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Mittwoch, 25. Januar 2017

[Rezension] Janet Evanovich - Stephanie Plum 18: Kuss Hawaii



Leseprobe



Eckdaten:
Taschenbuch: 336 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag (18. Mai 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442482569
ISBN-13: 978-3442482566
Originaltitel: Explosive Eighteen
Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,5 x 18,8 cm

Inhalt gem. Goldmann:
Bevor Stephanie Plum einen Fuß aus dem Flieger von Hawaii nach New Jersey setzen kann, steht sie schon wieder knietief im Morast. Nicht nur, dass sich der Traum- zum Albtraumurlaub entwickelt hat – auf dem Heimflug musste sie auch noch neben einem müffelnden Schnarcher ausharren. Der ist mittlerweile tot. Ermordet. Die Leiche steckte in einer Mülltonne, und Steph steckt in der Klemme. Denn plötzlich sind das FBI und ein paar zwielichtige Typen hinter einem Foto her, das das Opfer bei sich trug, und nur Stephanie weiß, wo das Bild jetzt ist. Unvermutet wird die Kopfgeldjägerin selbst zur Gejagten. Da können bloß noch Lula, Morelli und Ranger helfen – und natürlich Hamster Rex.

Zum Buch:
So etwas kann natürlich nur Stephanie Plum passieren. 
Nachdem sie schlagartig ihren Hawaii-Urlaub abgebrochen hat, sitzt sie zu allem auch noch neben einem Toten im Flieger. Dieser soll ihr vor seinem Ableben auch noch ein Foto zugesteckt haben, das nun das FBI und andere zwielichtige Typen suchen.
Stephanie befand sich auch kurze Zeit im Besitz des Fotos, bis sie es kurzerhand in den Müll beförderte, nachdem sie es entdeckt und nicht zuordnen konnte. Auch kann sie keine Auskunft über den Mann machen, der auf dem Foto zu sehen war, denn ein kurzer Blick reichte nicht aus, um ihn sich dauerhaft zu merken.
Nun ist guter Rat teuer, denn es gibt ein paar Leute, die partout in den Besitz des Fotos kommen wollen ...

Stephanie Plum agiert nun bereits zum 18. Mal in Trenton als Kopfgeldjägerin, sehr zum Vergnügen der Leser.
Wie schon in den Vorgängerbänden hat sie mit ihrer Tätigkeit, NVG-ler (nicht vor Gericht erschienene Personen) aufzufinden, nur mäßigen Erfolg. Sie und ihre übergewichtige Freundin und Kollegin Lula lassen sich auf die kuriosesten Arten von diesen austricksen, nur damit sie nicht von den beiden abgeführt werden müssen. Für diese immer wieder neuen Tricks gebührt der Autorin meine Achtung.
Weiter geht es auch im Liebeskarussell zwischen Stephanie, Morelli und Ranger. Sie kann sich einfach nicht entscheiden, fühlt sie sich doch zu beiden hingezogen. 

Auch wieder mit am Start sind die bereits bekannten Protagonisten wie Stephanies Eltern, ihre etwas durchgeknallte Großmutter, die sich keine Aufbahrung in Trenton entgehen lässt, Conny, Morelli, Ranger und natürlich Lula.
Stephanie und Lula sind ein spezielles Gespann, sie jagen NVG-ler, das jedoch nicht ohne ordentlichen Proviant und da geht alles. Die beiden essen, was das Zeug hergibt, Ungesundes und Fettiges, es ist unglaublich.

Pleiten, Pech und Pannen und flotte Sprüche sind die Garnierung der Geschichte. Sie halten den Leser bei der Stange. Die kriminale Handlung läuft nebenbei, Hauptaugenmerk wird auf die Protagonisten und ihr Tun bzw. Versagen gelegt, sehr zur Freude der Leser.

Neben dem üblichen Chaos rund um Stephanie dreht sich in diesem Roman alles um ein Foto, in dessen Besitz sie kurzseitig gewesen war. Nicht nur das FBI hätte gern das Foto, auch Gestalten, die sich an ihre Fersen geheftet haben.

Die Geschichte um Stephanie ist auch zum 18. Mal turbulent, chaotisch und ein wenig durchgeknallt. Liebenswerte Protagonisten hauchen dem Buch Leben ein und bringen den Leser zum Schmunzeln.
Es ist möglich, die Bücher der Reihe einzeln zu lesen, es macht jedoch bedeutend mehr Spaß, wenn man die Reihe von Beginn an verfolgt und die Entwicklung der Dreiecksbeziehung Stephanie, Morelli und Ranger miterlebt hat.

Ein Buch, dass zu unterhalten versteht und das ich gern weiterempfehle.


Reiheninfo:
St. Plum 01: Einmal ist keinmal
St. Plum 02: Zweimal ist einmal zuviel
St. Plum 03: Eins, zwei, drei und du bist frei
St. Plum 04: Aller guten Dinge sind vier
St. Plum 05: Vier Morde und ein Hochzeitsfall
St. Plum 06: Tödliche Versuchung
St. Plum 07: Mitten ins Herz
St. Plum 08: Heiße Beute
St. Plum 09: Reine Glückssache
St. Plum 10: Kusswechsel
St. Plum 11: Die Chaos Queen
St. Plum 12: Kalt erwischt
St. Plum 13: Ein echter Schatz
St. Plum 14: Kuss mit lustig
St. Plum 15: Kuss mit Soße
St. Plum 16: Der Beste zum Kuss
St. Plum 17: Küsse sich, wer kann
St. Plum 18: Kuss Hawaii
St. Plum 19: Küssen und Küssen lassen
St. Plum 20: Küss dich glücklich
St. Plum 21: Zusammen küsst man weniger allein
St. Plum 22: Ziemlich beste Küsse 


Bewertung:





Zur Autorin:
(Text übernommen von Goldmann)
Janet Evanovich, die mit jedem ihrer Romane in den USA einen Nummer-1-Bestseller landet, stammt aus South River, New Jersey, und lebt heute in New Hampshire. Die Autorin wurde von der Crime Writers Association mit dem "Last Laugh Award" und dem "Silver Dagger" ausgezeichnet und erhielt bereits zweimal den Krimipreis des Verbands der unabhängigen Buchhändler in den USA.

Von Janet Evanovich wurden gelesen und rezensiert:
         


 Auf diesem Wege möchte ich mich recht herzlich beim Verlag


bedanken, der mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat


Danke, dass ihr vorbei geschaut habt

Mittwoch, 9. September 2015

[Rezension] Tom Rob Smith - Ohne jeden Zweifel



Leseprobe



Eckdaten:
Taschenbuch: 400 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag (20. Oktober 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 344247504X
ISBN-13: 978-3442475049
Originaltitel: The Farm
Größe und/oder Gewicht: 12,9 x 3,2 x 18,8 cm

Inhalt gem. Goldmann:
Für Daniel ist die Nachricht ein Schock: Seine Mutter, die seit Kurzem mit ihrem Mann in Schweden lebt, wurde in die Psychiatrie eingeliefert. Tilde leide unter Wahnvorstellungen, behauptet Daniels Vater. Doch Tilde selbst, die aus Schweden zu ihrem Sohn nach London flieht, erzählt eine ganz andere Geschichte. Eine von vertuschten Verbrechen in einer eingeschworenen kleinen Gemeinschaft und vom Verschwinden einer jungen Frau. Doch niemand will ihr glauben. Nun ist Daniel ihre letzte Hoffnung.

Zum Buch:
Daniel, einziges Kind seiner Eltern, lebt in London, während sich seine Eltern in Schweden von ihrer Gärtnerei getrennt und sich, weitab vom Schuss, ein neues Zuhause gekauft haben.
Immer wieder wird er von seinen Eltern eingeladen, sie doch dort einmal besuchen zu kommen, aber er kann und will das nicht, auch wegen seines Lebensgefährten, von dem die Eltern nichts ahnen.
Da erhält er eines Tages einen Anruf seines Vaters, dass seine Mutter in der Psychiatrie eingeliefert sei und unter Wahnvorstellungen leiden würde.
Er kann das nicht so richtig glauben und ist schon fast auf dem Weg nach Schweden, als sich seine Mutter bei ihm meldet.
Ihre Version lautet, dass sie einer Verschwörung auf die Spur gekommen sei und dass sein Vater mit darin verwickelt wäre. Sie hat sich selbst aus dem Krankenhaus entlassen und wäre nun auf dem Weg zu ihm nach London. Er möchte doch seinem Vater kein Wort davon erzählen.

Daniel sitzt nun mit seinen Gefühlen und Gedanken zwischen Baum und Borke. Seine Mutter erzählt ihm die Verschwörungstheorie und untermauert diese mit einer Handtasche voller Beweise.
Sie erzählt ihm alles, was sie dort im Dorf erlebt hat. Daniel weiß nicht, was er glauben soll. Einerseits sind einige Beweise schon belastend, andererseits kann er nicht glauben, dass sein Vater zu solch Taten bereit gewesen sein soll.
Während seine Mutter ihre Geschichte erzählt, versucht der Vater ebenfalls nach London zu kommen und seine Wahrheit zu offenbaren.
Daniels Mutter stellt ihm ein Ultimatum, sollte er mit seinem Vater sprechen, ist sie weg und sollter er ihr nicht mehr glauben, ist er nicht mehr ihr Sohn.
Harte Bedingungen, die seine Mutter stellt, aber er willigt ein, will unbedingt die ganze Geschichte hören und sich selbst ein Bild von allem machen. Er muss sich entscheiden, wem er Glauben schenken soll.

Von Hause aus soll dieses Buch ein Thriller sein. Mir jedoch fehlen die Aspekte, die einen Thriller ausmachen. Die fehlten meiner Meinung nach völlig hier.

Was mich am Buch gestört hat, war die Langatmigkeit der Erzählung seiner Mutter. Obwohl sie immer betont, sie würde nur das wichtigster wiedergeben, verliert sie sich in Beschreibungen und Erklärungen, die mir wie Füllstoff vorkommen. Großzügig erzählt sie und verliert sich dabei im Detail, das unwichtig ist und oftmals keinen Bezug zur Sachlage hat.

Daniel steckt nun in der Zwickmühle zu entscheiden, was davon Wahrheit ist und was "konstruiert". Dass es seiner Mutter mit den Beschuldigungen ernst ist, spürt er, auch ihre Angst kommt real rüber. Aber wie passt nun wirklich alles zusammen?

Von den Protagonisten konnte mich keiner anhaltend überzeugen. Daniel kommt mir wie ein kleiner Junge vor, der liebend gern den Kopf in den Sand stecken möchte, um sich nicht mit den Problemen auseinandersetzen zu müssen. Auch seine Angst, den Eltern von seiner Homosexualität zu erzählen, macht ihn mir nicht gerade sympathisch.

Alles in allem ist das Buch ein wenig zäh und langatmig, so dass ich mehrere Anläufe brauchte, um richtig in die Story hineinzukommen. Die Story an sich ist gut durchdacht, nur verliert sie durch die Langatmigkeit an Spannung. 

Für mich war es das erste Buch von Tom Rob Smith, voll überzeugen konnte es mich jedoch nicht. 

Bewertung:



Zum Autor:
(übernommen von Manhattan)
Tom Rob Smith wurde 1979 als Sohn einer schwedischen Mutter und eines englischen Vaters in London geboren, wo er auch heute noch lebt. Er studierte in Cambridge und Italien und arbeitete anschließend als Drehbuchautor. Mit seinem Debüt »Kind 44« gelang Tom Rob Smith auf Anhieb ein internationaler Bestseller. Der in der Stalin-Ära angesiedelte Thriller basiert auf dem wahren Fall des Serienkillers Andrej Chikatilo und wurde u. a. mit dem »Steel Dagger« ausgezeichnet, für den »Man Booker Prize« nominiert und bisher in 30 Sprachen übersetzt. Nach »Kind 44« und »Kolyma« schloss der Autor seine Trilogie um den Geheimdienstoffizier Leo Demidow mit dem Roman „Agent 6“ ab.


Von Tom Rob Smith wurden gelesen und rezensiert (ist erst sichtbar, wenn der Adblocker für diese Seite ausgestellt wird):


Auf diesem Wege möchte ich mich recht herzlich beim Verlag




bedanken, der mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat

Danke, dass ihr vorbei geschaut habt

Montag, 31. August 2015

[Rezension] Virginia Macgregor - Der Junge, der mit dem Herzen sah




Leseprobe


Eckdaten:
Broschiert: 416 Seiten
Verlag: Manhattan (31. August 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442547490
ISBN-13: 978-3442547494
Originaltitel: What Milo Saw
Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 3,4 x 20,4 cm

Inhalt gem. Manhattan:
Der neunjährige Milo leidet unter Retinitis pigmentosa: Sein Sehvermögen lässt immer stärker nach, und irgendwann wird er vollständig erblinden. Aber noch sieht er die Welt – wenn auch nur wie durch ein Nadelöhr. Doch so bemerkt er Kleinigkeiten, die anderen entgehen. Als seine 92-jährige Großmutter dement wird und in ein Altersheim umziehen muss, fallen Milo dort seltsame Vorgänge auf. Die Erwachsenen interessieren sich für Milos Erkenntnisse nicht, und so bleiben ihm nur der Koch Tripi und sein Ferkel Hamlet, um ihm bei seiner Mission zu helfen. Milo ist nämlich entschlossen, seine Großmutter wieder nach Hause zu holen, die Machenschaften der Heimleiterin offenzulegen und – vielleicht – seine Eltern zu versöhnen.

Zum Buch:
Milo ist 9 Jahre und sieht die Welt anders als andere. Er hat eine Augenkrankheit, die ihn eines Tages erblinden lassen wird. Momentan kann er aber noch sehen, er sieht, als würde er durch eine Röhre sehen. Alles außerhalb dieses Ausschnittes sieht er nur durch neues fokussieren.
Die Diagnose wurde erst vor einem Jahr gestellt, in dem zeitgleich noch vieles andere geschah. Er bekam zu Weihnachten ein Minischwein geschenkt und sein Vater zog aus und gründete mit seiner Schlampe eine neue Familie.
Milo lebt nun allein mit seiner Mutter und Urgroßmutter, die inzwischen 92 Jahre alt ist und langsam dement wird.
Nachdem diese die Küche in Brand gesetzt hatte, war es mit der Gutmütigkeit seiner Mutter vorbei und sie sorgte dafür, das Lou, die Großmutter in ein Heim kommen sollte. Sie entschied sich für das "Vergissmeinnicht"-Heim, das mit seiner Heimleiterin, der Schwester Thornhill, einen sehr guten und kompetenten Eindruck auf sie machte.
Nur Milo hatte bei allem ein sehr ungutes Gefühl, ihm wäre es lieber gewesen, wenn seine Großmutter weiterhin bei ihnen im Haus leben könnte.
Er besucht seine Großmutter täglich und stellt sehr bald fest, dass dort beileibe nicht alles so ist, wie es erscheint, aber wird man ihm glauben? ...

Milo, der durch seine Augenkrankheit gezwungen ist, seine anderen Sinne zu schärfen, merkt schnell, dass das Heim, in dem seine Oma nun feststeckt, nicht das ist, was es nach aussen darstellen möchte. Schwester Thornhill hält die Heimbewohner recht kurz, egal ob es da ums Essen geht oder um das Heizen der Zimmer. Um keine Arbeit mit ihnen zu haben, bekommen sie Tabletten, mit denen sie mehr oder weniger den Tag verschlafen. Ganz zu schweigen, dass sie sich die Geldbörsen der Bewohner angeeignet hat.
Er versucht das, was er gesehen oder gehört hat, seiner Mutter zu erzählen oder später auch der Polizei, aber er ist ein Junge von 9 Jahren und ihm wird nicht geglaubt.
Milo findet einen Zuhörer in den neuen Mieter Al, dem seine Mutter das Zimmer seiner Großmutter vermietet hat. Obwohl Milo ihn anfangs sabotiert und sein Zimmer durchsucht hat, vertraut er ihm. Dieser erklärt ihm, dass er Journalist ist und an einer Story dran ist, für die er recherchieren muss, damit sie bei Veröffentlichung belegbar ist. 
Al gibt Milo Ratschläge, was er machen kann, um die Zustände in dem Heim aufzudecken und öffentlich zu machen, aber das ist noch ein langer Weg.

Milo ist trotz der nur 9 Jahre ein Mensch, der schon, im Gegensatz zu vielen Erwachsenen, unterscheiden kann, was gut und böse ist. Wenn er anfangs auch nur Interesse daran zeigt, dass seine geliebte Großmutter wieder aus dem Heim kommt, so entwickelt er sich nach kurzer Zeit zu einem Helfer aller Heimbewohner. Er ist ihnen vertraut und ihm Gegensatz zu Schwester Thornhill, die in ihm einen Störenfried sieht, mögen sie ihn.
Er sucht sich Verbündete im Heim, wie den illegalen Einwanderer Tripi, der aus Syrien geflüchtet ist und mit falschen Papieren nach England kam. Er arbeitet im Heim als Koch und muss das auf den Tisch bringen, was ihm Schwester Thornhill aufträgt. Er braucht diesen Job und lässt sich sehr viel gefallen.

Ein Dorn im Auge ist Milo jedoch Pesco, der sich um die Gunst seiner Großmutter bemüht und das, wie es scheint, auch noch erfolgreich. 

Milo ist in diesem Buch der Sympathisant schlechthin. Er hat ein Ziel, seine Großmutter aus diesem Heim wieder herauszuholen und das behält er fest im Fokus. Er ist verzweifelt, dass ihm die Erwachsenen keinen Glauben schenken und lässt doch nicht locker, auch wenn er manches mal kurz vorm aufgeben ist. Er sieht Dinge, die andere nicht wahrnehmen bzw. nicht wahrnehmen wollen.
Aber er weiß, dass er was tun muss und gibt nicht auf.

Seine Mutter Sandy bekämpft ihre eigenen Dämonen, die sie nicht wirklich loslassen, seitdem ihr Mann sie wegen einer anderen verlassen hat. Sie macht bei Milo aus seiner Sicht so vieles falsch, dass das Verhältnis der beiden nicht gerade rosig aussieht. Sie belügt ihn, um ihn zu schützen, aber er kommt hinter diese Lügen und fühlt sich hintergangen, was er sie auch spüren lässt. Dass sie ihn mit ihren Lügen schützen will, kann er noch nicht erfassen.
Ihr gemeinsames Leben wird zu einer Belastungsprobe, die es zu überwinden gilt.

Dieser Roman hat mich unglaublich berührt. Der Kampf des kleines Milo hat mich fasziniert und beschämt, wenn ich daran denke, dass er diesen Kampf fast allein führen musste, da ihm niemand zuhören wollte. Schlimm, wenn die Leute nur akzeptieren, was sie hören wollen.
Aber er boxt sich durch und muss selbst auch Erkenntnisse sammeln, die neu für ihn sind und seine Sicht mancher Ereignisse auch geraderücken,

Ein kleiner Junge gegen den Rest der Welt. 
Ein kleiner Junge, der etwas bewegt. 
Ein kleiner Junge, der liebt und für seine Großmutter alles tun würde.
Ein kleiner Junge, der ganz groß ist und den man einfach mögen muss.

Ein Buch, das berührt und das ich gern weiterempfehle.

Bewertung:


Zur Autorin:
(übernommen von Manhattan)
Virginia Macgregor ist in Deutschland, Frankreich und England aufgewachsen, erzogen von einer Mutter, die nie müde wurde, Geschichten zu erzählen. Sobald Virginia alt genug war, selbst einen Stift zu halten, begann sie mit dem Schreiben, oft bis tief in die Nacht hinein – oder in der Schule, versteckt hinter dem Mathebuch. Virginia wurde bemnannt nach zwei großen Frauen, Virginia Wade und Virginia Woolf – in der Hoffnung, sie würde entweder Schriftstellerin oder ein Tennisstar werden. Nach ihrem Studium in Oxford begann sie, neben ihrem Beruf als Englischdozentin und Hauslehrerin, regelmäßig zu schreiben. Die Autorin lebt mit ihrem Ehemann in Berkshire.

Auf diesem Wege möchte ich mich recht herzlich beim Verlag



bedanken, der mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat

Danke, dass ihr vorbei geschaut habt

Samstag, 10. Mai 2014

[Rezension] Janet Evanovich - Stephanie Plum 10: Kusswechsel



Leseprobe



Eckdaten:
Taschenbuch: 352 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag (11. Juni 2007)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442464331
ISBN-13: 978-3442464333
Originaltitel: Ten Big Ones
Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2,8 cm

Inhalt gem. Goldmann:
Für Stephanie Plum – Kautionsjägerin und Chaosmagnet – ist das Leben wie ein Doughnut: Erst beim Reinbeißen weiß man, was drin steckt. Und kaum hat man so richtig Geschmack daran gefunden, landet auch schon ein riesiger Marmeladenklecks auf dem allerbesten T-Shirt. Bei dieser Lebensphilosophie ist es nicht weiter verwunderlich, dass Stephanie es einmal mehr geschafft hat, zur völlig falschen Zeit am falschen Ort zu sein. Und das so effektiv, dass sich Trentons halbe Unterwelt an ihre Fersen heftet, Teilzeitlebensgefährte Joe Morelli mit Hausarrest droht und Stephanie schließlich bei dem unwiderstehlichen Ranger Unterschlupf suchen muss …

Zum Buch:
Stephanie ist mal wieder zur falschen Zeit am falschen Ort. Sie ist die einzige, die bisher den Dieb mit der Teufelsmaske ohne Maske gesehen hat und der macht nun natürlich Jagd auf sie.
Sie legt sich mit einer Straßengang an und man hat einen Killer auf sie angesetzt. Gute Voraussetzungen, sich aus dem Staub zu machen.
Bei Morelli zieht sie kurzerhand aus und kann durch das Auto, das ihr Ranger geliehen hat, nachverfolgen, wo dieser wohnt. Also zieht sie dort kurz entschlossen ein, wohl wissend, dass Ranger davon keine Ahnung hat, aber er ist ja eh nicht da und bis er zurück kommt, ist sie ja eh wieder weg.
Also Stephanie Plum in Reinkultur.

Ich habe jetzt eine ganze Zeit Abstand zur Serie gehalten und mich jetzt wieder angeschupst, sie doch endlich weiterzulesen.
Augenblicklich hat mich Stephanie Plum wieder in ihren Bann gezogen.
Witzig, chaotisch mit ihren verrückten Einfällen und ihrer schrägen Familie einfach ein Buch, das man nicht aus der Hand legen kann.

Die altbekannten Protagonisten sind wie in jedem Stephanie Plum Buch wieder mit dabei.
Joe Morelli, ein Polizist und ihr Liebhaber, bei dem sie wohnt, würde sie am liebsten gefesselt bei sich zu Hause wissen. Denn dort wäre sie sicher und würde sich nicht immer ins gefährliche Leben eines Kautionsjägers werfen.
Der mysteriöse Ranger, der ebenso wie Stephanie Kautionsjäger ist, aber immer geheimnisvoll bleibt. Nicht mal jetzt, wo sie in seine Wohnung eingedrungen ist, erfährt sie mehr über ihn.
Lula, eine ehemalige Prostituierte, inzwischen Freundin und Mitarbeiterin, hat es gern gefährlich. Sie begleitet Stephanie bei vielen ihrer Aufträge und bringt die Situation nicht nur einmal zur Eskalation.
Nicht zu vergessen sind ihre Eltern und vor allem ihre Großmutter. Diese hat eine Leidenschaft, im Beerdigungsinstitut die Aufgebahrten zu besuchen, sie auch mal anzufassen oder sonstwelchen Unsinn anzustellen.

Alles in allem liebenswerte Chaoten rund um Stephanie Plum.

Mit viele Charme und Humor lässt uns die Autorin Stephanie Plum bei ihrer Arbeit und ihrem privaten Leben teilhaben. Chaot ist der zweite Name von Stephanie und ermöglicht es dem Leser, das Buch schmunzelnd lesen zu können.
Neben vielen kleinen Aufträgen muss sie sich auch um größere kümmern, weil Ranger eine Auszeit genommen hat.
Aber wer wäre Stephanie, wenn sie sich davon abbringen ließe, ihre Arbeit zu tun. Nicht mal ein Killer, der auf sie angesetzt wurde, lässt sie entmutigen.

Einfach nur schön zu lesen. Unterhaltsam und humorvoll ist auch dieser inzwischen schon 10. Teil der Stephanie-Plum-Reihe und sie bleibt sich treu. Chaotisch und liebenswert, ich will sie gar nicht anders.
Für Fans von Stephanie Plum ein absolutes Muss.


Reiheninfo:
St. Plum 01: Einmal ist keinmal
St. Plum 02: Zweimal ist einmal zuviel
St. Plum 03: Eins, zwei, drei und du bist frei
St. Plum 04: Aller guten Dinge sind vier
St. Plum 05: Vier Morde und ein Hochzeitsfall
St. Plum 06: Tödliche Versuchung
St. Plum 07: Mitten ins Herz
St. Plum 08: Heiße Beute
St. Plum 09: Reine Glückssache
St. Plum 10: Kusswechsel
St. Plum 11: Die Chaos Queen
St. Plum 12: Kalt erwischt
St. Plum 13: Ein echter Schatz
St. Plum 14: Kuss mit lustig
St. Plum 15: Kuss mit Soße
St. Plum 16: Der Beste zum Kuss
St. Plum 17: Küsse sich, wer kann
St. Plum 18: Kuss Hawaii
St. Plum 19: Küssen und Küssen lassen
St. Plum 20: Küss dich glücklich 


Bewertung:



Zur Autorin:

(Text übernommen von Goldmann)
Janet Evanovich, die mit jedem ihrer Romane in den USA einen Nummer-1-Bestseller landet, stammt aus South River, New Jersey, und lebt heute in New Hampshire. Die Autorin wurde von der Crime Writers Association mit dem "Last Laugh Award" und dem "Silver Dagger" ausgezeichnet und erhielt bereits zweimal den Krimipreis des Verbands der unabhängigen Buchhändler in den USA.

Von Janet Evanovich wurden gelesen und rezensiert:



Danke, dass ihr vorbei geschaut habt

Mittwoch, 12. März 2014

[Rezension] Paula Daly - Die Schuld einer Mutter



Leseprobe



Eckdaten:
Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
Verlag: Manhattan (10. März 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442547350
ISBN-13: 978-3442547357
Originaltitel: Just What Kind of Mother Are You?
Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,4 x 3,4 cm

Inhalt gem. Manhattan:
Sie ist verschwunden. Und es ist deine Schuld. Lucinda war in deiner Obhut, als es passierte. Jetzt wurde sie entführt, wie das Mädchen davor, das gerade noch lebend entkam. Lucinda wird nicht so viel Glück haben. Du musst sie finden. Sonst wirst du dir nie verzeihen. Und die anderen auch nicht ...
Lisa Kallisto ist verzweifelt: Lucinda, eine Freundin ihrer Tochter, ist spurlos verschwunden – dabei hätte sie in Lisas Obhut sein sollen. Die Polizei vermutet, dass Lucinda einem Vergewaltiger in die Hände fiel, der zuvor bereits eine Schülerin in seine Gewalt gebracht hatte. Um ihr Versagen wieder gutzumachen, macht sich Lisa auf die Suche nach Lucinda. Ohne zu ahnen, welch brisanten Geheimnissen ihrer englischen Kleinstadtidylle sie auf die Spur kommt …

Zum Buch:
Lucinda sollte eigentlich nach der Schule gemeinsam mit ihrer Freundin Sally zu Lisa Kallisto nach Hause kommen und auch dort übernachten.
Lisa, eine völlig überforderte Mutter, die in einem Tierheim arbeitet, vergisst diese Tatsache völlig, als Sally an genau diesem Tag zu Hause bleibt.
Erst als sie am kommenden Schultag von ihrer Tochter angerufen wird und diese ihr mitteilt, dass Lucinda verschwunden ist, wird ihr das bewusst.
Sie macht sich schwere Vorwürfe, zumal momentan auch noch ein Kinderschänder sein Unwesen treibt. Dieser hatte kürzlich ein Mädchen abgefangen und es anschließend nackt und verwirrt wieder ausgesetzt.

Lisa wird von Lucindas Umfeld angeprangert, man kann ihr nicht verzeihen, dass sie mit Schuld an dem Verschwinden von Lucinda ist. Nur Kate, Lucindas Mutter zeigt trotz ihres Kummers ein wenig Mitgefühl, denn sie und Lisa sind Freundinnen und ihr ist bewusst, dass Lisa es nie absichtlich so weit hätte kommen lassen. Lisa gibt sich selbst ein Versprechen, sie wird Lucinda suchen und finden...

Lisa ist Mutter von 3 Kindern, arbeitet in einem Tierheim und fühlt sich ständig überfordert. Sie bekommt ihre Termine nicht auf die Reihe, vergisst ständig etwas, egal ob es sich um Einkäufe oder ähnliches handelt. Als jetzt auch noch mit durch ihre Schuld Lucinda verschwindet und ihnen bewusst wird, dass diese bereits seit dem Vortag vermisst wird, ist ihr ihre Unzulänglichkeit nur zu bewusst. Sie macht sich unendlich viele Vorwürfe.

Obwohl Lisa eine chaotische Protagonistin ist, wirkt sie sehr symphatisch. Durch die Ich-Erzählperspektive erfährt man als Leser viel über ihre Gedanken, Sorgen und Nöte. Nichts nimmt sie leicht hin, sie überlässt nichts dem Zufall.

Der Thriller lebt aber nicht nur durch die Ich-Erzählerin Lisa Kallisto, sondern ebenso durch die Ich-Perspektiven der Detective Constable Joanne Aspinall, die in diesem Fall ermittelt, und der des Täters. Da der Täter der verschwundenen Mädchen nicht namentlich genannt wird, wurde seine Sicht mittels Kursivschrift dargestellt.

Bereits mit Beginn des Buches machte ich mir Gedanken, was geschehen sein könnte. Ich habe Ideen entwickelt, wer der Täter sein könnte, musste diese dann aber nach kürzester Zeit wieder revidieren, weil die Umstände sich änderten. Neue Personen kamen ins Spiel, die auf eine Auflösung hoffen ließen und doch war alles bis zum Schluss offen.
Die Spannung, die gleich von Beginn an aufgebaut wurde, hielt sich bis zum Schluss und überraschte mit dem Ende.

Der vorliegende Thriller ist das Erstlingswerk der Autorin Paula Daly.
Der Plot des Buches ist hervorragend ausgearbeitet und wurde sehr gut umgesetzt. Die Protagonisten sind glaubwürdig und die Story ist sehr gut nachvollziehbar.
Es war mir ein Vergnügen, Lisa auf der Suche nach Lucinda begleiten zu dürfen und ebenfalls eine neue Autorin kennengelernt zu haben, von der man hoffentlich bald wieder etwas zu lesen bekommt.


Bewertung:


Zur Autorin:
(übernommen von Manhattan)
Paula Daly wurde in Lancashire geboren und lebt heute mit ihrem Mann, ihren drei Kindern und Hund Skippy im englischen Lake District. Sie arbeitete als freiberufliche Physiotherapeutin, lebte für kurze Zeit in Frankreich, vermisste aber bald den gewohnten Trubel und kehrte nach Großbritannien zurück. "Die Schuld einer Mutter" ist ihr von Presse und Lesern begeistert gefeierter Debütroman. Derzeit schreibt Paula Daly bereits an ihrem zweiten Thriller.

Auf diesem Wege möchte ich mich recht herzlich beim Verlag



bedanken, der mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat

Danke, dass ihr vorbei geschaut habt

Samstag, 5. November 2011

[Rezension] Sharon Bolton - Schlangenhaus



Vorab ein paar Eckdaten:
Seitenanzahl: 505
ISBN: 978-3-442-54634-3
Erscheinungstermin: 25. Mai 2009 (2. Auflage)
Format: Hardcover

Verlag: Manhattan

Klappentext:
Eine englische Dorfidylle. Mysteriöse Todesfälle. Und die Rückkehr eines Alptraums „Wie hat alles angefangen? Ich denke, es begann an dem Tag, an dem ich ein Neugeborenes vor einer giftigen Schlange rettete, vom Tod meiner Mutter erfuhr und meinem ersten Geist begegnete …“ Der Alptraum beginnt an einem friedlichen Morgen in einem idyllischen englischen Dorf. Im Kinderbett eines schlafenden Babys wird eine Schlange entdeckt, und die junge Tierärztin Clara Benning wird zu Hilfe gerufen. Doch das ist erst der Anfang: Eine mysteriöse Schlangenplage, für die auch Clara keine Erklärung hat, sucht den Ort heim. Als ein Mann unter seltsamen Umständen nach einem Schlangenbiss stirbt, lässt ihr die Sache keine Ruhe mehr. Sie beginnt dem Rätsel mit Hilfe eines Ermittlers der örtlichen Polizei und eines exzentrischen Schlangenforschers nachzugehen. Dabei kommt Clara einem Geheimnis auf die Spur, in dessen Mittelpunkt barbarische Rituale, ein verlassenes Haus und eine tödliche Tragödie stehen, über die alle Überlebenden eisernes Schweigen bewahren. Aber nun drängt die Wahrheit ans Licht und fordert immer neue Opfer …


Rezension:
Die Tierärztin Clara Benning lebt zurückgezogen in einem kleinen englischen Dorf. Durch einen Unfall in ihrer frühesten Jugend ist ihre linke Gesichtshälfte entstellt, auch die plastische Chirurgie kann hier keine Besserung herbeiführen. Auf Grund ihres äußerlichen Makels lebt sie sehr zurückgezogen und zieht die Gesellschaft von kranken und verletzten Tieren, denen sie helfen kann, denen der Menschen vor.

Doch eines morgens wird sie von einer Nachbarin um Hilfe gerufen. Im Bett ihres Babys hat sie eine Schlange entdeckt. Clara zögert nicht lange und eilt der jungen Frau umgehend zu Hilfe. In letzter Minute kann Clara die Schlange aus dem Babybett entfernen, bevor diese dem Kind etwas antun kann.

Später am selben Tag erhält Clara einen Anruf ihres Vaters, der ihr mitteilt, dass ihre Mutter verstorben sei. Clara, die von jeher kein besonders enges oder gutes Verhältnis zu ihrer Mutter hatte, kann sich mit dieser Nachricht jedoch nicht auseinander setzen, denn schon bald häufen sich die Vorkommnisse um weitere Schlangenansammlungen in Wohnhäusern. Doch hierbei handelt es sich nicht nur um harmlose, ungiftige Schlangen, nein auch tödliche, nicht in England heimische Schlangen, werden vermehrt in Häusern gefunden und anscheinend gibt es bereits die ersten Todesfälle durch Schlangen ...

Als Clara nach und nach die Erkenntnis kommt, dass es sich hierbei nicht um natürliche Schlangenansammlungen handelt, sondern jemand gezielt diese platzieren muss, gerät sie, da sie Erfahrung mit Reptilien und auch Schlangen hat, bald selbst ins Fadenkreuz der Ermittler, doch es ist nicht immer alles so, wie es erscheint ...


Ein spannender Roman um eine junge, scheue Frau, die jedoch im Laufe des Buches immer wieder über sich hinauswächst und durch ihren Instinkt nach und nach das Geheimnis um die Schlangenansammlungen lösen kann. Durch eine stattliche Anzahl an Nebenfiguren wird der Schauplatz des kleinen englischen Dorfes glaubhaft dargestellt. Auf Grund von einigen Längen im Buch und einem mit Ach und Krach herbeigeführten Ende, muss ich bei der Notenvergabe leider einen Punkt abziehen, bin jedoch für die Zukunft gewillt, weitere Bücher der Autorin zu lesen, da ich den Schreibstil als sehr spannend und angenehm empfand.

Bewertung: Note 2


Die Autorin:
Sharon J. Bolton (in England laufen ihre Titel unter dem Kürzel S.J. Bolton) wurde im englischen Lancashire geboren, hat eine Schauspielausbildung absolviert und Theaterwissenschaft studiert. Sie arbeitete erfolgreich im Bereich PR und Marketing und begann schließlich mit dem Schreiben. Todesopfer ist ihr erster Roman und entstand nicht zuletzt aus der Faszination, die die britische Sagenwelt auf Sharon Bolton ausübt. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Oxford.

Zur Homepage der Autorin kommt ihr hier.


Wie ich zu dem Buch kam:

Kerry liebt einfach Grabbel-Tische, da kann frau für kleines Geld neue Autoren entdecken, was im Endeffekt leider oftmals dazu führt, dass frau anschließend viel Geld für die übrigen Bücher des jeweiligen Autoren ausgibt. Wie auch immer, dieses Buch hat mich von einem Grabbel-Tisch aus angelächelt und ich musste es einfach spontan kaufen.