mit ihr auf die Insel, wo sie geboren wurde, um mit Pierce einen Neuanfang zu wagen, aber wird ihnen das gelingen? ...

Meg Cabot, den meisten wahrscheinlich bekannt durch ihre Chick-lit-Romane versucht sich mit diesem Buch einmal mehr in einem anderen Genre. Es ist der 1. Teil einer Trilogie.

Mit John Hayden hat die Autorin einen Protagonisten geschaffen, der geheimnisvoll und mystisch erscheint. Er ist ernst, scheint unnahbar und verletzlich zu sein. Er ist immer zur Stelle, wenn Pierce in Bedrängnis gerät. John ist ein Wächter zur Unterwelt.

Pierce ist ein Mädchen, das sich durch ihre Nah-Tod-Erfahrung ins Abseits gebracht hat. Sie ist nicht mehr das junge unbeschwerte Mädchen, das sie einmal war. Schon immer dachte sie zuerst an andere, bevor sie an die Konsequenzen für sich selbst dachte. Durch die Kette, die ihr John in der Unterwelt schenkte, fühlt sie sich berufen, ihre beste Freundin zu beschützen. Sie ist sonderlich geworden und wird nicht ernst genommen. Dass sie trotz guter Vorsätze bei ihrer Freundin versagt, kann sie sich nicht verzeihen, aber sie will es nunmehr besser machen.

Die Handlung kommt anfangs recht stockend in Gang. Mittels Andeutungen wird aus Pierces Vergangenheit erzählt, aber leider sehr sporadisch und ziemlich zäh. Ein fortlaufender Erzählstrang hätte dem Buch ein wenig Tempo gegeben, anstatt sich dahinzuschleppen. Es dauert lange, bis der Leser wirklich im Bild ist, was alles in der Vergangenheit geschehen war.

Die Unterwelt ist noch ein wenig schwammig und in den Folgeteilen hoffentlich aussagekräftiger als hier im 1. Teil. John macht in diesem Buch das Geheimnisvolle aus, das Mystische. Auf seine Rolle im nächsten Teil bin ich am meisten gespannt, da er mich fasziniert hat.

Pierce ist durch ihre Nah-Tod-Erfahrung gereift, sie sieht viele Dinge völlig anders als Gleichaltrige. Auch wenn sie sich bemüht, in das Leben an der neuen Schule integriert zu werden, hat sie damit ihre Probleme.

Auch wenn die Autorin sonst keine Probleme hat, Liebesgeschichten zu schreiben, hier ist sie ihr nicht wirklich gut gelungen. Das war nicht das, was man von ihr gewöhnt ist, diese Liebesbeziehung fühlte sich für mich nicht wirklich an, eher zwanghaft gewollt. Schade eigentlich.
Ein wenig enttäuscht bin ich von dem Buch und ich habe lange überlegt, wieviel Pfötchen mir das Buch wert war. Ich wanke zwischen 3,5 und 4 Pfötchen, aber wir vergeben keine halben Pfoten und so habe ich mich für 4 Pfoten entschieden.
Es ist der Auftakt einer Trilogie, die ihren Ursprung in der griechischen Mythologie hat, der gedanklich sehr gut ausgearbeitet wurde.
Die Geschichte hat Potenzial und ich werde ganz sicher auch Teil 2 lesen, um mehr von John Hayden zu erfahren.


Reiheninfo:
Abandon 01: Jenseits 
Abandon 02: Underworld 
Abandon 03: Schattenliebe

Bewertung:





Zur Autorin:
(übernommen von Blanvalet)
Meg Cabot stammt aus Bloomington, Indiana, und lebt mit ihrem Ehemann und ihren zwei Katzen in New York City und Key West. Nach dem Studium hoffte sie auf eine Karriere als Designerin in New York und arbeitete währenddessen u. a. als Hausmeisterin in einem Studentenwohnheim. Mit großem Erfolg, denn immerhin ließ dieser Job ihr genügend Zeit, ihr erstes Buch zu schreiben. Inzwischen hat Meg Cabot mehr als 40 Romane verfasst und ist eine der erfolgreichsten Jugendbuchautorinnen der Welt. Ihre Plötzlich-Prinzessin-Romane wurden von Hollywood verfilmt.


An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich beim Verlag 
bedanken, der mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat

Von Meg Cabot wurden gelesen und rezensiert:


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Freitag, 31. August 2012

[Rezension] Meg Cabot - Heather Wells 03: Mord au chocolat




Leseprobe


Eckdaten:
Taschenbuch: 288 Seiten
Verlag: Blanvalet; Auflage: 4. Auflage (12. Januar 2009)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442371376
ISBN-13: 978-3442371372
Originaltitel: Big Boned
Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,6 x 2,4 cm

Covertext:
Heute war einfach nicht ihr Tag: Erst war sie in aller Herrgottsfrühe gejoggt (und jedes einzelne ihrer niedlichen Pfunde hatte dabei gestöhnt). Dann hatte ihr Freund Tad in letzter Sekunde seinen Antrag vertagt. Jetzt hat sie auch noch ihren Chef mit einer Kugel im Kopf vorgefunden! Übrigens schon der dritte tote Boss ... Wie kann da der sexy, aber romantisch anscheinend völlig unterentwickelte Privatdetektiv Cooper Cartwright ernsthaft glauben, dass Heather Wells sich wie versprochen aus den Mordermittlungen heraushält?

Zum Buch:
Es ist kaum zu fassen, aber Heather ist in festen Händen. Zwar nicht in den gewünschten von Cooper, aber Tad ist ja schließlich auch nicht irgendwer.
Für ihn schafft sie es sogar, früh zum Joggen aus dem Bett zu kommen. Ok, nur einmal, aber der Wille war schon mal da. Während des Joggens will Tad ihr eine Frage stellen, vertagt diese dann aber wieder. Heather hört in Gedanken schon die Hochzeitsglocken läuten, aber will sie das wirklich?
Als sie an dem Morgen dann zur Arbeit kommt, findet sie ihren ungeliebten Chef mit dem Kopf auf dem Tisch vor und das auch noch mit einer Kugel im Kopf.
Sie hat allen versprochen, keine Ermittlungen in Sachen Mord zu unternehmen, aber schafft sie es, sich dort rauszuhalten?

Dieses Buch ist der dritte und letzte Teil der Trilogie um Heather Wells.
Zu Beginn treffen wir auf eine halbwegs glückliche Heather, die nun auch endlich Jemanden gefunden hat, der sie liebt. Zugegeben, sie und Tad haben nicht viel gemeinsam, denn er ist Vegetarier und auch noch sportlich. Aber das tut der Liebe keinen Abbruch. Cooper ist für sie unerreichbar und sie hat sich damit abgefunden.
Natürlich kann sie auch bei diesem Mordfall nicht tatenlos zusehen und begibt sich mal wieder in Gefahr.

Wie schon in den beiden Vorgängern "Darf's ein bisschen mehr sein?" sowie "Schwer verliebt" stürzt sich Heather mit viel Witz, Humor und ihrem eigenen Charme in die Problembewältigung des Mordfalles.

Auch hier ist der Leser wieder live mit dabei, wenn Heather sich so ihre Gedanken macht, sei es wegen dem Mordfall oder ihrer Gedanken über ihre Beziehung mit Tad.

Diesen Teil fand ich leider nicht ganz so gelungen, es waren mir zuviele Längen drin, wo sich in keiner Richtung was bewegte. Trotzdem macht Heather als Sympathieträgerin des Buches alles wieder wett und man kann die Trilogie als gelungen sehen.

Ich hatte viel Spaß mit der chaotischen Heather und denke, dass es auch die anderen Leser haben werden.

Als Hinweis möchte ich noch bemerken, dass man die Bücher in der richtigen Reihenfolge lesen sollte, sonst hat man zwischendurch Lücken, wo einem Informationen fehlen.

Bewertung:





Zur Autorin:
(übernommen von Blanvalet)
Meg Cabot stammt aus Bloomington, Indiana, und lebt mit ihrem Ehemann und ihren zwei Katzen in New York City und Key West. Nach dem Studium hoffte sie auf eine Karriere als Designerin in New York und arbeitete währenddessen u. a. als Hausmeisterin in einem Studentenwohnheim. Mit großem Erfolg, denn immerhin ließ dieser Job ihr genügend Zeit, ihr erstes Buch zu schreiben. Inzwischen hat Meg Cabot mehr als 40 Romane verfasst und ist eine der erfolgreichsten Jugendbuchautorinnen der Welt. Ihre Plötzlich-Prinzessin-Romane wurden von Hollywood verfilmt.


Von Meg Cabot haben wir ebenfalls gelesen und rezensiert:




Danke, dass ihr vorbei geschaut habt 

[Rezension] Meg Cabot - Heather Wells 02: Schwer verliebt




Leseprobe


Eckdaten:
Taschenbuch: 384 Seiten
Verlag: Blanvalet TB (1. Dezember 2007)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442368340
ISBN-13: 978-3442368341
Originaltitel: Size 14 is not fat either
Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,4 x 3,4 cm

Covertext:
Zwei Dinge gehören anscheinend zusammen: Männer und Chaos! Daher hat sich Heather Wells entschlossen, beidem abzuschwören. Der einzig wahre Freund einer Frau ist ihr Schokoriegel! Auch wenn sie bei dem attraktiven, aber romantisch völlig unterentwickelten Privatdetektiv Cooper Cartwright durchaus schwach werden könnte. Als jedoch eine Studentin aus dem Wohnheim ermordet wird, stürzt Heather sich Coopers Warnungen zum Trotz doch ins Ermittlungschaos – und kommt, eher unfreiwillig, einem psychopathischen Mörder auf die Spur. Aber eine Frau mit Witz, Mut und ein paar Pfunden kann das nicht erschüttern …

Zum Buch:
Nachdem die Aufregungen um die Morde im Studentenwohnheim abgeklungen waren, ging alles seinen geregelten Gang. Bis zu dem Tag, an dem man in einem der Töpfe in der Küche den abgetrennten Kopf einer Cheerleaderin fand, der dort vor sich hin kochte.
Als Unfall konnte man es schlecht hinnehmen, so dass die Polizei tatsächlich in Richtung Mord ermittelte. Aber wie schon von früher bekannt, hat der ermittelnde Detective Canavan eine völlig andere Wahrnehmung als Heather Wells, die wieder versucht, die Ermittlungen in dem Mordfall zu beschleunigen ...

Die chaotische Heather Wells ist wieder da und ermittelt. Inzwischen hat sie sich ein paar Pfunde mehr angefuttert und ist immer noch glücklich mit ihrem Job.
Sie lebt weiterhin bei Cooper, bekommt aber noch Verstärkung, denn ihr Vater wurde nun aus dem Knast entlassen und sucht vorübergehend ein Zuhause. Es ist ihr nicht Recht, dass Cooper ihm auch Unterkunft gewährt, denn wie soll sie ihm ein romantisches Abendessen vorsetzen, wenn der Vater dabei ist? Aber da Cooper eh nicht an ihr interessiert zu sein scheint, ist es auch egal.
Jordan, ihr Exfreund ist noch immer klettig, kann und will sie noch nicht ganz aufgeben, hat aber inzwischen eine Verlobte.

Als der Kopf einer Cheerleaderin im Kochtopf gefunden wird und die Polizei sich mal wieder als unfähig erweist, kann Heather es nicht lassen und fängt wieder an, trotz Versprechen, es nicht zu tun, Fragen zu stellen. 
Sie bekommt Hilfe von Gavin, einem Studenten und widerwillig auch von Cooper.

Auch in dem zweiten Teil ist Heather die Sympathieträgerin des Buches.
Mit Witz und Humor geht sie durchs Leben und versucht, auch diesen Mordfall zu lösen. Völlig außer Acht lassend, dass sie sich dabei wieder selbst in Lebensgefahr bringt.
Ist sie erst einmal an dem Punkt, wo sie Blut geleckt hat, gibt es für sie kein Zurück mehr, da geht es nur noch vorwärts.
Ganz langsam und manchmal eher durch Zufall kommt sie der Lösung des Mordes auf die Spur, immer wieder ungläubig über die Inkompetenz der Polizei.
Durch Heathers Gedanken kann man sich sehr gut in sie hineinversetzen. 

Auch in diesem Band sind Humor, kriminalistischer Spürsinn, Freundschaft und ein wenig Liebe wunderbar miteinander verknüpft, ohne eins besonders hervorzuheben. 
Heather ist eine Frau wie du und ich, die man gern auch bei diesem Mordfall begleitet und die es einem leicht macht, sie zu lieben.


Bewertung:



Zur Autorin:
(übernommen von Blanvalet)
Meg Cabot stammt aus Bloomington, Indiana, und lebt mit ihrem Ehemann und ihren zwei Katzen in New York City und Key West. Nach dem Studium hoffte sie auf eine Karriere als Designerin in New York und arbeitete währenddessen u. a. als Hausmeisterin in einem Studentenwohnheim. Mit großem Erfolg, denn immerhin ließ dieser Job ihr genügend Zeit, ihr erstes Buch zu schreiben. Inzwischen hat Meg Cabot mehr als 40 Romane verfasst und ist eine der erfolgreichsten Jugendbuchautorinnen der Welt. Ihre Plötzlich-Prinzessin-Romane wurden von Hollywood verfilmt.




Von Meg Cabot haben wir ebenfalls gelesen und rezensiert:



Danke, dass ihr vorbei geschaut habt

[Rezension] Meg Cabot - Heather Wells 01: Darf's ein bisschen mehr sein?




Leseprobe


Eckdaten:
Taschenbuch: 416 Seiten
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (8. Januar 2007)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442366305
ISBN-13: 978-3442366309
Originaltitel: Size 12 is not Fat
Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11 x 3,6 cm

Covertext:
Keine Frage: Wenn der Mann ihrer Träume zwischen einer grazilen Gehirnchirurgin und einem rundum niedlichen Ex-Teenidol mit Hausmeisterposten wählen kann – dann bleibt der rundlichen Hausmeisterin nur das eine: ein Schokoriegel. Frohgemut entschließt sich Heather Wells daher, den ziemlich scharfen, aber romantisch anscheinend unterentwickelten Privatdetektiv Cooper Cartwright nur aus der Ferne anzuhimmeln. Das ändert sich abrupt, als ausgerechnet eine Studentin aus Heathers Haus tot im Fahrstuhlschacht aufgefunden wird. Heathers unerschrockene Mörderjagd scheint nämlich Coopers Interesse zu wecken, allerdings nur, um sie mit aller Kraft am Ermitteln zu hindern. Doch eine Frau mit Witz, Herz und Schokoriegeln hat sich noch nie bremsen lassen …

Zum Buch:
Heather Wells ist eine ehemalige Sängerin, die sich vor einiger Zeit von ihrem Freund getrennt hatte und jetzt in einem Studentenwohnheim arbeitet. Nach der Trennung von Jordan zog sie als Untermieterin bei dessen Bruder Cooper ein, der sich von der Familie distanziert hat. Er verdient seine Brötchen als Privatdetektiv und wird von Heather heimlich angeschmachtet.
Die Arbeit im Wohnheim macht ihr Spaß, da wird eines Tages eine Studentin tot im Fahrstuhlschacht gefunden. Kurz darauf eine weitere. Die Polizei geht von Unfällen aus, denn das Liftsurfing ist gerade eine "beliebte Sportart".
Heather glaubt nicht an diese Version und versucht den Dingen auf den Grund zu gehen und gerät dabei selbst in tödliche Gefahr.

Dieses Buch ist der Auftakt einer Trilogie um die nicht ganz schlanke Heather Wells. 
Heather ist eine Frau, mit der man sich selbst gut identifizieren kann, nett und sympathisch und absolut nicht perfekt. Sie hat das Herz am rechten Fleck und kann anderen nicht lange böse sein.
Sie pflegt noch Kontakt mit ihrem Exfreund Jordan, obwohl er sie betrogen hatte. Ihre Mutter, die seinerzeit mit ihrem Geld auf und davon ist und sich abgesetzt hat, hat sie ebenfalls nicht völlig aus ihrem Leben gestrichen, auch wenn das Verhältnis nicht gerade innig ist.
Heather ist eine Frau, die man gern als Freundin hätte, loyal und hilfsbereit wie sie ist.
Als im Wohnheim zwei Mädchen tödlich "verunglücken", kann Heather das nicht glauben. Mädchen, die so zurückgezogen leben, surfen nicht auf Aufzügen. Sie versucht Detective Canavan und auch Cooper von ihrer Meinung zu überzeugen, aber keiner will auf sie hören, so dass sie beginnt selbst zu ermitteln.

Ein humorvoller Roman mit einer ausgesprochen sympathischen Protagonistin. Eine Heldin, die mal nicht Modelmaße hat, sondern eine, die auch mal gerne Süßes isst, statt nur zu joggen oder zu fasten. Das macht sie menschlich und lässt sie den Leser ins Herz schließen.
Gleich zu Beginn die Szene im Kaufhaus stimmt den Leser positiv auf Heather ein.

Neben Heather agieren auch noch andere Personen im Buch, die zwar nicht so tiefgründig beschrieben werden wie sie, aber ebenfalls interessante Charaktere darstellen. Da sind z.B. die beiden Brüder Jordan und Cooper. Jordan, den sie aufgrund von Untreue verlassen hat, der aber noch immer recht anhänglich ist und Cooper, bei dem sie wohnt, der aber scheinbar nichts von ihr wissen will.
Diese Konstellation sowie die Ermittlungen im Fall der zwei toten Mädchen halten die Geschichte lebendig und lassen den Leser nicht los.

Nach diesem Buch freut man sich auf den 2. Teil.


Bewertung:



Zur Autorin:
(übernommen von Blanvalet)
Meg Cabot stammt aus Bloomington, Indiana, und lebt mit ihrem Ehemann und ihren zwei Katzen in New York City und Key West. Nach dem Studium hoffte sie auf eine Karriere als Designerin in New York und arbeitete währenddessen u. a. als Hausmeisterin in einem Studentenwohnheim. Mit großem Erfolg, denn immerhin ließ dieser Job ihr genügend Zeit, ihr erstes Buch zu schreiben. Inzwischen hat Meg Cabot mehr als 40 Romane verfasst und ist eine der erfolgreichsten Jugendbuchautorinnen der Welt. Ihre Plötzlich-Prinzessin-Romane wurden von Hollywood verfilmt.



Von Meg Cabot haben wir ebenfalls gelesen und rezensiert:


Danke, dass ihr vorbei geschaut habt

Dienstag, 12. Juli 2011

[Rezension] Meg Cabot - Der will doch nur spielen







Taschenbuch: 480 Seiten
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (21. Juni 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442375673
ISBN-13: 978-3442375677
Originaltitel: Boy meets Girl (02)



Klappentext:
Lernen Sie Kate MacKenzie kennen! Sie ...
* arbeitet für die SBT (Schreckliche Büro-Tyrannien, auch bekannt als
Amy Jenkins, Leiterin der Personalabteilung beim New York Journal),
* schläft derzeit auf der Couch ihrer besten Freundin, weil ihr
(inzwischen) Exfreund noch nach 10 Jahren Angst hat, JA zu sagen,
* findet keine neue bezahlbare Wohnung in New York City,
* denkt, dass es nicht mehr schlimmer werden kann.

Sie irrt sich gewaltig, weil ...
* die SBT sie zwingt, eine beliebte Kollegin zu feuern,
* diese jetzt Kate wegen ihrer unrechtmäßigen Kündigung verklagt,
* Kate nun eine eidesstattliche Erklärung gegenüber Mitch Hertzog
abgeben muss, dem Sprössling einer vermögenden Anwaltsfamilie,
der sie eigentlich verteidigen soll - Kate aber mit seinem charmanten
Lächeln vollkommen um den Verstand bringt ...


Rezension:
Kate MacKenzie arbeitet seit einigen Monaten beim New York Journal als Personalreferentin. Der Job wurde ihr von ihrer Freundin Jen vermittelt, auf deren Couch sie auch nächtig, da sie sich nach 10 Jahren von ihrem Freund, einem Musiker, getrennt hat.
Als Personalreferentin ist es unter anderem auch ihre Aufgabe, Kündigungen von Personal vorzunehmen.
Auf Betreiben ihrer unsympatischen Chefin Amy Jenkins, auch SBT genannt (steht für Schreckliche Büro-Tyrannin) muss sie die von allen beliebte Ida Lopez, die Spezialistin für Desserts in der betrieblichen Kantine, kündigen. Deren einziges Vergehen war es, ihre allseits beliebten Kekse und Kuchen nicht an alle Mitarbeiter zu verteilen. Stuart Hertzog, der versnobte Verlobte von Amy ist einer der Personen, dem dieser Kuchen verweigert wird. Das kann Amy nicht gutheißen und erwirkt unter Mithilfe von Stuart, der Anwalt ist, die fristlose Kündigung von Ida.
Ida Lopez fühlt sich unrechtmäßig gekündigt und klagt das New York Journal an. Da Stuart in diesem Fall selbst involviert ist, bittet er seinen Bruder Mitch, ebenfalls Anwalt, sich der Sache anzunehmen und den Verlag rechtlich zu vertreten.
Mitch, der sich mit seinem Bruder nicht grün ist, geht die Sache jedoch völlig anders an als von Stuart beabsichtigt.
Als Kate Mitch kennenlernt, fühlt sie sich sofort zu ihm hingezogen, andererseits mag sie keine Anwälte und diesen im Besonderen nicht, ist er doch der Bruder des verhassten Stuart.
Trotzdem geht er ihr nicht aus dem Kopf, bis sie dank Mitch auch noch ihre Stelle verliert. Sie ist nun arbeitslos, wohnungslos und ohne Freund. Im Moment sieht sie keinen Lichtblick am Ende des Tunnels.

Der Roman ist eine unterhaltsame Aneinanderreihung von E-Mails, Protokollen, Kassenzetteln und Tagebuchaufzeichnungen. Ein etwas gewöhnungsbedürftiges Lesen der anderen Art. In diesen Stil des Schreibens musste ich mich erst einmal hereinlesen, was aber nach ein paar Seiten kein Problem mehr darstellte. Auf diese Art und Weise lernt man nicht nur Kate und ihre Freundin Jen gut kennen, sondern neben Stuart und Mitch auch noch ihre etwas eigenwillige Familie, nicht zu vergessen Amy und ihre Freundinnen. Sie alle pflegen reichlichen Mailkontakt und auch die Anrufbeantworter werden ordentlich kontaktiert, so dass man als Leser wirklich umfassend informiert wird.
Im ganzen ein amüsantes Buch, das jedoch vom Ende vorhersehbar ist.

Ein klein wenig verwirrt hat mich im Rückblick auf das Buch das Cover und der Titel. Beides passt so gar nicht zum Inhalt des Buches. Da frage ich mich, ob die Macher des Titels auch das Buch vorher lesen?

Bewertung: Note: 2

Auf diesem Weg möchte ich mich auch recht herzlich beim



bedanken, der mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hatte.

Von Meg Cabot haben wir ebenfalls gelesen und rezensiert:



Danke, dass ihr vorbei geschaut habt