Dienstag, 28. Mai 2013

[Rezension] Flynn Meaney - Der Sommer, in dem ich Vampir wurde




Leseprobe


Eckdaten:
Taschenbuch: 256 Seiten
Verlag: Egmont INK; Auflage: 1 (11. Oktober 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3863960548
ISBN-13: 978-3863960544
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
Originaltitel: Bloodthirsty
Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 12,4 x 2 cm

Inhalt gem. INK Egmont.Verlag:
Checkliste: Blasse Haut? Ja. Ungewöhnlich helle Augen? Ja. Schmächtiger Körper und grüblerisches Auftreten? Ja. Und ja. Übersinnliche Fähigkeiten? Nicht ganz. Der unscheinbare sechzehnjährige Finbar Frame ist in Sachen Mädchen ein absoluter Loser. Als er davon Wind bekommt, dass seine Mitschülerinnen total dem Vampirkult verfallen sind, beschließt er kurzerhand, Vampir zu werden - selbstverständlich ohne den Blutsauger-Part. Finbars Täuschung funktioniert besser als gedacht. Schon bald scharen sich unzählige Möchtegernfreundinnen um den geheimnisvollen Untoten. Aber als Finbar das Mädchen seiner Träume trifft, erkennt er, dass das Leben als Pseudo-Vampir ganz schön kompliziert ist.

Zum Buch:
Finbar und Luke sind Zwillinge, zwar zweieiige, aber sie könnten unterschiedlicher nicht sein. Während Luke der sportliche Typ ist, dem die Mädchen hinterherlaufen, ist Finbar eher der blasse unscheinbare Typ, der es schwer hat, überhaupt bemerkt zu werden.
Als sie mit ihren Eltern nach New York ziehen, sehen beide es als Neuanfang an. Finbar geht erstmals in eine Jungen / Mädchen-Schule und macht sich Hoffnungen, dass nun alles besser wird.
Zu allem Übel stellt sich auch noch heraus, dass er eine Sonnenallergie entwickelt hat, die ihn zwingt, sich nicht allzu lange in der Sonne aufzuhalten. Durch seine blasse, blutleere Haut kommt er dem Idealtyp eines Vampirs schon sehr entgegen. So wird er auch eines Tages in der Bahn als solches erkannt. Da Vampire momentan sehr angesagt zu sein scheinen, sagt er auch nichts dagegen und benimmt sich entsprechend, was ihm doch tatsächlich auch einen Zulauf aus der Mädchenwelt beschert. Er fühlt sich zum ersten Mal in seinem Leben so richtig gut. In der Schule hat sich herumgesprochen, dass er ein Vampir ist und die Mädchen nehmen ihn wahr.
Dann lernt er Kate kennen, die ist völlig anders als die anderen Mädchen. Auch sie scheint ein Außenseiter zu sein. Welches Geheimnis birgt sie und wieso fühlt sie sich zu Finbar hingezogen? ...

Hält man das Buch in den Händen, sieht man zuerst auf ein wunderschön gestaltetes Cover. In schwarz / blau gezeichnet, mit einem riesigen Mond und Fledermäusen. Die Gänsehaut lässt grüßen. Da kann man sich gut in die Szene einen blutgierigen Vampir hineindenken.

Nur, dieses Jugenbuch ist ein Vampirroman so ganz ohne Vampir. Wie das gehen soll? 
Allein durch die Tatsache, dass Finbar dem Idealtyp eines blutgeifernden Vampirs entspricht, blasse Haut, Sonnenallergie, lässt bei den Mädchen der Verdacht aufkommen, dass er ein Vampir ist. Die sind momentan gut angesagt, die Literatur ist voll davon und was liegt da näher, als sich mich jemandem bekannt zu machen, der scheinbar einer sein könnte.
Finbar, der zum ersten Mal das Interesse von Mädchen an seiner Person genießt, lässt sie auch in dem Glauben und versucht sich entsprechend zu benehmen. Blöd ist nur, wenn ihn ein Mädchen bittet, ihn zu beißen. Da kann man schon mal in dumme Situationen kommen, die für Finbar zwar unangenehm sind, dem Leser aber mehr als ein Grinsen ins Gesicht zaubern.

Finbar ist, auch wenn er als Vampir ein wenig hochstapelt, trotz allem ein sympatischer Protagonist, den ich als Leser sehr gern begleitet habe. 
Da das Buch aus der Sicht von Finbar in der Ich-Form geschrieben wurde, fällt es dem Leser leicht, sich in die Sichtweise von Finbar hineinzuversetzen. Seine eigenen Gedanken, die er besser nicht ausspricht, sind für den Leser in kursiver Schrift geschrieben und entlockten mir nicht nur einmal ein Schmunzeln.

Ist schon erstaunlich mitzuerleben, wie aus einem Loser fast ein Frauenheld wird, allein durch die Tatsache, dass er sich als Vampir gibt. Wie schnell sich doch das Bild wandeln kann allein aufgrund von irgendwelchen Trends.

Das Buch ist in einem leicht lesbaren Stil geschrieben, der sich gut lesen lässt. Man muss kein Vampirfan sein, um Freude an dem Buch zu haben. Die Protagonisten machen es einem leicht, sie zu mögen und sie ein Stück zu begleiten.
Zwischendurch habe ich mich gefragt, wo mag das Buch hingehen, wie kommt er aus der Nummer wieder raus.
Das Ende hat mir sehr gut gefallen, die Autorin hat es zu einem logischen und nachvollziehbaren Ende gebracht, das mich völlig überzeugt.

Ein Jugendbuch, dass ich gern weiterempfehle.


Bewertung:




Zur Autorin:
(übernommen von Ink Egmont)
Flynn Meaney wurde zu ihrem Debütroman von der Bemerkung einer Freundin inspiriert, die meinte: „Jetzt, wo Vampire so angesagt sind, können wir uns endlich den Selbstbräuner sparen.“ Erstaunlich, was für einen Einfluss auf einmal dieser ganze Vampirkult auf die schmächtigen, blassen Teenager hat, die während der Baywatch-Jahre lange Durststrecken durchlitten haben! Die Autorin lebt in Mamaroneck, New York. Sie hat ein Studium an der Universität Notre Dame absolviert und ist zurzeit am Hunter College für Kreatives Schreiben und Poesie eingeschrieben.



An dieser Stelle möchte ich mich beim Verlag 
bedanken, der mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.



Danke, dass ihr vorbei geschaut habt

[Rezension] Frauke Scheunemann - Herkules 04: Hochzeitsküsse

 

Leseprobe



Eckdaten:
Broschiert: 288 Seiten
Verlag: Page & Turner (15. April 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442203929
ISBN-13: 978-3442203925
Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,4 x 3,6 cm

Inhalt gem. Page & Turner-Verlag:
Hochzeitstorte und Hundekuchen.
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus - Caro und Marc wollen endlich heiraten! Eigentlich ein Grund zur Freude, wenn nicht gerade Hedwig, die Schwiegermutter in spe, unbedingt das Fest planen wollte. So wird aus der intimen Feier, die dem Brautpaar vorschwebt, langsam aber sicher eine Mammutveranstaltung mit 300 geladenen Gästen, einer Kutsche, einer fünfstöckigen Hochzeitstorte – und möglicherweise den Fischer-Chören. Doof auch, dass sich ausgerechnet die beiden Trauzeugen völlig zerstreiten und auch alle anderen Menschen wieder einmal das machen, was sie offenbar am besten können: nämlich Ärger! Kurzum: Dackel Herkules muss erneut den Troubleshooter geben, damit sein Frauchen Carolin das bekommt, was es wirklich verdient: die Traumhochzeit mit ihrem Traummann!

Zum Buch:
Endlich soll es soweit sein. Marc und Carolin wollen sich das Jawort geben und heiraten. Eine kleine Feier soll es werden, nur die Familie. Die Trauzeugen sind recht bald gefunden und schon fängt Caro an zu planen. 
Das geht solange gut, bis sich Luisa, Marcs Tochter, bei ihrer Oma verplaudert und ihr von der Hochzeit erzählt. Die ist entsetzt, zuerst, weil man ihr noch gar nichts davon erzählt hatte und dann eine kleine Feier? Das geht ja mal gar nicht. Aber wozu ist man die Mutter / Schwiegermutter, wenn man nicht versuchen würde, den Kindern eine richtig schöne Hochzeit zu organisieren? Es soll eine Überraschung werden und alle Freunde will sie dazu heimlich einladen. Wenn das mal nicht ins Auge geht ...

Der 4. und vorläufig letzte Teil mit Herkules und seinem Familienanhang liegt nun vor mir. Schweren Herzens nehme ich von dem liebenswerten Dackelmix auf längere Zeit Abschied, nicht ohne mich noch einmal wirklich gut mit dem letzten Band unterhalten zu haben.

Herkules und sein Freund Herr Beck atmen beide auf, denn endlich wollen Caro und Marc heiraten. Herkules hat so seine Bedenken, nachdem er schon auf einer Hochzeit gewesen ist und ihm die vielen Menschen gar nicht zugesagt haben und er sich bedrängt fühlte.
Als Herkules mitbekommt, was Hedwig, Marcs Mutter, und Luisa für eine Hochzeit planen, bekommt er Angst und gemeinsam mit seinem Freund Herrn Beck versucht er, dieses zu verhindern. Aber wie kann denn ein so kleines Kerlchen sich bemerkbar machen? ... ach, wenn er doch nur sprechen könnte ...
Aber Herkules wäre nicht Herkules, wenn er sich nicht auch hier etwas einfallen lassen würde.

Frauke Scheunemann hat es auch in ihrem letzten Herkulesbuch geschafft, sich voll und ganz in diese kleine Hundeseele hineinzuversetzen und dessen Gedanken und Gefühle so dem Leser nahezubringen, dass man gar nicht auf den Gedanken kommen würde, dass dieser kleine Dackel nicht genau das denken könnte.
Was für wunderbare Ideen sie sich wieder hat einfallen lassen, damit Herkules zeigen kann, was er kann und natürlich sein schlauer Freund Herr Beck.
Ein absolut traumhaftes Paar auch im letzten Band.

In diesem Buch spielen  aber nicht nur die menschlichen Probleme eine Rolle, sondern auch das Liebesleben, bzw. das nicht vorhandene Liebesleben von Herkules. Er verzehrt sich noch immer nach seiner großen Liebe Cherie, aber da passiert so gar nichts, die Beziehung stagniert und Herkules ist todtraurig darüber. Da trifft er eines Tages auf Biene von der Harkortshöhe, eine reinrassige Langhaardackelin, mit der er sich sehr gut versteht. Die beiden tollen herum und spielen gemeinsam und kurzzeitig denkt er mal nicht an Cherie. Aber Biene ist eine Freundin, mehr nicht. Als ihm der Gedanke kommt, dass er Cherie mit Biene ja vielleicht eifersüchtig machen könnte, reift ein Plan in ihm heran.

Wieder einmal hat Frauke Scheunemann es geschafft, mich in die Welt des kleines Dackelmischlings Herkules zu versetzen. Ich habe teilgenommen an seinen Wünschen, Ängsten und Hoffnungen und war mit ihm zusammen immer am Ort des Geschehens und wusste, was er dachte und wie er tickte. Den kleinen Kerl habe ich ins Herz geschlossen, ihn und auch seinen Freund Herrn Beck. Ein seltsames, aber absolut traumhaftes Freundespaar, das seinesgleichen sucht. 
Bei ihren witzigen und humorvollen Begegnungen durfte ich die beiden begleiten und wurde nicht müde, die beiden zu erleben und ihren tiefschürfenden Gesprächen zu lauschen. Die Weisheiten von Herrn Beck waren manches mal eine Offenbarung, wie es auch schön war zu erleben, wie Herkules die Welt der Menschen wahrnahm.
Ich hatte mit allen 4 Bänden meinen Spaß und lasse die beiden nur ungern ziehen, aber ich hoffe auf ein Wiedersehen.

Glücklicherweise dauert es nicht mehr allzu lange und die Autorin beglückt uns bald wieder mit einem neuen Buch, dann scheint die Hauptperson eine Katze zu sein, lassen wir uns also von ihr überraschen.

Bewertung:



Zur Autorin:
(übernommen vom Goldmann-Verlag)
Frauke Scheunemann, geboren 1969 in Düsseldorf, ist promovierte Juristin. Sie absolvierte ein Volontariat beim NDR und arbeitete anschließend als Journalistin und Pressesprecherin. Seit 2002 ist sie freie Autorin und schreibt zusammen mit ihrer Schwester Wiebke Lorenz unter dem Pseudonym »Anne Hertz« sehr erfolgreich Romane.
Frauke Scheunemann ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann, ihren vier Kindern und dem kleinen Hund Elmo in Hamburg.





An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich beim Verlag
bedanken, der mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat



Von Frauke Scheunemann wurden von uns gelesen und rezensiert:

Als Teil von Anne Hertz



Danke, dass ihr vorbei geschaut habt

[Rezension] Alexander Ruth - Genug geschlafen (Schmetterlingsgeschichten Chronik 1)


Vorab ein paar Eckdaten:
Seitenanzahl: 172
ISBN: 978-3-837-03636-7
Erscheinungstermin: 26. Februar 2012 (3. Auflage)
Format: Taschenbuch

Verlag: Books on Demand


Klappentext gem. Amazon:
Der Kampf zwischen Gut und Böse hat begonnen die Ritter sind wieder erwacht. Sei dabei, wenn der 13-jährige Sebastian Feuerstiel zusammen mit seinen Gefährten - US-Elite-Soldatin Sarah O Boile, Lehrer Jens Taime und der drachenähnlichen Bander Garth - seine ersten Abenteuer erlebt. Von der Erde ziehen die Helden des blauen Planeten hinaus in das Universum, um die Nilas, den Schrecken der Galaxien, zu bekämpfen. Immer dabei: ihre kleinen sprechenden Schmetterlinge - Lukas, Darfo, Johnny, Sonja, Martha und noch viele mehr. Und vielleicht schlummern in Dir ja auch magische Kräfte, die der Rettung aller Welten zugute kommen? Rasante Action, leidenschaftliche Liebe, heroische Kriege, Weltraumschlachten und eine ordentliche Portion Humor sind die Zutaten, die dieser Helden-Saga einen unvorstellbaren Glanz verleihen. Und Du kannst mitten hineintauchen. Lass Dich fallen, denn vielleicht bist Du ja auch ein Ritter oder eine Prinzessin Schmetterlingsgeschichten sind Abenteuer für Mädels und Jungs, die bereits heute schon wissen, dass sie mehr sind, als ihnen ihre Eltern und Lehrer erzählen.


Rezension:
Einst, vor vielen Hundert Jahren sorgten die Ritter der Blauen Rose für Recht und Ordnung, auch auf der Erde. Einige ließen sich sogar auf der Erde nieder und durchlebten die menschliche Geschichte über Jahrhunderte unentdeckt. Leider entwickelte sich die Gattung Menschheit nicht gemäß den Erwartungen der Ritter, sodass sich diese resigniert schlafen legten, jedoch nur, um zu gegebener Zeit, wenn die Erde in Gefahr sein sollte, wieder zu erwachen. Die Zeit ist nun gekommen ...

Derweil passieren auf der Erde mit einigen Bewohnern merkwürdige Dinge. Als der 13-jährige Sebastian eines Tages mit seinem besten Freund Dennis im Wald spielt, muss er feststellen, dass ihn anscheinend sein Shirt unverwundbar macht. Schon eine coole Sache für ihn, aber lieber erst einmal geheim halten, sonst nimmt ihm noch jemand das Shirt ab. Als er kurz darauf den Jungen Garth im Wald trifft, scheint diesen irgendetwas mit ihm zu verbinden, ohne dass Sebastian genau benennen könnte, was es ist. Aber Garth hat ein total cooles Waffenarsenal dabei, mit dem sich doch irgendwas anstellen lassen könnte. Währenddessen hat der etwas biedere Mathematik- und Sportlehrer Jens Taime ganz andere Probleme. Irgendwie läuft immer alles schief, was er anfasst, doch einen Lichtblick gibt es: Er ist einer jungen Frau begegnet, die ihn alles andere in ihrer Gegenwart vergessen lässt. Diese Frau muss er unbedingt wiederfinden, wenn da nicht immer dieser nörgelige Schmetterling wäre, der total trantütig wie er ist, immer alles verpeilen würde und überhaupt, ein gestandener Mann in Begleitung eines Schmetterlings?

Sarah O`Boile, von Beruf Scharfschützin, will eigentlich nur ihren Urlaub in Deutschland, genauer gesagt in Köln verbringen. Die junge Frau hat gerade eine schwierige Mission hinter sich und will einfach nur neue Kraft tanken. Als sie jedoch in einer Bank Geld holen will, trifft sie einen jungen Mann, der ihr sofort ins Auge fällt, ja schlimmer noch, sie kann kaum den Blick von ihm wenden. Doch dann geschieht etwas, womit niemand gerechnet hat. Ausgerechnet in dieser Minute wird die Bank überfallen und Sarah bei dem Unfall verletzt. Bevor jedoch jemand realisieren kann, was passiert ist, ist der Überfall schon vorbei, die Räuber sind Tod und Sarah von einer Kugel eines Täters verletzt.

Was Sebastian, Jens und Sarah zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen: Sie sind die Ritter der Blauen Rose, die dabei sind zu erwachen. Ihnen zur Seite stehen die tapferen Schmetterlinge Oskar, Judith, Lukas, Wansul und Sonja sowie Garth, der jedoch alles ist, nur kein Mensch. Für lange Überlegungen ist jedoch keine Zeit, Toran nähert sich der Erde, um die Ritter zu finden und zu töten und so endlich den Planeten Erde auszulöschen. Garth kam jedoch nicht allein auf die Erde - er hat Verbündete mitgebracht, die den wiedererwachten Rittern helfen sollen, ihre Fähigkeiten schnellstmöglich zu aktivieren und so die Verteidigung der Erde gewähren. Doch werden sie es überhaupt schaffen so lange zu überleben, bis ihre Kräfte erwacht sind, denn Toran uns seine Schergen sind ihnen näher, als sie denken ...


Toller Auftakt mit einem ganz bösen Cliffhanger! Der Plot wurde fantastisch und abwechslungsreich erarbeitet. Anfangs empfand ich die Zeit- und Szenenwechsel etwas verwirrend, jedoch nach einer kurzen Einlesezeit kann ich behaupten, den Überblick erhalten zu haben und ihn auch zu behalten. Die Figuren wurden ausgesprochen facettenreich und tiefgründig erarbeitet und sowohl die Menschen, wie auch die Aliens und Schmetterlinge wurden ausgesprochen individuell erarbeitet, wobei ich ja gestehen muss, mein Herz schlägt so für die Schmetterlinge. Diese wurden so niedlich charakterisiert, dass ich sie jeweils förmlich vor Augen hatten - einfach zu süß. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen und bin bereits jetzt sehr beruhigt, dass sich die Chronik II Rock ´n´ Roll bereits in meinem Besitz befindet.


Bewertung
 
Der Autor:
Alexander Ruth stammt aus der Stadt im Grünen (Meerbusch), ist als Journalist tätig und studierte Geschichte sowie Germanistik an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. In seinen Fantasy-SciFi-Romanen Schmetterlingsgeschichten sowie in weiteren Kurzgeschichten vermischt er Realität mit Phantastik, Mittelalter und Neuzeit mit Zukunft - und entführt die Leser damit in einzigartige Welten. (übernommen von Amazon)

Zur Homepage des Autoren kommt ihr hier.


Wie ich zu dem Buch kam:
An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei


bedanken, der mir dieses entzückende Buch zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt hat.


Montag, 27. Mai 2013

[Rezension] Hortense Ullrich - How to be really bad


Vorab ein paar Eckdaten:
Seitenanzahl: 208
ISBN: 978-3-499-21648-0
Erscheinungstermin: 1. Februar 2013
Format: Taschenbuch

Verlag: Rowohlt


Klappentext gem. Rowohlt:
Nein, das war nicht die beste Idee, die der Teufel da hatte: seine Tochter Lilith als Austauschschülerin zu den Menschen zu schicken. Ein Jahr bei einer fremden Familie wird ihr helfen, sich an Regeln zu gewöhnen und Disziplin und Ordnung zu lernen. Dachte er. Schließlich soll sie später mal die «Firma» übernehmen. Doch Lilith denkt nicht daran, sich an die Spielregeln zu halten! Sie hat höllisch viel Spaß – bis sie sich verliebt. Verliebt? Teufel können sich doch gar nicht verlieben. Katastrophe! Denn nun ist die Hölle los ...


Rezension:
Als Teufel hat man es wirklich nicht leicht. Okay, die Hölle ist jetzt kein dunkler, von Schwefel durchsetzter Ort mehr, sondern liegt mitten in der Stadt im obersten Stockwerk eines Bürohauses und hat zudem in der Stadt eine Zweigstelle und auch an "Klienten" fehlt es nicht, dennoch, leicht ist anders. Sicherlich gibt es noch genügend Menschen, die für die sieben Todsünden Hochmut, Gier, Neid, Zorn, Faulheit, Wollust und Völlerei durchaus empfänglich sind und dafür die Liebe in ihrem Leben aufgeben, doch das eigentliche Problem liegt in der Nachwuchsförderung oder genau genannt in Lilith, der Tochter des Teufels. Luzifer ist am Verzweifeln, denn seine Tochter ist ein echter Satansbraten, gehorcht nicht, stellt nur Unsinn an und ist, so wie es bis jetzt aussieht, alles andere als geeignet, das "Familienunternehmen" weiterzuführen.

Egal was Luzifer auch anstellt, verbietet oder fordert, Lilith reagiert mit Widerspenstigkeit, wo sie nur kann. Der verzweifelte Vater weiß sich keinen anderen Rat, als sein einziges Kind zu Erziehungszwecken auf die Erde zu schicken. Im Rahmen eines "Schüleraustauschprogramms" wird Lilith die nächsten Monate als Schülerin aus Nebraska bei Familie Birnstein verbringen. Lilith, nicht begeistert von der Idee, stimmt dann jedoch zu - bei den Menschen könnte es ja auch ganz spaßig werden.

Doch Luzifer wäre nicht der Teufel, wenn er nicht eine Überraschung für seinen Nachwuchs bereit hätte. Die Gastfamilie, bestehend aus den Eltern Sybille und Gabriel sowie Teenager Grate und den 5-jährigen eineiigen Zwillingen Hanna und Lotta sind Inhaber eines Gemüsestandes, dessen Waren sie selbst anbauen und leben in einem Bauernhaus, außerhalb der Stadt. Fernsehen, Computer - das alles gibt es nicht, dafür viel frische Luft und eine Menge Familie. Lilith jedoch weiß sich zu helfen, immerhin muss sie ja in die Stadt, um zur Schule zu gehen (wobei sie dort nicht einen einzigen vollen Tag verbringt) und dort kann sie ordentlich shoppen gehen und für reichlich Zündstoff sorgen. Lilith ist ja nicht wirklich böse, sondern einfach nur ein normaler Teenager und von daher will sie ihr Leben genießen und nicht nur ihr soll es gut gehen. Greta, die in selbstgemachten Wollstrickkleidern rumläuft und auch sonst ziemlich unscheinbar ist, soll von Carlo, dem Schulschwarm zumindest gedatet werden, so der Plan. Damit stürzt sie die ärmste von einem Missgeschick ins nächste und dennoch: Lilith hält fest an ihrem Plan - Carlo soll es für Greta sein. Als sie in der Stadt jedoch Samuel kennenlernt, ist das was ganz anderen, denn Teufel können sich nicht verlieben, Liebe gibt es für sie nicht, also muss es irgendwas anderes sein, was dafür sorgt, dass ihr der junge Mann nicht mehr aus dem Kopf geht und da ist ja auch noch Luzifer, der anscheinend noch immer die Kontrolle über das Leben seines Kindes haben will ...


Wenn des Teufels Töchterchen sich verliebt! Der Plot wurde durchaus abwechslungsreich erarbeitet, jedoch empfand ich die Story als zu beschnitten, alles passierte so rasend schnell, dass man als Leser kaum hinterher kam. Ein bisschen mehr Details oder Tiefe hätten durchaus nicht geschadet, z. B. hatte Lilith überhaupt eine Mutter? Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet, wobei es auch hier gefühlt an Tiefe fehlte. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, es kam auch durchaus der ein oder andere Lacher auf meiner Seite, im Großen und Ganzen hatte ich mir jedoch mehr von dem Buch versprochen.

Bewertung

 
Die Autorin:
Hortense Ullrich hat als Journalistin und Drehbuchautorin gearbeitet, bevor sie anfing Bücher zu schreiben. Über drei Millionen Leser sind Fans ihrer humorvollen, schrägen Geschichten, und ihre Bücher sind in über zwanzig Sprachen übersetzt worden. Sie ist verheiratet, hat zwei erwachsene Töchter, acht Jahre mit ihrer Familie in New York gelebt und wohnt nun in Bremen. (übernommen vom Rowohlt)

Von Hortense Ullrich wurden folgende Bücher gelesen und rezensiert:


Wie ich zu dem Buch kam:
Ich bin über Facebook auf das Buch aufmerksam geworden und nachdem ich den Klappentext durchaus ansprechend fand, habe ich es mir fix besorgt.

[Rezension] Patricia Schröder - Meeresflüstern (Band 1)


Vorab ein paar Eckdaten:
Seitenanzahl: 428
ISBN: 978-3-649-60319-1
Erscheinungstermin: Januar 2012
Format: Hardcover

Verlag: Coppenrath


Klappentext gem. Coppenrath:
Nach dem Tod ihres Vaters verlässt die siebzehnjährige Elodie ihre Heimatstadt Lübeck, um bei ihrer Großtante auf Guernsey zu leben. Als wenig später auf der Nachbarinsel ein Mädchen tot aufgefunden wird, glaubt sie, dass ihre Ankunft auf der Kanalinsel in irgendeinem Zusammenhang mit dem schrecklichen Vorfall steht. Aber wie ist das möglich? Und wer ist der wunderschöne Junge, dem Elodie in ihren Träumen begegnet? Dann, eines Tages, taucht dieser Junge plötzlich wie ein Geschöpf aus dem Meer vor ihr auf. Geheimnisvoll. Magisch. Betörend. Elodie kann nicht aufhören, an ihn zu denken. Und sie beginnt zu ahnen, welche Geheimnisse der Ozean tatsächlich verbirgt und wie sehr ihr eigenes Schicksal mit den dunklen Legenden der Kanalinseln verknüpft ist.


Rezension:
Die 17-jährige Elodie Saller war eigentlich ein ganz normaler Teenager. Sie besucht die 11. Klasse und wohnt in Lübeck doch vor sechs Wochen änderte sich ihr Leben radikal. Ihr Vater, mit dem sie ein sehr inniges Verhältnis hatte, starb bei einem Unfall und sie ist nicht in der Lage, dieses tragische Ereignis zu verarbeiten. Sie zieht sich immer mehr zurück, sodass ihr gesamtes Umfeld in Sorge ist. Ihre Mutter Rafaela, die sich keinen anderen Rat weiß, beschließt, Elodie für 6 Monate zu deren Großtante Grace nach Guernsey zu schicken. Anschließend soll sie entscheiden, ob sie die 11. Klasse wiederholen will oder eine Ausbildung beginnen möchte, wichtig ist nur, dass Elodie Platz und Raum braucht, um die Erlebnisse zu verarbeiten und das geht einfach nicht in ihrer gewohnten Umgebung.

Elodie ist nicht wirklich begeistert, ein halbes Jahr bei ihrer Großtante zu verbringen, was jedoch nichts mit ihrer Großtante zu tun hat, denn diese hat sie unheimlich gern, sondern eher mit der Tatsache, dass Guernsey eine Insel ist und sie ein gestörtes Verhältnis zu Wasser hat, ja schlimmer noch, sie noch nicht einmal richtig schwimmen kann, weil Wasser ihr ausgesprochen suspekt ist. Das sie zu der Insel auch noch hinfliegen muss, macht die Sache nicht wirklich einfacher und dennoch, sie weiß, dass sie einfach fort muss aus Lübeck, um ihr Leben wieder in den Griff zu kriegen und stimmt dem Vorschlag ihrer Mutter zu. Sie hat Glück und lernt gleich auf dem Flughafen Javen Spinx kennen, der das gleiche Reiseziel hat wie sie, ihr sympathisch ist (auch wenn er ihr Vater sein könnte) und ihr während der Reise eine große Unterstützung ist. Später findet sie auch noch heraus, dass ihre Mutter in ihrer Jugend ein Verhältnis mit Javen hatte.

Wider erwartend fühlt sich Elodie sehr wohl auf der Insel, auch wenn ihr Wasser nach wie vor nicht geheuer ist. Sie wird herzlich von ihrer Großtante aufgenommen und findet auch schnell in der gleichaltrigen Ruby Welliam eine Freundin. Ruby ist so was wie der gute Geist der Insel, die allen nur gutes tun will und mit ihrem Freund Ashton, der an Tourette leidet, seit drei Jahren glücklich liiert ist. Seit sie jedoch auf der Insel ist, verfolgen sie Träume von einem jungen Mann und dem Meer, die sie nicht ganz einordnen kann. Als Cecily Windoo, die "Seherin" der Insel auch noch eine dunkle Prophezeiung über sie ausspricht, ist sie noch verunsichert. Doch sie lernt Gordian kennen, der sie auf ganz eigene Weise verzaubert. Irgendwas jedoch scheint mit dem jungen Mann nicht zu stimmen, den zwar jeder aus der Clique von Ruby kennt, über den jedoch niemand etwas weiß. Dann taucht an ihrem zweiten Tag auf der Insel eine Leiche auf - Lauren, ein Mitglied der Clique. Weilt der Mörder unter den jungen Leuten und was genau hat es mit ihren sehr ungewöhnlichen Todesumständen auf sich?


Ein gelungener Auftakt! Der Plot empfand ich als sehr bildreich und abwechslungsreich erarbeitet, wobei ich an dieser Stelle stehen muss, dass auch mir Wasser ausgesprochen suspekt ist und ich mir das Meer und dessen Bewohner teilweise zu klar vorstellen konnte. Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet, wobei ich jedoch die ständigen Geheimnisse um Gordian nicht immer als angenehm, sondern eher frustrierend empfand. Auch kam mir Gordian etwas zu glatt rüber, wohingegen ich Elodie als sehr warmherzige, wenn auch etwas unsichere Person empfand, die jedoch sofort mein Herz erobert hat. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, wobei ich, die ja auch dem Meer nicht zugetan ist, ihn teilweise als etwas zu realistisch empfand. Als Fazit kann ich sagen, dass mir das Buch, bis auf einige kleinere Schwachstellen, wirklich gefallen und ich mich bereits jetzt freue zu erfahren, wie es mit Elodie und Gordian weitergeht und ich kann mit Stolz behaupten, Band 2 Meeresrauschen, befindet sich bereits in meinem Besitz.

Bewertung

 
Die Autorin:
Patricia Schröder, 1960 geboren, lebt mit ihrem Mann, zwei Kindern und einer Handvoll Tieren auf Eiderstedt, wo sie als freie Autorin arbeitet. Sie begann mit Rundfunkessays, später kamen Texte für Anthologien dazu. Inzwischen sind von ihr zahlreiche Kinder- und Jugendromane veröffentlicht und in andere Sprachen übersetzt worden. (übernommen vom Coppenrath)

Zur Homepage der Autorin kommt ihr hier.


Wie ich zu dem Buch kam:
Bei diesem Buch handelt es sich mal wieder um eine meiner berühmt-berüchtigten Spontan-Ausleihen aus der örtlichen Bücherei.

[Veranstaltung] 2. LoveLetter Convention in Berlin - 25.05.2013

Die 1. LoveLetter Convention war noch nicht vorbei, da wussten wir schon, dass wir auch bei der 2. dabei sein würden.
Am Samstag  war es dann wieder soweit und wir als Lesendes Katzenpersonal waren wieder einmal vor Ort.
Auch in diesem Jahr konnten wir nur an einem Tag teilnehmen, aber wir haben jede Autorin gesehen, die wir wollten, an einigen Veranstaltungen teilgenommen, nette Leser kennengelernt und einen wirklich tollen Tag gehabt.

Zur Begrüßung gab es, wie schon im vergangenen Jahr, eine Tasche, dieses Jahr in einem schönen grün, mit vielen kleinen Präsenten, wie ein Buch, Seife, Kugelschreiber, Flyers, Lesezeichen und und und ... doch schaut selbst.

Leider haben wir es nicht ganz zu 9:00 Uhr geschafft, wir schämen uns, das als Berliner sagen zu müssen. Während wir noch überlegten, was wir bis zur nächsten Veranstaltung treiben konnten, sahen wir die sehr sympatische Kristina Günak / Steffan allein mit ihrem Mann sitzen. So haben wir die Gelegenheit genutzt und konnten sie eine kurze Weile ganz allein für uns beanspruchen.
Natürlich hatte Kleeblatt auch ein Buch zum Signieren dabei, wie sollte es anders sein.

 

Gleich darauf trafen wir Erin McCarthy, so dass Kerry, die ebenfalls ein Buch von ihr zum Signieren mit hatte, gleich die Gunst der Stunde nutzte.

 


Bevor wir nun aber wirklich zu unserer ersten Veranstaltung kamen, hatte Kleeblatt das große Glück, auf Maya Banks zu treffen, die ebenfalls gleich bereit war, ihre 3 mitgebrachten Bücher zu signieren.

 

Nun ging es aber los, das Thema unserer ersten Veranstaltung lautete: Contemporary.
Durch das Programm führte, wie auch alle anderen Panel-Veranstaltungen, die Autorin Sandra Schwab, die selber historische Romane für den amerikanischen Markt schreibt.


v.l.: Sandra Schwab, Sarah Harvey, amer. Verlagsmitarb., Erin McCarthy, 2 Verlagsmitarbeiter, Kerstin Gier, Kristina Steffan, Susanne Schomann

Im Anschluss konnte es sich Kleeblatt nicht verkneifen und stürzte auf Sarah Harvey zu, denn sie hatte alle ihre 17 Bücher bei, die auf deutsch erschienen sind (16 als Sarah Harvey, 1 als Sarah Monk). Sie kam leider nur dazu, 3 ihrer Bücher zu signieren, weil sie einen Termin im Anschluss hatte.

 

Kerry schnappte sich jedoch die Bücher und verfolgte Sarah Harvey zu ihrem nächsten Termin, um vielleicht doch noch Glück zu haben, dass sie vielleicht noch das ein oder andere Buch signieren könnte. Und was sollen wir sagen, Kerry hatte auf der ganzen Linie Erfolg, die Autorin hatte alle Bücher signiert, sie selber hat sich tierisch darüber gefreut, dass Kleeblatt alle Bücher von ihr hatte.
Hier könnt ihr sie noch einmal komplett sehen.

 



Während Kerry Sarah Harvey "verfolgte", saß Kleeblatt in der nächsten Panel-Veranstaltung mit dem Thema Historical.
ein bisschen sehr blöde fotografiert, sorry:
v.l.: Sandra Schwab, 2 Verlagsmitarbeiterinnen, Courtney Milan, (Dolmetscherin im Hintergrund), Delilah Marvelle, Corinna Bomann, Jeanine Krock, Pamela Palmer, Annie Burrows

Im Anschluss gab es dann Unterschriften von Jeanine Krock, die auch alle von Kleeblatt mitgebrachten Bücher signierte.
 

 

Für die nächste Veranstaltung gingen wir wieder getrennte Wege ... Kerry war in der Frage / Antwort-Stunde mit Thema: Verlagsmitarbeiter stellen sich den Fragen der Buch-Blogger, wo sie auch die Frage stellte, warum sie bei den Verlagen Absagen erhält und Kleeblatt nicht.
Kleeblatt war derweil bei einer weiteren Panel-Veranstaltung zum Thema: Deutsche Liebesromane.

v.l.: Sandra Schwab, Nina Hunter, Patricia Mennen, Aileen P. Roberts, Sandra Henke, Corinna Bomann, Kerstin Gier, Kristina Günak, Susanne Schomann

Nach Beendigung der Veranstaltung lief ihr Kerstin Gier über den Weg, die sich gern mit ihr ablichten ließ. Erst viel später fiel ihr leider ein, dass sie doch noch ein Buch von ihr zu Hause hat, was noch nicht signiert ist. Na ja.. Schuld eigene, aber man läuft sich bestimmt mal wieder über den Weg.

Nach dem Fototermin mit Kerstin Gier ließ sich Kleeblatt noch ihre 2 Bücher von Aileen P. Roberts signieren.


 

Noch ein schnelles Foto von Corinna Bomann

und dann war Random House Empfang, wo wieder viele Bücher verschenkt wurden, die man sich auch signieren lassen konnte.
Kerry hatte sich ein Buch von Sandra Henke geholt und Kleeblatt holte sich das Buch von Jeanine Krock "Flügelschwingen" und von Nina Hunter "Die Schattenseherin"

Hier noch Bilder von ein paar der Autoren, die dort u.a. signierten:

Nina Hunter

Cherry Adair

Patricia Mennen

Unsere nächste und letzte Veranstaltung lief unter dem Thema: Serienfieber, die Lust auf mehr.
Auch hier gab es wieder eine illustre Reihe von Autoren.

v.l.: Cherry Adair, Stefanie Ross, Michelle Raven, Pamela Palmer, Dolmetscherin, Shannon McKenna

Im Anschluss war Michelle Raven so lieb und hat Kleeblatt die Bücher signiert, die sie mitgebracht hatte 
 
Ist der Ring von Michelle nicht große Klasse?

 

und Kerry erwischte Karen Rose zum signieren ihres Buches.


Kleeblatt ist es tatsächlich gelungen, ihre 33 mitgebrachten Bücher alle signieren zu lassen, zugegeben mit Hilfe von Kerry, aber sie hat es geschafft. Kerry hatte ganze 2 Bücher bei und auch die wurden beide signiert. Wir waren beide glücklich und zufrieden.

An der darauffolgenden Signierstunde haben wir dann nicht mehr teilgenommen, die Schlange im Treppenhaus war ohne sichtliches Ende und wir haben dankend verzichtet.

Alles in allem hatten wir einen schönen und sehr informativen Tag.
Wie schon im vergangenen Jahr haben wir es auch leider dieses Jahr nicht geschafft, parallel an mehreren Veranstaltungen teilnehmen zu können. 

Ein ganz dickes Dankeschön auch an alle Autorinnen, die sich von uns haben begrabbeln, befragen und ablichten ließen. Kleeblatt habt ihr die große Freude gemacht und alle mitgebrachten Bücher signiert, die sind jetzt zu Hause im Regal, wurden vorher alle noch einmal gestreichelt.

An dieser Stelle möchten wir uns bei allen bedanken, die diese Ansammlung fantastischer Autorinnen wieder  möglich gemacht haben.
Wir danken an erster Stelle dem Team der LoveLetter Convention und natürlich auch den Sponsoren, ohne die das alles sicher nicht möglich gewesen wäre, die da waren:

Die Verlage:

sowie 

Wir werden sicher auch im kommenden Jahr am neuen Veranstaltungsort dabei sein.

Bis dahin allen alles Gute
Kerry und Kleeblatt