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Donnerstag, 8. März 2012

[Rezension] Marisa Schiazza - Isabella: Ein Mädchen, dem es bestimmt war, ein Vampir zu sein


Vorab ein paar Eckdaten:
Seitenanzahl: 225
ISBN: 978-3-866-83914-4
Erscheinungstermin: 7. Februar 2011 (1. Auflage)
Preis: 13,90 EUR (D)
Format: Taschenbuch
Verlag: Wagner-Verlag

Klappentext:
Warum merkt niemand, dass ich anders bin? Liegt es an meinem Herz, das noch in mir schlägt? Doch bald wird es nicht mehr schlagen. Ja, dann werden sie es alle merken.§Isabella wurde in England geboren. Dort lebte sie mit ihren Eltern. Wenn man sie ansah, dachte man, sie ist ein Mensch wie du und ich. Doch das war ein Irrtum. Isabella besaß ein Geheimnis um sich, und eines Tages muss sie gehen ...

Rezension:
Isabella Jonson wurde in England geboren und lebt auch dort mit ihren Eltern bis zum ihrem 9. Lebensjahr. Ihr Vater Jim ist Handwerker mit einer eigenen Firma, ihre Mutter Susan Architektin. Da sie in England keine Arbeit findet, jedoch in Schottland, zieht sie mit ihrer Tochter dort hin. Isabellas Eltern lassen sich scheiden, Isabella lebt weiterhin bei ihrer Mutter.

Bereits am ersten Schultag lernt sie Andrew kennen und seine Freunde Angela, Sam, Jessica und Micky. Die sechs verbringen eine wunderschöne gemeinsame Jugend und während sie heranwachsen, lernen sie sich lieben und werden Paare.

Noch während ihrer Highschool-Zeit macht Andrew Isabella einen Heiratsantrag und in ihrem vorletzten Schuljahr heiraten die beiden. Ihre Eltern sind nicht wirklich begeistert, dass die beiden so jung den Bund fürs Leben schließen, doch da sie sich einig sind, frühestens nach dem College mit der Familieplanung zu beginnen, geben sie ihren Segen. Doch nicht nur die beiden heiraten. Innerhalb eines halben Jahres geben sich auch Angela und Sam sowie Jessica und Micky das Ja-Wort.

Isabella hingegen ist sich nicht sicher, wie ihre Zukunft aussehen soll. Sie weiß seit frühester Kindheit, dass sie dazu bestimmt ist, ein Vampir zu werden. Sie ist sich sicher, dass Andrew ihr auf diesem Weg folgen wird, doch was ist mit ihren anderen Freunden? Ein Leben ohne sie, kann sie sich nicht vorstellen, doch noch ist noch nicht einmal Andrew eingeweiht. Noch hat sie Zeit, noch muss sie nicht gehen.

Doch das Glück der jungen Leute ist nicht ungetrübt. Nicht nur Andrew liebt Isabella - sie hat noch einen anderen Verehrer und der ist bereit über Leichen zu gehen, um das zu bekommen, was ihm seiner Meinung nach zusteht.


Eine wunderbare Geschichte, die einen ganz neuen Aspekt auf das Vampir-Dasein wirft. Der Plot ist gut ausgearbeitet und auch die Protagonisten wurden mit sehr viel Tiefe und Seele in Szene gesetzt. Der Leser kann beobachten, wie Isabella, die von klein auf weiß, dass sie anders ist, sich den Menschen anpasst und dennoch ihr Ziel nicht aus den Augen verliert. Wundervoll fand ich, dass die Autorin den Leser immer an Isabellas Gedanken teilhaben ließ. Der Schreibstil ist sehr detailliert, jedoch leider noch nicht ganz ausgereift, sodass etwas Einlesezeit notwendig ist. Alles in allem kann ich jedoch sagen, dass mir dieses Buch wunderschöne Lesestunden bereitet hat und ich unsere Welt einmal mit Isabellas Augen sehen durfte.

Bewertung


Die Autorin:
Leider keinerlei Daten über die Autorin gefunden, jedoch liegt die Vermutung anhand des Schreibstiles nahe, dass es sich um eine Österreicherin handelt bzw. jemanden, der nahe des österreichischen Raumes lebt.


Wie ich zu dem Buch kam:
An dieser Stelle möchte ich mich beim




für das Bereitstellen des Buches bedanken, das mir so schöne Lesestunden bereitet hat.


Montag, 20. Februar 2012

[Rezension] Bettina Schlemmer - Teufel weinen nicht: Das Vermächtnis


Vorab ein paar Eckdaten:
Seitenanzahl: 569
ISBN: 978-3-866-83372-2
Erscheinungstermin: 1. Oktober 2008
Preis: 24,80 EUR (D)
Format: Taschenbuch
Verlag: Wagner-Verlag

Klappentext:
Manhattan – New York: Lilith Carney O’Rileigh – genannt Lith – ist eine Streunerin und als solche einen unruhigen Lebenswandel gewohnt. Bislang drehte sich bei ihr alles darum, sich mit Gelegenheitsarbeiten über Wasser zu halten. Aber als ihr ein im Sterben liegender Obdachloser eine schwarze Münze mit seltsamen Zeichen in die Hand drückt, gerät ihr Dasein nach und nach komplett aus den Fugen. Zuerst sind es nur die immer lebhafter werdenden Alpträume, die sie verfolgen – dann sind es die Kreaturen der Höllen selbst! Während eines Dämonenangriffs rettet sie der geheimnisvolle Cai, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Wesen der Nachtseite zu jagen und Menschen vor Teufeln zu beschützen. Doch er ist nicht das, was er auf den ersten Blick zu sein scheint. Und Lilith muss lernen, dass das auf so ziemlich alles in ihrem Leben zutrifft – einschließlich sich selbst.

Rezension:
Die 22-jährige Lilith, genannt Lith, ist eine Rumtreiberin, die schon überall in den USA gewesen ist, doch jetzt zieht es sie innerlich nach New York. Da sie ungebunden ist, macht sie sich auf den Weg, auch wenn sie sich nicht erklären kann, warum es sie gerade im Winter in diese kalte Stadt zieht und nicht in den warmen Süden.

Seit sie ein Teenager ist zieht sie von einer Stadt in die nächste. Ihre Mutter starb, als sie fünf Jahre alt war, nach Aussagen von Mitarbeitern des Jugendamtes an einer Krankheit, doch sie hat andere Erinnerungen daran. Da sie ihren Vater nie gekannt hat, wurde sie von einem Kinderheim und von einer Pflegefamilie in die nächste abgeschoben. Doch nichts konnte sie halten, sie wollte ihr eigenes Leben führen und frei sein, sodass sie immer wieder abgehauen ist.

In New York angekommen hat sie das Glück, Arbeit auf einem Großmarkt zu finden. Die Arbeit ist hart, die Bezahlung schlecht und schwarz und auf soziale Kontakte legt sie keinen Wert. Im Gegensatz zu allen Erwartungen, wird sie der schweren körperlichen Arbeit gerecht und auch einer ihrer Kollegen, Rory, scheint an ihr interessiert. Er hilft ihr, sich in die Arbeit auf dem Großmarkt einzuleben und er vermittelt ihr den Kontakt zu einer leerstehenden Wohnung.

Doch genau in dieser Wohnung wird Lith eines Abends angegriffen. Sie schafft es, zu flüchten, aber die Verfolger sind hinter ihr her und definitiv nicht menschlich. Bereits schwer verletzt muss sie einsehen, dass sie keine Chance hat zu entkommen, doch da taucht ein junger Mann auf, der das Wesen, das sie verfolgt hat, tötet. Der junge Mann, Cai, nimmt Lith mit zu sich nach Hause und pflegt sie gesund, obwohl ihre Chancen auf Überleben sehr schlecht stehen. Wider erwartend heilen ihre Verletzungen vollständig und nach und nach kann sie Cai die Wahrheit entlocken, was passiert ist. Er ist Dämonenjäger und seine Aufgabe ist es, die Wesen, die nicht von dieser Welt sind, zu töten. Solch ein Wesen hatte Lith angegriffen, doch warum? Was ist an ihr, einer Streuerin, die sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser hält, so besonders, dass ein Wesen, das nicht von dieser Welt ist, sie jagt?

Cai hingegen ahnt, dass Lith noch nicht in Sicherheit ist, denn es gibt noch mehr Dämonen auf unserer Welt ... und seine Ahnung trügt ihn nicht.



Ich kann nur sagen, WOW, was für ein Buch, vor allem wenn man bedenkt, dass die Autorin erst 24 war, als es heraus kam, Wahnsinn. Der Plot ist wunderbar und sehr fantasievoll ausgearbeitet und vermischt Realität mit Fiktion. Die Protagonisten wurden sehr einzigartig und mit viel Tiefe in Szene gesetzt, wobei hier immer ein Hauch einer Ahnung mitschwang, wie sie sich entwickeln könnten. Fakt ist, dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen, ja schlimmer noch, mich mit der Hoffnung auf einen 2. Band zurück gelassen, von dem ich sehr hoffe, dass dieser zumindest schon in Arbeit ist. Hier werde ich mich erkundigen, denn die Geschichte lässt definitiv sehr viel Spielraum für ein 2. Buch um Lilith und Cai, das ich nur zu gerne lesen würde.

Bewertung


Die Autorin:
Bettina Schlemmer wurde am 6.9.1984 in Peißenberg geboren. Mit dem Aufschreiben von Geschichten begann sie schon sehr früh, kaum dass ich schreiben konnte. Zusammen mit ihrem Partner, zwei Ratten und einer Katze lebt sie körperlich in Oberhausen in Oberbayern, nicht weit von ihrem Geburtsort entfernt, geistig ist sie jedoch meistens dort Zuhause, wo ihre Charaktere wohnen.


Wie ich zu dem Buch kam:
An dieser Stelle möchte ich mich sehr herzlich beim




für das Bereitstellen dieses genialen Buches bedanken.


Montag, 16. Januar 2012

[Rezension] Andrea Schüttfort - Asche & Blut


Vorab ein paar Eckdaten:
Seitenanzahl: 337
ISBN: 978-3-866-83845-1
Erscheinungstermin: 19. November 2010
Preis: 16,90 EUR (D)
Format: Taschenbuch
Verlag: Wagner-Verlag

Klappentext:
Die junge Ärztin Claire Connor wird im Urlaub auf Cape Code von einem Vampir angegriffen und verletzt. Kurz darauf muss sie entsetzt feststellen, dass sie sich ebenfalls in einen Vampir verwandelt, und wird zu allem Unglück noch dazu von düsteren Visionen geplagt.
Als um sie herum eine Reihe von Morden geschieht, wird Detective Nicholas Chandler mit der Aufklärung der Verbrechen beauftragt und lernt dabei Claire kennen. Schon bei seiner ersten Begegnung mit ihr verliebt er sich unsterblich in die junge Frau, ohne von ihrem dunklen Geheimnis etwas zu ahnen. Eines Tages jedoch entdeckt er durch Zufall ihre wahre Natur, und während Claire daraufhin flieht, muss Nick sich entscheiden zwischen seiner Liebe und seiner Pflicht. 

Rezension:
Alles beginnt am Tag der Beerdigung ihrer Mutter. Dr. Claire Connor, im 5. Jahr ihrer Ausbildung zur Assistenz-Ärztin, ist nun ganz allein auf der Welt. Ihr Vater starb bereits vor vielen Jahren und auch ihre Mutter ist nun, zu Beginn von Claires Studium wurde bei ihrer Mutter Alzheimer diagnostiziert, verstorben. Sicherlich ist da noch Claires Ehemann, doch dieser wird sie bald verlassen, sie weiß es, denn er gibt sich keinerlei Mühe, seine Affäre geheim zu halten.

3 Tage später ist es soweit: Als Claire nach Hause kommt, sitzt Simon, ihr Noch-Ehemann, mit gepackten Koffern da und teilt ihr mit, dass er sie verlassen wird und die Scheidung will. Später am Abend, als Simon bereits gegangen ist, kommt Claires Freundin Rose um nach Claire zu schauen. Beide führen ein langes, aufschlussreiches Gespräch, das Claire sehr nachdenklich zurücklässt.

Einige Tage später schlägt Rose Claire vor, gemeinsam eine Woche Urlaub auf Cape Code zu machen - nur die beiden Frauen. Claire, die sowieso Urlaub hat, ist damit einverstanden. Die beiden verbringen angenehme und erholsame Tage auf Cape Code, doch einen Tag vor ihrer Abreise wird Claire bei einem Strandspaziergang abends von einem Wesen angegriffen. Rose, die hinzukommt, kann den Angreifer vertreiben und nach einer Nacht im Krankenhaus darf Claire dann auch nach Hause fahren. Doch zu Hause angekommen, beginnt Claire, sich merkwürdig zu fühlen, sie hat keinen Appetit mehr und fällt für mehrere Stunden in einen totenähnlichen Schlaf.

Nach und nach dämmert es Claire: Sie verwandelt sich in einen Vampir, obwohl es solche Wesen doch eigentlich gar nicht gibt. Innerhalb kürzester gewöhnt sie sich jedoch mehr schlecht als recht an ihr Dasein und stellt fest, dass Sonnenlicht sie nicht tötet. Sie hat also die Chance, ihre Leben, wie bisher, weiter zu führen. Doch dann bekommt Claire nachts Alpträume und auch tagsüber Visionen, die sie zu ihren Opfern führt und der ermittelnde Beamte in diesen Fällen ist Detective Nicholas Chandler, der Mann, der sich vom ersten Augenblick an in sie verliebt hat und der auch in ihr längst verlorene Gefühle weckt ...



Was für ein Buch! Der Plot ist ganz wunderbar ausgearbeitet und immer wieder überraschend, auch die Figuren wurden mit viel Liebe in Szene gesetzt und der Schreibstil ist einfach nur fesselnd-spannend. Da bleibt bei mir nur die Frage zurück: Warum habe ich noch nie etwas über dieses Buch gelesen? Ich hoffe doch sehr, dass es zu diesem Buch eine Fortsetzung geben wird, so kann es einfach nicht enden!!!

Bewertung


Die Autorin:
Heute lebt sie im Kreis Pinneberg bei Schleswig Holstein.
Andrea Schüttfort wurde 1971 in Hamburg (Deutschland) geboren und verbrachte dort auch ihre Kindheit und Jugend.
Zu ihren Lieblingsautoren zählen unter anderem: Margaret Mitchell, Stephenie Meyer und Jane Austen.
Beim Schreiben lässt sie sich gerne von Filmmusik von Hans Zimmer, James Newton Howard, oder Trevor Morris inspirieren.
2008 kam ihr die Idee zu ihrem Buch “Asche und Blut“, das sie nach knapp 2 Jahren beendete.


Zum Facebook-Profil der Autorin kommt ihr hier.


Wie ich zu dem Buch kam:
Claudia hat Rezensionsexemplare verlost und ich hatte diesmal das wahnsinnige Glück, dieses total geniale, Buch zu erhaschen. An dieser Stelle nochmal vielen Dank an Claudia und an den



für das Bereitstellen des Buches.

Mittwoch, 7. September 2011

[Rezension] Stefan Rischawy - The Fragments


Vorab ein paar Eckdaten: Seitenanzahl: 246
ISBN: 978-3-86683-979-3
Erscheinungstermin: 18. März 2011 (1. Auflage)
Preis: 12,80 EUR (D)
Format: Taschenbuch

Verlag: Wagner Verlag


Klappentext:
Wie suchst du nach der Wahrheit,
wenn der Ort des Verbrechens
dein eigener Verstand ist?

Paul Dale, ein 34-jähriger Bankangestellter, verliert bei einem Autounfall in New York City sein Gedächtnis.

Seine Ärzte Robert Denham und Lucy Stiles entpuppen sich bald als Schachfiguren in einem gefährlichen Psychospiel. Warum verschreibt man Paul Tabletten, die ihm schaden, statt ihn zu heilen? Wieso verbietet man ihm, seine Familie und seine Freunde zu besuchen? Warum fühlt er sich wie ein Gefangener in seiner eigenen Wohnung?

Bald findet Paul heraus, was man ihm verschweigt, und stößt dabei auf eine Wahrheit, die jenseits der Grenzen seines Verstandes liegt.

Das Grauen nimmt seinen Lauf.
Nichts ist so, wie es scheint …


Rezension:
Paul Dale hatte am 20.12.2039 auf dem Rückweg von seinen Weihnachtseinkäufen einen Autounfall. Am 12.02.2040 erwacht er aus dem Koma - ohne eine persönliche Erinnerung. Er weiß nicht, wer er ist, wer er war und was passiert ist.

Sein behandelnder Arzt, Dr. Robert Denham und seine Assistentin Lucy Stiles bringen ihm nach und nach seine Vergangenheit nahe. Er sei Paul Dale, 34 Jahre alt, Bankangestellter an der Wall Street, unverheiratet. Paul lernt diese Daten auswendig, erinnern kann er sich nicht!

Nach einigen Wochen wird er nach Hause entlassen, jedoch unter Aufsicht von Dr. Denham und Miss Stiles. Diese tätigen u. a. für ihn die Einkäufe, damit er sich in seiner Wohnung voll und ganz auf seine Genesung konzentrieren kann, auch Besuch darf er nicht bekommen. Doch die Wohnung kommt ihm eher vor wie ein Gefängnis, anstatt eines gemütlichen Heimes. Mit Hilfe von Tabletten soll sein Erinnerungsvermögen wieder hergestellt werden, doch diese haben erhebliche Nebenwirkungen, denn anstatt sein Erinnerungsvermögen zu reaktivieren, leidet Paul an Wahnvorstellungen, in denen ihm meist Lucy erscheint und ihm die jeweilige Situation erklärt.

Ein eigenständiger Entzug von den Tabletten scheitert, sodass ihm nur noch eine Möglichkeit bleibt: Flucht. Er will den Fängen von Dr. Denham entkommen, denn sein Vertrauen in den Arzt wurde erschüttert und es stellt sich die Frage, ist er wirklich Paul Dale und wenn nicht, wer ist er dann?


Ein erstaunliches Buch, vor allem wenn man bedenkt, dass der Autor erst 16 Jahre alt war, als er die Geschichte schrieb. Die Schreibweise kann ich als durchgehend spannend beschreiben, Tiefen waren nicht vorhanden. Mit Bedauern habe ich das Buch zwischenzeitlich aus der Hand legen müssen. Auch die Figuren, die in übersichtlicher Zahl vorhanden sind, wurden sehr prägnant dargestellt und haben einen hohen Wiedererkennungswert. Alles in allem kann ich nur sagen, von diesem jungen Autoren haben wir noch einiges zu erwarten. Auf neue Werke von ihm bin ich sehr gespannt, werden diese auch in der Zukunft spielen? Leider hat es jedoch nicht zur vollen Note gereicht, was keineswegs an dem Autoren liegt, sondern an der Überarbeitung des Buches. Der Autor ist Österreicher, von daher hätte ich es schön gefunden, wenn eine Überarbeitung des Textes für den deutschen Markt vorgenommen worden wäre. Es tauchen u. a. Wörter wie Stiegenhaus (Treppenhaus) und Jänner (Januar) auf, die in meinen Augen den Lesefluss leicht störten.

Bewertung: Note 1-


Der Autor:
Stefan Rischawy wurde am 13. Juni 1994 in Wien geboren.
Begonnen hat seine Faszination für das Schreiben mit selbst gezeichneten Comics während seiner Volksschulzeit. Danach schrieb er sechs Romane, unter anderem eine Fantasy-Trilogie namens „The Gate“ und einen Science-Fiction-Roman namens „Countdown“. Er wusste schon immer, dass er Autor werden möchte. Derzeit besucht er das TGM in Wien 1200.
Im Alter von 16 Jahren hat er seinen aktuellen Thriller „Fragments“ geschrieben.

Die Homepage des Autoren findet ihr hier.


Wie ich zu dem Buch kam:
Auch dieses Buch wurde von Claudia als Rezensionsexemplare verlost und ich habe es gewonnen, JUHU. An dieser Stelle nochmal vielen Dank an Claudia und an den Wagner-Verlag, für das Bereitstellen des Buches.