Sonntag, 3. April 2011
[Rezension] Cornelia Funke - Tintentod
Klappentext:
"meggie", sagte fenoglio leise, "wir beide wissen, dass dein vater nicht wegen meiner liefer der eichelhäher ist. dein vater ist wie der schwarze prinz - er fühlt mit den schwachen. das habe ich ihm nicht ins herz geschrieben, das war schon immer dort. vielleicht hast du recht. vielleicht verändert diese geschichte ihnt, aber er verändert auch die geschichte."
Rezension:
meggie und ihre familie leben noch immer in der tintenwelt. es ist ihnen noch nicht gelungen, in die reale welt zurück zu kehren, zumal mo diesen wunsch nicht mehr verspürt. denn er zieht nachts los, als eichelhäher, als räuber für die armen.
doch gibt es noch immer feinde in dieser welt. der natternkopf will mo habhaft werden, denn das buch, was dieser für ihn gebunden hat, welches ihn unsterblich machen sollte, stirbt und mit ihm der natternkopf. dieser herrscht auf beiden seiten des weglosen waldes und unterdrückt und versklavt sein volk.
mo gelingt es, staubfinger von den toten zu erwecken, doch der preis ist hoch. für das leben von staubfinger muss mo den natternkopf vernichten, andernfalls holt sich der tod ihn, staubfinger und meggie.
mo setzt alles daran, diesen handel zu erfüllen. er lässt sich von der tochter des natternkopfes gefangen nehmen und findet in ihr eine verbündete. auch sie will ihren vater tot sehen. doch da gibt es noch orpheus, einen weiteren "leser", der um jeden preis eine größere rolle in dieser welt leben will und dafür geht er über leichen.
der dritte teil der tintenwelt-reihe und einfach toll geschrieben. die bücher zeichnen sich durch viel liebe zum detail der erschaffung einer eigenen welt aus und auch die geschichten sind spannend geschrieben, sodass keine tiefs aufkommen beim lesen. das buch ist, wie auch der erste und zweite teil, wärmstens weiterzuempfehlen.
Bewertung: Note 1
Labels:
5 Pfötchen,
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