Dienstag, 15. März 2011

[Rezension] Catherine Ashley Morgan - Die List der roten Katze

Klappentext:
Christine Bell und ihre Katze Isabelle sind zu Besuch bei Christines Tante in Beechwood:
In dem noblen englischen Seebad findet gerade ein Science-Fiction-Kongress statt und außerdem wird hoher Staatsbesuch erwartet. Die Polizei hat mit den Sicherheitsvorkehrungen alle Hände voll zu tun.
Als Christine auf der Suche nach der ausgebüchsten Isabelle eine Leiche im Superman-Kostüm findet, wird dies daher als Unfalltod eines Spinners abgetan. Aber Christine ist sich da nicht so sicher, hat ihre Katze doch am Tatort einen geheimnisvollen Zettel gefunden - und auch sonst liefert Isabelle einige wertvolle Hinweise...



Rezension:
Ein weiterer Katzenkrimi mit der Katze Isabelle und ihrem Frauchen.
Auf der Suche nach ihrer Katze Isabelle stolpert Christine über eine Leiche. Der Tod des Mannes wird von der Polizei als Unfall abgetan. Christine ist sich sicher, dass es sich hier um Mord handelt und beginnt zu recherchieren. Weitere Morde geschehen und immer ist es Christine, die unmittelbar mit den Ereignissen verbunden ist. Auch diese Morde werden von der Polizei als Unfälle eingeordnet. Sie lässt es nicht auf sich beruhen und versucht, den Morden auf die Spur zu kommen, denn sie scheinen im Zusammenhang mit den Sicherheitsvorkehrungen für den Überraschungsbesuch in Verbindung zu stehen.
Bald schon steht für sie und ihren beiden Mitwissenden und Helfern fest, wer der Mörder ist, nun muss nur noch das "wie" geklärt werden.

Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Mensch wie Christine wieder bei einer Mordserie auf einen so unkompetenten Mitarbeiter der Polizei trifft, der wirklich alle Fälle als Unfall ansieht? An dieser Stelle hätte sich meiner Meinung nach die Autorin ein klein wenig mehr Gedanken darüber machen können. Dieser Fakt ist ein absoluter Abklatsch aus dem ersten Buch "Die Nacht der roten Katze". Sieht so aus, als hätte die englische Polizei nur solche Leute.
Als dann klar war, wer der Mörder sein könnte, plätscherte die Geschichte so vor sich hin. Es gab keine Höhen und Tiefen mehr. Ich habe das Buch weitergelesen, in der Hoffnung, dass sich doch noch irgendwas wendet, aber das war leider nicht der Fall.
Wenn ich dieses Buch nicht unmittelbar anschießend an den ersten Teil gelesen hätte, würde ich es nicht als so störend empfinden, so war es für mich nur eine Nachahmung des Vorgängers, der sich zwar nett lesen lässt, aber das wars dann auch.


Bewertung: Note 2-

Sonntag, 13. März 2011

[Rezension] James Patterson - Dead (Alex-Cross-Reihe Band 13)


Klappentext:
ganz washington, d.c., ist verstört und fasziniert von einem serienmörder, der seine tagen wahrhaft spektakulär in szene setzt. in einem hochsicherheitsgefängnis plant währenddessen ein kriminielles superhirn seine triumphale rückkehr in die freiheit. und beide killer haben nur einen mann im fadenkreuz: der profiler alex cross. sie spielen katz und maus, eiskalt, rachsüchtig, medienwirksam. sie sind diabolischer als je ein täter zuvor. und sie sind sich ihrer sache sehr, sehr sicher ...


Rezension:
er wird puplikums-killer genannt, denn er tötet seine opfer vor immer größer werdendem publikum. sein erstes opfer ist eine berühmte krimi-autorin. diese wird nackt aus dem 12. stock ihrer wohnung bei lebendigem leib auf die straße geschmissen. als hinweis hinterlässt er lediglich leere postkarten und ein video, mit grüßen an alex cross.

dieser hat sich eigentlich zur ruhe gesetzt und betreibt eine private psychologie-praxis. doch hier wird der drachentöter in ihm wieder geweckt.

alex findet heraus, dass die postkarten alle in kansas city hergestellt wurden, genau wie andere hinweise, die bei späteren mordopfern gefunden werden. k.c., die initialen seines schlimmsten feindes: kyle craig.

diesem ist zwischenzeitlich die spektakuläre flucht aus einem hochsicherheitsgefängnis geglückt. kaum in freiheit, geht das morden, nicht nur auf dem amerikanischen kontinent, weiter.

zurück in washington d.c. kommt es zu einem showdown, als john sampson, der beste freund und kollege von alex cross verschleppt wird. nun sieht sich alex den mördern gegenüber, dem publikums-killer und kyle craig ...



wieder ein fantastisches buch um den profiler alex cross, dass ich jedem thriller-fan, wie die ganze alex-cross-reihe, nur wärmstens ans herz legen kann.

Bewertung: Note 1

Von James Patterson gelesen und rezensiert:

Samstag, 12. März 2011

Gewinnspiel bei Bücher ohne Ende

Bei Bücher ohne Ende gibt es ein tolles Gewinnspiel, bei dem man ein Buch gewinnen kann.
Aus den beiden Büchern, die zur Auswahl stehen, kann man sich eines aussuchen.
Na da werde ich doch mein Glück versuchen, vielleicht habe ich ja Glück.
Das, was man dafür tun muss, ist ganz einfach. Caro, der der Blog gehört, sucht Anregungen für Bücher-Reihen, die sie lesen möchte.
Na, wenns weiter nichts ist ;-) Damit kann ich dienen.
Versucht es doch aus.

Liebe Grüße
Monika

Freitag, 11. März 2011

[Rezension] Catherine Ashley Morgan - Die Nacht der roten Katze


Klappentext:
Nach ihrem Wegzug aus London genießt Christine Bell die Idylle des ländlichen England in vollen Zügen. Eines Nachts entdeckt sie in ihrem Haus eine fremde rotgetigerte Katze, die sie bei sich aufnimmt. Von da an hat die Idylle ein Ende: Im Ort geschieht ein mysteriöser Todesfall, und Christine wird verfolgt. Welches dunkle Geheimnis verbirgt die scheinbar so unschuldige Katze?


Rezension:
Dieses Buch wird als Katzenkrimi ausgewiesen. Ich würde es so gar nicht richtig als Krimi bezeichnen, denn von Anfang ist klar, dass bei dem Mord an Christines Nachbarn der Molkereibesitzer Biltford seine Hände mit im Spiel hat. Er beherrscht den ganzen Ort und hat Macht, da er der einzigste Milchabnehmer weit und breit ist und da er auch die Banken kontrolliert. Logischerweise hat er auch die Polizei unter Kontrolle, so dass es gar nicht erst eine Untersuchung auf Mord gibt, es wird alles als Unfall dargestellt, so auch die "Unfälle", die noch passieren.
Was jedoch hat die Katze mit dem ganzen zu tun? Diese wurde ihr von ihrem ermordeten Nachbarn untergejubelt und nun versucht Biltford die Katze in seine Gewalt zu bekommen.
Die Wahrheitsfindung macht dieses Buch so spannnend, zumal Christine auch noch Hilfe durch den Vogelkundler Phil Donahue erhält und es ein wenig prickelt zwischen den beiden. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen

Es ist mal ein etwas anderer Krimi, der sich sehr gut lesen lässt. Ich kann dieses Buch weiter empfehlen.

Bewertung: Note 2

Dienstag, 8. März 2011

[Rezension] Iny Lorentz - Das Vermächtnis der Wanderhure


Klappentext:
Als Maries Todfeindin Hulda erfährt, dass ihre Rivalin wieder schwanger ist, schmiedet sie einen perfiden Plan: Marie soll entführt und für tot erklärt werden. Zunächst scheint der Plan zu gelingen: Marie landet in den Händen eines Handelsherrn, der sie als Sklavin verkaufen lässt. Zusammen mit dem Sohn, den sie inzwischen geboren hat, gerät sie in den Besitz von Anna, Gemahlin des Neffen des Großfürsten von Moskau. Es gelingt ihr, Annas Vertrauen zu gewinnen, doch dann schwebt diese selbst in höchster Gefahr und muss fliehen. Als es Marie endlich gelingt, unter Einsatz ihres Lebens den Weg in die Heimat zu finden, muss sie feststellen, dass ihr geliebter Michel nicht mehr frei ist …


Rezension:
Marie kommt nicht zur Ruh, ihre Feinde schlafen nicht und wollen ihr dieses Mal in der Person von Hulda Böses tun. Statt sie zu töten, schicken sie Marie, nachdem sie ihr ihren gerade geborenen Sohn weggenommen haben, mit der jüngsten Tochter von Hulda in die Sklaverei.
Es verschlägt sie nach Russland. Ihr Glück ist es, dass Anna gerade eine Amme für ihren Sohn sucht und sie auf dem Sklavenmarkt findet. Dank ihres Wesens und ihrer Wissenkunde um Kräuter und Heilmethoden gelingt es ihr, das Vertrauen von Anna zu erlingen. Als sie durch Kriegswirren fliehen müssen, ist es Marie, der sie den Weg in die Sicherheit verdanken. Nach vielen Zwischenstationen gelangen sie dann auch endlich wieder nach Deutschland, wo Marie erfahren muss, dass ihr Michel erneut verheiratet ist und Hulda ihren Sohn lieber töten würde, als ihn ihr zu übergeben.


Wieder ein spannend geschriebenes Buch, das ich persönlich nur weiter empfehlen kann..

Bewertung: Note 1

Samstag, 5. März 2011

[Rezension] Cornelia Funke - Tintenherz



Klappentext:
die dunkelheit war blass vom regen und der fremde war kaum mehr als ein schatten. nur sein gesicht leutete zu meggie herüber. -- wer ist staubfinder, der fremde, wirklich? und wer ist capricorn, wer zauberzunge? antworen findet meggie in einem alten ligurischen bergdorf - und in einem buch.


Rezension Kerry:
meggie ist 12 und lebt zusammen mit ihrem vater, einem buchbinder oder auch "buchdoktor" genannt auf einem hof. ihr ganzes leben dreht sich nur um bücher, überall im haus sind sie verstreut und sowohl vater, als auch tochter sind nie ohne eines anzutreffen. eine mutter hat meggie nicht, diese ist fortgegangen, als sie 3 jahre alt war.

eines tages taucht ein mann auf dem hof auf, der sowohl meggie, wie auch ihren vater gesucht und endlich gefunden hat. meggie versteht nicht, warum ihr vater sich so über den besucher aufregt und warum dieser ihren vater immer "zauberzunge" nennt. auf ihre fragen erhält sie keine antworten, nur noch mehr rätsel, denn plötzlich steht die frage im raum, warum liebt ihr vater bücher über alles, aber hat seiner tochter, so lange sie sich erinnern kann, nie vorgelesen?

ein besonderes geheimnis umgibt "zauberzunge". wenn er aus einem buch vorliest, erscheinen gestalten aus diesem in der realen welt. vor 9 jahren lockte er versehentlich drei schurken aus dem buch "tintenherz" heraus, doch es muss einen ausgleich der welten geben. in dem moment, wo die figuren der geschichte erschienen, verschwand seine frau mit den zwei familienkatzen in der geschichte. "zauberzunge" lebt nur in der hoffnung, eines tages seine frau wieder aus "tintenherz" herauslesen zu können, doch die schurken, allen voran capricorn, versuchen, aller exemplare des buches herr zu werden und diese zu vernichten, damit sie nicht mehr zurück geschickt werden können. ein wettlauf mit der zeit um das letzte exemplar beginnt, denn wenn dieses vernichtet wird oder in falsche hände gerät, ist alles aus...


eine wunderbare, sehr fantasievoll geschriebe geschichte, die ich jedem, der auch gerne phantastische geschichten liest, weiterempfehlen kann.

Bewertung: Note 1

Rezension Kleeblatt:
Wer hätte gedacht, dass ich noch mal Bücher lese, die in die Sparte Kinder- und Jugendliteratur fallen. Dieses Buch von Cornelia Funke hat es in sich, es packt einen mit Haut und Haaren und lässt einen nicht mehr los.
Es erzählt die Geschichte von Mortimer, genannt Mo, und seiner Tochter Meggie. Beide leben allein, denn die Mutter ist vor vielen Jahren plötzlich verschwunden. Mo ist ein Buchrestaurator und hat die Liebe zu den Büchern seiner Tochter weitervermittelt. In ihrem Haushalt befinden sich Bücher, wohin man sieht. Nichts stört ihre Zweisamkeit, bis eines Tages ein Mann namens Staubfinger vor ihrer Tür steht, der ein Buch von Mo haben will, welches er Capricorn bringen möchte. Um dieses Buch gibt es ein großes Geheimnis und da Mo das Buch nicht weggeben will, versucht er mit Meggie zu einer Verwandten, Tante Elinor, zu fliehen. Staubfinger ahnt dieses bereits und fängt die beiden ab, er gibt vor, ebenfalls Angst vor Capricorn zu haben und flieht mit ihnen gemeinsam zur Tante. Sie nehmen ihn mit, nicht ahnend, dass er sie an Capricorn verraten wird. Mo wird aus dem Haus der Tante entführt und das vermeintliche Buch ebenfalls. Dieses wurde aber von Mo ausgetauscht, so dass er mit einem falschen Buch bei Capricorn aufschlägt.
Um Mo auszulösen, versuchen nun Meggie, ihre Tante und Staubfinger das echte Buch gegen Mo auszutauschen. Meggie und ihre Tante werden ebenfalls von Capricorn gefangen genommen und erfahren nun von Mo, welche Bewandnis es mit dem Buch auf sich hat und warum sie ihn alle mit Zauberzunge anreden.
Mo besitzt eine besondere Gabe - er kann Figuren aus Büchern lesen. So geschah es, dass er die Bösewichter Capricorn, seinen Helfer Basta und Staubfinger aus dem Buch "Tintenherz" heraus gelesen hatte und um das Gleichgewicht zu halten, verschwanden zeitgleich Meggies Mutter und zwei Katzen. Staubfinger gefällt die Welt nicht, in die er gepurzelt ist und er versucht mit aller Macht, wieder nach "Hause" zu kommen und tut dafür alles, selbst wenn es heißt, Mo und seine Lieben an Capricorn zu verraten. Capricorn selber gefällt es, wo er jetzt ist, er herrscht auf böse und brutale Gewalt in einem verlassenen Dorf.
Ein anderer Leser, Darius, der ebenfalls über die Gabe des "Herauslesens" verfügt, hat noch weitere Personen aus dem Buch gelesen, diese hatten aber größtenteils irgendwelche Mängel, sie waren stumm oder behindert.
Capricorn benötigt nun Zauberzunge, damit er ihm das personalisierte Böse, den Schatten, aus dem Buch lesen soll. Mit Hilfe von Staubfinger gelingt ihnen die Flucht und sie suchen Fenoglio, den Autor des Buches Tintenherz auf. Der soll ihnen helfen, die Bösewichter zu besiegen. Aber ist Fenoglio dazu in der Lage und wird Meggie ihre Mutter wiedersehen?

Ein wirklich spannend geschriebenes Buch, welches man nicht mehr aus der Hand legen möchte, man fiebert mit den Hauptfiguren mit. Es ist lebendig beschrieben, so dass ich mir die Figuren auch sehr gut vorstellen konnte. Ich kann es gar nicht abwarten, den zweiten Teil zu lesen.
Ein absolut empfehlenswertes Buch.

Bewertung: Note 1

Mittwoch, 2. März 2011

[Rezension] James Patterson - Blood (Alex-Cross-Reihe Band 12)



Klappentext:
trotz aller überragenden erfolge lässt den spitzen-profiler alex cross eines niemals los: der heckenschütze, der vor jahren seine frau maria tötete, wurde niemals gefasst. jetzt treibt ein serienvergewaltiger sein unwesen in washington, d.c. und seine spur führt direkt zu marias tod. unerbittlich und vor wut fast wahnsinnig, setzt sich cross auf die fährte des täters. noch nie war es cross so wichtig, erfolg zu haben - und wenn er dafür durch die hölle geht! denn diesmal zielt der mörder mitten in sein herz ...

Rezension:
nach jahren der enttäuschungen seiner familie, hängt profiler alex cross seinen job beim fbi an den nagel und eröffnet wieder eine private praxis. er bereitet sich darauf vor, ein ruhiges und beschauliches leben mit seinen kindern zu führen. doch die schuldgefühle, die seit marias ermordung an ihm haften, kommen immer stärker zu tage, denn er ist bis heute nicht sicher, dass die kugel, die seine frau tötete, nich für ihn bestimmt war. sein freund und ehemaliger kollege sampson bittet ihn um hilfe bei einer vergewaltungsserie. nach und nach wird alex klar, dass der gleiche täter, der heute sein unwesen treibt, auch schon vor 10 jahren tätig war. wurde seine frau maria vielleicht erschossen, weil sie ein vergewaltungsopfer dazu gebracht hat, über ihn zu sprechen? denn soviel steht fest, die serie der vergewaltigungen geht schon länger als zehn jahre und jede frau, die darüber gesprochen hat, wurde auf bestialische weise umgebracht. alex hat den verdacht, dass dieser täter seine frau erschoss und nimmt die fährte auf. nichts und niemand kann ihn davon abbringen, diesen mann zu finden und zu töten, doch ist er schnell genug, oder wird er selbst zum spielball des täters? ...

ein wunderbares buch, spannend von der ersten bis zur letzten seite. dies ist mittlerweile der 12. roman aus der alex-cross-reihe von james patterson, die ich hier nur jedem der thriller mag, ans herz legen kann.

ach ja, zwei bücher dieser reihe, der 1. teil "... denn zum küssen sind sie da" und der 2. teil "im netz der spinne" wurden übrigens mit morgan freeman als alex cross verfilmt.

Bewertung: Note 1

Von James Patterson gelesen und rezensiert: