Dienstag, 26. Januar 2016

[Hörbuch-Rezension] Corina Bomann - Der Mondscheingarten


Leseprobe


Eckdaten:
Audio CD
Verlag: Hörbuch Hamburg; Auflage: 2 (12. April 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3869091258
ISBN-13: 978-3869091259
Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,5 x 14,2 cm

Inhalt gem. Ullstein:
Antiquitätenhändlerin Lilly bekommt eine ungewöhnliche alte Geige angeboten: Auf ihrer Unterseite ist eine Rose ins Holz gebrannt. Lilly ist fasziniert von dem alten Instrument und will das Rätsel der Rose unbedingt entschlüsseln. Sie sucht Hilfe bei dem charmanten Musikexperten Gabriel. Gemeinsam finden die beiden heraus, dass die Geige vor über hundert Jahren einer berühmten Violinistin gehörte, die damals plötzlich verschwand. Gebannt vom geheimnisvollen Schicksal der schönen Frau begibt Lilly sich auf deren Spuren, die sie nach Italien und schließlich nach Sumatra führen. Dort findet sie des Rätsels Lösung – das auch ihr eigenes Leben in seinen Grundfesten erschüttert…

Zum Buch:
Lilly Kaiser, die in Berlin einen Antiquitätenladen ihr eigen nennt, staunt nicht schlecht, als eines Tages ein alter Mann in ihren Laden kommt und ihr eine alte Geige in die Hand drückt. Während sie noch bei der Überlegung ist, dass sie diese niemals bezahlen könnte, meinte der Mann, dass diese Geige ihr gehören würde. Lilly steht ratlos da, aber da ist der Mann auch schon wieder verschwunden.
Auf der Geige ist eine Rose eingraviert, was schon darauf schließen lässt, dass diese Geige nicht unbedingt hochwertig ist.
Lilly erzählt ihrer in London lebenden Freundin Ellen von der Begegnung mit dem alten Mann und der Geige und diese lädt Lilly ein, mit der Geige zu ihr zu kommen, damit sie sich die Geige ansehen kann, da sie Restauration ist.
In der Geige finden sie noch ein Blatt Noten mit dem Titel "Der Mondscheingarten".
Um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen, wenden sie sich an Gabriel Thornton, der eine Musikschule leitet. Erstaunt muss Lilly bei der Begegnung mit Gabriel feststellen, dass sie beide sich schon im Flug nach London im Flieger getroffen und gut verstanden haben.

Ihre Suche und Recherche führt sie zurück in die Vergangenheit in die Anfänge des 20. Jh. Zwei berühmte Violinistinnen spielten auf dieser Geige und hinterließen in der Musikwelt ihre Spuren.
Rose Gallway, die erste Besitzerin der Geige kam aus Sumatra, wo sie schon Geige spielte. Ihre nächste Besitzerin war Helen Carter, die nach einem unvorhergesehenen Besuch ein Konzert abbrach und die Konzerthallen eilig verließ.
Rose und Helen waren an der Musikschule, an der Gabriel heute unterrichtet. Durch diese Tatsache gelingt es Lilly, Ellen und Gabriel, ein wenig Licht in das Geheimnis der Rosengeige zu erhalten, wenn es auch ein weiter Weg bis dahin ist.

Eine ungewöhnliche Begegnung verändert Lillys Leben grundlegend. Wenn sie nicht gerade in ihrem Antiquitätenladen arbeitete, kapselte sie sich zu Hause vor der Welt ab. Seit ihr Mann vor 3 Jahren gestorben war, kann sie nicht mehr wirklich Lebensfreude empfinden und bleibt lieber für sich.
Das ändert sich erst, seit der alte Mann mit seiner Geige in ihren Laden kam und sie neugierig wurde. Neugierig auf die Geige und die Geschichte, die hinter ihrer Existenz lauerte.

Die drei Frauen, Rose, Helen und Lilly sind starke Persönlichkeiten, die schweres durchmachen mussten. Jede geht damit auf ihre eigene Weise um, die eine zerbricht daran, die andere erstarkt.

Die Autorin Corina Bomann arbeitet wieder mit verschiedenen Zeitebenen, in denen sie während der Geschichte wechselt. Der Leser hat dadurch die Möglichkeit, Einblick in die Anfänge des 20. Jh. zu gewinnen und teilzuhaben am Leben der Protagonistinnen der Vergangenheit.
Die Verbindung zwischen den verschiedenen Zeiten ist immer die Rosengeige und das Notenblatt.

Ich liebe ja Romane, die in verschiedenen Zeitebenen spielen. Man hat als Leser nicht nur die Möglichkeit, die Gegenwart der Protagonisten kennenzulernen, sondern erfährt auf diese Art auch wichtige Ereignisse in der Vergangenheit, die eng mit der Gegenwart verknüpft sind.
So auch wieder in diesem Buch von Corina Baumann.
Sie entführt den Leser nach Sumatra und London zu Beginn des 20. Jh. 
Die Beschreibungen der Örtlichkeiten lassen einen sich die Orte regelrecht vorstellen, als würde man sie selbst mit eigenen Augen sehen.

Wenn auch einiges vorhersehbar ist, so bleibt die Geschichte bis zum Ende spannend und man mag sie definitiv nicht aus der Hand legen, bis man das Buch durchgelesen hat oder wie in meinem Fall, bis man mit dem Hörbuch durch ist.

Die angenehme Stimme von Elena Wilms macht dieses Hörbuch zu etwas besonderem. Ich fühlte mich rundum wohl beim hören und fieberte während der Geschichte mit den Protagonisten mit.
Auch dieser Roman oder dieses Hörbuch kann ich nur weiterempfehlen, denn unterhaltsame Stunden sind damit garantiert.


Bewertung: 




Zur Autorin:
(Text übernommen von Ullstein)
Corina Bomann lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Dorf in Mecklenburg-Vorpommern und hat bereits erfolgreich Jugendbücher und historische Romane geschrieben.
Mehr über die Autorin findet ihr HIER



Von Corina Bomann wurden gelesen und rezensiert:
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Montag, 25. Januar 2016

[Hörbuch-Rezension] Corina Bomann - Die Sturmrose


Leseprobe


Eckdaten:
Audio CD
Verlag: Hörbuch Hamburg; Auflage: 1 (6. März 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3869091509
ISBN-13: 978-3869091501
Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 2,5 x 14,4 cm

Inhalt gem. Ullstein:
Nach einer gescheiterten Beziehung verliebt Annabel Hansen sich in einen alten Kutter mit dem Namen »Sturmrose«. Sie will das Schiff restaurieren und ein Café daraus machen. Bei den Renovierungsarbeiten findet sie einen Brief: Vor über dreißig Jahren hat das Boot einer jungen Frau zur Flucht aus der DDR verholfen. Vollkommen aus der Bahn geworfen, geht Annabel dem bewegenden Schicksal nach und begegnet dabei Christian, dessen Geschichte tragisch mit dem Kutter verbunden ist. Gemeinsam suchen sie nach der Frau von damals und finden Erschreckendes über Annabels eigene Kindheit heraus.

Zum Buch:
Nach ihrer Scheidung zieht Annabel Hansen gemeinsam mit ihrer 5-jährigen Tochter aus dem Westen auf die Insel Rügen.
Dort sieht sie eines Tages einen heruntergekommenen Kutter, der als Passagierschiff umgebaut wurde, die "Sturmrose", im Hafen von Sasnitz liegen, in den sie sich auf Anhieb verliebt. 
Ihr Job als Werbefrau bringt ihr leider noch nicht soviel ein, dass sie sich das Schiff leisten kann, so ist sie froh, dass sie sich mit dem Mitbewerber Christian Merten auf einen gemeinsamen Kauf und Nutzungsrecht einigen kann.
Annabels Vater ist Schiffbauer und hat seiner Tochter schon beizeiten mit zur Arbeit genommen und ihr die Liebe zu den Schiffen nahe gebracht.
Christian Merten verbindet mit dem Kutter ein Ereignis aus seiner Vergangenheit und möchte ihn aus diesem Grund erwerben.

Bei den Renovierungsarbeiten wird ein Brief hinter der Holzpaneele gefunden, den vor 30 Jahren eine junge Frau schrieb, die auf diesem Kutter aus der DDR in die BRD flüchtete. 
Dieser Brief geht Annabel sehr nahe, hatte ihre Mutter sie doch einst selbst in einer Nacht- und Nebelaktion zurück gelassen, um in den Westen zu fliehen. Alte Erinnerungen brechen hervor und Annabel fragt sich, ob das alles wirklich so geschehen ist, wie es ihr ihre Erinnerung vorspielt?...

Mit diesem Buch begeistert die Autorin Corina Bomann wieder einmal mehr die Leser, vor allem mich.
Es ist ein Roman, der ein Stück DDR-Geschichte aufarbeitet.
Bürger, die nicht mehr in der DDR leben wollten und in den Westen geflüchtet sind, sind genau so ein Thema wie das Thema der Zwangsadoptionen.

Annabel lebte einst mit ihrer Mutter in Leipzig, bis diese in einer Nacht einfach verschwand. Ihr, die erst 5 Jahre alt war, erzählte man, dass ihre Mutter abgehauen wäre. Sie selbst konnte das noch gar nicht erfassen, war nur völlig verstört darüber, dass ihre Mutter, die sie liebte, sie allein zurückgelassen haben sollte. Diesen Schmerz und dieses Gefühl des Alleinseins sollte sie nie wieder ablegen. Noch heute wird sie von diesen Ereignissen in ihren Träumen verfolgt.
Sie kam in ein Heim und wurde mit 6 Jahren von dem Ehepaar Hansen adoptiert und verlebte bei ihnen eine schöne Kindheit.
Nach der Wende zog sie mit ihren Eltern in den Westen, von wo sie wieder wegzog, als sie geschieden wurde.

Nun hat sie mit dem Brief einer Flüchtigen aus der ehemaligen DDR wieder das Tor zu ihrer Vergangenheit aufgeschlagen und sie und Christian fragen sich, ob die Briefeschreiberin es einst in den Westen geschafft hatte und ob sie noch lebte.
Annabel lässt es keine Ruhe und sie recherchiert, um hinter das Geheimnis des alten Kutters zu kommen und das der Briefeschreiberin. Dabei beschäftigt sie sich auch mit ihrer eigenen Vergangenheit und der ihrer Mutter.

Unglaubliches wird offenbart und obwohl dieses Buch frei erfunden wurde, könnten die Ereignisse so geschehen sein. Menschen, die mit dem DDR-System nicht klarkamen, wollten in den Westen, was ihnen vom Staat verweigert wurde. So blieb ihnen nur Möglichkeit der Flucht, die leider nicht immer erfolgreich verlief. So wie es immer Menschen gab, die die DDR verlassen wollten, so gab es auch immer welche, die ihnen dabei halfen.
So wurde auch die "Sturmrose", ein ehemaliger Fischkutter, der in ein Passagierschiff umgebaut wurde, zu Fluchtzwecken eingesetzt.

Das Buch erzählt nicht nur die Geschichte der "Sturmrose", sondern auch die von Annabel, Christian und auch die von Annabels Mutter.
Es ist ein ergreifendes Buch, das einen Teil der DDR-Geschichte aufarbeitet.

Es ist ein Buch, in dem Themen wie Republikflucht, Zwangsadoptionen, Willkür, Liebe, Vertrauen und Hoffnung eine Rolle spielen. 

Ich habe dieses Buch als Hörbuch erlebt und war sehr angetan von Elena Wilms, die das Buch eingesprochen hat. Bewegend und mitfühlend hat sie gelesen und dieses Buch damit zu einem Highlight werden lassen.

Der Autorin Corina Bomann ist es einmal mehr gelungen, mich von der ersten Seite bzw. vom ersten gesprochenen Wort an mit ihrer Geschichte zu fesseln und in den Bann zu ziehen. Wieder einmal mehr verbindet sie 2 Zeitebenen miteinander, die eine Einheit bilden. Einmal angefangen, kann man es einfach nicht mehr weglegen, man will die gesamte Geschichte erleben und das sofort. Ein Buch mit Suchtpotential.
Eine wunderbare Autorin, deren Buch ich wieder einmal gern weiterempfehle.

Bewertung: 


Zur Autorin:
(Text übernommen von Ullstein)
Corina Bomann lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Dorf in Mecklenburg-Vorpommern und hat bereits erfolgreich Jugendbücher und historische Romane geschrieben.
Mehr über die Autorin findet ihr HIER



Von Corina Bomann wurden gelesen und rezensiert:
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[Hörbuch - Rezension] Lucinda Riley - Schwestern 02: Die Sturmschwester



Leseprobe



Eckdaten:
MP3 CD
Verlag: der Hörverlag; Auflage: Gekürzte Lesung (23. November 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3844520589
ISBN-13: 978-3844520583
Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 1,5 x 15 cm

Inhalt gem. Goldmann:
Der Wind und das Wasser, das sind die großen Leidenschaften in Allys Leben, die sie zu ihrem Beruf gemacht hat: Sie ist Seglerin und hat bei manch riskanter Regatta auf den Meeren der Welt ihren Mut unter Beweis gestellt. Eines Tages aber stirbt völlig überraschend ihr geliebter Vater Pa Salt, und Ally reist zu dem Familiensitz am Genfer See. Wie auch ihre fünf Schwestern wurde sie als kleines Mädchen von Pa Salt adoptiert und kennt ihre wahren Wurzeln nicht. Ihr Vater hinterlässt ihr aber einen rätselhaften Hinweis auf ihre Vorgeschichte – die Biographie eines norwegischen Komponisten aus dem 19. Jahrhundert, in dessen Leben die junge Sängerin Anna Landvik eine schicksalhafte Rolle spielte. Allys Neugier ist geweckt, und sie begibt sich auf Spurensuche in das raue Land im Norden. Sofort ist sie zutiefst fasziniert von der wilden Schönheit der Landschaft, aber auch von der betörenden Welt der Musik, die sich ihr dort eröffnet. Und als sie schließlich dem Violonisten Thom begegnet, der ihr auf unerklärliche Weise vertraut ist, fängt sie an zu ahnen, dass ihre jugendliche Liebe zur Musik kein Zufall war...

Zum Buch:
Ally, die unter dem plötzlichen Tod ihres Vaters Pa Salt genauso leidet, wie ihre Schwestern, interessiert sich nicht wirklich für ihre Herkunft. Ihr Vater, der sie genau wie ihre Schwester adoptiert hat, hat jeder Schwester einen Hinweis ihrer Herkunft hinterlassen. Aber sie hat andere Pläne und da passen Recherchen zur Herkunft momentan nicht mit ins Konzept.
Alles ändert sich jedoch, als ihr Geliebter Theo bei einem Unfall ums Leben kommt.

Ihr Vater hinterließ ihr die Biografie des norwegischen Komponisten Edvard Grieg aus dem 19. Jh. Ally gibt das Buch weg, um es übersetzen zu lassen und macht sich auf die Suche nach ihren Wurzeln, die sie nach Norwegen führen. Sie erkennt, dass ihre ursprüngliche Liebe zur Musik, die sie vor ihrem Seglerdasein auslebte, nicht von ungefähr kam. 
Eng verbunden mit Edvard Grieg war das Leben von Anna Landvik und Jens Halverson. Anna kam einst aus ärmlichen Verhältnissen, wurde aber gefördert und wurde eine anerkannte Sängerin. Als sie sich in Jens verliebte, begeht sie den folgenschweren Fehler, mit ihm nach Leipzig zu gehen.

Ally trifft im Grieg Museum auf den Norweger Thom Halverson, der ebenfalls an der Geschichte von Jens Halverson interessiert ist. Er hilft Ally bei der Recherche und sie bringen Unglaubliches zutage...

Wie schon in Teil 1 der "Sieben Schwestern" geht es um eine der Schwestern und deren Aufarbeitung ihrer Herkunft. Obwohl Ally anfangs kein Interesse daran hat, da sie momentan glücklich liiert ist und eine Segelregatta vor sich hat, ändert sich alles, als sie einen weiteren Schicksalsschlag erleiden muss.
Nachdem sie das Buch, das ihr ihr Vater hinterlassen hat, übersetzen ließ, führte sie ihre Suche nach Norwegen und ihr wird klar, woher ihre Liebe zur Musik kommt.

Die Autorin hat auch dieses Buch wieder in verschiedene Zeitebenen eingebettet. Im 19. Jh. erlebt der Leser die Geschichte von Anna Landvik, einem Bauernmädchen, das den Kühen vorsang und eine große Sängerin wurde. 
Eng mit ihr verknüpft ist die Geschichte des Komponisten Edvard Grieg, der einst "Peer Gynt" von Henrik Ibsen vertonte. An dieser Stelle sei wieder darauf hingewiesen, dass die Autorin wie gewohnt genauestens die geschichtlichen Daten und Hintergründe recherchiert hat.
Eine weitere Zeitebene findet man im Nazideutschland, wo es um Annas Enkel geht.
Dann sind da noch die Ereignisse aus der Gegenwart, die Ally angeht, ihr Leben und ihre Suche nach ihren Wurzeln.

Anna und Ally sind beides unglaublich starke Frauen, die sich vom Schicksal nicht unterkriegen lassen. Die Liebe ist jeweils ein großer Teil ihres Lebens, der sie jedoch nicht glücklich werden lässt.

Besonders bewegt hat mich das Schicksal von Anna, die einen unglaublichen Werdegang hinter sich hat. Ich hätte sie jedoch gern das ein oder andere Mal geschüttelt und zur Besinnung gebracht.

Dieser Roman umfasst 3 Geschichten, die in verschiedenen Zeitebenen spielen, jedoch miteinander verbunden sind. Erst im Laufe der Recherche von Ally erkennt man alle Zusammenhänge und die Verbindungen, die entstanden sind.
Nicht ganz eindeutig ist jedoch nach wie vor der Tod von Pa Salt, zu vieles passt an der Stelle nicht. Hier darf man als Leser weiterhin neugierig bleiben.

Ich habe dieses Buch als Hörbuch genossen und war begeistert von den drei Sprechern, die dieses Buch eingelesen haben. Von der Sprachführung und der Verständlichkeit her kann man es nicht besser machen. Es war ein Erlebnis, ihnen zuhören zu dürfen.

Lucinda Riley ist für mich eine Autorin, die mich bis jetzt mit jedem ihrer Bücher begeistert hat. Obwohl dieses Buch der zweite Teil der "Sieben Schwestern" ist, kann man ihn auch unbesorgt separat lesen. Natürlich hat man mehr Spaß daran, wenn man die Vorgeschichte kennt.

Ich kann dieses Buch und in dem speziellen Fall das Hörbuch wärmstens empfehlen.


Reiheninfo:
01. Die sieben Schwestern
02. Die Sturmschwester

Bewertung: 




Zur Autorin:
(Text übernommen vom Goldmann-Verlag)
Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrer Familie in Norfolk im Osten Englands und in ihrem Haus in der Provence.





Von Lucinda Riley wurden gelesen und rezensiert:
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An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich beim Verlag
bedanken, der mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

"der Hörverlag" findet ihr auch auf Facebook 


Danke, dass ihr vorbei geschaut habt

Sonntag, 24. Januar 2016

[Neuzugänge] der 03. KW 2016

Die letzte Woche zeigt wieder, wie bescheiden wir doch eigentlich sind :-)
Naja, zumindest, was den Bücherzuwachs angeht diese Woche, haben wir uns sehr zurückgehalten.

Hier nun unsere Neuzugänge der letzten Woche.
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Kerrys Neuzugänge:


Kleeblatts Neuzugänge:
- Baumann, Margot S. - John Fortune 01: Band des Schweigens



Kennt ihr bereits eines unserer neuen Bücher bzw. habt ihr sogar schon eines von ihnen gelesen?


Kleeblatt und Kerry

Samstag, 23. Januar 2016

[Rezension] Viola Eigenbrodt / Christiane Hoff - Der Hamsterfuchs und andere Kuriositäten



Leseprobe



Eckdaten:
Taschenbuch: 136 Seiten
Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (16. Oktober 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3735771408
ISBN-13: 978-3735771407
Größe und/oder Gewicht: 20,3 x 0,7 x 20,3 cm

Inhalt gem. Amazon:
Der Hamsterfuchs und seine kuriosen Freunde treiben ihr (Un)wesen in einer Märchenwelt, einem Zustand zwischen der realen Menschenwelt und der Fantastik. Oft haben sie nur allzu menschliche Züge wie der Hamsterfuchs, manchmal auch Nöte, die den Zweibeinern sehr bekannt vorkommen, wie Walter, der UK-Wellensittich, gelegentlich existieren sie auch in einem Universum, das komplett abgeschlossen ist von irdischen Vorstellungen wie der RetterRitterKater. Einer dagegen erlebt sogar ein regelrechtes Roadmovie, Ratte Pedro, der begnadete Bluesmusiker mit Pech in der Liebe. Aber wie bei allen echten Märchen finden die Protagonisten zum Schluss immer ihr Glück, auch wenn es stets schräg ist. Den Autoren ist eine gewisse Nähe zum englischen Humor, die Fülle einer schier uferlosen Fantasie anzumerken und der riesengroße Spaß, den sie zweifelsohne beim Erfinden ihrer Märchen hatten.

Zum Buch:
Rotkäppchen und Schneewittchen waren gestern. Heute liest man die Märchen und Geschichten von Viola Eigenbrodt und Christiane Hoff.
Märchen, in denen Tiere die Protagonisten sind.
Es werden keine gewöhnlichen Geschichten erzählt, sondern sehr fantasielastige. Schon allein der Titel lässt verlauten, dass es unter anderen auch um einen Hamsterfuchs geht.
Wer bis jetzt keinen Elektrolurch kannte, sollte sich die Geschichte von Lothar, dem Elektrolurch durchlesen.

Viele eigenwillige, aber liebenswerte Gesellen trifft man im Buch. So finden sich ein Papagei im Frack, ein maiglöckchenweintrunkener Marienkäfer oder auch Walter, der UKW-Wellensittich ein, um den Leser zu erfreuen.
Eine Bienenkönigin hat den Wunsch, ihr Land nach langen Regenzeiten nicht mehr überschwemmt sehen zu müssen, so dass sie ihre Ratgeber anwies, eine Lösung zu finden. Innerhalb eines Tages natürlich...
Pedro, die Wanderratte geht von zu Hause fort, wo ihn eh niemand bemerkt oder auch vermisst hat und will in das Land, von wo seine Familie einst mit dem Schiff her kam. Bis zur Reise jedoch muss er sich ein wenig Geld verdienen und lernt dabei die Liebe zur Musik kennen...
Eine weitere Geschichte erzählt von einem Kater als Retter, der der Mäuse- und Rattenplage Herr werden soll, nachdem es nach dem Weggang des gestiefelten Katers keine Katzen mehr gab...

Mit dem Buch hält man 11 skurrile Geschichten in den Händen. Geschichten, die von Tieren mit sehr menschliche Zügen handeln.
Es sind Märchen, aber nicht solche, die man seinen Kindern abends am Bett vorliest, diese hier sind eher etwas für Erwachsene.
Die Fantasie der beiden Autorinnen kennt hier keine Grenzen. Da werden neue Tierarten erfunden oder auch physikalische Gesetze außer Kraft gesetzt. 

Das Buch wird bereichert durch Illustrationen von Peter Verwunderlich.

Das Buch hat 136 Seiten, ist also schnell durchgelesen und man fühlt sich gut unterhalten. 
Zugegebenerweise tat ich mich anfänglich etwas schwer mit dem Lesen, zu verwunderlich war die Art der Geschichten, zu ungewohnt.  

Ein Buch, das sich gut lesen lässt und auch die eigene Fantasie und das Kopfkino in Bewegung setzt.

Bewertung:



Zur Autorin:
(übernommen von ihrer HP)
Als freie Journalistin war ich lange Jahre für Kulturseiten verschiedener deutscher Tageszeitungen und Magazine tätig (RNZ, MM, SZ u.a.) und betrieb bei einem deutschen Kulturportal (www.kunstportal-bw.de) sogar meine eigene Redaktion. Fünf Jahre in Südtirol lebend schrieb ich auch dort Künstlerporträts und Reportagen. Und ich begann, erste Geschichten, Märchen für Freunde und Biografien zu verfassen. Als erste Publikationen kamen dort meine frechen Facebook-Dialoge „Chat-Set“ und die Biografie „Option auf Leben“ auf den Markt.


An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich bei der Autorin


bedanken, die mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hatte.

Danke, dass ihr vorbei geschaut habt

[Rezension] Juliet Ashton - Immer wieder du und ich


Leseprobe




Eckdaten:
Taschenbuch: 400 Seiten
Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag (22. Januar 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3499271222
ISBN-13: 978-3499271229
Originaltitel: These Days of Ours
Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 3,3 x 19,2 cm

Inhalt gem. Rowohlt:
Ein Roman über die Liebe. Über die kleinen und großen Abenteuer des Lebens. Und über zwei, die sich lieben, aber immer wieder verpassen.
Kate liebt Charlie. Charlie liebt Kate. Das war schon immer so. Sie sind füreinander geschaffen. Aber es ist kompliziert: Denn stets ist Charlie gerade vergeben, wenn Kate bereit ist. Und umgekehrt. Immer wieder kreuzen sich ihre Wege, auf Partys, Hochzeiten und Beerdigungen. Vergessen können Kate und Charlie einander nicht. Aber ist es nicht irgendwann zu spät für die große Liebe? Oder bietet ihnen das Leben noch eine zweite Chance?

Zum Buch:
Sie sind 5 Jahre alt, als Charlie das erste Mal zu Kate sagt, dass er sie liebt. Auch Kate mag ihn und so ist es nicht verwunderlich, dass sie später, als Kate 17 Jahre alt war, tatsächlich ein Paar wurden.
Becca, Kates Cousine und Vertraute seit Kindertagen an, bildet mit Julian ein Paar und auch sie lieben sich.
Aber alles kommt ganz anders als vorhergesehen.
Becca wird Charlie heiraten und Kate Julien, die Beziehungen haben sich geändert.
Becca ist schwanger und bekommt eine kleine Tochter, die Charlies Sonnenschein ist. Die Paare, deren Konstellation früher eine andere war, verstehen sich, sehen sich oft und stehen füreinander ein.
Nur Kate ist sich im geheimen bewusst, dass sie Charlie noch immer liebt...

Harry und Sally lassen grüßen.
Ich liebe diesen Film und war schon ganz gespannt auf dieses Buch, nachdem ich vom Klappentext Kenntnis hatte. Es gibt einige Parallelen zum Film, die das Buch jedoch nicht als Abklatsch bezeichnen lassen. Das Buch steht für sich und ich mochte es gar nicht aus der Hand legen.

Kate habe ich in allem, was sie gemacht hat, bewundert. Ihr Umgang mit ihrer Cousine Becca nötigte mir wahrlich jede Menge Respekt ab.
Becca ist schon von klein auf verwöhnt gewesen und hat mit Nachdruck gefordert, was sie dachte, es würde ihr zustehen. Da war es egal, ob es sich um Spielzeug oder Männer handelte. Sie nahm es sich, ohne Rücksicht auf Verluste. Und doch war sie für Kate eine Stütze und hat sie auch in vielem bestärkt, wenn sie auch nicht immer ehrlich zu ihr war.
Kate führt einen kleinen Laden, mit dem sie verwachsen zu sein scheint, sie liebt es, dort zu arbeiten und bringt es schließlich auf 6 Läden. Ihr Mann Julian sieht es als kleine Nebenbeschäftigung an und belächelt sie mehr oder weniger.
Bis er eines Tages auf das Geld angewiesen sein wird.

Die Zeit vergeht und die beiden Ehen werden geschieden, aber es wird Kate und Charlie nicht gelingen, über vergangenes zu reden und klarzustellen. Auch ist es so, dass einer von beiden immer in einer Beziehung steckt, die vielversprechend zu werden scheint und so verpassen sie jede Chance, selbst wieder ein Paar zu werden.

Ein wunderbares Buch über Liebe, Freundschaft und Vertrauen. Was auch immer zwischen den einzelnen Protagonisten beziehungsmäßig gelaufen ist, lässt sie trotz allem Freunde bleiben, auch wenn es das ein oder andere Mal tatsächlich auf Kippe steht.
Becca und Kate sind Cousinen, bei denen das Verhältnis eh ein anderes ist, aber auch Julian und Charlie bleiben mit von der Partie, Charlie mehr, denn Julian zieht sich etwas zurück.

Neben den Beziehungsproblemen der Protagonisten gibt es noch Nebenhandlungen, wie das Leben und Sterben von Kates Vater und seiner Sehnsucht nach China und einem Waisenhaus dort. Das hat mich unheimlich berührt, sein Drang zu helfen und die Hilflosigkeit, die ihn durchs Leben geleitete, weil er es nie dort hin geschafft hat.

Ich liebe dieses Buch und bestärkt mich, dass ich auch das erste Buch der Autorin "Ein letzter Brief von dir" unbedingt lesen muss.
Der Schreibstil der Autorin ist leicht und lässt sich sehr gut lesen.
Vom Gefühl her weiß man, dass Kate und Charlie letztendlich ein Paar werden, aber der weite Weg bis dort hin, ist absolut lesenswert und nie langweilig.

Ein wunderbares Buch, das ich sehr gern weiterempfehle.


Bewertung:


Zum Autor:
(Text übernommen vom Rowohlt-Verlag)
Juliet Ashton stammt aus Irland und lebt heute mit ihrer Familie und ihren Haustieren in London. «Ein letzter Brief von dir» ist ihr erster Roman.

Von Juliet Ashton wurden gelesen und rezensiert:
 


An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich beim Verlag
bedanken, der mir dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

Danke, dass ihr vorbei geschaut habt

Freitag, 22. Januar 2016

[Rezension] Lucinda Riley - Das Orchideenhaus



Leseprobe



Eckdaten:
Taschenbuch: 560 Seiten
Verlag: Goldmann; Auflage: Goldmann (3. Mai 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442475546
ISBN-13: 978-3442475544
Originaltitel: Hothouse Flower
Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 4 x 18,8 cm

Inhalt gem. Goldmann:
Als junges Mädchen verbrachte Julia Forrester jede freie Minute bei ihrem Großvater, einem bekannten Orchideenzüchter, im Gewächshaus von Wharton Park. Nach einem schweren Schicksalsschlag führt der Zufall Julia Jahre später noch einmal zu dem Anwesen zurück. Der jetzige Besitzer Kit Crawford überreicht ihr ein altes Tagebuch, das bei den Renovierungsarbeiten gefunden wurde und womöglich Julias Großvater gehörte. Als Julia ihre Großmutter Elsie mit dem Tagebuch konfrontiert, drängt ein jahrelang gehütetes Familiengeheimnis ans Licht, das auch Julias Leben komplett verändern wird …

Zum Buch:
Julia Forrester ist das schlimmste passiert, was sie sich denken konnte. Während sie einen Auftritt als Pianistin hatte, starben ihr Mann und Sohn bei einem Autounfall. Ihr Lebensglück ist dahin und sie hat schwer damit zu kämpfen, überhaupt weitermachen zu können.
Sie zieht von Frankreich zurück nach Norfolk, in die Nähe ihrer Schwester Alicia und dem Wharton Park, mit dem sie wunderbare Erinnerungen an ihre Großeltern verbindet. Ihr Großvater Bill war seinerzeit dort als Gärtner angestellt.
Wharton Park steht momentan zum Verkauf, da der neue Erbe, Lord Crowford, Kit genannt, sich die Sanierung des heruntergekommenen Hauses nicht leisten kann.
Um ihre Schwester ein wenig aus dem momentanen Tief herauszuholen, beschließt Alicia, mit ihr dort zur Versteigerung hinzugehen. Dort lernen sie Kit kennen, der sich noch an Julia von früher erinnern kann.
Er zieht in das Haus, in dem früher die Großeltern von Julia und Alicia wohnten und findet dort eine Art Tagebuch. Da er vermutet, dass das Buch ihrem Großvater Bill gehörte, gab er es Julia.
Was Julia dort zu lesen bekommt, macht für sie irgendwie keinen Sinn, so dass sie ihre noch lebende Großmutter zu den Ereignissen aus dem Tagebuch befragen will. Was sie jedoch von ihr zu hören bekommt, verändert alles, denn es ist auch ein Blick in die Geschichte ihrer Familie...

Dieses Buch "Das Orchideenhaus" wird als Lucinda Rileys Erstlingswerk gehandelt, was es jedoch nicht ist. Die Autorin hatte bereits unter anderem Namen Bücher veröffentlicht.

Wie von Lucinda Riley gewohnt, ist auch dieser Roman wieder in verschiedenen Zeitebenen geschrieben. Die Vergangenheitsebene spielt während des 2. Weltkrieges und reicht bis nach Thailand. Die andere Zeitebene liegt in der Gegenwart, die in Frankreich beginnt und sich anschließend nach England, Norfolk, verlagert. In der Gegenwart erfährt der Leser von dem schrecklichen Verlust, den Julia erleiden musste. Sie zieht in die Nähe ihrer Schwester Alicia, nach Norfolk, um wieder zur Ruhe zu kommen und mit ihrer unmittelbaren Vergangenheit abschließen zu können. Als sie und Kit sich näherkommen, passiert etwas, was alle Hoffnungen und Pläne völlig über den Haufen wirft.

Durch das gefundene Tagebuch und den Erzählungen und Erinnerungen ihrer Großmutter erlebt der Leser die Ereignisse, die sich während des 2. Weltkrieges in Thailand abspielten. Die Protagonisten sind neben dem jungen Bill und Elsie, den späteren Großeltern von Julia, der Erbe von Wharton Park Harry und seine Frau Olivia sowie Lidia, eine junge Frau in Thailand.

Gekonnt verbindet die Autorin wieder beide Zeitebenen miteinander, wobei die ganzen Zusammenhänge erst zum Ende sichtbar werden. Obwohl einige Ereignisse voraussehbar sind, gibt es auch Überraschungen, mit denen man als Leser nicht gerechnet hat.

Lucinda Riley breitet wieder eine Palette aus, die von allem etwas hat. Liebe, Vertrauen und Verantwortung sind genauso so finden wie Krieg, Lügen und Trauer. 
Als Leser geht man auf die Protagonisten ein, freundet sich mit ihnen an und begleitet sie auf ihren Wegen. Ich habe mit ihnen gelebt, geliebt und gelitten und die meisten von ihnen in mein Herz geschlossen.
Es ist ein Buch, bei dessen Lesen man mit einigen Emotionen konfrontiert wird, das aber zu keiner Zeit langweilig wird.

Lucinda Riley ist ein Name, der gute Unterhaltung garantiert und aus diesem Grund empfehle ich dieses Buch auch sehr gern weiter.

Bewertung:



Zur Autorin:
(Text übernommen vom Goldmann-Verlag)
Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrer Familie in Norfolk im Osten Englands und in ihrem Haus in der Provence.





Von Lucinda Riley wurden gelesen und rezensiert:



Danke, dass ihr vorbei geschaut habt