Freitag, 8. April 2011
[Rezension] Patricia McCormick - Verkauft
Klappentext:
Die dreizehnjährige Lakshmi aus Nepal merkt schnell, dass man sie belogen hat. Niemals wird sie als Dienstmädchen für eine reiche Frau in der Stadt arbeiten. An eine Mädchenhändlerin hat ihr Stiefvater sie verkauft, und ein heruntergekommenes Bordell in Kalkutta ist ihr neues Zuhause. Lakshmi wird geschlagen und unter Drogen gesetzt bis sie sich fügt. Und ganz gleich, wie viele Männer sie Tag für Tag mit auf ihr Zimmer nimmt, nie wird sie genug Geld zusammenbekommen, um sich freizukaufen. Eines Tages taucht ein Fremder auf, der Lakshmi heimlich fragt, ob er ihr helfen kann. Und Lakshmi schöpft wieder Hoffnung …
Rezension:
Die 13-jährige Lakshmi lebt mit ihrer Mutter, ihrem kleinen Bruder und ihrem Stiefvater in den Bergen des Himalaya-Gebirges. Sie möchte in die Stadt gehen um zu Arbeiten, damit ihre Mutter endlich ein Blechdach für die Hütte bekommt, denn ihr Stiefvater verliert das ganze Geld in der Teestube beim Kartenspielen. Ihre Mutter will jedoch, dass Lakshmi weiterhin zur Schule geht. Eines Tages jedoch, nachdem alles, was verkauft werden konnte, bereits verkauft ist, stimmt ihre Mutter in die Pläne ihres Stiefvaters ein, Lakshmi als Dienstmädchen in die Stadt zum Arbeiten zu schicken. Doch dieser verkauft das Mädchen an einen Mädchenhändlerin. Über Umwege gelangt Lakshmi nach Indien und wird dort endgültig an ein Bordell verkauft. Doch Lakshmi ist nicht bereit zu tun, was von ihr verlangt wird. Auch Hunger und Schläge können ihren Willen nicht brechen, doch dann wird sie unter Drogen gesetzt. Nachdem sie feststellen musste, was passiert ist, hat sie keine andere Wahl, sie muss bleiben, um ihrer Familie die Schande zu ersparen. Doch eines Tages taucht ein Amerikaner auf und bietet seine Hilfe an, sie von diesem Ort wegzubringen. Lakshmi wittert eine Falle und beschließt zu bleiben. Dann findet sie heraus, dass das von ihr erarbeitete Geld, nicht, wie zugesagt, zu ihrer Mutter geschickt, sondern vom Bordell einbehalten wird. Daraufhin beschließt sie, alles zu wagen und die Hilfe des Amerikaners anzunehmen … Es handelt sich hierbei um eine fiktive Geschichte, die dennoch gleichzeitig die Geschichte fast 12.000 nepalesischer Mädchen ist, die jährlich in die Fänge von Mädchenhändlern gelangen. Das Buch ist wunderbar flüssig geschrieben, ich las es in einem Rutsch durch. Bewertung: Note 1
Donnerstag, 7. April 2011
[Rezension] Nicholas Sparks - Das Schweigen des Glücks
Klappentext:
denise holton, eine allein erziehende mutter, ist jung und attraktiv, aber keineswegs sorgenfrei. denn ihr vierjähriger sohn kyle hat sprechprobleme und braucht sehr viel gemeinsames üben und zuwendung. umso schöner ist es für denise, als der feuerwehrmann taylor in ihr leben tritt und auch kyles herz im sturm erobert. aber das junge glück ist schon bald gefährdet - durch ein dunkles geheimnis aus taylors vergangenheit.
Rezension:
denise ist eine aufopfernde mutter, liebevoll kümmert sie sich um ihren sohn und versucht ihm zu helfen, wo es nur geht. sie versucht alles, um kyle das erlernen der sprache beizubringen, liest fachbücher und besucht mit ihm einen spezialisten nach dem anderen. eines abends, während eines unwetters, kommt ihr wagen von der fahrbahn ab und verunglückt an einem baum. denise wird von einem feuerwehrmann, taylor, gefunden und versorgt. sobald sie wieder bei bewusstsein ist, muss sie feststellen, dass kyle weg ist. kyle hatte solch eine angst vor dem unwetter, dass er ins moor geflüchtet ist. taylor stellt einen suchtrupp zusammen und kann stunden später kyle finden.
daraufhin kreuzen sich die wege von denise und taylor immer wieder und beide beginnen eine beziehung miteinander. auch kümmert sich taylor liebevoll um kyle.
doch nachdem die beziehung sich gefestigt hat, beginnt taylor sich immer weiter in sich zurückzuziehen. schließlich trennt sich denise von ihm. denise bricht diese trennung das herz, auch taylor leidet darunter, doch er ist der meinung, dass er nicht glücklich sein darf, denn nur durch seine schuld starb sein vater vor vielen jahren und seitdem verwehrt er sich jedes glück. doch dann überschlagen sie die ereignisse ...
ein wundervoll geschriebenes buch über liebe, angst, hoffnung und verlusst. in diesem buch hat nicholas sparks die behinderung seines eigenen sohnes aufgearbeitet und für mich habe ich aus diesem buch das fazit gezogen: die hoffnung bleibt.
Bewertung: Note 1
denise holton, eine allein erziehende mutter, ist jung und attraktiv, aber keineswegs sorgenfrei. denn ihr vierjähriger sohn kyle hat sprechprobleme und braucht sehr viel gemeinsames üben und zuwendung. umso schöner ist es für denise, als der feuerwehrmann taylor in ihr leben tritt und auch kyles herz im sturm erobert. aber das junge glück ist schon bald gefährdet - durch ein dunkles geheimnis aus taylors vergangenheit.
Rezension:
denise ist eine aufopfernde mutter, liebevoll kümmert sie sich um ihren sohn und versucht ihm zu helfen, wo es nur geht. sie versucht alles, um kyle das erlernen der sprache beizubringen, liest fachbücher und besucht mit ihm einen spezialisten nach dem anderen. eines abends, während eines unwetters, kommt ihr wagen von der fahrbahn ab und verunglückt an einem baum. denise wird von einem feuerwehrmann, taylor, gefunden und versorgt. sobald sie wieder bei bewusstsein ist, muss sie feststellen, dass kyle weg ist. kyle hatte solch eine angst vor dem unwetter, dass er ins moor geflüchtet ist. taylor stellt einen suchtrupp zusammen und kann stunden später kyle finden.
daraufhin kreuzen sich die wege von denise und taylor immer wieder und beide beginnen eine beziehung miteinander. auch kümmert sich taylor liebevoll um kyle.
doch nachdem die beziehung sich gefestigt hat, beginnt taylor sich immer weiter in sich zurückzuziehen. schließlich trennt sich denise von ihm. denise bricht diese trennung das herz, auch taylor leidet darunter, doch er ist der meinung, dass er nicht glücklich sein darf, denn nur durch seine schuld starb sein vater vor vielen jahren und seitdem verwehrt er sich jedes glück. doch dann überschlagen sie die ereignisse ...
ein wundervoll geschriebenes buch über liebe, angst, hoffnung und verlusst. in diesem buch hat nicholas sparks die behinderung seines eigenen sohnes aufgearbeitet und für mich habe ich aus diesem buch das fazit gezogen: die hoffnung bleibt.
Bewertung: Note 1
Mittwoch, 6. April 2011
[Rezension] Dorothy Hearst - Das Versprechen der Wölfe
Klappentext:
Vor 14.000 Jahren beginnt die Legende der Wölfe mit einem großen Versprechen:
Lass dich niemals mit den Menschen ein. Töte niemals einen Menschen – grundlos. Kein Wolfsmischling darf überleben.
Das ist es, woran die Wölfe des Großen Tals glauben. Bis eine junge Wölfin die Lüge, die sich hinter diesem Versprechen verbirgt, entlarvt. Eine Lüge, die ihren eigenen Tod und die Zerstörung all dessen, was sie liebt, bedeuten könnte.
Rezension:
Vor 14.000 Jahren: Kaala ist ein Welpe. Durch ihre Geburt und die ihrer Geschwister, wurde eines der Versprechen gebrochen – dass kein Mischling überleben darf. Denn Kaalas Vater gehört nicht zum Rudel. Ihre Geschwister werden vom Leitwolf getötet, doch sie erhält auf Wunsch der obersten Wölfe Schutz. Ihre Mutter wird vom Rudel verstoßen und so muss die Kleine allein ihren Platz im Rudel finden. Sie muss ihren Weg allein gehen, keiner der anderen Wölfe ist bereit ihr zu helfen, denn, sie darf zwar nicht getötet werden, jedoch unternimmt niemand etwas, um ihr Überleben zu sichern. Denn Kaala ist nicht nur ein Mischling, sie ist auch noch gezeichnet. Sie trägt das Zeichen des Halbmondes von dem eine Prophezeiung sagt, dass ein Wolf mit diesem Zeichen dem Rudel entweder großes Glück oder großes Unglück bringen wird. Mit Mut, Ausdauer und Verstand schafft sie es zu Überleben, doch nach wie vor ist sie nur eine Außenseiterin im Rudel. Lediglich in Ázzuen und Marra, zwei anderen Welpen des Rudels, findet sie Freunde und Geborgenheit.
Kaala wächst heran, immer bereit, sich zu behaupten und um ihren Platz im Rudel zu kämpfen. Doch Kaala fühlt sich auch unwiderstehlich zu den Menschen hingezogen. Eines Tages rettet sie ein Mädchen aus dem Fluss und freundet sich mit ihr an. Doch damit bricht sie erneut eines der Versprechen – lass dich nie mit Menschen ein. Nur ihre beiden Freunde wissen davon. Auch diese freunden sich mit Menschen an. Als die Freundschaft der Jungwölfe mit den Menschen herauskommt, wird Kaala vom Stamm verstoßen. Doch es bahnt sich ein Krieg zwischen den Wölfen und Menschen an. Kaala findet heraus, dass sollte dieser Krieg beginnen, die hohen Wölfe, Führer aller Wölfe des Tales, jeden Wolf und jeden Menschen töten werden. Es liegt an ihr alles zu versuchen, diesen Krieg zu verhindern …
Bewertung: Note 1
Dienstag, 5. April 2011
[Rezension] Hilary Norman - Shimmer (Sam Becket Band 3)
Klappentext:
ein toter in einem boot vor der küste von miami. eine leiche mit zerkratzer haut und mit bleiche übergossen. ein seltsamer mann in der nacht, silbern von kopf bis fuss und schimmernd wie ein engel des todes. ein mann, der davon träumt, unverletzlich zu sein. und den schmerz, der er in seinem inneren verschlossen hat, an andere weiterzugeben.
Rezension:
ein junge, gequält und misshandelt, wächst zu einem mann heran. liebe hat er nie erfahren, nur hass und ablehnung. er geht auf den strich, denn nur beim sex hat er das gefühl, glücklich zu sein. doch eines tages reicht das nicht mehr aus, er braucht mehr, er will anderen schmerzen zufügen, will sie töten, auch wenn er weiß, dass er dafür sühnen wird. denn die sühne verfolgt ihn, es ist die gleiche wie in seiner kindheit, nur schlimmer, entsprechend den verfehlungen, die er begeht. er tötet in miami, dem revier von samuel becket.
samuel becket und grace lucca (beide bereits protagonisten in den büchern "grausames spiel" und "letzter weg") sind inzwischen verheiratet und eltern eines kleinen jungen. aus heiterem himmel taucht claudia, die schwestern von grace, bei der familie auf. sam freut sich für seine frau, dass sie gesellschaft hat, denn er muss einen mörder fassen, einen mörder, dem es vergnügen bereitet, beim sex zu töten. doch claudia ist nicht zu besuch bei ihrer schwestern, sie ist auf der flucht vor einem erpresser.
bei dem erpresser handelt es sich im jerome, den stiefbruder der beiden schwestern; doch auch er hat noch das ein oder andere geheimnis ...
ich liebe die bücher von hilary norman, bis jetzt hat mich noch keines enttäuscht. richtig glücklich war ich, als ich feststellen durfte, dass es mit der geschichte um sam und grace weitergeht, diese bücher von ihr waren mir schon immer die liebsten. wie immer war ich begeistert von ihrem schreibstil, keine tiefen, kurze kapitel (von wegen zwischendurch mal eins lesen, an den kurzen liest man sich fest und ehe man es sich versieht, hat man ein paar kapitel gelesen) und eine spannende erzählweise. ich kann dieses buch, wie alle anderen von ihr auch, für einen kurzweiligen thriller-genuss wärmstens weiterempfehlen.
Bewertung: Note 1
ein toter in einem boot vor der küste von miami. eine leiche mit zerkratzer haut und mit bleiche übergossen. ein seltsamer mann in der nacht, silbern von kopf bis fuss und schimmernd wie ein engel des todes. ein mann, der davon träumt, unverletzlich zu sein. und den schmerz, der er in seinem inneren verschlossen hat, an andere weiterzugeben.
Rezension:
ein junge, gequält und misshandelt, wächst zu einem mann heran. liebe hat er nie erfahren, nur hass und ablehnung. er geht auf den strich, denn nur beim sex hat er das gefühl, glücklich zu sein. doch eines tages reicht das nicht mehr aus, er braucht mehr, er will anderen schmerzen zufügen, will sie töten, auch wenn er weiß, dass er dafür sühnen wird. denn die sühne verfolgt ihn, es ist die gleiche wie in seiner kindheit, nur schlimmer, entsprechend den verfehlungen, die er begeht. er tötet in miami, dem revier von samuel becket.
samuel becket und grace lucca (beide bereits protagonisten in den büchern "grausames spiel" und "letzter weg") sind inzwischen verheiratet und eltern eines kleinen jungen. aus heiterem himmel taucht claudia, die schwestern von grace, bei der familie auf. sam freut sich für seine frau, dass sie gesellschaft hat, denn er muss einen mörder fassen, einen mörder, dem es vergnügen bereitet, beim sex zu töten. doch claudia ist nicht zu besuch bei ihrer schwestern, sie ist auf der flucht vor einem erpresser.
bei dem erpresser handelt es sich im jerome, den stiefbruder der beiden schwestern; doch auch er hat noch das ein oder andere geheimnis ...
ich liebe die bücher von hilary norman, bis jetzt hat mich noch keines enttäuscht. richtig glücklich war ich, als ich feststellen durfte, dass es mit der geschichte um sam und grace weitergeht, diese bücher von ihr waren mir schon immer die liebsten. wie immer war ich begeistert von ihrem schreibstil, keine tiefen, kurze kapitel (von wegen zwischendurch mal eins lesen, an den kurzen liest man sich fest und ehe man es sich versieht, hat man ein paar kapitel gelesen) und eine spannende erzählweise. ich kann dieses buch, wie alle anderen von ihr auch, für einen kurzweiligen thriller-genuss wärmstens weiterempfehlen.
Bewertung: Note 1
Montag, 4. April 2011
[Rezension] Rachel Hore - Das Haus der Träume
Klappentext:
Für Kate scheint ein lang gehegter Traum wahr zu werden, als sie und ihr Mann Simon mit ihren zwei kleinen Kindern an die Küste von Suffolk ziehen und die Hektik der Großstadt hinter sich lassen. Monate später fragt sich Kate, ob die Entscheidung für das Landleben wirklich richtig war. Die Arbeitstage ihres Mannes werden immer länger, auch das richtige Haus ist noch nicht gefunden - bis Kate eines Abends unverhofft vor einer wunderschönen Villa steht. Als sie deren Besitzerin, eine alte Dame, kennenlernt, stößt sie auf seltsame Gemeinsamkeiten ...
Rezension:
Kate und Simon stellen fest, dass sie in der Stadt zu hektisch leben und keine Zeit für ihre Kinder mehr haben. Sie ziehen aufs Land zu Simons Mutter, die sie gern aufnimmt. Es soll eine vorübergehende Entscheidung sein, bis sie ein Haus gefunden haben. Kate gibt ihre Arbeit auf, um sich um die Kinder kümmern zu können. Eines Tages findet sie in einem Antiquariat ein Medaillon, das sie magisch anzieht und das sie sich kauft. Von da ab beginnt sie von einem Haus zu träumen und dieses Traumhaus macht es ihr unmöglich, sich für eines von denen zu entscheiden, die ihnen von Maklern angeboten werden.
Mit der Zeit leben sich Simon und Kate auseinander, er kommt immer später und seltener nach Hause und schiebt es auf die Arbeit.
Kate kommt der Zufall zu Hilfe und sie lernt die Besitzerin ihres tatsächlich vorhandenen Traumhauses kennen und schnell werden die beiden Freunde. Sie stellen sogar fest, dass sie miteinander verwandt sind. Die alte Dame verstirbt und hinterlässt ein Testament mit Bedingungen.
Ein schön geschriebenes Buch mit Rückblicken in die Vergangenheit. Es gibt einige Überraschungen, so auch das Ende.
Mir hat das Buch gefallen und ich kann es weiterempfehlen.
Buchnote: 2
Sonntag, 3. April 2011
[Rezension] Cornelia Funke - Tintentod
Klappentext:
"meggie", sagte fenoglio leise, "wir beide wissen, dass dein vater nicht wegen meiner liefer der eichelhäher ist. dein vater ist wie der schwarze prinz - er fühlt mit den schwachen. das habe ich ihm nicht ins herz geschrieben, das war schon immer dort. vielleicht hast du recht. vielleicht verändert diese geschichte ihnt, aber er verändert auch die geschichte."
Rezension:
meggie und ihre familie leben noch immer in der tintenwelt. es ist ihnen noch nicht gelungen, in die reale welt zurück zu kehren, zumal mo diesen wunsch nicht mehr verspürt. denn er zieht nachts los, als eichelhäher, als räuber für die armen.
doch gibt es noch immer feinde in dieser welt. der natternkopf will mo habhaft werden, denn das buch, was dieser für ihn gebunden hat, welches ihn unsterblich machen sollte, stirbt und mit ihm der natternkopf. dieser herrscht auf beiden seiten des weglosen waldes und unterdrückt und versklavt sein volk.
mo gelingt es, staubfinger von den toten zu erwecken, doch der preis ist hoch. für das leben von staubfinger muss mo den natternkopf vernichten, andernfalls holt sich der tod ihn, staubfinger und meggie.
mo setzt alles daran, diesen handel zu erfüllen. er lässt sich von der tochter des natternkopfes gefangen nehmen und findet in ihr eine verbündete. auch sie will ihren vater tot sehen. doch da gibt es noch orpheus, einen weiteren "leser", der um jeden preis eine größere rolle in dieser welt leben will und dafür geht er über leichen.
der dritte teil der tintenwelt-reihe und einfach toll geschrieben. die bücher zeichnen sich durch viel liebe zum detail der erschaffung einer eigenen welt aus und auch die geschichten sind spannend geschrieben, sodass keine tiefs aufkommen beim lesen. das buch ist, wie auch der erste und zweite teil, wärmstens weiterzuempfehlen.
Bewertung: Note 1
Freitag, 1. April 2011
[Rezension] Cornelia Funke - Tintenblut
Klappentext:
meggie las zum hundertsten mal den abschiedsbrief an ihre eltern: liebster mo! liebe resa! bitte macht eucht keine sorgen. farid muss staubfinger finden, um ihn vor basta zu warnen, und ich gehe mit ihm. ich will gar nicht lange bleiben, ich will nur den weglosen wald sehen und den speckfürsten, den schönen cosimo und vielleicht noch den schwarzen prinzen und seinen bären. ich will die feen wiedersehen und die glasmänner - und fenoglio. er wird mich zurückschreiben. ihr wisst, dass er es kann. macht euch keine sorgen. capricorn ist ja nicht mehr dort. bis bald, ich küsse euch tausendmal, meggie.
Rezension Kerry:
meggie lässt die tintenwelt einfach nicht los. staubfinger, ein freund aus dem tintenherz-buch ist zwischenzeitlich in seine welt zurückgekehrt. doch sein treuer freund und begleiter wurde verraten und konnte ihn nicht begleiten. nun bittet er meggie um hilfe, ihn in das buch hineinzulesen, er will staubfinger warnen, denn auch die alten feinde sind zurück in dieser welt. meggie stimmt zu ihn hineinzulesen, eine seltene gabe, die ihr vater, der auch das herauslesen beherrscht, nicht kann, jedoch unter der bedingung, dass sie ihn begleitet. dort angekommen, müssen sie einige widrigkeiten überstehen, bevor sie auf den autoren des buches stoßen, der selbst in seiner geschichte gefangen ist. sie müssen feststellen, dass die tintenwelt, mit dem geschriebenen tintenherz-buch nicht mehr viel gemein hat, die geschichte hat sich weiterentwickelt, jedoch nicht unbedingt zu ihrem besten. auch meggies eltern werden in die tintenwelt hineingelesen, jedoch wird ihr vater lebensgefährlich verletzt. durch hilfe des bunten volkes kann er gerettet werden, doch steht ein krieg vor dem ausbruch und meggie muss zusehen, dass sie ihre eltern findet und sie und sich möglichst wieder aus dem buch herausliest. der zweite teil der tintenwelt-reihe und wieder wunderbar geschrieben. ich hatte zwischenzeitlich tränen in den augen, sosehr hat mich das buch vereinnahmt. das buch ist, wie auch der erste teil, wärmstens weiterzuempfehlen.
Bewertung: Note 1
Rezension Kleeblatt:
Es ist eine Zeit vergangen, Mo, Meggie und ihre Mutter Resa sind ganz zur Tante Elinor gezogen, wo sie ruhig leben. Das Buch Tintenherz lässt sie jedoch auch hier nicht los. Staubfinger ist es dank Orpheus gelungen, zurück in die Tintenwelt zu gelangen. Farid wird durch Orpheus daran gehindert, mit ihm zurückzugehen. Er vermisst Staubfinger und will ihm folgen. Er versucht Meggie zu überreden, ihn ebenfalls in das Buch zu lesen. Meggie, die von ihrer Mutter sehr viel von der anderen Seite des Buches erfahren hat, will ihn begleiten. Es gelingt ihr, Farid und sich selbst in das Buch hineinzulesen. Sie machen sich auf die Suche nach Fenoglio, denn mit seinen Worten möchte Meggie später wieder nach Hause finden. In der Tintenwelt angekommen müssen sie feststellen, dass es die Welt, wie sie sie aus dem Buch kennen, nicht mehr gibt, sie hat sich weiterentwickelt und neue Charaktere hinzubekommen. Zwischenzeitlich werden Mo und Resa sowie Mortola und Basta ebenfalls von Orpheus in die Tintenwelt auf Betreiben von Mortola geschickt. Dort angekommen, will sich Mortola an Mo wegen Capricorns Tod rächen, sie schießt auf ihn und verwundet ihn lebensgefährlich. Mit Hilfe der Spielleute und dem schwarzen Prinzen gelingt es Resa, Mo's Wunde zu versorgen und ihn langsam gesund werden zu lassen. Mo's Pech ist es, dass Fenoglio in der Zwischenzeit, die er in der Tintenwelt weilte, seine Geschichte weitergeschrieben hat und einen "Robin Hood" namens Eichelhäher nach dem Vorbild von Mo geschaffen hat. Dieser wird nun für den Eichelhäher gehalten, der die Armen unterstützt, auch wenn es von ihm und Resa bestritten wird. Sie werden an den Natternkopf verraten und von diesem in Gefangenschaft genommen. Meggie, die inzwischen auch weiß, dass sich ihre Eltern in der Tintenwelt aufhalten, will versuchen, sie zu befreien. Ob ihr das gelingen wird und welche Hilfe sie dabei hat, lasse ich mal offen. Das Buch knüpft fast nahtlos an den ersten Teil an und führt uns nun auf die andere Seite des Buches. Die Tintenwelt wurde von Cornelia Funke farbenreich geschildert. In diesem Teil gibt es viel Brutalität, was ich für ein Kinderbuch nicht ganz so passend finde. Auf alle Fälle ist es ein sehr lesenswertes Buch und ich kann es guten Gewissens weiterempfehlen.
Bewertung: Note 1
meggie las zum hundertsten mal den abschiedsbrief an ihre eltern: liebster mo! liebe resa! bitte macht eucht keine sorgen. farid muss staubfinger finden, um ihn vor basta zu warnen, und ich gehe mit ihm. ich will gar nicht lange bleiben, ich will nur den weglosen wald sehen und den speckfürsten, den schönen cosimo und vielleicht noch den schwarzen prinzen und seinen bären. ich will die feen wiedersehen und die glasmänner - und fenoglio. er wird mich zurückschreiben. ihr wisst, dass er es kann. macht euch keine sorgen. capricorn ist ja nicht mehr dort. bis bald, ich küsse euch tausendmal, meggie.
Rezension Kerry:
meggie lässt die tintenwelt einfach nicht los. staubfinger, ein freund aus dem tintenherz-buch ist zwischenzeitlich in seine welt zurückgekehrt. doch sein treuer freund und begleiter wurde verraten und konnte ihn nicht begleiten. nun bittet er meggie um hilfe, ihn in das buch hineinzulesen, er will staubfinger warnen, denn auch die alten feinde sind zurück in dieser welt. meggie stimmt zu ihn hineinzulesen, eine seltene gabe, die ihr vater, der auch das herauslesen beherrscht, nicht kann, jedoch unter der bedingung, dass sie ihn begleitet. dort angekommen, müssen sie einige widrigkeiten überstehen, bevor sie auf den autoren des buches stoßen, der selbst in seiner geschichte gefangen ist. sie müssen feststellen, dass die tintenwelt, mit dem geschriebenen tintenherz-buch nicht mehr viel gemein hat, die geschichte hat sich weiterentwickelt, jedoch nicht unbedingt zu ihrem besten. auch meggies eltern werden in die tintenwelt hineingelesen, jedoch wird ihr vater lebensgefährlich verletzt. durch hilfe des bunten volkes kann er gerettet werden, doch steht ein krieg vor dem ausbruch und meggie muss zusehen, dass sie ihre eltern findet und sie und sich möglichst wieder aus dem buch herausliest. der zweite teil der tintenwelt-reihe und wieder wunderbar geschrieben. ich hatte zwischenzeitlich tränen in den augen, sosehr hat mich das buch vereinnahmt. das buch ist, wie auch der erste teil, wärmstens weiterzuempfehlen.
Bewertung: Note 1
Rezension Kleeblatt:
Es ist eine Zeit vergangen, Mo, Meggie und ihre Mutter Resa sind ganz zur Tante Elinor gezogen, wo sie ruhig leben. Das Buch Tintenherz lässt sie jedoch auch hier nicht los. Staubfinger ist es dank Orpheus gelungen, zurück in die Tintenwelt zu gelangen. Farid wird durch Orpheus daran gehindert, mit ihm zurückzugehen. Er vermisst Staubfinger und will ihm folgen. Er versucht Meggie zu überreden, ihn ebenfalls in das Buch zu lesen. Meggie, die von ihrer Mutter sehr viel von der anderen Seite des Buches erfahren hat, will ihn begleiten. Es gelingt ihr, Farid und sich selbst in das Buch hineinzulesen. Sie machen sich auf die Suche nach Fenoglio, denn mit seinen Worten möchte Meggie später wieder nach Hause finden. In der Tintenwelt angekommen müssen sie feststellen, dass es die Welt, wie sie sie aus dem Buch kennen, nicht mehr gibt, sie hat sich weiterentwickelt und neue Charaktere hinzubekommen. Zwischenzeitlich werden Mo und Resa sowie Mortola und Basta ebenfalls von Orpheus in die Tintenwelt auf Betreiben von Mortola geschickt. Dort angekommen, will sich Mortola an Mo wegen Capricorns Tod rächen, sie schießt auf ihn und verwundet ihn lebensgefährlich. Mit Hilfe der Spielleute und dem schwarzen Prinzen gelingt es Resa, Mo's Wunde zu versorgen und ihn langsam gesund werden zu lassen. Mo's Pech ist es, dass Fenoglio in der Zwischenzeit, die er in der Tintenwelt weilte, seine Geschichte weitergeschrieben hat und einen "Robin Hood" namens Eichelhäher nach dem Vorbild von Mo geschaffen hat. Dieser wird nun für den Eichelhäher gehalten, der die Armen unterstützt, auch wenn es von ihm und Resa bestritten wird. Sie werden an den Natternkopf verraten und von diesem in Gefangenschaft genommen. Meggie, die inzwischen auch weiß, dass sich ihre Eltern in der Tintenwelt aufhalten, will versuchen, sie zu befreien. Ob ihr das gelingen wird und welche Hilfe sie dabei hat, lasse ich mal offen. Das Buch knüpft fast nahtlos an den ersten Teil an und führt uns nun auf die andere Seite des Buches. Die Tintenwelt wurde von Cornelia Funke farbenreich geschildert. In diesem Teil gibt es viel Brutalität, was ich für ein Kinderbuch nicht ganz so passend finde. Auf alle Fälle ist es ein sehr lesenswertes Buch und ich kann es guten Gewissens weiterempfehlen.
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