Dienstag, 8. März 2011

[Rezension] Iny Lorentz - Das Vermächtnis der Wanderhure


Klappentext:
Als Maries Todfeindin Hulda erfährt, dass ihre Rivalin wieder schwanger ist, schmiedet sie einen perfiden Plan: Marie soll entführt und für tot erklärt werden. Zunächst scheint der Plan zu gelingen: Marie landet in den Händen eines Handelsherrn, der sie als Sklavin verkaufen lässt. Zusammen mit dem Sohn, den sie inzwischen geboren hat, gerät sie in den Besitz von Anna, Gemahlin des Neffen des Großfürsten von Moskau. Es gelingt ihr, Annas Vertrauen zu gewinnen, doch dann schwebt diese selbst in höchster Gefahr und muss fliehen. Als es Marie endlich gelingt, unter Einsatz ihres Lebens den Weg in die Heimat zu finden, muss sie feststellen, dass ihr geliebter Michel nicht mehr frei ist …


Rezension:
Marie kommt nicht zur Ruh, ihre Feinde schlafen nicht und wollen ihr dieses Mal in der Person von Hulda Böses tun. Statt sie zu töten, schicken sie Marie, nachdem sie ihr ihren gerade geborenen Sohn weggenommen haben, mit der jüngsten Tochter von Hulda in die Sklaverei.
Es verschlägt sie nach Russland. Ihr Glück ist es, dass Anna gerade eine Amme für ihren Sohn sucht und sie auf dem Sklavenmarkt findet. Dank ihres Wesens und ihrer Wissenkunde um Kräuter und Heilmethoden gelingt es ihr, das Vertrauen von Anna zu erlingen. Als sie durch Kriegswirren fliehen müssen, ist es Marie, der sie den Weg in die Sicherheit verdanken. Nach vielen Zwischenstationen gelangen sie dann auch endlich wieder nach Deutschland, wo Marie erfahren muss, dass ihr Michel erneut verheiratet ist und Hulda ihren Sohn lieber töten würde, als ihn ihr zu übergeben.


Wieder ein spannend geschriebenes Buch, das ich persönlich nur weiter empfehlen kann..

Bewertung: Note 1

Keine Kommentare: