Samstag, 16. April 2011

[Rezension] Sabine Dardenne - Ihm in die Augen sehen


Klappentext:
"Ich war zwölf, nahm mein Fahrrad und machte mich auf den Weg zur Schule ..."

Am 28. Mai 1996 wird Sabine Dardenne auf offener Straße entführt. Achtzig Tage lang ist sie in der Gewalt von Mark Dutroux. Ein zwölfjähriges Mädchen - voller Angst, voller Verzweiflung, aber auch voller Widerstandskraft und beseelt von dem Willen zu leben.

Sabine Dardennes Buch ist ein Zeugnis der Stärke und der Kraft und zugleich die erschütternde Warnung einer jungen Frau - damit sich niemals wiederholt, was sie erleben musste.

Rezension:
Sabine Dardenne schrieb dieses Buch im Sommer 2004, zu diesem Zeitpunkt war sie 20 Jahre alt.

Sabine erzählt in diesem Buch sehr detailliert, was damals geschehen ist, mit welchen Szenarien Marc Dutroux sie getäuscht hat und woran sie sich festgehalten hat, um nicht den Verstand zu verliegen, sich nicht ihren Willen brechen zu lassen.

In diesem Buch schildert sie die Vorgänge, von der Entführung, über die Gefangenschaft, die Befreiung, das Leben danach und den Prozess. Sie hat in diesem Buch alles aufgearbeitet, was geschehen ist, um diese Erlebnisse endgültig hinter sich zu lassen, denn sie haben in ihrem jetzigen Leben nichts mehr verloren. - Ein Buch, dass unter die Haut geht -

Bewertung: Note 2

Freitag, 15. April 2011

[Rezension] Jennifer Cranen - Ich will nicht, dass ihr weint


Klappentext:
im herbst 2003 steht die diagnose fest: krebs. ausgelöst durch einen bösartigen tumor an der linken halswirbelsäule. zu diesem zeitpunkt ist jennifer cranen gerade 15 jahre alt. nach dem ersten schock beschließt sie, den kampf gegen ihre krankheit aufzunehmen. es folgen chemo- und strahlentherapie, operation und tiefenhyperthermie, krankenhausaufenthalte, tage und wochen voll schmerz und leid, nichts bleibt jenni in dieser zeit erspart. einer zeit, in der sie im grunde doch nur eines will: teenager sein und die "einfachen" dinge eines teenager-lebens genießen zu dürfen. dates haben, freunde im jugendcafé treffen, ins kino und zum shoppen gehen, musik hören, im internet surfen... vierzehn monate lang schreibt sie ihre erlebnisse, ihre schmerzen, ihre hoffnungen und ängste in einem tagebuch auf. während dieser zeit sieht sie freunde kommen und gehen, lernt den wert wahrer freundschaft kennen und verliebt sich neu. auch für ihren freund thomas glaubt und hofft sie bis zum schluss, dass sie den kampf gegen den krebs gewinnt ...

Rezension:
jenni war 15, als ihr die diagnose gestellt wurde: krebs. sie hatte träume und wünsche, sie wollte webdesingerin werden. sie entschloss sich zu kämpfen, mit allen mitteln, mit konventioneller medizin und wunderheilern. doch jenni verlor den kampf, am 16.11.2004 ist sie morgens im kreis ihrer familie eingeschlafen. sie wurde nur 16 jahre alt.

ich finde es sehr schwierig, dieses buch zu rezensieren, denn es handelt sich um ein tagebuch, in dem jenni ihre träume, wünsche und hoffnungen aufgeschrieben hat.

ich habe von daher beschlossen, zwei textpassagen hervorzuheben, die mich besonders bewegt haben:

"trotzdem lohnt es sich, für jede sekunde zu kämpfen." S. 173
zu diesem zeitpunkt wusste jenni bereits, dass sie sterben wird. sie hat am 07.11.04 ihrer schwester das letzte kapitel ihres buches diktiert, da sie schon zu schwach war, um noch selbst zu schreiben.

"ich will nicht, dass ihr weint und um mich trauert,
sondern mit einem glas sekt darauf anstoßt,
dass ich nun endlich alles überstanden habe und keine
schmerzen mehr ertragen muss.
denkt nur daran, dass es mit gut geht
und vergesst das trauern.

jennifer cranen" s. 175

dies war die letzte nachricht, die jenni für ihre familie diktiert hat.


es handelt sich bei diesem buch um einen sehr bewegenden bericht von einer jungen frau, ja fast noch einem mädchen, dass den kampf, unterstützt von ihrer familie und freunden, gegen eine tödliche krankheit aufnimmt.

jennifers elten haben ihr zu ehren eine gedenkseite im internet eingerichtet.

Bewertung: Note 1

Donnerstag, 14. April 2011

[Rezension] Monika Peetz - Die Dienstagsfrauen

Klappentext:
Seit 15 Jahren sind sie beste Freundinnen. Jeden ersten Dienstag im Monat treffen sich die fünf Frauen bei ihrem Lieblingsfranzosen, und einmal im Jahr vergnügen sie sich auf einem gemeinsamen Wochenendtrip. Doch in diesem Jahr ist alles anders: Judith, frisch verwitwet, will auf den Spuren ihres verstorbenen Mannes nach Lourdes pilgern. Besorgt um die trauernde Freundin beschließen die Dienstagsfrauen, Judith auf dem Jakobsweg zu begleiten. Schritt für Schritt kommen die fünf Frauen dabei einem Geheimnis auf die Spur, das ihrer aller Leben durcheinanderwirbelt und ihre Freundschaft auf eine harte Probe stellt.

Rezension:
Fünf Frauen, die unterschiedlicher nicht sein können, sind seit Jahren eng miteinander befreundet. Caroline, die knallharte Rechtsanwältin; Estelle, die Apothekerfrau mit dem Hang zum Exclusiven und Teurem; Kiki, die Designerin und immer auf der Suche nach dem richtigen Mann; Eva, die gelernte Ärztin und Mutter von 4 Kinder, die ihren Job wegen Kinder und Mann aufgegeben hat und Judith, die gelernte Sekretärin.
Judith ist seit kurzem Witwe und kann den Schmerz und die Trauer um ihren verstorbenen Mann nicht loslassen. Sie findet das Tagebuch von Arne, ihrem verstorbenem Mann, das er während seiner Wanderungen auf dem Jakobsweg geführt hatte. Seine letzte Wanderung musste er aufgrund seiner Krankheit abbrechen, er kam nicht mehr an das gesteckte Ziel Lourdes. In Judith reift der Entschluss, dass sie den begonnenen Weg zu Ende führen will. Ihre 4 Freundinnen wollen ihr auch in dieser Zeit beistehen und begleiten sie.
Sie wissen, auf was sie sich einlassen, aber sie geraten an ihre Grenzen. Eva versucht schon nach der ersten Nacht, sich aus dem Staub zu machen, vor Erschöpfung und dem Gefühl, dass sie zu Hause unentbehrlich ist. Sie wird glücklicherweise von einem Schwein aufgehalten.
Die ersten Meinungsverschiedenheiten lassen auch nicht lange auf sich warten. Es gibt Differenzen zwischen Judith und Caroline. Judith will die Strecke so laufen, wie sie es aus dem Tagebuch von Arne lesen kann, Caroline hat sich einen Reiseführer gekauft und vertraut ihm. Es wird augenscheinlich, dass mit dem Tagebuch irgendetwas nicht stimmt. Judith hütet das Buch und lässt keine ihrer Freundinnen reinschauen, was diese umso mehr neugierig darauf macht. Mit ein wenig List gelingt es ihnen, einen Blick hineinzuwerfen und das Verhängnis nimmt seinen Lauf.

Ein sehr schönes Buch, ich konnte es nicht aus der Hand legen. Ein Buch voller Freundschaft, Loyalität und Vertrauen, auch wenn dieses enttäuscht wurde.
Mir hat es sehr gut gefallen und ich kann es nur weiterempfehlen.
Es ist an keiner Stelle langweilig lässt einen nicht los, bis man es durch hat.

Hier noch ein, wie ich finde, witziger Satz, den ich euch nicht vorenthalten will.
Es geht um das Thema Partnerwahl:
"Man sollte sich bei einer Partnerschaft nicht auf eine Eigenschaft festsetzen. Wenn man einen Engel sucht und nur auf Flügel achtet, kann man ein Suppenhuhn nach Hause bringen."

Bewertung: Note 1

Mittwoch, 13. April 2011

[Rezension] E. L. Konigsburg - Der Club der klugen Kinder


Klappentext:
das hat es noch nie gegeben: vier sechstklässler im finale des schulquiz´ im staat new york, für das sich normalerweise nur achtklässler qualifizieren. wie das angehen kann, fragt sich jeder, der weiss, wie unglaublich viel man wissen muss, um auch nur die erste runde zu überstehen. selbst mrs. olinski, die lehrerin des quartetts, steht vor einem rätsel ...


Rezension:
wie schaffen es vier sechstklässler, scheinbar durch ihre lehrerin ausgewählt, gegen achtklässler zu gewinnen, woher haben sie das wissen? dieses buch erzählt die geschichte von vier jugendlichen, alle mit unterschiedlichen vergangenheiten, die trotz aller gegensätze freunde wurden und gewillt sind, ihren mitmenschen zu helfen. dieses quiz dient auch lediglich dazu, ihrer lehrerin, die nach einem autounfall querschnittgelähmt ist, wieder lebensmut zu machen.


es handelt sich um ein sehr schön geschriebenes jugendbuch in dem es um freundschaft, verbundenheit und respekt, sich selbst gegenüber und anderen, geht. das buch ist ab 12 jahre, ich würde es jedoch keinem lesemuffel geben, da hier weder aktion noch irgendwie fantasy auftaucht, also nur an eingefleischte jungleser zu empfehlen, da alle anderen es wahrscheinlich mangel spannung weglegen würden.

Bewertung: Note 2

Dienstag, 12. April 2011

[Rezension] Nora Roberts - Im Licht des Vergessens

Klappentext:
Phoebe MacNamara kennt die Gefahr. Geiselnehmer, Amokläufer - beim FBI ist sei die Expertin für Ausnahmezustände. Aber erst die Liebe zu Duncan hat sie unverwundbar gemacht. Glaubt sie. Bis sie von einem Unbekannten brutal überfallen wird. Es gelingt ihr, ihn in die Flucht zu schlagen, aber sie muss fortan um ihr Leben fürchten.

Rezension:
Phoebe MacNamara kann gut verhandeln, aus diesem Grund ist sie auch Expertin für Geiselnahmen, ausgebildet beim FBI, und wird gern bei Einsätzen hinzugerufen.
Dass sie eine Frau ist und auch noch eine Vorgesetzte, passt einigen nicht und es gibt Konflikte innerhalb der Polizei zwischen ihr und einem Kollegen, der sich für unfehlbar hält und nur Dank Beziehungen bei der Polizei ist. Er untergräbt ihre Autorität. Als sie eines Tages auf dem Revier überfallen und gedemütigt wird, liegt es nahe, es dem aufmüpfigen Kollegen zuzulasten.
Als dann auch noch im näheren Umfeld von Phoebe ein Mord geschieht, steht die Frage, wer hasst sie so, dass er alles und jeden zerstören will, der Phoebe wichtig ist.
Phoebe liebt ihre Familie - ihre Tochter, Mutter, ihren Bruder und eine Freundin. Bis auf den Bruder leben sie alle zusammen in dem Haus, welches Phoebe vererbt wurde und dass sie laut Testament einer Tante nicht verlassen können. Ihre Mutter ist traumatisiert seit einem früheren Erlebnis, als sie und ihre Kinder selber als Geisel gehalten wurden.
Großen Halt und Liebe findet Phoebe bei Duncan, den sie während eines Einsatzes als Verhandlerin kennengelernt hat.
Wird dieser Zusammenhalt durch einen Unbekannten zerstört werden und werden noch andere sterben?

Ein typischer Nora Roberts Roman. Eine tolle Story mit gleichbleibender Spannung und immer wieder neuen Gesichtspunkten. Meine Auflösung des Falls wechselte ständig hin und her und ich selber habe in einer völlig falschen Richtung den Täter vermutet.

Ein lesenswertes Buch voller Spannung bis zur letzten Seite, welches ich empfehlen kann und das für Nora Robert Fans ein absolutes Muss ist.

Bewertung: Note 1

Von Nora Roberts wurden von uns gelesen und rezensiert:

Montag, 11. April 2011

[Rezension] Hilary Norman - Die Rache der Kinder


Klappentext:
es begann als ein spiel. vier kinder trafen sich in einem alten hünengrab, um gemeinsam ein buch zu lesen. dann setzten sie das, was sie im buch fanden, in die wirklichkeit um.

sie nennen sich jack, roger, simon und piggy. sie jagen monster. monster, das sind menschen, die anderen etwas zuleide tun. und die nie dafür bestraft wurden. doch was ist, wenn das opfer unschuldig ist und aus dem spiel tödlicher ernst wird?


Rezension:
vier kinder, verstoßen, ausgesetzt, ungewollt. eines haben sie gemeinsam: sie leben alle in einem kinderheim. an diesem trostlosen ort haben sie nur einander und ein buch, aus dem sie lesen und in dessen rollen sie fliehen, um der wirklichkeit zu entfliehen. sie sind helden in diesem leben, die monster suchen, finden und zerstören. angeführt werden sie von ihrem "häuptling" es beginnt mit bösartigen streichen und endet im mord an einem hund.

jahre später sind die kinder erwachsen und leben ihr leben. doch in unregelmäßigen abständen treffen sie sich, um ein "spiel" zu spielen. bei einem dieser "spiele" gehen sie zu weit und begehen einen mord und was einmal entfesselt ist, lässt sich nicht mehr bändigen. auch der häuptling hat keine macht mehr über die monsterjäger und muss miterleben, wie aus dem blutigen spiel bitterer ernst wird.


ich bin enttäuscht, ja regelrecht am boden zerstört. ich liebe die bücher von hilary norman, ich habe alle gelesen und besitze auch jedes. bis dato war ich immer begeistert gewesen, wie mich die geschichte mit ihren figuren fesselten und ich bis zum ende mitgebangt habe.

doch dieses buch ist anders. in meinen augen ist die geschichte nicht schlecht, nur wird bei den figuren nicht in die tiefe gegangen, auch die vergangenheit und somit die entwicklung derselben wird nicht genauer beschrieben. auch gab es in einem fort erzählungen aus anderen blickwinkeln / andere figuren des buches betreffend. alles in allem fand ich dieses buch sehr verwirrend, da hat man die vier spieler und die haben auch noch decknamen. ich musste mich teilweise so konzentrieren, um mir klar zu machen, wer wer ist, dass mir die freude am lesen unterwegs abhanden gekommen ist. ich hoffe sehr, dass es sich bei diesem buch um einen ausrutscher der autorin und des verlages handelt.

Bewertung: Note 3

Sonntag, 10. April 2011

[Rezension] Andrea Schacht - Die Lauscherin im Beichtstuhl

Klappentext:
Vom Kreuzgang bis zum Kräutergarten - Mirza, die schlaue Klosterkatze, ermittelt in ihrem ersten, wahrlich Fell sträubenden Kriminalfall!

Das Kloster Knechtsteden, im Jahr des Herrn 1502.
Mirza, die dreifarbige Glückkatze, kennt sämtliche Schleichwege zu Beichtstühlen, Zellen und Kellergewölben. Doch eines Tages brechen Gewalt und Verderben in die friedliche Welt des Klosters ein, und es kommt sogar zu einem Mordversuch! Nun ist es an der schlauen Ermittlerin auf Samtpfoten - unterstützt von "ihrem" Bibliothekar Pater Melvinius -, die Quelle des Bösen aufzudekcen und altes Unrecht wieder gut zu machen.

Rezension:
Mirza, die kleine Katze lebte bei der alten Moen bis diese plötzlich verstarb. An diesem Tag kam auch der Gärtnergehilfe Meiko vorbei und nimmt Mirza einfach mit, nachdem er das Haus der Toten durchsucht hat.
Meiko liebt Bücher und mag es nicht, wenn diese im Kloster von Mäusen angefressen werden. So bringt er Mirza zum Bibliothekar Melvinius, der sich der kleinen Katze annimmt und ihr ein schönes Zuhause gibt.
Nachdem sie einige Tage eingesperrt war, beginnt sie, das Kloster und die Umgebung zu erforschen. Sie lernt andere Katzen kennen, wie den feschen schwarzen Diabolo, Engelbert, die faule und träge Küchenkatze, die immer was zu tratschen hat, Laus und Wanze, denen sie lieber aus dem Weg geht und Raguna, eine Luchsin, die im Wald lebt.
Von Diabolo wird sie immer als Schoßkätzchen betitelt, was sie nicht gern hört, trotzdem liebt sie die meisten Menschen, mit denen sie zu tun hat.
Pater Melvinius hat ein schwaches Herz, was sie schnell erkennt und sie ist sehr darum bemüht, ihm keinen Kummer zu bereiten. Die Zwillinge Kristin und Clemens Hendrykson sind mit Gemäldezeichnungen im Kloster beschäftigt und haben ein Geheimnis.
Was sie von Meiko halten soll, weiß Mirza lange Zeit nicht und es dauert eine Weile, bis sie erkennt, dass sie ihm vertrauen kann. Aber welches Geheimnis hat er? Und auch der Pater Melvenius scheint Geheimnisse in der Vergangenheit zu hüten.
Von den Menschen gibt es nur einen, dem sie versucht aus dem Weg zu gehen, Diakon Arnoldus, ein böser Mönch, der auch nicht davor zurückschreckt, Katzen schlecht zu behandeln bzw. sie zu töten.
Während Mirza versucht, sich die Welt im Kloster zu erobern, wird das Zuhause der Zwillinge durchwühlt, Clemens wird niedergeschlagen und auch Mordversuche gibt es.
Mirza, die ihre Ohren überall hat, da sie um die Menschen herum schleicht und diese belauscht und sie auch immer ein offenes Ohr für die Informationen von ihren 4-beinigen Freunden hat, geht der Sache auf den Grund und versucht, auf ihre Art den Menschen zu helfen. Dass das nicht immer leicht ist, denn sie spricht keine Menschensprache und die Menschen sind aber auch manchmal so begriffstutzig, dass sie nicht merken, was sie ihnen sagen will, macht Mirza sehr sympatisch, denn sie gibt nicht auf.

Ein wunderschön geschriebenes Buch aus der Sicht von Mirza erzählt. Herrlich geschrieben auch die Vergleiche, die sie zwischen Menschen und Katzen zieht. Viele Eigenarten der Katzen projiziert sie auf die Menschen, ich musste des Öfteren grinsen.
Auch ein paar märchenhafte Aspekte gibt es in dem Buch und manche Märchen werden auch wahr.

Ich habe mir auf alle Fälle vorgenommen, wenn ich das nächste Mal in der Gegend von Kloster Knechtsteden bin, wo die Geschichte spielt, ich mir dieses Kloster ansehen werde und ich hoffe, dass es das Abbild der Katze wirklich auf einem Bild zu sehen gibt ;-)

Bewertung: Note 1


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