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Donnerstag, 2. Juni 2016

[Rezension] Martin S. Burkhardt - Ausradiert



Vorab ein paar Eckdaten:
Seitenanzahl: 320
ISBN: 978-3-95835-110-3 
Erscheinungstermin: 11. Februar 2016
Format: Taschenbuch

Verlag: Luzifer
 

Klappentext gem. Luzifer:
Wie fühlt sich jemand, der auf einen Schlag für die gesamte Welt unbekannt geworden ist, an den sich weder die eigene Freundin noch die Kollegen erinnern?
Genau das passiert Moritz.
Als er kurz darauf von nebulösen Erscheinungen angegriffen und beinahe getötet wird, ist das erst der Anfang eines schrecklichen Albtraumes.


Rezension:
Moritz Heber ist sehr zufrieden mit seinem Leben. Er hat einen Job als Kameramann bei einem gut laufenden TV-Magazin und in Amy die Frau fürs Leben gefunden. Eigentlich läuft alles perfekt für ihn, es sind immer nur Kleinigkeiten, die stören, aber damit kann er leben. Was ihn allerdings irritiert ist die Tatsache, dass die Sonnenstrahlung in letzter Zeit deutlich schwächer geworden ist bzw. wer die Welt wie durch einen Nebel wahrnimmt. Wie gesagt, es ist irritierend, aber nicht weltbewegend für Moritz - doch die Tatsache, dass sein Name im Abspann der Reportage als Kameramann nicht mehr auftaucht, das ist weltbewegend für den jungen Mann! Immerhin hat mein seiner Arbeit Tribut zu zollen! Als er seinen Chef telefonisch zur Rede stellt, geht dieser von einem Versehen aus, doch es wird noch schlimmer.

Als er zu einer Redaktionskonferenz (wie immer zu spät dran) will, tut plötzlich die Assistentin so, als würde sie ihn nicht kennen, ja schlimmer noch, er wird des Büros verwiesen! Das einzig positive an diesem Tag ist definitiv die Bekanntschaft mit seinem neuen Nachbarn Tobias, mit der er voll auf einer Wellenlänge zu liegen scheint. Dennoch, der Tag ist eigentlich im Eimer und nicht mehr zur retten. Doch nicht mehr lange und Amy kommt von ihrer Dienstreise zurück - dann wird sich das makabere Spiel schon aufklären. Doch auch Amy erkennt Moritz nicht, als dieser mit Frühstück vor der Tür steht. Als auch noch sein Name auf offiziellen Dokumenten verschwindet, weiß Moritz, das irgendwas ganz gewaltig im Argen liegt.

Hilfe findet er tatsächlich in Form eines Obdachlosen, der sich ihm zu erkennen gibt, denn auch seine Identität ist nach und nach verschwunden, ebenso die Erinnerungen an ihn in der Gesellschaft. Doch das ist noch nicht einmal das schlimmste! Immer wieder werden die Männer angegriffen, von Wesen, die wie ein Nebel erscheinen, doch tödliche Waffen anstelle von Händen ihr eigen nennen und nur eines wollen - sie töten. Daran zumindest lassen sie keine Zweifel und sie kommen immer öfter und ein jeder neue Angriff schwächt die Männer. Doch was hinter allem steckt - das ist noch nicht ganz klar. Erstaunlicherweise finden sie Hilfe in der Psychiatrie ...


Wenn du für die Gesellschaft aufhörst zu existieren! Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders faszinierend empfand ich die Idee, dass die Spuren einer Person nach und nach verschwinden, nicht durch Diebstahl oder Löschung der Daten, sondern durch schlichte Nicht-Existenz ersetzt werden und wie die Figuren es schaffen, diesem Mysterium auf den Grund zu kommen. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet. Beeindruckt zurückgelassen hat mich die Figur des Moritz, auch wenn dieser alles andere als ein Sympathieträger ist! Tatsächlich verhält es sich eher so, dass Moritz ein Mensch zu sein scheint, der mehr als nur eine Schwäche hat und dennoch ist er nicht gewillt aufzugeben, bis er das Rätsel des Verschwindens seiner Existenz gelöst hat. Den Schreibstil kann ich nur als fesselnd beschreiben, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch packende Lesestunden bereitet hat.

Bewertung


Von Martin S. Burkhardt bereits gelesen und rezensiert:


Der Autor: 
Martin S. Burkhardt, Jahrgang 1970, ist freier Journalist und Geschäftsführer der »Akademie Modernes Schreiben«. Zudem ist er der Gründer einer Musical-Zeitschrift, die er bis 2005 herausgab. Mit Leidenschaft sorgt er für Gänsehaut bei seinen Lesern. (übernommen von Gmeiner)

Zur Homepage des Autoren kommt ihr hier.

Wie ich zu dem Buch kam:
An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei


bedanken, der mir dieses Buch zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt hat.

Mittwoch, 11. November 2015

[Rezension] Martin Krist - Der Tod steckt im Detail



Vorab ein paar Eckdaten:
Seitenanzahl: 205
ISBN: 978-3-95835-097-7
Erscheinungstermin:
30. September 2015
Preis: 9
,99 EUR 
Format:
Taschenbuch
Verlag:
Luzifer


Klappentext gem. Luzifer:
Ein Polizist mit einer Knarre am Kopf. Ein Kronzeuge auf der Flucht. Ein Weichei als Killer. Und ein Hausdrache, der endlich Urlaub macht.


Rezension:
*Der Tod steckt im Detail*
Kriminalhauptkommissar Paul Kalkbrenner freut sich sehr auf sein erstes Enkelkind. Seine Tochter ist mittlerweile im 6. Monat schwanger und hat ihm bereits verraten, dass sie einen Jungen erwartet. Dann wird er zu einem Raubüberfall in einem Spätkauf gerufen. 4 Todesopfer sind zu beklagen und es gibt nur einen Ohrenzeugen, den Sohn der Inhaberin, der im Rollstuhl sitzt ...

*Erste Hilfe*
Alex Brandner irrt mit einer Schusswunde durch den Wald. Nach Stunden des Herumirren trifft er auf eine Straße und findet schlussendlich eine Mitfahrgelegenheit bei Claudia, die ihm helfen und zurück nach Berlin bringen will ...

*Urlaub*
Es ist Winter in Berlin und Paul Kalkbrenner will bei einem Straßenhändler eine Schapka kaufen, doch es gibt partout keine mehr. Seine letzte Hoffnung ist Juri Stankowski, der seinen Stand in der Nähe des Checkpoint Charlie hat und tatsächlich, dieser hat noch ein paar Schapkas. Doch eigentlich will Paul Juri wegen einer anderen Angelegenheit sprechen. Juris Frau wurde von ihrem Bruder vermisst gemeldet - doch Juri kann diesen Umstand aufklären: Lydia wollte immer um die Welt reisen und hat augenscheinlich ihren Mann verlassen ...

*Schwätzer!*
Frank wurde überfallen und befindet sich derzeit im Krankenhaus. Er hat keine Papiere bei sich und kann sich an alles erinnern - doch was wird er der Polizei sagen?

*Nicht reden, handeln!*
Mandy Braukmann war eine Angestellte von Herrn Gregorsen in seinem Puff Lovelight. Doch wer hätte ihr etwas antun sollen? Gregorsen vermutet, dass es die Russen waren, zu denen Mandy wechseln wollte, doch Paul Kalkbrenner hat einen anderen Verdacht.

*Berliner Fritten sind die besten*
Seit ein paar Tagen ist Fietje von Fietjes Fritten verschwunden. Paul Kalkbrenner ermittelt in dieser Angelegenheit und befragt dazu auch den Inhaber der "Bulette", das direkt gegenüber der Frittenbude steht. Dieser weiß nur, dass Fietje seit ein paar Tagen nicht mehr geöffnet hat - erst selbst hat damit zu tun, seine Fritten & Co unters Volk zu bringen.

*Töten*
Ist es leichter zu töten oder leben zu lassen?

*Chefsache*
Marc hat 500.000 € unterschlagen. Damit sein Chef die Sache auf sich beruhen lässt, soll er eine Kleinigkeit für ihn erledigen - dessen Frau töten.

*Dortmunds Domina 09*
Junkie Danny will den großen Deal für sich und seine Freundin Ulli, die er aus dem Millieu holen will, wagen - doch es geht schief. Kurz darauf ist es an der Zeit, Rache zu nehmen.

*Der Anruf*
Andreas Birkholz erhält einen Anruf. Er muss eine Straftat begehen, um das Leben seiner Familie, so wie es jetzt ist, zu bewahren.

*Schöner Gruß*
Ferdinand Bodenbach ist mit seiner Frau im Urlaub wandern. Während sie Migräne hat, zieht er los in die Berge, beobachtet aber während einer "Sitzung" eine Waffenübergabe. Noch an diesem Abend kommt es zu einem Mord ...

*Für immer*
Wie ein erstes Date aus den Fugen geraten kann!

*Grenzen*
Was passiert, wenn bisher geltende Grenzen überschritten werden!

*Fluch*
Frank ist ein erfolgreicher Profikiller und ein Ordnungsfanatiker - doch ein tropfender Wasserhahn bringt ihn fast um den Verstand ...


*Die Prinzessin*
Roland Müller ist mit einem Studium fertig und fährt nach Berlin, um seinen Job bei der Botschaft anzutreten. Während der Bahnfahrt macht er die Bekanntschaft einer überaus faszinierenden Frau, mit der er eine unvergessliche Nacht verbringt. Am nächsten Morgen ist sie verschwunden ...

*Beseelt*
Er hat Herzschmerzen, doch kein Arzt kann feststellen, was sich hinter diesen verbirgt. Es ist an ihm selbst, eines Nachts, dieses Rätsel zu lösen ...


Kriminell gute Kurzgeschichten! Generell bin ich kein allzu großer Fan von Kurzgeschichten, da sie mir als Leser kaum die Möglichkeit geben, die Figuren näher kennen zu lernen, ehe die Geschichte auch schon wieder vorbei ist - ganz anders in diesem Buch. Ich bin ein großer Fan der Paul-Kalkbrenner-Reihe von Martin Krist und konnte natürlich nicht widerstehen, mehr über diesen Kommissar und sein Leben zu erfahren, hier in Form einiger Kurzgeschichten. Als Bonus betrachte ich die übrigen Kurzgeschichten, die mich einen kurzen Blick in menschliche Abgründe werfen lassen - wobei hier ein kurzer Blick gereicht hat, um mir die Abgründe menschlicher Verhaltensweisen aufzuzeigen. Fakt ist, dieses Buch ist eine Sammlung von 16 kriminell guten Kurzgeschichten, wobei die Erzählweise und auch die Herangehensweise an die Geschichten mit unter stark variieren, mir jedoch Lesevergnügen pur bereitet haben.


Bewertung

Von Martin Krist bereits gelesen und rezensiert:



Der Autor:
Martin Krist ist das Pseudonym des erfolgreichen Autors Marcel Feige. Geboren 1971, arbeitete er als leitender Redakteur bei verschiedenen Zeitschriften und lebt seit 1998 als Schriftsteller in Berlin. (übernommen von Ullstein)







 


Zur Homepage von Marcel Feige kommt ihr hier.


Zur Homepage von Martin Krist kommt ihr hier.




Wie ich zu dem Buch kam:
An dieser Stelle möchte ich mich herzlich beim Verlag


und

bedanken, die mir das Buch zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt haben.

Dienstag, 17. Februar 2015

[Rezension] Arthur Gordon Wolf - Katzendämmerung



Vorab ein paar Eckdaten:
Seitenanzahl: 670
ISBN: 978-3-943-40815-7
Erscheinungstermin:
2. Oktober 2013  
Format: Broschiert
Verlag: Luzifer

Klappentext gem. Luzifer:
Das, was ich bislang für die wirkliche Welt, die Realität, gehalten hatte, war nichts weiter als eine plumpe Täuschung, eine dünne Haut, hinter der sich das wahre Grauen verbarg.
Es gibt Geheimnisse, die besser für alle Zeiten im Verborgenen bleiben. Zu dieser Erkenntnis gelangt der Fotograf Thomas Trait jedoch etwas zu spät. Hals über Kopf verliebt er sich in eine junge und überaus attraktive Übersetzerin antiker Schriften. Natascha hat jedoch nicht nur einen ungewöhnlichen Beruf – etwas Mysteriöses, ja Düsteres, scheint ihr anzuhaften; wild und bedrohlich. Doch es sind gerade diese Schattenseiten, die sie für Trait noch anziehender werden lassen.
Als er versucht, das Geheimnis seiner Geliebten zu ergründen, bezahlt er einen hohen Preis. Und der Tod ist nicht das Ende …



Rezension:
Am 18. April 1906 erschütterte ein Erdbeben die Küste Nordkaliforniens, zerstörte große Teile von San Francisco und forderte mehrere tausend Menschenleben. Doch nicht nur das Erdbeben erschütterte San Francisco. In jenen Tagen wurde mehrmals eine junge Frau gesichtet. An sich nichts ungewöhnliches, doch diese Frau stand in Flammen und wo immer sie auftauchte, entfachten sich neue Glutnester und Feuersbrünste waren die Folge. In der Presse wurde sie als "Flammende Jenny" bekannt, doch so plötzlich wie sie auftauchte, verschwand sie auch wieder. In solch einer katastrophalen Zeit, wo es eigentlich angebracht wäre, seinem Nächsten zu helfen, treiben aber auch solche ihr Unwesen, die diese chaotischen Zustände ausnutzen, um sich selbst zu profilieren. Es bleibt zu hoffen, dass diese ihrer gerechten Strafe nicht entgehen.

Im Jahr 1989 lernt Fotograf Thomas Trait bei einem Fotoshooting die attraktive Natascha kennen. Diese ist keines seiner Models, sondern steht nur am Rande bei den Aufnahmen dabei und beobachtet das Shooting. Dieses Zusammentreffen ist recht ungewöhnlich, denn das Fotoshooting für Pelzmode findet in einem Zoo mitten am Tag statt und dennoch, Thomas hat die junge Frau gesehen und weiß, dass er näher kennenlernen möchte. Sie hat etwas an sich, eine Ausstrahlung, die ihn in ihren Bann zieht und nicht mehr loslässt.

Tatsächlich beruht diese Anziehung auf Gegenseitigkeit und sehr schnell werden die Beiden ein Paar. Thomas ist so hingerissen von Natascha, die als Übersetzerin alter (ägyptischer) Texte arbeitet, dass er sehr schnell bei ihr einzieht. Der Sex mit ihr ist geradezu animalisch, doch irgendwie scheint sich die Beziehung im Laufe der Zeit zu verändern, ohne dass Thomas genau benennen kann, was es ist. Natascha verschwindet immer mal wieder und er kann sich nicht erklären, wo sie gewesen ist und auch sie erklärt sich ihm gegenüber nicht. Darum beschließt er, ihr zu folgen. Nicht, weil er ihr ein Verhältnis unterstellen würde, er will einfach nur wissen, was die Frau, die er mehr liebt als sein Leben, mit ihrer Zeit anfängt, wenn sie nicht mit ihm zusammen ist. Sehr schnell macht sich Ernüchterung bei Thomas breit, als er erkennen muss, was Natascha hinter seinem Rücken treibt, doch diese Entdeckung hat tödliche Folgen für sie. Doch ihr Tod ist er der Anfang, der Anfang von Vorgängen die ins Rollen gekommen sind und die anscheinend niemand aufzuhalten vermag ...


Göttin des alten Ägypten! Der Plot des Buches wurde detailliert und abwechslungsreich erarbeitet. Der Leser erlebt die Geschichte um Thomas und seine große Liebe Natascha, die mehr ist, als es auf den ersten Blick erscheint, aus der Sicht von Thomas. Besonders gut hat mir hier gefallen, dass hier auch "Reiseberichte" aus dem 19. Jahrhundert zu Wort kommen, die mir das Gefühl vermittelten, dass ich diese Berichte wirklich aus erster Hand lesen würde. Hierdurch gewann der Plot aus meiner Sicht sehr an Authentizität. Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet. Faszinierend fand ich die Figur der Natascha, gerade was das Geheimnisvolle anging, das sie ausstrahlte und bis zum Schluss nicht wirklich abgelegt hat. Die Figur des Thomas empfand ich teils recht naiv gehalten, womit ich teilweise schon einige Probleme hatte, denn eigentlich stellte Thomas eine Figur dar, die mitten im Leben steht. An dieser Stelle muss ich gestehen, dass ich keine der beiden Figuren besonders sympathisch fand, was jedoch zum Glück für den Lesegenuss des Buches auch nicht besonders entscheidend war. Reizvoll hingegen fand ich diverse Nebencharaktere erarbeitet. Gerade die Figur der "Ach" hat es mir sehr angetan, denn sobald diese auftauchte, wusste ich, ich darf mit allem rechnen, nur nicht mit dem Vorhersehbaren und ganz ehrlich, vor der Figur würde ich mich sehr in Acht nehmen, sollte sie mir im realen Leben mal begegnen. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm, ja geradezu bildhaft zu lesen, sodass ich die Szenen oftmals direkt vor Augen hatte. Abschließend kann ich sagen, dass mir das Buch wirklich gut gefallen hat, gerade was den Schreibstil und die Mythologie des alten Ägypten angeht, wovon ich von jeher ein sehr großer Fan bin.

Bewertung

Der Autor: 
Arthur Gordon Wolf - Jhg. 1962, Ex- Fitness- Trainer, Ex- Lehrer, hat nach 20 Jahren seinen sicheren Beamten- Job an den Nagel gehängt, um endlich mehr Zeit fürs Schreiben zu haben.

Seine Short- Stories, Erzählungen und Romane sind nahezu alle mehr oder weniger der Unheimlichen Phantastik zuzuordnen. Egal ob Crime, Fantasy, SF oder Horror, stets spielt das Element des 'Doppelbödigen', des 'Unheilvollen', ein zentrales Motiv - seine Arbeiten sind bislang in diversen Magazinen wie "MADAME", "c't", "Alien Contact" und "phantastisch!" erschienen sowie in mehreren Anthologien u.a. bei Grafit, Bastei Lübbe, Fabylon und Voodoo Press - ein SF- Hörspiel beim SDR/SWR und HR. Seine bislang umfangreichste Arbeit stellt die Trilogie "KATZENDÄMMERUNG" dar, ein düster- erotischer Thriller, der sich um Archäologie, ägyptische Mythen, Katzen und Dämonen dreht. Im Oktober 2013 ist nun endlich der komplette Roman im LUZIFER-Verlag erschienen.
Ähnlich umfangreich gestaltet sich aktuell auch sein UMC-Projekt, eine düstere, mystisch-angehauchte Cyberpunk-Saga, die sich aus verschiedensten Erzählungen, Novellen und Romanen zusammensetzt. Seit August 2012 sind "Das Fest der Grauen Mondin", "Die Neongrüne Katze", "Schwarz-Weiße Tode", "Kronzeugenregelung", "Liebe mich!" sowie "Die Dunwich-Pforte" nun auch als eBook bei Amazon + Co online. Im Frühjahr 2013 erschien mit "DIE WEISSEN MÄNNER" eine erste Solo-Publikation bei VOODOO PRESS. Weitere UMC-Arbeiten sind in Vorbereitung. (übernommen von HP)

Zur Homepage des Autoren kommt ihr hier

Wie ich zu dem Buch kam:
Dieses Buch bekam ich letztes Jahr zum Geburtstag geschenkt.