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Montag, 18. November 2013

[Lesung] Stefan Lukschy liest aus "Der Glückliche schlägt keine Hunde"

Sonntag Abend und eine Lesung?
Och nö, das tut nicht not, oder?
Doch, tat es, denn Stefan Lukschy stellte sein Loriot-Porträt "Der Glückliche schlägt keine Hunde" im Tak-Theater vor.
Also haben wir uns abends auf den Weg gemacht, um zu der Lesung zu gehen, die im Zusammenhang mit dem Lesefestival Stadt Land Buch gegeben wurde.



Durch das Programm des Abends führte die Lektorin des Aufbau-Verlages Franziska Günther.

v.l.: Franziska Günther, Stefan Lukschy

Natürlich war die erste Frage, die Franziska Günther an Stefan Lukschy stellte die, wie er Loriot kennenlernte. Weitere Fragen folgten, die dann auch mittels vorgelesenen Abschnitten aus dem Buch beantwortet wurden.
So erfuhren wir z. B. von den 3 Generationen von Möpsen, die Loriot besaß, wie Evelyn Hamann seine Partnerin wurde und auch von den Problemen, die Loriot und sein Team bei der Bewältigung einiger Sketche zu meistern hatte.

Untermalt wurden seine Lesung mit Bildern aus dem Buch, die Stefan Lukschy uns als Dia wiedergab.

 




Natürlich fehlte auch nicht der Hinweis auf den allseits bekannten Sketch "Die Nudel". Welches Problem hier lauerte, müsst ihr schon selbst nachlesen.

Es war eine sehr unterhaltsame Lesung, die damit endete, dass Kleeblatt sich wie üblich, ihr Buch signieren ließ, wie sollte es auch anders sein.


Auch wenn es ungewöhnlich für uns ist, am Sonntag wegen einer Lesung aus dem Haus zu gehen, so haben wir es keinesfalls bereut, denn es hat nicht nur uns Spaß gemacht, ein wenig von Loriot zu erfahren.

Kurz nach Loriots Tod war ich einen Tag in Brandenburg, seiner Geburtsstadt. Nachdem ich auch in das Kondolenzbuch geschrieben hatte, habe ich mich noch mit einer seiner Knollennasenmännchen fotografieren lassen.
Loriots Markenzeichen :-)



Die Rezension zu dem wunderbaren Buch geht heute auch noch online.

Samstag, 14. September 2013

[Lesung] Buchpremiere von "Die Eistoten" von Christian Buder

Lange waren wir auf keiner Lesung, aber nun war es wieder soweit.
Christian Buder stellte uns sein Erstlingswerk "Die Eistoten" vor.


                   

Die Veranstaltung fand wieder im TAK - Theater Aufbau Kreuzberg statt, dem verlagseigenen Theater.

Durch den Abend führte der Lektor des Buches (leider habe ich keinen Namen dazu), der den Autoren auch interviewte.

 

Zu Beginn wurde der Autor kurz vorgestellt. Wir erfuhren, dass er aus dem Allgäu stammt, BWL studierte und anschließend umsattelte auf Philosophie, welches er in Marburg, Paris und Chicago studierte. Mit seiner Frau lebt er nun in Berlin.

Christian Buder beantwortete geduldig alle ihm gestellten Fragen des Lektors Nachdem er Alice, die 11-jährige Protagonistin seines Werkes vorgestellt andere Fragen beantwortete hate, las er einen Auszug aus dem Buch, in welchem wir Alice ein klein wenig kennenlernen konnten.


Nach weiteren Fragen, in denen es auch um den Philosophen Wittgenstein, der im Buch Zugang gefunden hat, ging, las der Autor ein weiteres Kapitel vor.
Das war leider ungünstig gewählt, denn es handelte sich um den Schluss des Buches. Obwohl er nicht den Namen des Mörders nannte, flüsterte mir Kerry ins Ohr, wer ihrer Meinung nach der Mörder wäre.

Im Anschluss, wie sollte es anders sein, gab es noch die Möglichkeit, den Autor Fragen zu stellen bzw. sich das Buch signieren zu lassen. Dieses kennt man von uns und so nutzten wir auch wieder die Gunst der Stunde.


So ging dann wieder ein Abend zu Ende und wir hatten das große Glück, einen weiteren Autoren persönlich kennengelernt zu haben.

Die Rezension zum vorgestellten Buch wird auch noch heute online gehen.

Montag, 8. Juli 2013

[Lesung] Buchpremiere - Sebastian Lehmann liest aus "Genau mein Beutelschema"


Am Samstag, dem 06.07.2013 war es wieder soweit, eine weitere Lesung stand an und wir machten uns auf den Weg.
Sebastian Lehmann wollte uns sein Erstlingswerk "Genau mein Beutelschema" vorstellen.


        

Das Buch, welches vom Aufbau-Verlag veröffentlicht wurde, sollte denn auch im eigenen Theater, im tak-Theater Aufbau Kreuzberg gelesen werden.

Auf dem Weg zum Theater begegneten uns dann schon folgende Schriften auf dem Gehsteig bzw. am U-Bahn-Eingang.






Ja und dieser Spruch passte doch mal so richtig, denn der Ort hieß am Samstag tak







Der Saal war knackend voll, so dass noch zusätzliche Stühle geholt werden mussten. Uns persönlich war dieser Autor völlig fremd, zumal das ja auch sein erstes Buch gewesen ist, so dass wir uns fragten, wo die Massen von Menschen her kamen. So eine Anzahl von Zuhörern wünscht sich jeder bekannte Autor. Wir haben da nämlich schon ganz andere Lesungen erlebt.

Nach einer kurzen Einführung in den Abend durften wir dann auch schon Sebastian Lehmann begrüßen.


 

Zum Aufwärmen las er uns Kapitel 1 vor, kurz danach auch noch das 2.

Gemeinsam mit Sebastian Lehmann konnten wir auch eine Band kennenlernen, die sich TTZ nennt, das für "Team Totale Zerstörung" steht.
Zuerst gab es Musik mit Julius Fischer, dem einen Teil von TTZ

 

 und dann wurde gemeinsam gerappt.


 André Herrmann und Julius Fischer

Nach einer Pause, in der Bücher oder CD's gekauft, Zigaretten geraucht oder auch getrunken wurde, ging es weiter mit Sebastian Lehmann und den Kapiteln 3 und 4


wie auch noch einmal mit den beiden von TTZ

 

Zum Schluss hatten wir noch das große Vergnügen zu erleben, wie Sebastian Lehmann englische Liedertexte mittels Google ins deutsche übersetzt hatte. Julius Fischer sang die Titel am Klavier an


Wie allgemein üblich beim Lesenden Katzenpersonal gab es zum Schluss eine Signatur ins mitgebrachte Buch vom Autor.


Wir hatten wieder einen sehr unterhaltsamen Abend, einen neuen Autor und die Formation TTZ kennenlernen dürfen.

Die Rezension zum vorgestellten Buch wird heute ebenfalls noch online gehen.

Kerry und Kleeblatt