Es ist wieder soweit!!! Das Thema für das monatliche Themenlesen bei lovelybooks im Oktober wurde bekannt gegeben.
Es ist: ein Buch, das mit Buch/Büchern zu tun hat!
Und auch in diesem Monat musste sich das Katzenpersonal nicht wirklich anstrengen, in Anbetracht der beachtlichen SuBs, das passende zu finden.
Kerry wird lesen:
Die Kurzbeschreibung:
Den Tod muss man nicht fürchten. Er ist nämlich, wie er als Ich-Erzähler von sich selbst in einer Vorbemerkung sagt, „bemüht, dieser ganzen Angelegenheit eine fröhliche Seite zu verleihen“. Nur hätten die meisten Menschen „einen tief sitzenden Widerwillen, der es ihnen unmöglich macht, mir zu glauben, so sehr ich auch versuche, sie davon zu überzeugen“. Mit einem weiteren Vorurteil räumt der Tod gleich zu Beginn auf, dass ihm nämlich die Menschen gleichgültig seien. Im Gegenteil. Ab und zu, so erfahren wir, braucht er sogar eine Auszeit, um sich abzulenken. „Ihr wollt wissen“, fragt er, „wovon ich mich ablenken muss? (…) Es sind die übrig gebliebenen Menschen. / Die Überlebenden.“ Eine solche Überlebende, „eine Expertin im Zurückbleiben“ ist die neunjährige Liesel Memminger. Von ihr handelt dieses wunderbare Buch. Zum ersten Mal begegnet der Tod der neunjährigen Liesel 1939 am Grab ihres kleinen Bruders, wo sie auch ihre Karriere als Bücherdiebin beginnt: Mit Hilfe des Handbuchs für Totengräber lernt sie das Lesen und muss fortan immer wieder Bücher stehlen. Sie „rettet“ auch welche -- vor den Flammen der Nazis. Und hin und wieder bekommt sie auch welche geschenkt. Ihre Liebe zu Büchern muss es sein, die den Tod, der sich selbst hier als großer Erzähler erweist, die Liesel lieb gewinnen lässt. Während um sie herum Bombenhagel alles in Schutt und Asche legen, findet sie Schutz im Keller – und in ihren Büchern.
Und Kleeblatts Wahl fiel auf:
Die Kurzbeschreibung:
Kate Klein langweilt sich. Als Hausfrau und Mutter von drei Kindern in einem braven Vorort von New York hält das Leben nur noch wenig Überraschungen für sie bereit. Doch dann stört ein dramatisches Ereignis ihren gemächlichen Alltag: Eine „Super-Mum“ aus der Nachbarschaft wird ermordet, und ausgerechnet Kate findet die Leiche. Klar, dass sie hier ermitteln muss – und zwar montags, mittwochs und freitags von 8.45 Uhr bis 11.30 Uhr, solange die Kids im Kindergarten sind …
Auch in den Monat Oktober startet das Katzenpersonal mit guten Vorsätzen, zumindest lesetechnisch. Was den Kauf oder besser gesagt den Nicht-Kauf von Büchern angeht, üben wir noch.
Samstag, 24. September 2011
[Rezension] Teresa Medeiros - Ungezähmtes Verlangen
Klappentext:
Zum Buch:
Pamela und Sophie, die zwei Töchter einer Schauspielerin, die bei einem Brand ums Leben kam, können sich finanziell nur mit Ach und Krach über Wasser halten, nachdem sie feststellen mussten, dass sie in der Schauspielerei keinen Fuß fassen können. Da kommt ihnen die Suche nach dem Erben eines Dukes, dessen Frau vor Jahren mit ihrem Sohn geflüchtet war, gerade recht. Zumal die Belohnung bei Erfolg recht gut sein soll. Da der echte Erbe aller Wahrscheinlichkeit nach tot ist, muss ein anderer Mann her und dieses Erbe in Anspruch nehmen.Während Pamela noch darüber grübelt, wie sie zu solch einem Mann kommen kann, wird ihre Kutsche von dem Straßenräuber Connor Kincaid überfallen.
Pamela überredet Connor, sich als Erben des Duke auszugeben, was dieser nach anfänglichem Zögern auch tut, denn er hat nichts zu verlieren.
Auf der Burg des Duke angekommen, findet man dort nicht nur freudige Gesichter vor. Die Schwester des Duke hätte das Erbe gern für ihren Sohn in Anspruch genommen und versucht, Connor als Schwindler zu entlarven...
Meine Meinung:
Teresa Medeiros zeigt mal wieder ihr Können, dass sie Liebesromane schreiben kann. Leider geht die Spannung in diesem Roman etwas verloren, weil schon recht bald klar ist, wie die Sache mit dem fingierten Erbantritt ausgehen wird.Trotzdem macht es Spaß, dieses Buch zu lesen. Die beiden Protagonisten Pamela und Connor liefern sich beide Wortgefechte, die den Leser zum schmunzeln bringen. Auch die anderen Romanfiguren sind mit einer Tiefe beschrieben worden, dass sie glaubwürdig erscheinen und die Handlung Leben bekommt.
Auch wenn es nicht ihr bester Roman ist, er ist allemal lesenswert.
Bewertung: Note 2
Danke, dass ihr vorbei geschaut habt
Freitag, 23. September 2011
[Rezension] Jana Voosen - Prinzessin oder Erbse?
Vorab ein paar Eckdaten:
Seitenanzahl: 346
ISBN: 978-3-453-40841-8
Erscheinungstermin: 7. Juli 2011 (1. Auflage)
Format: Taschenbuch
Verlag: Heyne
Rezension Kerry
Klappentext:
Das Mädchen und der Traumprinz? Fanny, gescheiterte Romanautorin und Dauer-Single, landet als Assistentin im Pressebüro der erfolgreichen Telenovela „Liebe à la carte” – und fühlt sich wie in eine ihrer eigenen Geschichten versetzt. Dramatische Szenen, Skandale und die ewige Frage »Wer mit wem?« beherrschen den Alltag hinter den Kulissen. Und dann ist da noch dieser Hauptdarsteller, der Fanny den Kopf verdreht. David ist einfach zu perfekt, um wahr zu ein. Und welche Rolle spielt Fanny denn nun wirklich in seinem Leben? Prinzessin? Oder Erbse?
Rezension:
Fanny ist Romanautorin, doch leider gibt es für ihre Bücher anscheinend keine Leserschaft. 2 Bücher hat sie bereits veröffentlicht, das 1. verkaufte sich so gut wie gar nicht und das 2. sogar noch schlimmer. Nachdem sich auch noch ihr Agent von ihr trennt, beschließt sie, die Schriftstellerlaufbahn an den Nagel zu hängen, ihren Teilzeitjob im Callcenter einer Bank zu kündigen und ein völlig neues Leben anzufangen.
Auf dem Arbeitsamt wird ihr auch gleich ein Job bei einer Fernsehproduktion angeboten. Fanny fährt zum Vorstellungsgespräch und sie bekommt tatsächlich den Job in der Pressestelle und das, obwohl sie die Telenovela "Liebe à la carte" gar nicht kennt. Doch etwas Überzeugendes hat der neue Job: David Mory, der männliche Hauptdarsteller der Telenovela. Fanny, die diese abendliche Serie nicht kennt, kannte den jungen Schauspieler nur vom Hören/Sagen und ist sofort hin und weg, als sie ihm begegnet. Auch David scheint sich für Fanny zu interessieren, dabei ist er doch laut Pressemeldungen mit der Hauptdarstellerin der Telenovela Nadja Reichert liiert!
Fanny jedoch, die mittlerweile in der Presseabteilung arbeitet, weiß, dass nicht alles stimmt, was geschrieben steht und macht sich bereit für den Kampf für David und gegen alle Schwiegermütter und deren Töchter Deutschlands, denn auch sie möchte in ihrem Leben endlich einmal die Prinzessin sein und nicht nur die Erbse!
Ein herrlich erfrischendes Buch um eine junge Frau, die endlich auch einmal Glück haben möchte in ihrem Leben und beschließt, um den Mann zu kämpfen, in den sie sich verliebt hat, egal, welche Hindernisse sich ihr in den Weg stellen und seien es alle Frauen Deutschlands. Dieses Buch ist das erste von Jana Voosen, dass ich gelesen habe und ich muss sagen, obwohl die Handlung durchaus vorhersehbar war, habe ich mich herrlich amüsiert, ja regelrechte Lachkrämpfe habe ich bekommen, sodass ich es für die Zukunft nicht ausschließen will oder kann, auch weitere Werke der Autorin zu lesen.
Bewertung: Note 1
Seitenanzahl: 346
ISBN: 978-3-453-40841-8
Erscheinungstermin: 7. Juli 2011 (1. Auflage)
Format: Taschenbuch
Verlag: Heyne
Rezension Kerry
Klappentext:
Das Mädchen und der Traumprinz? Fanny, gescheiterte Romanautorin und Dauer-Single, landet als Assistentin im Pressebüro der erfolgreichen Telenovela „Liebe à la carte” – und fühlt sich wie in eine ihrer eigenen Geschichten versetzt. Dramatische Szenen, Skandale und die ewige Frage »Wer mit wem?« beherrschen den Alltag hinter den Kulissen. Und dann ist da noch dieser Hauptdarsteller, der Fanny den Kopf verdreht. David ist einfach zu perfekt, um wahr zu ein. Und welche Rolle spielt Fanny denn nun wirklich in seinem Leben? Prinzessin? Oder Erbse?
Rezension:
Fanny ist Romanautorin, doch leider gibt es für ihre Bücher anscheinend keine Leserschaft. 2 Bücher hat sie bereits veröffentlicht, das 1. verkaufte sich so gut wie gar nicht und das 2. sogar noch schlimmer. Nachdem sich auch noch ihr Agent von ihr trennt, beschließt sie, die Schriftstellerlaufbahn an den Nagel zu hängen, ihren Teilzeitjob im Callcenter einer Bank zu kündigen und ein völlig neues Leben anzufangen.
Auf dem Arbeitsamt wird ihr auch gleich ein Job bei einer Fernsehproduktion angeboten. Fanny fährt zum Vorstellungsgespräch und sie bekommt tatsächlich den Job in der Pressestelle und das, obwohl sie die Telenovela "Liebe à la carte" gar nicht kennt. Doch etwas Überzeugendes hat der neue Job: David Mory, der männliche Hauptdarsteller der Telenovela. Fanny, die diese abendliche Serie nicht kennt, kannte den jungen Schauspieler nur vom Hören/Sagen und ist sofort hin und weg, als sie ihm begegnet. Auch David scheint sich für Fanny zu interessieren, dabei ist er doch laut Pressemeldungen mit der Hauptdarstellerin der Telenovela Nadja Reichert liiert!
Fanny jedoch, die mittlerweile in der Presseabteilung arbeitet, weiß, dass nicht alles stimmt, was geschrieben steht und macht sich bereit für den Kampf für David und gegen alle Schwiegermütter und deren Töchter Deutschlands, denn auch sie möchte in ihrem Leben endlich einmal die Prinzessin sein und nicht nur die Erbse!
Ein herrlich erfrischendes Buch um eine junge Frau, die endlich auch einmal Glück haben möchte in ihrem Leben und beschließt, um den Mann zu kämpfen, in den sie sich verliebt hat, egal, welche Hindernisse sich ihr in den Weg stellen und seien es alle Frauen Deutschlands. Dieses Buch ist das erste von Jana Voosen, dass ich gelesen habe und ich muss sagen, obwohl die Handlung durchaus vorhersehbar war, habe ich mich herrlich amüsiert, ja regelrechte Lachkrämpfe habe ich bekommen, sodass ich es für die Zukunft nicht ausschließen will oder kann, auch weitere Werke der Autorin zu lesen.
Bewertung: Note 1
Die Autorin: Jana Voosen, Jahrgang 1976, studierte Schauspiel in Hamburg und New York. Sie lebt und arbeitet in Hamburg. Prinzessin oder Erbse? ist ihr siebtes Buch.
Zur Homepage der Autorin kommt ihr hier.
Wie ich zu dem Buch kam:
Eigentlich hatte sich meine Mutter dieses Buch von einer gemeinsamen Freundin ausgeliehen, besaß es jedoch nur einen Tag, bevor ich es mir einfach weiter-geliehen habe, selbstverständlich mit Genehmigung der Besitzerin.
Rezension Kleeblatt:
Zum Buch:
Stefanie May, Fanny genannt, ist Romanautorin und hat bereits 2 Bücher veröffentlich. Leider nicht sehr erfolgreich, so dass sie von ihrem Agenten gefeuert wird, als sie mit dem 3. Buch vor ihm stand. Völlig aus der Bahn gebracht, kündigt sie ihren Halbtagsjob, um sich nunmehr einem Volltagsjob widmen zu können. Den bekommt sie auch sofort - sie wird Assistentin im Pressebüro der Telenovela "Liebe à la carte". Ihr Freundin Julia ist ganz aufgeregt, dass Fanny dort Arbeit gefunden hat, denn sie verfolgt die Serie im Fernsehen, Fanny hingegen hat davon überhaupt keine Ahnung und muss sich erst mal mittels Serienmarathon auf den Stand bringen. Ihre Aufgabe im Pressebüro ist es, die Medien soweit aufzuheißen, dass die Serie immer im Gespräch ist und damit die Einschaltquoten konstant bleiben. Es ist dabei völlig unwichtig, ob das der Wahrheit entspricht oder nicht.
Als sie das erste Mal den männlichen Serienstar, David Mory, trifft, verliebt sie sich auf der Stelle in ihn. Als er Interesse an ihr bekundet, kann sie ihr Glück nicht fassen, aber sie traut ihm nicht. Nie würde sich ein Mann wie David in eine Frau wie sie verlieben. Vor allem kristallisiert sich für sie die Frage heraus, welche Geheimnisse hat David vor ihr? ...
Meine Meinung:
Der Roman ist eine humorvolle und amüsante Abhandlung aus der Welt des Fernsehens und hier speziell der Telenova. Es erscheint dem Leser wie ein Blick hinter die Kulissen und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das alles nur Fantasie sein soll, dafür ist alles zu sehr nachvollziehbar. Das Gerangel um die Zuschauergunst, egal um welchen Preis und egal, ob Wahrheit oder nicht. Es ist vollkommen glaubwürdig, dass ein Sender zu solchen Mitteln greift, nicht, um die Hauptpersonen in ihrem Privatleben zu schützen, sondern um sich als Sender zu schützen.Ein Buch mit einigen Hochs und Tiefs, so dass auch keine Langeweile beim Lesen auftrat.
Für Kurzweil sorgt es allemal und auch aus diesem Grund möchte ich es gern weiterempfehlen.
Bewertung: Note 2
Donnerstag, 22. September 2011
[Rezension] Ellen Berg - Du mich auch
Taschenbuch: 304 Seiten
Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 1 (19. September 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 374662746X
ISBN-13: 978-3746627465
Größe und/oder Gewicht: 21 x 14 x 3 cm
Buchcovertext:
25 Jahre Abi, drei Freundinnen treffen sich wieder: Evi, die glückliche Hausfrau und Mutter, Beatrice, die als Creative Director um die Welt jettet, und Katharina, aufstrebende Politekerin. So weit die Erfolgsstorys beim Klassentreffen. Dann kommt die traurige Wahrheit ans Licht: Alle drei sind von ihren Männern betrogen, ausgenutzt oder sitzengelassen worden. Jetzt wollen sie nur noch eines - Rache.
Zum Buch:
Evi, Beatrice und Katharina waren zu Schulzeiten ein verschworenes Dreiergespann, das alles geteilt hatte. Sie waren das Trio fatal. Im Laufe der 25 Jahre, die seit dem Abi vergangen sind, haben sie sich aus den Augen verloren. Als sie sich jetzt nach all der Zeit wiedersehen, haben sie sich nicht mehr viel zu sagen. Evi, die ihr Abi mit eins gemacht hatte, ist nun glückliche Hausfrau und Mutter von 2 Söhnen. Beatrice ist verheiratet und jettet um die ganze Welt. Ihre Tochter ist aus dem Haus und führt ihr eigenes Leben. Katharina hat sich hochgearbeitet und ist Staatssekretärin im Familienministerium. So der Stand am frühen Abend.Nachdem die drei einen Alkoholspiegel ihr eigen nennen, der gesprächig macht, erfahren sie von einander, dass sie alle Probleme mit ihren Männern haben, sie werden belogen, betrogen und ausgenutzt. Evis Mann, der Bauunternehmer ist, will sich scheiden lassen und Evi blank dastehen lassen. Das hatte sie nur durch Zufall bei einem Telefonanruf mitbekommen. Der Mann von Beatrice betrügt sie, er ist ständiger Gast in einem Saunaclub, in dem es ziemlich hoch hergeht. Katharina ist Single und hat eine Affäre mit dem Familienminister, der ihr unmittelbarer Vorgesetzter ist. Sie möchte gerne Kinder, aber er zwang sie zu einer Abtreibung.
Verständlich, dass die Frauen da nicht gut auf die Männer zu sprechen sind und sie schmieden einen Plan, wie sie sich an den Männern rächen können.
Was ist wirkungsvoller, als ihnen das liebste zu nehmen, was sie haben - Geld und Macht.
Das Ziel ist klar, es gilt, es umzusetzen...
Meine Meinung:
Das Buch von Ellen Berg erinnert von der Thematik und von der Umsetzung an die Filme "Die Teufelin" und "Der Club der Teufelinnen". In beiden Fällen sind es die Frauen, die von den Männern ausgenutzt und betrogen werden und die sich auf fiese Art an ihnen rächen.So auch bei diesem Buch. Drei Frauen, die sich auf wirklich skurrile Art für die erlittene Schmach rächen wollen. Die Männer werden nach allen Regeln der Kunst ausgetrickst. Ellen Berg hat hier mit ihren Ideen aus dem Vollen geschöpft.
Sie kommt hier mit einem lockeren und spritzigen Humor daher, der mich zum Dauergrinsen animierte. Der raffiniert ausgearbeitete Rachefeldzug der drei Frauen ist kombiniert mit komischer und witziger Situationskomik.
Die drei Protagonistinnen werden als starke Persönlichkeiten gezeichnet, die sich nicht nur der Rache widmen, sondern die ihre Freundschaft neu erleben und die ihr Leben selbst in die Hände nehmen. Sie bewirken etwas und sie verändern sich.
Ein Buch, das wahrscheinlich die meisten Fans unter den Frauen haben wird, aber auch ein Mann kann bei dieser Lektüre Spaß haben.
Ich habe mich lange nicht mehr so amüsiert beim Lesen wie bei diesem Buch. Auch wenn das Thema nicht neu ist, die Umsetzung des Stoffs durch Ellen Berg ist auf alle Fälle lesenwert und hat einen enormen Spaßfaktor.
Dieses Buch kann ich mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
Bewertung: Note 1
Die Bibliographie von Ellen Berg und Rezensionen findet ihr auf unserer Autorenseite
Auf diesem Weg möchte ich mich recht herzlich beim Aufbau Verlag bedanken,
der mir dieses Buch zur Rezension zur Verfügung gestellt hat.
Bücher, von Ellen Berg, die von uns gelesen und rezensiert wurden:
Danke, dass ihr vorbei geschaut habt
Mittwoch, 21. September 2011
[Rezension] Michael Schröder - 131 Briefe

Vorab ein paar Eckdaten:
Seitenanzahl: 400
ISBN: 978-3-942277-17-4
Erscheinungstermin: 14. Februar 2011 (1. Auflage)
Preis: 11,90 EUR (D)
Format: Flexibler EinbandVerlag: Titus
Klappentext:
In einem kleinen Dorf finden sich zwei junge Menschen, die sich nie gesucht haben. Ronny und Iris erleben ihre erste große Liebe im Zeitgeist der 80er Jahre. Zwischen lieb gewonnener Provinz und der Sehnsucht nach grenzenloser Freiheit erleben die beiden ihre kleinen Wunder und Abenteuer auf dem Weg ins Erwachsenwerden.
Erst 30 Jahre später drängen Ronny die Erinnerungen an die Zeit seiner ersten Liebe zurück in das Dorf seiner Kindheit. Als Zeugen der Vergangenheit sind 130 Briefe geblieben, die Ronny vollkommen aus seinem normalen Leben reißen.
Rezension:
1982 war der Sommer, in dem Ronny auf Iris flog - oder besser gesagt, als er sie das 1. Mal sah, fiel er von einem Baum, landete in einer Kuh-Hinterlassenschaft und rammte sich dabei noch einen Bleistift durch die Hand. Auf jeden Fall hinterließ er einen bleibenden Eindruck bei Iris.
Unterschiedlicher hätten die beiden jedoch nicht sein können.
Ronny war fast 16 Jahre alt, kam aus einem intakten Elternhaus, ging zur Realschule und liebte das Zeichnen.
Iris war 15 Jahre alt, lebte bei ihrer Oma, ging zur Hauptschule und liebte Pferde und trat aktiv für Greenpeace ein.
Doch irgendwas war von Anfang an zwischen den Beiden. Anfangs trafen sie sich gelegentlich als Freunde, doch dann verliebten sie sich ziemlich schnell in einander. Doch die Beziehung blieb vorerst geheim, auch vor den jeweiligen Freunden, weil diese so gar nichts von Ronny/Iris hielten. Später mussten sich jedoch alle damit abfinden, dass dieses junge, ungleiche Paar sich aus reinstem Herzen liebt. In dieser Zeit schrieben sich die beiden viele Briefe, um den anderen an den jeweiligen Gedanken teilhaben zu lassen, wenn sie nicht zusammen sein konnten.
Als Ronny nach knapp 30 Jahren in sein Heimatdorf zurückkehrt, ist er am Boden zerstört. An Hand der Briefe, die Iris ihm im Laufe der Jahre geschrieben hat, lässt er die gemeinsame Zeit noch einmal Revue passieren. 130 Briefe von Iris sind erhalten geblieben und Ronny beginnt 30 Jahre später, einen letzten Brief zu schreiben ...
Eine wundevolle, ja geradezu bezaubernde Geschichte über die 1. Liebe. 30 Jahre nach Beginn dieser Liebe erzählt uns Ronny an Hand seiner Erinnerungen und der Briefe von Iris in seinem letzten Brief, wie alles begann und wie es weiter ging, welche Hürden zu nehmen waren und wie sie sich weiter entwickelten. Erstaunlicherweise empfand ich die Gefühle des jungen Ronny als wesentlich tiefer, als die des älteren. Der junge Ronny ist voller Intensität, Tiefe, Gefühl, der ältere wirkt hingegen etwas blass dargestellt.
Bewertung: Note 1-
Seitenanzahl: 400
ISBN: 978-3-942277-17-4
Erscheinungstermin: 14. Februar 2011 (1. Auflage)
Preis: 11,90 EUR (D)
Format: Flexibler EinbandVerlag: Titus
Klappentext:
In einem kleinen Dorf finden sich zwei junge Menschen, die sich nie gesucht haben. Ronny und Iris erleben ihre erste große Liebe im Zeitgeist der 80er Jahre. Zwischen lieb gewonnener Provinz und der Sehnsucht nach grenzenloser Freiheit erleben die beiden ihre kleinen Wunder und Abenteuer auf dem Weg ins Erwachsenwerden.
Erst 30 Jahre später drängen Ronny die Erinnerungen an die Zeit seiner ersten Liebe zurück in das Dorf seiner Kindheit. Als Zeugen der Vergangenheit sind 130 Briefe geblieben, die Ronny vollkommen aus seinem normalen Leben reißen.
Rezension:
1982 war der Sommer, in dem Ronny auf Iris flog - oder besser gesagt, als er sie das 1. Mal sah, fiel er von einem Baum, landete in einer Kuh-Hinterlassenschaft und rammte sich dabei noch einen Bleistift durch die Hand. Auf jeden Fall hinterließ er einen bleibenden Eindruck bei Iris.
Unterschiedlicher hätten die beiden jedoch nicht sein können.
Ronny war fast 16 Jahre alt, kam aus einem intakten Elternhaus, ging zur Realschule und liebte das Zeichnen.
Iris war 15 Jahre alt, lebte bei ihrer Oma, ging zur Hauptschule und liebte Pferde und trat aktiv für Greenpeace ein.
Doch irgendwas war von Anfang an zwischen den Beiden. Anfangs trafen sie sich gelegentlich als Freunde, doch dann verliebten sie sich ziemlich schnell in einander. Doch die Beziehung blieb vorerst geheim, auch vor den jeweiligen Freunden, weil diese so gar nichts von Ronny/Iris hielten. Später mussten sich jedoch alle damit abfinden, dass dieses junge, ungleiche Paar sich aus reinstem Herzen liebt. In dieser Zeit schrieben sich die beiden viele Briefe, um den anderen an den jeweiligen Gedanken teilhaben zu lassen, wenn sie nicht zusammen sein konnten.
Als Ronny nach knapp 30 Jahren in sein Heimatdorf zurückkehrt, ist er am Boden zerstört. An Hand der Briefe, die Iris ihm im Laufe der Jahre geschrieben hat, lässt er die gemeinsame Zeit noch einmal Revue passieren. 130 Briefe von Iris sind erhalten geblieben und Ronny beginnt 30 Jahre später, einen letzten Brief zu schreiben ...
Eine wundevolle, ja geradezu bezaubernde Geschichte über die 1. Liebe. 30 Jahre nach Beginn dieser Liebe erzählt uns Ronny an Hand seiner Erinnerungen und der Briefe von Iris in seinem letzten Brief, wie alles begann und wie es weiter ging, welche Hürden zu nehmen waren und wie sie sich weiter entwickelten. Erstaunlicherweise empfand ich die Gefühle des jungen Ronny als wesentlich tiefer, als die des älteren. Der junge Ronny ist voller Intensität, Tiefe, Gefühl, der ältere wirkt hingegen etwas blass dargestellt.
Bewertung: Note 1-
Der Autor:
Michael Schröder, 1966 in der Pfalz geboren, arbeitet als Systemspezialist für ein großes deutsches Unternehmen. Bereits im Alter von acht Jahren entdeckte er seine Leidenschaft für das Schreiben. Auf der Schreibmaschine seiner Mutter verfasste er bereits als Kind seine ersten Kurzgeschichten. Seine besondere Vorliebe gilt dem Kriminalroman. Nebenbei spielt er Klavier und dreht Kurzfilme. Michael Schröder ist verheiratet und hat eine Tochter. Mit seiner Familie lebt er in der Pfalz.
Die Homepage des Autoren findet ihr hier.
Wie ich zu dem Buch kam:
An dieser Stelle möchte ich mich nochmal herzlich beim Titus-Verlag bedanken, der mir dieses wundervoll-gefühlvolle Buch zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt hat.
Dienstag, 20. September 2011
[Rezension] Christine Anlauff - Katzengold
Eckdaten:
Broschiert: 408 Seiten
Verlag: Gustav Kiepenheuer; Auflage: 1 (31. Mai 2010)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3378006978
ISBN-13: 978-3378006973
Größe und/oder Gewicht: 20 x 12,6 x 3 cm
Buchcovertext:
Vorhang auf für den Bullen aus Berlin und den König der Katzen: Kommissar Liebermann und Kater Serrano ermitteln auf eigene Faust und Pfote, um ihre verschollenen Herzensdamen aufzuspüren. Bald merken sie, dass sie die Fälle nur gemeinsam lösen können.Ein warmherziger, komischer und sehr spannender Krimi im Schatten der königlichen Parks und Gemäuer von Sanssouci.
Zum Buch:
Kommissar Liebermann, ein Berliner Kriminalbeamter, soll für 14 Tage seine Tochter Miri in Potsdam beaufsichtigen, da seine Exfrau Urlaub machen möchte. Kaum dort angekommen, trifft er auf der Straße Charlotte Olbinghaus, eine "Göttin", die ihn nachhaltig beeindruckt. Er versucht, sie zu treffen, was er aber als nächstes von ihr sehen wird, ist eine Vermisstenanzeige, die ihr Mann aufgegeben hat. Sie ist an genau dem Tag verschwunden, an dem Liebermann sie getroffen hatte. Er beginnt mit Hilfe seiner Berliner Kollegen zu ermitteln.Zur gleichen Zeit ist der einohrige Serrano, der Chef der Katzen des Viertels unterwegs und sucht seine Aurelia. Er hatte sich mit ihr gestritten, weil er sich nicht traute, ihr zu erzählen, dass er gerade jetzt kastriert worden war, wo sie rollig ist und ihre ersten Kinder mit ihm haben wollte. Sie zog schmollend ab und wurde nicht mehr gesehen.
Serrano macht sich so seine Gedanken, zumal auch noch 2 weitere Katzen verschwunden sind. Seit der Fremde (Miri's Vater) in der Straße aufgetaucht ist, passierten die seltsamsten Dinge. Er beginnt ihn zu beobachten. Ist er daran Schuld, dass Aurelia verschwunden ist?
Meine Meinung:
Christine Anlauff ist hier ein Krimi der besonderen Art gelungen. Liebevoll verbindet sie die beiden Vermisstenfälle. Auf der einen Seite sucht Serrano seine Aurelia und auf der anderen Liebermann seine Traumfrau, der er auf der Straße nur kurz begegnet war. So unterschiedlich die beiden Fälle doch sind, so gibt es doch Anknüpfpunkte, wo die beiden gemeinsam suchen.
Die beiden Protagonisten Liebermann und Serrano werden vielschichtig beschrieben. Beide liebenswert, mürrisch und anfangs misstrauisch dem anderen gegenüber. Es macht Spaß, jeweils an den Gedankengängen der beiden teilzuhaben.
Die Nebenfiguren des Romans sind ebenfalls wunderbar charakterisiert worden. Die Örtlichkeiten so wiedergegeben, dass man sich selbst mitten im Geschehen sieht.
Viele witzige Details brachten mich während des Lesens zum Schmunzeln.
Ein Buch, in dem nichts fehlte. Es gab kriminalistische Spannung, ein klein wenig Liebe, liebenswerte Tiere und Humor.
Die Auflösung der Vermisstenfälle ließ sich Zeit bis zum Schluss, die Spannung wurde bis dahin auf einem gleichbleibenden Level gehalten. Immer wieder war ich versucht, zu erraten, wer an dem Verschwinden der beiden Schuld hatte, aber ich kann nur zugeben, dass ich völlig daneben lag und die Lösung mich überraschte.
Ich habe bedauert, dass Serrano für meinen Geschmack ein wenig zu kurz kam, so dass ich 1 Punkt in der Bewertung abziehe. Dieser mindert jedoch nicht das Lesevergnügen, dass man bei dem Buch hat und das ich gerne weiterempfehle.
Auf den zweiten Band, der folgen soll, freue ich mich jetzt schon.
Bewertung: Note 2
Auf diesem Weg möchte ich mich recht herzlich beim Aufbau Verlag bedanken,
der mir dieses Buch des Gustav Kiepenheuer Verlages zur Rezension zur Verfügung gestellt hat.
Danke, dass ihr vorbei geschaut habt
Montag, 19. September 2011
[Rezension] Tanja Nasir - Am Anfang war die Mail

Vorab ein paar Eckdaten:Seitenanzahl: 154
ISBN: 978-3-942277-23-5
Erscheinungstermin: 4. Juli 2011 (1. Auflage)
Preis: 8,90 EUR (D)
Format: Flexibler EinbandVerlag: Titus
Klappentext:
»Warum auf eine Frau festlegen, wenn man täglich eine andere haben kann?« Dies ist das Motto des gutaussehenden Schlagzeugers Joshua. Doch eines Tages weckt ein geheimnisvolles Mädchen sein Interesse, und alle bisherigen Vorstellungen von einem perfekten Leben geraten kräftig ins Wanken. Gefangen im Gefühlschaos beginnt er plötzlich, doch an die große Liebe zu glauben. Die Autorin Tanja Nasir schafft in ihrer Erzählung eine Stimmung zwischen Spannung und romantischer Empathie. Ein Buch, das seinen Leser mit seinem modernen Thema fesselt.
Rezension:
Joshua ist Schlagzeuger der Band "Dark Tower Alliance" (kurz DTA), die er mit seinen Freunden vor ein paar Jahren gegründet hat. Die Jungs sind so gut, dass sie immer bekannter werden, sodass sich hier durchaus die ein oder andere Bettgeschichte ergibt. Joshua, zu allem Übel auch noch ausgesprochen gutaussehend, lässt sich das natürlich nicht zweimal sagen und nutzt mehr als einmal die Gunst der Stunde.
Neben seiner Tätigkeit als Schlagzeuger kümmert er sich auch noch ein Stück weit um die Webside der Band und ist eines der wenigen Bandmitglieder, dass seine Fanpost regelmäßig beantwortet. Doch mit einer E-Mail soll sich alles ändern ...
Eine junge Frau namens Sophie schickt ihm eine E-Mail mit einer Geschichte. Wieder erwartend liest Joshua diese E-Mail tatsächlich und ist von der Geschichte so gefesselt, dass er beginnt, mit der Sophie enger in Kontakt zu treten. Er will herausfinden, ob die Geschichte wahr ist oder erfunden, doch dazu schweigt Sophie sich aus.
Dennoch halten die beiden weiterhin E-Mail-Verkehr und lernen so den anderen Stück für Stück kennen. Joshua ist fasziniert von dieser jungen Frau und will sie kennen lernen ...
Ich bin nach wie vor erstaunt, was für eine fesselnde, emotionale Geschichte sich in diesem kleinen Buch versteckt hat. Joshua wird mit einer solchen Tiefe dargestellt, dass hätte ich bei einem solch schmalen Buch nicht erwartet. Wundervoll finde ich seine Wandlung gestaltet, man merkt als Leser richtig, wie er sich nach und nach verändert und sozusagen "Erwachsen" wird. Auch Sophie finde ich sehr überzeugend beschrieben. Sehr gelungen finde ich auch den Schreibstil, der sich sowohl aus dem Hochdeutschen, wie auch aus der Alltagssprache (in den E-Mails) zusammensetzt und so eine interessante Mischung ergibt, die sich einfach und flüssig lesen lässt.
Bewertung: Note 1
ISBN: 978-3-942277-23-5
Erscheinungstermin: 4. Juli 2011 (1. Auflage)
Preis: 8,90 EUR (D)
Format: Flexibler EinbandVerlag: Titus
Klappentext:
»Warum auf eine Frau festlegen, wenn man täglich eine andere haben kann?« Dies ist das Motto des gutaussehenden Schlagzeugers Joshua. Doch eines Tages weckt ein geheimnisvolles Mädchen sein Interesse, und alle bisherigen Vorstellungen von einem perfekten Leben geraten kräftig ins Wanken. Gefangen im Gefühlschaos beginnt er plötzlich, doch an die große Liebe zu glauben. Die Autorin Tanja Nasir schafft in ihrer Erzählung eine Stimmung zwischen Spannung und romantischer Empathie. Ein Buch, das seinen Leser mit seinem modernen Thema fesselt.
Rezension:
Joshua ist Schlagzeuger der Band "Dark Tower Alliance" (kurz DTA), die er mit seinen Freunden vor ein paar Jahren gegründet hat. Die Jungs sind so gut, dass sie immer bekannter werden, sodass sich hier durchaus die ein oder andere Bettgeschichte ergibt. Joshua, zu allem Übel auch noch ausgesprochen gutaussehend, lässt sich das natürlich nicht zweimal sagen und nutzt mehr als einmal die Gunst der Stunde.
Neben seiner Tätigkeit als Schlagzeuger kümmert er sich auch noch ein Stück weit um die Webside der Band und ist eines der wenigen Bandmitglieder, dass seine Fanpost regelmäßig beantwortet. Doch mit einer E-Mail soll sich alles ändern ...
Eine junge Frau namens Sophie schickt ihm eine E-Mail mit einer Geschichte. Wieder erwartend liest Joshua diese E-Mail tatsächlich und ist von der Geschichte so gefesselt, dass er beginnt, mit der Sophie enger in Kontakt zu treten. Er will herausfinden, ob die Geschichte wahr ist oder erfunden, doch dazu schweigt Sophie sich aus.
Dennoch halten die beiden weiterhin E-Mail-Verkehr und lernen so den anderen Stück für Stück kennen. Joshua ist fasziniert von dieser jungen Frau und will sie kennen lernen ...
Ich bin nach wie vor erstaunt, was für eine fesselnde, emotionale Geschichte sich in diesem kleinen Buch versteckt hat. Joshua wird mit einer solchen Tiefe dargestellt, dass hätte ich bei einem solch schmalen Buch nicht erwartet. Wundervoll finde ich seine Wandlung gestaltet, man merkt als Leser richtig, wie er sich nach und nach verändert und sozusagen "Erwachsen" wird. Auch Sophie finde ich sehr überzeugend beschrieben. Sehr gelungen finde ich auch den Schreibstil, der sich sowohl aus dem Hochdeutschen, wie auch aus der Alltagssprache (in den E-Mails) zusammensetzt und so eine interessante Mischung ergibt, die sich einfach und flüssig lesen lässt.
Bewertung: Note 1
Die Autorin:
Tanja Jasmin Nasir wurde am 20.10.1981 in Frankfurt geboren. Bereits im Kindergartenalter unterhielt sie ihre Eltern mit ausgedachten Geschichten, wo ihre Leidenschaft zum Schreiben ihren Ursprung fand. "Am Anfang war die Mail" ist ihre erste Veröffentlichung als Autorin. (übernommen von Titus)
Das Facebook-Profil der Autorin findet ihr hier.
Wie ich zu dem Buch kam:
An dieser Stelle möchte ich mich nochmal ganz herzlich beim Titus Verlag für das Bereitstellen dieses genialen Buches bedanken.
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