Freitag, 11. März 2011
[Rezension] Catherine Ashley Morgan - Die Nacht der roten Katze
Klappentext:
Nach ihrem Wegzug aus London genießt Christine Bell die Idylle des ländlichen England in vollen Zügen. Eines Nachts entdeckt sie in ihrem Haus eine fremde rotgetigerte Katze, die sie bei sich aufnimmt. Von da an hat die Idylle ein Ende: Im Ort geschieht ein mysteriöser Todesfall, und Christine wird verfolgt. Welches dunkle Geheimnis verbirgt die scheinbar so unschuldige Katze?
Rezension:
Dieses Buch wird als Katzenkrimi ausgewiesen. Ich würde es so gar nicht richtig als Krimi bezeichnen, denn von Anfang ist klar, dass bei dem Mord an Christines Nachbarn der Molkereibesitzer Biltford seine Hände mit im Spiel hat. Er beherrscht den ganzen Ort und hat Macht, da er der einzigste Milchabnehmer weit und breit ist und da er auch die Banken kontrolliert. Logischerweise hat er auch die Polizei unter Kontrolle, so dass es gar nicht erst eine Untersuchung auf Mord gibt, es wird alles als Unfall dargestellt, so auch die "Unfälle", die noch passieren.
Was jedoch hat die Katze mit dem ganzen zu tun? Diese wurde ihr von ihrem ermordeten Nachbarn untergejubelt und nun versucht Biltford die Katze in seine Gewalt zu bekommen.
Die Wahrheitsfindung macht dieses Buch so spannnend, zumal Christine auch noch Hilfe durch den Vogelkundler Phil Donahue erhält und es ein wenig prickelt zwischen den beiden. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen
Es ist mal ein etwas anderer Krimi, der sich sehr gut lesen lässt. Ich kann dieses Buch weiter empfehlen.
Bewertung: Note 2
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1 Kommentar:
ein Katzenbuch was noch nicht in meinem Besitz ist? schön zu lesen, dass es zumindest spannend und lesenswert ist
lg Beate
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