Vorab ein paar Eckdaten: Seitenanzahl: 160
ISBN: ohne ISBN
Erscheinungstermin: 8. Juni 2015
Format: Broschiert
Verlag: Festa
Klappentext: gem. Festa: Im Jahre
2010 wurde eine der grausigsten Entdeckungen in der Geschichte von
Texas gemacht. Auf dem Gelände einer verlassenen Farm bei San Antonio
fand man zahlreiche Körperteile und menschliche Überreste. Nur wenig
wurde darüber publik gemacht. Bis heute. Eddie
Mason ist ein freundlicher, kleiner Mann. Und mit viel Liebe lehrt er
seinen Kindern Brandi und Jeffrey die abscheuliche Kunst des Tötens ...
Rezension:
Die 27-jährige Carla Gonzales arbeitet als Kellnerin in einem Striplokal. Es handelt sich hierbei nicht um ihren Traumjob, aber das Geld und vor allem das Trinkgeld ist gut und sie muss sich nicht ausziehen, um es zu verdienen. Auch ihr Chef ist ihr gegenüber nicht aufdringlich, nachdem sie ihm einmal die Meinung gesagt hat. Gewöhnlich wird sie von einem Security-Mann zu ihrem Auto begleitet, doch an dem Abend ist so viel los, das sie sich allein auf den Weg macht. Noch auf dem Parkplatz wird sie von einem Mann mit einer Guy-Fawkes-Maske verschleppt.
Detective Julie Castillo wird mit den Ermittlungen rund um das Verschwinden der jungen Frau beauftragt, denn ihr Chef hat sie, nachdem Carlas Auto am nächsten Tag noch auf dem Parkplatz stand, die Polizei kontaktiert. Dies ist Julies erster Fall, sodass sie leider Hilfe in Form von Ben Sylar bekommt, einem Kollegen, den sie so gar nicht leiden mag. Tatsächlich weisen die ersten Indizien darauf hin, dass Carla einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen ist.
In der Tat ist Carla unfreiwilliger "Gast" von Eddie Mason und seinen Kindern Brandi und Jeffrey. Die junge Frau muss grausamste Folter über sich ergehen lassen, bevor sie endlich sterben darf. Eddie ist stolz auf sein Werk und verfolgt die Berichterstattung im Fernsehen gebannt, immerhin ist es seine Tat, die die Ermittler vor ein Rätsel stellt. In einem Bericht wird er auf die ermittelnde Beamtin Julie Castillo aufmerksam und beschließt, ihr als nächstes seine Aufmerksamkeit zu schenken. Während seiner Observation Julies macht er eine interessante Entdeckung und beschließt, das Spiel um eine Spielfigur zu erweitern ...
Es bleibt in der Familie! Der Plot
wurde abwechslungsreich und sehr anschaulich erarbeitet. Tatsächlich wurde mit genauesten Beschreibungen des Tathergangs nicht gespart, aber ganz ehrlich, ich habe es bei einem Buch mit einer Altersangabe ab 18 Jahren auch nicht anders erwartet. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet. Besonders interessant empfand ich die Figur des Eddie erarbeitet, denn "Die Maske" schafft es über Jahre hinweg, ein augenscheinlich normales Leben mit einer Familie zu führen, ohne dass jemand Verdacht bezüglich seines Hobbys äußert. Den Schreibstil empfand ich als packend erarbeitet, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch spannende Lesestunden bereitet hat.
Bewertung
Der Autor: TIM MILLER
ist ein amerikanischer Autor. Tim studierte Religion und Psychologie.
Schon als Teenager begann er mit dem Schreiben von Kurzgeschichten, um
sich und seine Freunde zu unterhalten. Seit Family Night
(2013) hat Tim mehrere eBook-Bestseller im Selbstverlag veröffentlicht.
Tim liebt es, den Gore-Faktor auf Schleudergang zu schalten, damit sich
dem Leser der Magen umdreht.(übernommen von Festa) Zur Homepage des Autors kommt ihr hier.
Wie ich zu dem Buch kam: An dieser Stelle möchte ich mir herzlich beim Verlag
bedanken, der mir dieses Buch zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt hat.
Vorab ein paar Eckdaten: Seitenanzahl: 480
ISBN: 978-3-86552-416-4
Erscheinungstermin: 8. Februar 2016
Format: Broschiert
Verlag: Festa
Klappentext: gem. Festa: Eine Journalistin und eine Serienmörderin auf Kollisionskurs – von ihrer erschreckenden Verbindung ahnen die beiden nichts. Sie
fesselt ihre Opfer ans Bett, klebt ihnen die Augen zu, zersticht ihre
Trommelfelle und näht die Lippen zusammen. Dann trennt sie ihnen die
Glieder ab. Nun hören und sehen sie nichts mehr. Sie können nicht mehr schreien oder sich bewegen. Aber
sie sind noch fähig zu fühlen. Und mit ihrem Skalpell, den Nadeln und
der Knochensäge gibt die junge Frau ihnen eine Menge zu fühlen …
Rezension:
Die 33-jährige Kathleen Shade führt ein eher zurückgezogenes Leben. Sie lebt in Washington D. C. und bekommt ihre Arbeit per Post zugeschickt, denn sie schreibt eine Kolumne namens "Urteil" für das Frauenmagazin ´90s Woman und kann demnach ihrer Tätigkeit auch von Zuhause aus nachgehen. Leben kann die studierte Soziologin von diesem Job nicht, doch er macht ihr Spaß und da ihr Vater sehr vermögend ist, unterstützt er sie von Zeit zu Zeit. Finanziell ist sie also nicht auf ihrem Job abgewiesen, doch es macht ihr Freude, Menschen in schwierigen Alltagssituationen zur Seite zu stehen. Ihr großer Traum ist es jedoch, als Schriftstellerin ein Buch zu veröffentlichen. Mit der wöchentlichen Lieferung der Leserpost erhält Kathleen jedoch eine Sendung, der ihr Leben von Grund auf verändern wird, denn eine (weibliche) Person bietet ihr an, Kathleen die Geschichte ihres Lebens zu erzählen und bietet Kathleen an, diese zu veröffentlichen. Die Sendung erhält zusätzlich zu der Nachricht noch eine Zugabe - die Kathleen sofort veranlasst, die Polizei hinzuzuziehen.
Der 36-jährige Lieutenant Jeffery Spence ist ausgebildeter Psychologe und der Polizist, der ihr für diesen Fall zugeteilt wurde und eines steht auf den ersten Blick fest: die beiden können einander nicht ausstehen. Spence hält nicht viel von Kathleen, immerhin schreibt sie eine Kolumne in einer Frauenzeitschrift und generell kann er nicht viel mit Frauen anfangen, denn er ist homosexuell, was seinen Stand bei der Polizei nicht unbedingt einfacher macht. Schnell stellt sich heraus, dass es sich bei der "Zugabe" um ein Körperteil von Stephen W. Calabrice handelte, dessen Leiche bereits aufgefunden wurde. Kathleen selbst kennt das Opfer nicht und kann daher keine Verbindung herstellen. Es bleibt ihnen nichts anderes übrig, als auf die nächste Nachricht der Killerin zu warten.
Lange müssen sie nicht darauf warten, denn sie schlägt immer schneller und mit einem immer höheren Gewaltpotential zu. Anschließend berichtet sie Kathleen von ihren Taten und so grausam diese auch sein mögen, Kathleen ist dennoch fasziniert von dieser Frau. Allerdings ist noch immer unklar, um wen es sich dabei handelt - fest steht nur: sie pflastert die Stadt mit Leichen förmlich zu. Da das Verhältnis zwischen Spence und Kathleen nach wie vor sehr angespannt ist, geht sie teilweise ihre eigenen Wege, ohne diese mit der Polizei abzusprechen. Im Rahmen einer Lesung lernt sie den Dichter Maxwell Platt kennen und die beiden kommen sich sehr schnell näher, sehr zum Missfallen von Spence, der eh keine besonders hohe Meinung von Frauen hat und hier eher die Gefahr sieht, dass Platt auch ins Visier der Serienkillerin geraten könnte. Doch nach langer Zeit ist Kathleen endlich mal wieder glücklich und möchte diese Zeit einfach nur genießen, denn abgesehen von den schrecklichen Folterberichten, die sie nach wie vor regelmäßig auf unterschiedlichen Wegen erhält, ist ihr Leben einfach nur wundervoll. Was jedoch zu diesem Zeitpunkt noch niemand ahnt - Kathleen wurde nicht zufällig ausgesucht, sie und die Täterin haben teilweise eine gemeinsame Vergangenheit ...
Gnadenlose Rache! Der Plot
wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders gut hat mir gefallen, dass der Autor den Leser in den Kopf der Killerin blicken lässt und man sie als Leser auch bei ihren Taten begleitet. Hierdurch offenbarte sich nach und nach der Grund, warum sie all diese bestialischen Morde begangen hat und ganz ehrlich, es gab durchaus auch Opfer, die es verdient hatten. Die
Figuren wurden facettenreich erarbeitet. Interessant fand ich, dass keiner der Protagonisten dem unbeschwerten Menschentyp entsprach, wie es so oft der Fall ist. Tatsächlich hatten hier alle eine teils sehr harte Vergangenheit, die sie bis in die Gegenwart verfolgt hat und noch immer an ihnen nagte. Was mich allerdings ein bisschen gestört hat, ist die Tatsache, dass sich mir die Figur der Killerin nicht in voller Gänze erschlossen hat, denn ich habe noch nicht einmal ihren Namen erfahren, wohl aber einen Teil ihrer bestialischen Vergangenheit. Den Schreibstil empfand ich
als spannend und sehr realistisch zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das
Buch fesselnde Lesestunden bereitet hat und dieses Buch das erste des Autors gewesen sein mag, das ich gelesen habe, jedoch bestimmt nicht das letzte.
Bewertung
Der Autor: Edward Lee
(geboren 1957 in Washington, D. C.). Nach Stationen in der U.S. Army
und als Polizist konzentrierte er sich lange Jahre darauf, vom Schreiben
leben zu können. Während dieser Zeit arbeitete er als Nachtwächter im
Sicherheitsdienst. 1997 konnte er seinen Traum endlich verwirklichen. Er lebt heute in Florida und hat mehr als 40 Romane geschrieben, darunter den Horrorthriller Header, der 2009 verfilmt wurde. Er gilt als obszöner Provokateur und führender Autor des Extreme Horror. Festa
warnt ausdrücklich: Edward Lees Werke enthalten überzogene Darstellungen
von sexueller Gewalt. Wer so etwas nicht mag, sollte die Finger davon
lassen. Für Fans dagegen ist Edward Lee ein literarisches Genie. Er
schreibt originell, verstörend und gewagt – seine Bücher sind ein
echtes, aber schmutziges Erlebnis. Bighead
wurde das »most disturbing book« genannt, das jemals veröffentlicht
wurde. Mancher Schriftsteller wäre über solch eine Einordnung
todunglücklich, doch nicht Edward Lee – er ist stolz darauf.(übernommen von Festa) Zur Homepage des Autors kommt ihr hier.
Wie ich zu dem Buch kam: An dieser Stelle möchte ich mir herzlich beim Verlag
bedanken, der mir dieses Buch zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt hat.
Klappentext gem. Luzifer:
Wie fühlt sich jemand, der auf einen Schlag für die gesamte Welt
unbekannt geworden ist, an den sich weder die eigene Freundin noch die
Kollegen erinnern?
Genau das passiert Moritz.
Als er kurz darauf
von nebulösen Erscheinungen angegriffen und beinahe getötet wird, ist
das erst der Anfang eines schrecklichen Albtraumes.
Rezension:
Moritz Heber ist sehr zufrieden mit seinem Leben. Er hat einen Job als Kameramann bei einem gut laufenden TV-Magazin und in Amy die Frau fürs Leben gefunden. Eigentlich läuft alles perfekt für ihn, es sind immer nur Kleinigkeiten, die stören, aber damit kann er leben. Was ihn allerdings irritiert ist die Tatsache, dass die Sonnenstrahlung in letzter Zeit deutlich schwächer geworden ist bzw. wer die Welt wie durch einen Nebel wahrnimmt. Wie gesagt, es ist irritierend, aber nicht weltbewegend für Moritz - doch die Tatsache, dass sein Name im Abspann der Reportage als Kameramann nicht mehr auftaucht, das ist weltbewegend für den jungen Mann! Immerhin hat mein seiner Arbeit Tribut zu zollen! Als er seinen Chef telefonisch zur Rede stellt, geht dieser von einem Versehen aus, doch es wird noch schlimmer.
Als er zu einer Redaktionskonferenz (wie immer zu spät dran) will, tut plötzlich die Assistentin so, als würde sie ihn nicht kennen, ja schlimmer noch, er wird des Büros verwiesen! Das einzig positive an diesem Tag ist definitiv die Bekanntschaft mit seinem neuen Nachbarn Tobias, mit der er voll auf einer Wellenlänge zu liegen scheint. Dennoch, der Tag ist eigentlich im Eimer und nicht mehr zur retten. Doch nicht mehr lange und Amy kommt von ihrer Dienstreise zurück - dann wird sich das makabere Spiel schon aufklären. Doch auch Amy erkennt Moritz nicht, als dieser mit Frühstück vor der Tür steht. Als auch noch sein Name auf offiziellen Dokumenten verschwindet, weiß Moritz, das irgendwas ganz gewaltig im Argen liegt.
Hilfe findet er tatsächlich in Form eines Obdachlosen, der sich ihm zu erkennen gibt, denn auch seine Identität ist nach und nach verschwunden, ebenso die Erinnerungen an ihn in der Gesellschaft. Doch das ist noch nicht einmal das schlimmste! Immer wieder werden die Männer angegriffen, von Wesen, die wie ein Nebel erscheinen, doch tödliche Waffen anstelle von Händen ihr eigen nennen und nur eines wollen - sie töten. Daran zumindest lassen sie keine Zweifel und sie kommen immer öfter und ein jeder neue Angriff schwächt die Männer. Doch was hinter allem steckt - das ist noch nicht ganz klar. Erstaunlicherweise finden sie Hilfe in der Psychiatrie ...
Wenn du für die Gesellschaft aufhörst zu existieren! Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders faszinierend empfand ich die Idee, dass die Spuren einer Person nach und nach verschwinden, nicht durch Diebstahl oder Löschung der Daten, sondern durch schlichte Nicht-Existenz ersetzt werden und wie die Figuren es schaffen, diesem Mysterium auf den Grund zu kommen. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet. Beeindruckt zurückgelassen hat mich die Figur des Moritz, auch wenn dieser alles andere als ein Sympathieträger ist! Tatsächlich verhält es sich eher so, dass Moritz ein Mensch zu sein scheint, der mehr als nur eine Schwäche hat und dennoch ist er nicht gewillt aufzugeben, bis er das Rätsel des Verschwindens seiner Existenz gelöst hat. Den Schreibstil kann ich nur als fesselnd beschreiben, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch packende Lesestunden bereitet hat.
Bewertung
Von Martin S. Burkhardt bereits gelesen und rezensiert:
Der Autor:
Martin S. Burkhardt, Jahrgang 1970, ist freier Journalist und
Geschäftsführer der »Akademie Modernes Schreiben«. Zudem ist er der
Gründer einer Musical-Zeitschrift, die er bis 2005 herausgab. Mit
Leidenschaft sorgt er für Gänsehaut bei seinen Lesern. (übernommen von Gmeiner)
Vorab ein paar Eckdaten: Seitenanzahl: 256
ISBN: 978-1478360735 Erscheinungstermin: 3. August 2012
Format: Taschenbuch
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
Klappentext gem. amazon:
In Franklin Gothic Medium wird der Werdegang eines kultivierten,
doch leider sehr soziopathischen Kannibalen geschildert, der im festen
Glauben an seine revolutionäre Kochkunst jagt und emsig an dem Kochbuch
arbeitet, mit der er der überbevölkerten Welt die kannibale Küche
nahebringen möchte. Bei der Haltung, Zubereitung und sogar in Fragen der
Vermehrung seiner schmackhaften Opfer, folgt Franklin seiner ihm
eigenen, perfiden Logik, die selbst die schlimmsten Grausamkeiten in ein
nachvollziehbares und sogar humorvolles Licht rücken. Fou-Mai, sein
wehrloses Opfer, ist die Erste, mit der man leiden darf. Doch wird ihr
Leiden ein Ende haben und das Blatt sich wenden? Wird Rettung nahen, in
Gestalt ihrer geliebten Lebensgefährtin Naomi? Oder wird auch sie einen
Leidensweg gehen, der sie für immer verändert? ...bildlich gesprochen.
Rezension:
Franklin ist ein Mann mittleren Alters und ein absoluter Gourmet. Wo jedoch andere nur Wert auf den kulinarischen Genuss legen, bevorzugt es Franklin, sein Fleisch zu erjagen und selbst zu erlegen, bevor er es eigenhändig zubereitet. An sich sicherlich noch nichts derart ungewöhnliches, doch Franklin ist ein Gourmet der besonderen Art - er bevorzugt Menschenfleisch. Sicherlich war das noch nie in jeden Supermarkt zu bekommen, doch, gerade nach dem Zusammenbruch der Wirtschaft, ist es für ihn immer schwerer, geeignetes und vor allem gesundes Fleisch zu erhalten. Doch manchmal spielt auch das Glück einem Gourmet zu.
In einem Lokal entdeckt er ein neues Objekt seiner Begierde - die hübsche Asiatin Fou-Mai. Diese scheint bekümmert zu sein und somit perfekt, weil ein leichtes Opfer und in der Tat folgt Franklin der jungen Frau, wird ihrer habhaft und nimmt sie mit nach Hause. Als Fou-Mai wieder zu sich kommt, wappnet sie sich gegen das Schlimmste, doch was dann geschieht, spielt sich außerhalb ihres Vorstellungsvermögens ab, denn dieser Mann, der sie entführt und in seiner Gewalt hat, ist nicht an ihr als Frau interessiert, sondern an ihr als Fleischlieferantin seiner Speisen und er nimmt auch keinerlei Anstoß daran, von seinem Opfer zu kosten, wenn dieses bei vollem Bewusstsein ist.
Nach den ersten Probestücken, verbringt Franklin die junge Frau in den Keller - immerhin gilt es, sein Fleisch frisch und am Leben zu erhalten. Fou-Mai hat schon fast mit ihrem Leben abgeschlossen, ahnt sie doch, dass sie den Keller nicht mehr lebend verlassen wird und dennoch, es gibt so viel, für das es sich zu leben lohnt - so zum Beispiel Naomi, ihre Mitbewohnerin und Geliebte. Naomi selbst ist krank vor Eifersucht und Sorge - ist Fou-Mai zu ihrem Ex-Freund zurück gegangen? Doch dann sieht sie, wie ein Mann mittleren Alters Sachen aus ihrer gemeinsamen Wohnung entwendet und beschließt, ihm zu folgen. So also folgt sie Franklin in sein Haus, in seine Gourmetküche und macht dort eine grausige Entdeckung ...
Auch Kannibalen müssen essen! Der Plot wurde sehr bildhaft und abwechslungsreich erarbeitet, wobei ich gestehen muss, dass ich zwischendrin ganz schön schlucken musste, so realistisch war die Erzählung der Story gehalten. Die Figuren wurden authentischen und facettenreich erarbeitet, wobei mich hier gerade die Figur des Franklin sehr beeindruckt zurückgelassen hat, denn aus seiner Sicht ist die übrige Menschheit mit Nichten seine Mitmenschen oder gar Artgenossen, sondern in erste Linie Fleischlieferanten für seine exquisiten Menüs, wobei es ja leider nicht immer ganz so einfach ist, an frische und vor allem gesunde Ware zu kommen. Den Schreibstil empfand ich sehr fesselnd erarbeitet, sodass ich mich von dem Buch kaum lösen und ganz ehrlich, manches Mal war ich leicht von Ekel übermannt, gerade wenn es wieder an die Fleischernte ging.
Bewertung
Von Stefanie Maucher bereits gelesen und rezensiert: (Das Laufband ist erst sichtbar, wenn der Adblocker für diese Seite ausgestellt wird)
Die Autorin:
Stefanie Maucher wurde 1976 in Stuttgart geboren und lebt, nach einem
mehrjährigen Ausflug nach Graz in Österreich, mit einem Mann und zwei
Kindern im Baden Württembergischen Schorndorf. Als situationsangepasste
Lebenskünstlerin sammelte sie Erfahrung in verschiedenen Berufszweigen
und widmet sich nun ihrem heimlichen Kindheitstraum, dem Schreiben
spannender Geschichten. Sie veröffentlichte bereits den Roman Franklin
Gothic Medium. Beim Verlag dotbooks erschien ihr Thriller Kalte
Berechnung – Eine Rachegeschichte. Im März 2013 erschien ihre
Kurzgeschichte Mängelexemplar in der Anthologie Mängelexemplare.
(übernommen vom amazon)
Das,
was ich bislang für die wirkliche Welt, die Realität, gehalten hatte,
war nichts weiter als eine plumpe Täuschung, eine dünne Haut, hinter der
sich das wahre Grauen verbarg.
Es
gibt Geheimnisse, die besser für alle Zeiten im Verborgenen bleiben. Zu
dieser Erkenntnis gelangt der Fotograf Thomas Trait jedoch etwas zu
spät. Hals über Kopf verliebt er sich in eine junge und überaus
attraktive Übersetzerin antiker Schriften. Natascha hat jedoch nicht nur
einen ungewöhnlichen Beruf – etwas Mysteriöses, ja Düsteres, scheint
ihr anzuhaften; wild und bedrohlich. Doch es sind gerade diese
Schattenseiten, die sie für Trait noch anziehender werden lassen. Als er versucht, das Geheimnis seiner Geliebten zu ergründen, bezahlt er einen hohen Preis. Und der Tod ist nicht das Ende …
Rezension:
Am 18. April 1906 erschütterte ein Erdbeben die Küste Nordkaliforniens, zerstörte große Teile von San Francisco und forderte mehrere tausend Menschenleben. Doch nicht nur das Erdbeben erschütterte San Francisco. In jenen Tagen wurde mehrmals eine junge Frau gesichtet. An sich nichts ungewöhnliches, doch diese Frau stand in Flammen und wo immer sie auftauchte, entfachten sich neue Glutnester und Feuersbrünste waren die Folge. In der Presse wurde sie als "Flammende Jenny" bekannt, doch so plötzlich wie sie auftauchte, verschwand sie auch wieder. In solch einer katastrophalen Zeit, wo es eigentlich angebracht wäre, seinem Nächsten zu helfen, treiben aber auch solche ihr Unwesen, die diese chaotischen Zustände ausnutzen, um sich selbst zu profilieren. Es bleibt zu hoffen, dass diese ihrer gerechten Strafe nicht entgehen.
Im Jahr 1989 lernt Fotograf Thomas Trait bei einem Fotoshooting die attraktive Natascha kennen. Diese ist keines seiner Models, sondern steht nur am Rande bei den Aufnahmen dabei und beobachtet das Shooting. Dieses Zusammentreffen ist recht ungewöhnlich, denn das Fotoshooting für Pelzmode findet in einem Zoo mitten am Tag statt und dennoch, Thomas hat die junge Frau gesehen und weiß, dass er näher kennenlernen möchte. Sie hat etwas an sich, eine Ausstrahlung, die ihn in ihren Bann zieht und nicht mehr loslässt.
Tatsächlich beruht diese Anziehung auf Gegenseitigkeit und sehr schnell werden die Beiden ein Paar. Thomas ist so hingerissen von Natascha, die als Übersetzerin alter (ägyptischer) Texte arbeitet, dass er sehr schnell bei ihr einzieht. Der Sex mit ihr ist geradezu animalisch, doch irgendwie scheint sich die Beziehung im Laufe der Zeit zu verändern, ohne dass Thomas genau benennen kann, was es ist. Natascha verschwindet immer mal wieder und er kann sich nicht erklären, wo sie gewesen ist und auch sie erklärt sich ihm gegenüber nicht. Darum beschließt er, ihr zu folgen. Nicht, weil er ihr ein Verhältnis unterstellen würde, er will einfach nur wissen, was die Frau, die er mehr liebt als sein Leben, mit ihrer Zeit anfängt, wenn sie nicht mit ihm zusammen ist. Sehr schnell macht sich Ernüchterung bei Thomas breit, als er erkennen muss, was Natascha hinter seinem Rücken treibt, doch diese Entdeckung hat tödliche Folgen für sie. Doch ihr Tod ist er der Anfang, der Anfang von Vorgängen die ins Rollen gekommen sind und die anscheinend niemand aufzuhalten vermag ...
Göttin des alten Ägypten! Der Plot des Buches wurde detailliert und abwechslungsreich erarbeitet. Der Leser erlebt die Geschichte um Thomas und seine große Liebe Natascha, die mehr ist, als es auf den ersten Blick erscheint, aus der Sicht von Thomas. Besonders gut hat mir hier gefallen, dass hier auch "Reiseberichte" aus dem 19. Jahrhundert zu Wort kommen, die mir das Gefühl vermittelten, dass ich diese Berichte wirklich aus erster Hand lesen würde. Hierdurch gewann der Plot aus meiner Sicht sehr an Authentizität. Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet. Faszinierend fand ich die Figur der Natascha, gerade was das Geheimnisvolle anging, das sie ausstrahlte und bis zum Schluss nicht wirklich abgelegt hat. Die Figur des Thomas empfand ich teils recht naiv gehalten, womit ich teilweise schon einige Probleme hatte, denn eigentlich stellte Thomas eine Figur dar, die mitten im Leben steht. An dieser Stelle muss ich gestehen, dass ich keine der beiden Figuren besonders sympathisch fand, was jedoch zum Glück für den Lesegenuss des Buches auch nicht besonders entscheidend war. Reizvoll hingegen fand ich diverse Nebencharaktere erarbeitet. Gerade die Figur der "Ach" hat es mir sehr angetan, denn sobald diese auftauchte, wusste ich, ich darf mit allem rechnen, nur nicht mit dem Vorhersehbaren und ganz ehrlich, vor der Figur würde ich mich sehr in Acht nehmen, sollte sie mir im realen Leben mal begegnen. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm, ja geradezu bildhaft zu lesen, sodass ich die Szenen oftmals direkt vor Augen hatte. Abschließend kann ich sagen, dass mir das Buch wirklich gut gefallen hat, gerade was den Schreibstil und die Mythologie des alten Ägypten angeht, wovon ich von jeher ein sehr großer Fan bin.
Bewertung
Der Autor:
Arthur Gordon Wolf - Jhg. 1962, Ex- Fitness- Trainer, Ex- Lehrer, hat
nach 20 Jahren seinen sicheren Beamten- Job an den Nagel gehängt, um
endlich mehr Zeit fürs Schreiben zu haben.
Seine Short- Stories, Erzählungen und Romane sind nahezu alle mehr
oder weniger der Unheimlichen Phantastik zuzuordnen. Egal ob Crime,
Fantasy, SF oder Horror, stets spielt das Element des 'Doppelbödigen',
des 'Unheilvollen', ein zentrales Motiv - seine Arbeiten sind bislang in
diversen Magazinen wie "MADAME", "c't", "Alien Contact" und
"phantastisch!" erschienen sowie in mehreren Anthologien u.a. bei
Grafit, Bastei Lübbe, Fabylon und Voodoo Press - ein SF- Hörspiel beim
SDR/SWR und HR. Seine bislang umfangreichste Arbeit stellt die Trilogie
"KATZENDÄMMERUNG" dar, ein düster- erotischer Thriller, der sich um
Archäologie, ägyptische Mythen, Katzen und Dämonen dreht. Im Oktober
2013 ist nun endlich der komplette Roman im LUZIFER-Verlag erschienen.
Ähnlich umfangreich gestaltet sich aktuell auch sein UMC-Projekt,
eine düstere, mystisch-angehauchte Cyberpunk-Saga, die sich aus
verschiedensten Erzählungen, Novellen und Romanen zusammensetzt. Seit
August 2012 sind "Das Fest der Grauen Mondin", "Die Neongrüne Katze",
"Schwarz-Weiße Tode", "Kronzeugenregelung", "Liebe mich!" sowie "Die
Dunwich-Pforte" nun auch als eBook bei Amazon + Co online. Im Frühjahr
2013 erschien mit "DIE WEISSEN MÄNNER" eine erste Solo-Publikation bei
VOODOO PRESS. Weitere UMC-Arbeiten sind in Vorbereitung.
(übernommen von HP)
Verraten und verkauft: Das romantische Wochenende in einer idyllischen
Berghütte entwickelt sich für Angelika zum Schrecken ohne Ende.
Zu spät bereut sie, dass sie sich auf dieses Abenteuer eingelassen
hat: Hilflos ist sie einem Mann ausgeliefert, der keine Skrupel kennt.
In eine Privatklinik entführt, erlebt die junge Frau ihren schlimmsten Albtraum, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint …
Rezension:
Angela Kiefer freut sich sehr auf das kommende Wochenende, denn es wird ein romantischer Kurzurlaub mit ihrem Freund Jörg. Zwar sind die beiden noch nicht lange zusammen, aber Angela ist mehr als angetan von Jörg und freut sich auf die stille Zweisamkeit mit ihm. Eine Berghütte ist ihr Ziel. Angela ist schon vor Ort und muss leider auf Jörg warten, der erst einen Tag später anreisen kann, aber immerhin kann sie es sich dort schon einmal gemütlich machen.
Tja, wenn es nur nicht so einsam wäre auf dieser Berghütte, wenn sie dort nicht so alleine wäre, wenn es dort nicht so dunkel wäre, wenn sie nicht eine Vorliebe für härtere Literatur hätte, wenn sie nicht jemand vor dem Fenster gesehen - ja, wenn das alles nicht wäre, wäre sie doch deutlich entspannter. Aber es nützt alles nichts, da muss sie durch, es ist ja nur eine Nacht - aber so eine Nacht auf einer einsamen Berghütte kann lang sein.
Als sie wach wird, passiert ihr ein Missgeschick, dass förmlich seinesgleichen sucht. Sie erstickt fast an einem Stück trockenen Brotes, doch wie der Zufall es will, fährt just in diesem Moment ein Auto vor, sodass Hilfe naht - denkt sie, denn das Auto fährt sie an. Sie kommt im Krankenhaus wieder zu sich, augenscheinlich durch den Unfall gelähmt, denn sie kann sich nicht bewegen. Pfleger Bernd kümmert sich um sie und sie ist trotz allem froh, denn Jörg ist da. Was jedoch augenscheinlich wie ihre Rettung aussieht, wird sich noch als ihre Hölle herausstellen ...
1. Band der Injektions-Reihe! Der Plot wurde
abwechslungsreich und mit einer ordentlichen Prise Sadismus erarbeitet. Besonders hat mir hier die beklemmende Stimmung gefallen, in die die Protagonistin immer wieder verfällt und ehrlich, es war für mich fast genauso beängstigend wie für sie. Die Figuren wurden facettenreich
und authentisch erarbeitet. Besonders gut hat mir Protagonistin Angela mit ihrer "inneren Pessimistin" gefallen, die Worte, die diese ihr immer wieder suggeriert hat - einfach herrlich und auch so ist Angela nicht auf den Kopf gefallen. Den
Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass Buch hat mir beklemmend-schöne Stunden bereitet.
Bewertung
Von Melisa Schwermer wurde bereits gelesen und rezensiert:
Die Autorin:
Melisa Schwermer wurde 1983 in Offenbach am Main geboren. Dies wäre
für so manchen Hessen schon Horror genug. Nicht so für Melisa Schwermer.
Als
Tochter eines Lehrers und einer Heilpädagogin entscheid sich Melisa
Schwermer für die Rebellion gegen die Ansichten und Forderungen ihrer
Eltern und somit gegen das Abitur. Nach einer Ausbildung als
Industriekauffrau kam allerdings schnell die Einsicht und so besuchte
sie ein Abendgymansium, um dort ihr Abitur nachzuholen. Ein Studium der
Germanistik und Philosophie folgten. Momentan bereitet sich Melisa
Schwermer auf das erste Staatsexamen vor und versucht sich nun auf dem
Markt der Bücher. Dies stellt die Erfüllung eines lang gehegten Wunsches
dar.
Schon als Kind träumte sie davon, das Schreiben zu ihrem Beruf zu
machen. Anstatt etwas Selbstgebasteltem, verschenkte sie selbst
geschriebene Geschichten zu Geburtstagen. Nachdem sie sich eine Weile
gar nicht mehr dem Schreiben widmete, arbeitet sie nun mit um so mehr
Leidenschaft an ihren alten und neuen Werken.
Sie liebt seit ihrer Kindheit die Beschäftigung mit dem Gruseligen.
Angefangen bei den Büchern über Rüdiger, den kleinen Vampir, hörte sie
lieber die Schallplatte des Musicals “Phantom der Oper” anstelle von
Biene Maja Kassetten. Heimlich stibitzte sie Bücher von Stephen King aus
dem Regal ihrer Eltern und las sie dann an einem Stück durch. Heute
zählt vor allem Richard Laymon zu ihren absoluten Lieblingen.
Doch auch andere Medien haben es ihr angetan. Besonders Horrorfilme aus
den 60er und 70er Jahren faszinieren sie. Um nicht komplett auf den
Oma-Abstellgleis geschoben zu werden, liebt sie es, sich mit Zombies in
Computerspielen herumzuschlagen.
Wenn es ihre Zeit zulässt, besucht sie liebend gerne Konzerte und
Festivals. Hier hat es ihr vor allem die Rock- und Punk-Musik angetan.
Als Favoriten wären hier “The Killers”, “Rise Against”, “Turbostaat”,
“Juliette Lewis and the Licks” und “Block Party” zu nennen. Aber auch
die Synthie-Pop Größe Depeche Mode hat es ihr angetan.
Doch auch eine zarte Seite hat sie zu bieten, sie ist engagiert im
Tierschutz, spendet regelmäßig an einen kleinen Verein der sich um
Straßentiere in Madrid kümmert, liebt das Kochen und Backen und schwimmt
leidenschaftlich gerne.
Melisa Schwermer ist die Angestellte von zwei schwarzen Hauskatzen,
welche sie abgöttisch liebt. Seit frühesten Kindertagen hat sie eine
starke Verbindung zu Tieren. Sie verbrachte einen Großteil ihrer
Kindheit im Pferde- und Kuhstall. Sie selbst hatte eine Schlange, die
leider vor ein paar Jahren verstarb und ihr Leben lang Katzen.
Ihren Lebensunterhalt verdient sie momentan als Angestellte Lehrkraft
im Rahmen des TVöD an einer Berufsschule. Außerdem schreibt sie
Kurzgeschichten, Gedichte, Kriminalromane und Horror/Thriller. Ihre
erste Veröffentlichung als Indie-Autorin konnte sie dank NeoBooks im
Dezember 2012 feiern. Ihre Horror-Novelle “Der Käfer” folgte 2013.
(übernommen
von HP)
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 396 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 176 Seiten Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B00R1RDJ8U
Klappentext gem. Amazon:
Fast ein Jahr lang haben Katastrophen und Massaker die Stadt Hamburg in
Atem gehalten. Nun wurden Teile von ihr gesperrt, man kommt weder raus
noch hinein. Der Journalist und Blogger Peter Schwarz glaubt den
offiziellen Berichten über das, was in seiner Stadt vorgeht, nicht.
Seine Paranoia scheint begründet, und seine Albträume setzen ihm auch am
Tage zu. Kommt er einer großen Verschwörung auf die Spur? Oder bildet
er sich alles ein? Ein bizarrer Horror-Trip steht ihm bevor, der alles
bisher Geschehene in den Schatten stellen wird.
Rezension:
Der 28-jährige Peter Schwarz ist Journalist bei der Zeitung "Junge Zeit" und hat auch noch einen Blog als Spieletester. Hier testet er hauptsächlich Shooter-Spiele und berichtet darüber. Doch was die wenigsten wissen, er hat noch ein weiteres Blog "Varianten der Wahrheit", in dem er so über alles berichtet, was in Hamburg so "außer der Norm" passiert und damit hatte er im letzten Jahr so einiges zu tun.
Derzeit ist das Leben in Hamburg nicht ganz so einfach. Seit die "Entrückten" aus dem Haus entkommen sind, herrscht in Hamburg eine Ausgangssperre von 18:00 - 8:00 Uhr, denn nachts sind sie am aktivsten. Weitere Teile Hamburgs stehen unter Quarantäne und sind als militärische Zone deklariert. Peter jedoch gibt sich damit nicht zufrieden, er will wissen, was genau hinter all dem steckt.
Allerdings hat so eine Ausgangssperre auch was Gutes. So kommt man seinen Nachbarn, in diesem Fall Peter seiner Nachbarin Franziska, etwas näher. Die beiden haben eine heftige Bettgeschichte laufen, auch wenn Peter des Nachts immer wieder Alpträume hat, in denen er von Unbekannten verschleppt wird. Als Franziska mal bei ihm übernachtet, muss sie feststellen, dass es sich bei den "Alpträumen" von Peter gar nicht um Alpträume handelt, sondern diese durchaus der Realität entsprechen, doch dies ist erst der Anfang, denn Peter ist, obwohl er es noch nicht weiß, so deutlich höherem berufen ...
Endlich ... der finale Band! Der Plot in diesem Band wurde ausgesprochen spannend und fesselnd erarbeitet. Immer wenn ich mir dachte, ich wüsste, in welche Richtung sich das Buch entwickelt bzw. ich mir denken konnte, wie sich die Geschichte auflöst, wurde ich eines besseren belehrt und ehrlich, es war herrlich. Die
Figuren wurden facettenreich erarbeitet. Besonders gut hat mir die Figur des Peter Schwarz gefallen, der auf den ersten Blick wie ein Durchschnittsmensch wirkt und dennoch nicht tatenlos zusehen mag, wie andere über ihn und seine Stadt bestimmen, sondern Risiken eingeht, um herauszubekommen, was da gespielt wird. Soviel Courage hätte ich ihm auf den ersten Blick nicht zugetraut. Auch die Figur der Franziska empfand ich als sehr reizvoll, die Kleine hat echt Pfeffer in sich. Den Schreibstil empfand
ich als ausgesprochen packend erarbeitet, sodass ich das Buch, in Erwartung, wie sich die ganze Geschichte auflöst, am Stück lesen musste, ansonsten hätte ich einfach keine Ruhe mehr gehabt. Leider endet an dieser Stelle diese Serie, ich hoffe jedoch weiterhin auf gutes Lesefutter durch den Autoren.
Bewertung:
Von Nikolas Preil bzw. Christian Sidjani oder auch Milos Never bereits gelesen und rezensiert:
Der Autor:
Seit seiner Kindheit liebt Nikolas Preil Horrorfilme und Horrorromane.
Diese Leidenschaft brachte ihn auf Ideen, die er dann als Geschichten
niederschrieb. Im April 2013 veröffentlichte er die Anthologie "Morbid:
Abscheuliche Horror-Geschichten", die sich bisher 200 Male verkaufte. Da
anscheinend ein Interesse an solchen Geschichten besteht,
veröffentlichte er, zunächst in Serie, seinen ersten Roman "Das Ende der
Nacht", dessen Erfolg ihm recht gab, mit über 300 verkauften Exemplaren
innerhalb weniger Wochen.
Nikolas' Stil ist klar und direkt und
er sucht sich Themen, die zumeist nicht in der Realität zu finden sind.
Seine Geschichten dienen der Unterhaltung, nicht mehr, aber bestimmt
auch nicht weniger. Aufgrund von expliziten Szenen sind seine Bücher
erst ab 18 Jahren zu empfehlen. Nichts für Zartbesaitete. (übernommen von amazon)
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 493 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 268 Seiten Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B00NEEKQ5I
Klappentext gem. Amazon:
Diese Nacht wird Hamburg für immer verändern. Was als eine Mutprobe
beginnt, entwickelt sich zu purem Terror, als Frank von seinen neuen
Freunden zu einem Haus mitgenommen wird. Sein Vater Kommissar Kowalski
ist derweil auf der Suche nach einem verschwundenen Kollegen und kommt
auf die Spur eines wahnsinnigen Wissenschaftlers. Unaufhaltsam bahnt
sich eine Katastrophe zur größten Freakshow an, die die Stadt je gesehen
hat. Hamburg muss geopfert werden.
Rezension:
Frank Kowalski, Sohn von Kommissar Volker Kowalski, ist nicht unbedingt das, was man einen Siegertypen nennt. Von daher ist er sehr glücklich, als er mit ein paar Freunden den Tag bei Dealer Jan verbringen darf. Nachdem alle so richtig zugedröhnt sind, brechen sie zu einer Mutprobe auf. Eigentlich hat Frank so richtig Bammel, doch da gibt es noch Clara, ein Mädchen der Gruppe, in das er heimlich verliebt ist und dem er unbedingt imponieren will, also lässt er sich darauf ein.
Er soll in ein altes und verlassenes Haus einsteigen und den Beweis erbringen, dass er wirklich bis ins Haus vorgedrungen ist. Doch was er jenseits der Eingangstür erblickt, damit hätte er im Leben nicht gerechnet und ob er mit dem Leben davonkommt, steht in den Sternen. Denn eben jenes Haus ist alles andere als verlassen, in ihm "leben" Wesen, die es gar nicht geben dürfte und Frank löst mit seinem Einstieg eine Kettenreaktion aus, die alles bisherige in den Schatten stellt ...
Haus des Horrors! Der Plot in diesem Band wurde sehr spannend und auch einfühlsam erarbeitet. Mir hat besonders gut gefallen, wie der Leser Frank wahrnimmt und ganz ehrlich, ich fand es auch super, wie die 3 Gewinner, die eine Rolle in dem Buch von dem Autoren bekommen haben, abgeschlachtet wurden. Die
Figuren wurden authentisch erarbeitet. Besonders zu Herzen ist mir das Schicksal von Frank gegangen, der nun wirklich alles andere ist, als ein Überflieger und sich für die Liebe gegen den gesunden Menschenverstand entscheidet und eine Dummheit tut, die er wirklich bereuen wird und trotzdem, irgendwie kann ich es ihm nachfühlen. Den Schreibstil empfand ich als ausgesprochen
packend, sodass ich das Buch einfach am Stück lesen musste, ich konnte es nicht aus der Hand legen.
Bewertung:
Von Nikolas Preil bzw. Christian Sidjani oder auch Milos Never bereits gelesen und rezensiert:
Der Autor:
Seit seiner Kindheit liebt Nikolas Preil Horrorfilme und Horrorromane.
Diese Leidenschaft brachte ihn auf Ideen, die er dann als Geschichten
niederschrieb. Im April 2013 veröffentlichte er die Anthologie "Morbid:
Abscheuliche Horror-Geschichten", die sich bisher 200 Male verkaufte. Da
anscheinend ein Interesse an solchen Geschichten besteht,
veröffentlichte er, zunächst in Serie, seinen ersten Roman "Das Ende der
Nacht", dessen Erfolg ihm recht gab, mit über 300 verkauften Exemplaren
innerhalb weniger Wochen.
Nikolas' Stil ist klar und direkt und
er sucht sich Themen, die zumeist nicht in der Realität zu finden sind.
Seine Geschichten dienen der Unterhaltung, nicht mehr, aber bestimmt
auch nicht weniger. Aufgrund von expliziten Szenen sind seine Bücher
erst ab 18 Jahren zu empfehlen. Nichts für Zartbesaitete. (übernommen von amazon)
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 338 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 170 Seiten Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B00LLF2AEM
Klappentext gem. Amazon:
Nenne mich Geist. Oder um in deiner primitiven Sprache zu bleiben, die
nie auszudrücken vermag, was wirklich ist, nenne mich Dämon. All das
nur, weil du dir nie vorstellen kannst, was ich wirklich bin. Ich habe
kein Geschlecht, ich habe kein Alter. Im Prinzip bleibe ich für dich und
euch nur das Fremde, das nicht war, bevor ich erschienen bin.
Rezension:
Der 67-jährige Rentner Karl Gustaf Polycke lebt seit dem Tod seiner Frau recht zurückgezogen. Zwar hat er einen guten Kontakt zu seinen Mitmenschen (besonders mit seinen Nachbarn versteht er sich sehr gut), aber alles in allem ist es recht ruhig in seinem Leben. Das ändert sich allerdings, als er vom Nachbarsehepaar Sabrina und Martin Müller zu einem Sonntagskaffee eingeladen wird. Er verstümmelt und tötet erst Martin und bringt anschließend Sabrina auf offener Straße um. Er selbst stirbt durch die Kugel eines Polizisten.
Monika Hansen ist Mitte 30 und will nur eines in ihrem Leben: Spaß - was laut ihrer Definition heißt: Jedes Wochenende feiern gehen und sich einen neuen Bettgefährten suchen. Aber da Monika ledig ist, ist sie auch niemanden Rechenschaft schuldig und lebt von daher seit gut 20 Jahren sehr zufrieden so ihr Leben. Die Begegnung mit Ben und Makil nimmt allerdings eine Wendung, mit der sie so nicht gerechnet hat.
Benjamin "Ben" Theodor Hubertus ist 29 Jahre alt und arbeitet seit acht Jahren als Versicherungskaufmann. An sich kein besonders aufregender Job, allerdings finanziert er das Leben, das er führen will: viel Alkohol, noch mehr Frauen und ein schickes Auto. Punktum, Ben ist ein oberflächliches A****, wie es im Buche steht. Doch seine Begegnung mit der "Fremde" ändert alles, denn dieses "Fremde" ist nicht nur in ihm, es war auch in Karl Gustaf und in Monika und deren Symbiose mit ihm endete gar nicht gut ...
Ist das Fremde auch in dir? Der Plot wurde in diesem Band ruhiger, aber nicht minder spannend erarbeitet. Besonders gut haben mir hier die verschiedenen Erzählperspektiven gefallen und dass dieser Band aufzeigt, welche Verbindung zwischen den Vorgängern "Bierbrut" und "Amok Snuff" besteht und ich kann nur sagen, faszinierend, faszinierend oder einfach nur: genial. Jetzt, wo sich mir ein konkretes Bild ergeben hat, muss ich unbedingt und am liebsten sofort wissen, wie es weiter geht. Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet. Besonderes Augenmerk wurde hier auf den Protagonisten "Das Fremde" gelegt und ich muss sagen, ich bin überwältigt, denn dieses Wesen, was auch immer es genau sein mag, sieht unsere Welt mit seinen Augen und hält uns Menschen förmlich einen Spiegel vors Gesicht. Den Schreibstil empfand ich als ausgesprochen faszinierend und packend, ich konnte mich von dem Buch kaum lösen, denn es blieb eine unterschwellige Angst in mir: ich verpasse was, wenn ich nicht sofort weiter lese, zumal ich unbedingt wissen wollte, wohin mich die Geschichte führt. Abschließend kann ich sagen, dass mich auch dieser Band wieder in seinen Bann gezogen und nicht mehr losgelassen hat und ich nunmehr gespannt und sehnsüchtig auf das nächste Buch der "Monster, Mörder, Mutationen"-Reihe warte, das mit dem vielversprechenden Titel "Messer" angekündigt ist.
Bewertung:
Auch bei diesem Buch durfte ich mich wieder über eine geniale Widmung freuen - ich liebe sowas ^^
sorry für das nicht so tolle Foto
Von Nikolas Preil bzw. Christian Sidjani oder auch Milos Never bereits gelesen und rezensiert:
Der Autor:
Seit seiner Kindheit liebt Nikolas Preil Horrorfilme und Horrorromane.
Diese Leidenschaft brachte ihn auf Ideen, die er dann als Geschichten
niederschrieb. Im April 2013 veröffentlichte er die Anthologie "Morbid:
Abscheuliche Horror-Geschichten", die sich bisher 200 Male verkaufte. Da
anscheinend ein Interesse an solchen Geschichten besteht,
veröffentlichte er, zunächst in Serie, seinen ersten Roman "Das Ende der
Nacht", dessen Erfolg ihm recht gab, mit über 300 verkauften Exemplaren
innerhalb weniger Wochen.
Nikolas' Stil ist klar und direkt und
er sucht sich Themen, die zumeist nicht in der Realität zu finden sind.
Seine Geschichten dienen der Unterhaltung, nicht mehr, aber bestimmt
auch nicht weniger. Aufgrund von expliziten Szenen sind seine Bücher
erst ab 18 Jahren zu empfehlen. Nichts für Zartbesaitete. (übernommen von amazon)
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 317 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 186 Seiten Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B00K7HESOK
Klappentext gem. Amazon:
Dieses Buch ist ein Slow Burner, vom Krimi zum extremen Horror. Man muss es lesen, um es zu begreifen. Bierbrut ist definitiv nichts für sanfte Gemüter oder Leute mit einem schwachen Magen. Ihr seid jetzt gewarnt. Empfohlen ab 18 Jahren.
Bernd Marquardt ist geschieden, pleite und verzweifelt auf der Suche
nach einem Job. Als ihm die Position eines Bier-Lieferanten angeboten
wird, nimmt er sie sofort an. Ein neues, lokales Bier soll in Hamburgs
Kneipen verteilt werden. Das Gehalt ist stattlich, die Aufgaben simpel.
Kaum hat er sich an sein neues, besseres Leben gewöhnt, geschehen
merkwürdige Dinge. Irgendetwas stimmt nicht mit dem Bier. Bernd liegen
schreckliche Wochen bevor.
Bierbrut ist der erste Band aus WSPs neuer Reihe Monster, Mörder, Mutationen.
Jede Geschichte wird vom Umfang her der amerikanischen Novella-Form
entsprechen (zwischen 100 und 200 Seiten). Optimal für Kindle-Leser. Ab
Mai 2014 wird jeden Monat eine neue Novella erscheinen. Es folgt Amok-Snuff (Thriller) am 9. Juni 2014.
Monster, Mörder, Mutationen bietet morbide, extreme, zuweilen grenzwertige Unterhaltung.
Rezension:
Bernd Marquardt hatte in letzter Zeit wirklich ausgesprochen viel Pech. Erst trennt sich seine Frau Karen von ihm, die er schlicht und einfach vernachlässigt hatte und dann verlor er auch noch seinen Job. Denn zu diesem Zeitpunkt war er in der Firma seines Schwiegervaters angestellt, was natürlich so nicht mehr möglich war, nachdem die Ehe seiner Tochter gescheitert war. Karen fand recht schnell einen neuen Mann, Viktor und zog mit den gemeinsamen Kindern Peter und Laura zu ihm. Zurück blieb Bernd in einer kleinen Wohnung, ohne Job, ohne Zukunft.
Auch jetzt hat sich an Bernds Situation nichts geändert, sie ist eher noch schlimmer geworden, denn auch seine staatliche Unterstützung läuft aus, sprich: Wenn das Geld, welches er jetzt hat, alle ist, gibt es kein neues. Ein Job muss her, irgendeiner, egal was. Bernd hängt sich richtig rein, hat nicht wenige Vorstellungsgespräche und dennoch, entweder gibt es Bewerber, die sind besser qualifiziert oder jünger oder beides. Ein letztes Bewerbungsgespräch hat Bernd noch und zwar an einem eher ungewöhnlichen Ort. In einer Kneipe ist er mit Guido Davids verabredet. Dieser sucht jemanden für den Vertreib von Hanseaten-Bräu, einem Bier, dass in Hamburg hergestellt und nur dort vertrieben wird. Neben der Auslieferung des Bieres würde auch Akquise zu Bernds Job gehören. Bernd, der gerne mal ein Bier trinkt, wäre sehr angetan von diesem Job und in der Tat bekommt er ihn auch.
Mit Feuereifer macht er sich an die Arbeit und ist überaus erfolgreich. Das Hanseaten-Bräu verkauft sich großartig, Bernd kommt kaum mit den Lieferungen hinterher, denn jede Kneipe, die er akquiriert, ordert umgehend Nachschub, sobald die Verkostungsflaschen alle sind. Bernd ist glücklich, sein Job macht ihm Spaß, er verdient nicht schlecht und auch vor seinen Kindern braucht er sich nicht mehr zu schämen, wie zu Zeiten, als er arbeitslos war. Mit das Beste für Bernd ist allerdings, dass er zusätzlich zu seinem Lohn auch noch pro Woche eine Kiste Bier gestellt bekommt, denn auch Bernd ist ein großer Fan dieses Bieres. Doch irgendwas scheint mit den Menschen zu passieren, nachdem sie Hanseaten-Bräu getrunken haben. Plötzlich und unerwartet werden sie aggressiv, doch das ist erst der Anfang der Veränderungen, die mit dem Genuss von Hanseaten-Bräu einhergehen ...
Nichts für schwache Nerven! Der Plot wurde spannend und wahnsinnig abwechslungsreich erarbeitet. Nicht mal im Ansatz hatte ich eine Idee, wohin mit die Geschichte führen würde und ganz ehrlich, so was hätte ich mir im Leben nicht selbst ausdenken können. Bei der Lektüre des Buches musste ich immer wieder denken "Zum Glück trinkst du kein Bier", denn ich bin mir nicht sicher, ob mir der Genuss eines Bieres nach der Lektüre des Buches überhaupt noch gemundet hätte. Was mit einer interessanten Geschichte beginnt, entwickelt sich immer weiter in Sphären, die definitiv nichts für zartbesaitete Leser sind! Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet. Hier sticht natürlich eindeutig Protagonist Bernd hervor, bei dem der Leser nach und nach eine Wandlung miterleben kann, die Bernd sogar selbst mitbekommt, sich allerdings völlig außer Stande sieht, irgendetwas gegen diese Entwicklung zu tun - einfach großartig. Besonders hat mir hier gefallen, wie innerlich zerrissen Bernd ist, denn einerseits ist er ein rational denkender Mensch, der weißt, das irgendwas mit ihm geschieht und auf der anderen Seite sind dort neu erwachte Instinkte, die fordern, ausgelebt zu werden, koste es, was es wolle. Den Schreibstil empfand ich als fesselnd und erschreckend realistisch geschrieben, sodass ich mir selbst zwischendurch immer wieder zu meinem starken Magen gratuliert habe, denn wäre ich in dieser Beziehung etwas sensibler eingestellt, wüsste ich nicht, ob ich die Lektüre des Buches so ohne weiteres überstanden hätte.
Bewertung:
Wisst ihr, was der absolute Hammer ist? Ich liebe ja signierte Bücher, doch kann man E-Books ja leider schlecht signieren, oder? Tja, denkste, schaut mal, was mich tolles erwartet hat, als ich das E-Book öffnete:
Von Nikolas Preil bzw. Christian Sidjani bereits gelesen und rezensiert:
Der Autor:
Seit seiner Kindheit liebt Nikolas Preil Horrorfilme und Horrorromane.
Diese Leidenschaft brachte ihn auf Ideen, die er dann als Geschichten
niederschrieb. Im April 2013 veröffentlichte er die Anthologie "Morbid:
Abscheuliche Horror-Geschichten", die sich bisher 200 Male verkaufte. Da
anscheinend ein Interesse an solchen Geschichten besteht,
veröffentlichte er, zunächst in Serie, seinen ersten Roman "Das Ende der
Nacht", dessen Erfolg ihm recht gab, mit über 300 verkauften Exemplaren
innerhalb weniger Wochen.
Nikolas' Stil ist klar und direkt und
er sucht sich Themen, die zumeist nicht in der Realität zu finden sind.
Seine Geschichten dienen der Unterhaltung, nicht mehr, aber bestimmt
auch nicht weniger. Aufgrund von expliziten Szenen sind seine Bücher
erst ab 18 Jahren zu empfehlen. Nichts für Zartbesaitete. (übernommen von amazon)