Montag, 26. Februar 2018

[Rezension] Elizabeth Horn - Nicht ganz leicht

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Leseprobe




Eckdaten:
Taschenbuch: 252 Seiten
Verlag: Montlake Romance (3. Oktober 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 1503939537
ISBN-13: 978-1503939530
Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 2,5 x 12,6 cm

Inhalt gem. Amazon:
Clara lebt glücklich mit ihrem warmherzigen Mann Carl über ihrer wunderschönen Konditorei Sternberg.
Ziemlich schwerwiegende Probleme hat jedoch ihr Freund Hartmut, der einer Heiratsschwindlerin aufgesessen ist. So startet ihr Freundeskreis eine Rettungsaktion. Zwischen Käsekuchen und Schwarzwälder Kirschtorte schmieden sie gemeinsam mit Hartmuts quirliger Freundin Möhrchen, der patenten Chris und deren Mann Lars Pläne, wie sie Hartmut aus den Fängen der »Schlange« befreien und ihm zum Glück verhelfen können. Unterstützt von Mitstreitern mit speziellen, nicht immer ganz legalen Fähigkeiten, wagen sie sich mit Herz aber auch großer Naivität an eine Aufgabe, von der sie nun wirklich keine Ahnung haben.
Mit viel Humor und Spannung erzählt Elizabeth Horn die Geschichte der elf Freunde, in der der Leser alte Bekannte und neue, liebenswerte Figuren trifft.

Zum Buch:
Clara ist glücklich mit ihrem Carl verheiratet. Sie wohnen über der Konditorei Sternberg, deren Konditor Carl ist.
Sie sind gerade Onkel und Tante der kleinen Clara geworden und Clara wurde als Patentante auserkoren. Eine schöne Aufgabe, der sie sich nicht so ganz gewachsen fühlt. Sie selbst kann keine Kinder bekommen, hegt aber Zweifel, ob Carl nicht doch sehnsüchtig gern ein eigenes Kind hätte, obwohl er es immer verneint.
Claras Freundin Marion, Möhrchen genannt, und ihr Freund Hartmut haben vor, die Wand, die ihre beiden Wohnungen trennt, zu durchbrechen, was eine neue Stufe ihrer Beziehung darstellt. Eine Heirat kommt nicht infrage, da Hartmut noch verheiratet ist. Er ist auf eine Heiratsschwindlerin hereingefallen, die sein Konto leer geräumt hat und dann auf Nimmerwiedersehen verschwand. Aufenthaltsort unbekannt, so dass es ihm nie gelungen ist, die Scheidung einzureichen.
Als sie die Info bekommen, dass diese sich in einer Partnerbörse angemeldet hat und dort Ausschau nach einem neuen Opfer hält, versuchen sie gemeinsam mit Freunden und Familie, diese zu überführen. Ob ihnen das gelingen wird? ...

Eine recht turbulente Geschichte hat man mit diesem Roman in der Hand. Es passiert viel, die Protagonisten sind ständig in Bewegung.
Dass dieses Buch der zweite Teil einer Reihe ist, war mir leider vorher nicht bekannt.
So wurde ich anfänglich in eine Fülle von Protagonisten geworfen, die mich etwas überfordert hat. Manche Sätze musste ich zweimal lesen, um mir bewusst zu werden, um wen es denn wirklich ging. Das Lesen wurde etwas erschwert, da ich mit den C-Namen schlecht zurande kam. Vielleicht wäre es mir leichter gefallen, in das Buch zu finden, wenn ich den ersten Teil gelesen hätte, aber dem war nicht so. Man kann zwar den vorliegenden Teil für sich lesen, schöner wäre es gewesen, wenn ich ihn nach dem 1. Teil begonnen hätte.

Die Beziehung zwischen Carl und Clara gestaltet sich in meinen Augen ein wenig problematisch. Diese Zweifel, die sie hatten und das hin und her empfand ich als ein wenig zu viel. Kaum war das eine Problem abgeklärt, kam das nächste. Das zog sich meiner Meinung nach ein wenig.
Die Idee, Hartmuts Frau ausfindig zu machen und die Herangehensweise fand ich großartig. Es machte mir Spaß zu beobachten, wie die Autorin die Protagonisten agieren ließ. Das ein oder andere Mal musste ich wirklich schmunzeln. Das Zusammenwirken der einzelnen Protagonisten, ob freiwillig oder nicht, war wirklich lesenswert.

Ich fühlte mich mit dem Buch gut unterhalten. Auch wenn es einige Längen gab, konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Es liest sich gut und ließ mich mit den Protagonisten bangen, ob der Plan der "Hartmuts Eleven" aufgehen würde.

Das Cover finde ich sehr gelungen, spielt die Geschichte doch teilweise in der Konditorei. Noch schöner wäre es gewesen, wenn es auch Rezepte im Anhang gegeben hätte. Das Rezept vom Coverkuchen hätte mich schon interessiert :-)

Ein Buch, das man aufgrund der Seitenanzahl schnell gelesen hat, bei dem man nicht mitdenken muss und bei dem es gelingt, die Seele mal baumeln zu lassen. Was will man mehr?

Die schwerelose Liebe Reihe:
01: Ziemlich schwerwiegend
02: Nicht ganz leicht

Bewertung:


Zur Autorin:
(übernommen von Amazon
In Alexandria im Bundesstaat Louisiana in den USA geboren, übersiedelte ich vor meiner Einschulung mit meiner Familie nach Deutschland. Nach dem Abitur studierte ich in Mainz Anglistik/Amerikanistik und Germanistik. Diesen Studiengang schloss ich mit dem Staatsexamen ab.
In den folgenden Jahren unterrichtete ich überwiegend Englisch. Der Kontakt zu zahlreichen Schülern unterschiedlichen Alters und Kenntnisstands machte mir immer viel Freude.
Heute lebe ich mit Mann und Sohn im Hessen.
Meine große Leidenschaft ist das Lesen. Da ich schon als kleines Kind gerne Geschichten und Figuren erfand, lag der Wunsch nah, selbst zu schreiben. Die meisten Versuche, abgesehen von einigen kurzen veröffentlichten Texten, landeten jedoch in der sprichwörtlichen Schublade.

An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich beim Verlag
bedanken, der mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung stellte.


Danke, dass ihr vorbei geschaut habt

Sonntag, 25. Februar 2018

[Hörbuch-Rezension] Anu Stohner - Aklak, der kleine Eskimo 03: Ein Wal für alle Fälle



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Hör- und Leseprobe


Eckdaten:
Audio CD
Verlag: cbj audio; Auflage: Gekürzte Lesung, Inszenierte Lesung mit Musik (13. November 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3837140911
ISBN-13: 978-3837140910
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 5 Jahren
Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 1,2 x 13,4 cm

Inhalt gem. cbj:
Weit, weit im Norden, wo Schnee und Eis auch im Sommer nicht schmelzen, da wohnt der kleine Eskimo. Zusammen mit seiner besten Freundin Iklik freut er sich schon riesig auf die große Schul-Schnitzeljagd. Doch was ist das? Die Hinweise und Rätsel, die zu lösen sind, ergeben gar keinen Sinn! Hat das etwa Aklaks Lehrerin vermasselt oder steckt da jemand anderes dahinter? Eine Geschichte von Aklak, dem kleinen Eskimo, und dem lustigsten Schulausflug der Welt.

Zum Hörbuch:
Aklak geht in die Schule. Dort trifft er seine Freunde und lernt auch noch etwas. Große Freude kommt auf, als sie erfahren, dass es einen Schulausflug geben soll mit einer Schnitzeljagd.
Die Nacht vor dem Ausflug träumt Aklak davon und ist froh, als er aus dem Traum erwacht, denn dieser endete nicht gut.
Wie schlimm muss es ihm erst vorkommen, als er bemerkt, dass sich sein Traum in der Realität widerspiegelt?
Aber irgend etwas läuft da ganz verkehrt, die Hinweise sind verwirrend und ergeben keinen Sinn. Wird der ganze Ausflug wirklich böse enden? ...

Natürlich sind auch in diesem Teil nicht nur Aklak, Iklik und deren Freunde die Protagonisten, sondern auch seine tierischen Freunde, die man schon aus den beiden vorigen Büchern kennt. Tuktuk, sein Schlittenhund, der Schneehase Ole, Robbe Ramona, Schneehuhn Ilse und natürlich Norbert, der kleine Wal, sie alle sind wieder mit dabei und haben ihren Anteil sowohl am Missgeschick, wie auch dem erfolgreichen Ende des Ausfluges.
Gemeinsam sind sie stark und stehen füreinander ein.
Sie zu begleiten und zu beobachten, macht einfach nur Spaß.

Nach den beiden Büchern, die es schon mit Aklak und seinen Freunden gibt, habe ich mich umso mehr gefreut, dass die Reihe weitergeht und ein drittes Abenteuer der Eskimokinder anstand.

Ich habe diese Geschichte wieder als Hörbuch erlebt und bin fasziniert von der Wiedergabe der Geschichte. Die Liebe zum Detail spürt man, wenn man die Geschichte hört. Da wird nicht einfach nur die Geschichte vorgelesen, sie wird auch atmosphärisch fantastisch umgesetzt. Man hört den Wind im Hintergrund, zeitweise wird Musik eingesetzt, Hundebellen und das Gleiten der Kufen auf dem Schnee. Als Zuhörer fühlt man sich förmlich in die Welt von Aklak hineinversetzt.

Eingesprochen wird das Hörbuch wieder von Sigrid Burkholder, die die Protagonisten wieder mit unterschiedlichen Stimmen in Szene gesetzt hat. Damit ist es möglich, die Tiere schon anhand der ihnen zugewiesenen Stimme der Sprecherin erkennen. 

Da ich auch bei dem 3. Abenteuer mit Aklak und seinen Freunden nur das Hörbuch hatte, kann ich zu den Zeichnungen nur bedingt meine Meinung abgeben. Die CD und dessen Cover sind, wie auch schon die beiden Vorgängerbücher, mit Illustrationen von Henrike Wilson versehen. 

Das Buch ist für Kinder ab 5 Jahre ausgelegt. Die Texte sind so geschrieben und auch von der Sprecherin so wiedergegeben, dass 5-jährige es verstehen und dem Geschehen folgen können. 
Ich habe mir das Hörbuch gemeinsam mit meiner Enkelin angehört und hatte mindestens genauso viel Spaß dabei wie sie.

Ein Hörbuch, das ich sehr gern weiterempfehle.

Reiheninfo:
Aklak, der kleine Eskimo 01: Das große Rennen um den Eisbärbuckel
Aklak, der kleine Eskimo 02: Spuren im Schnee
Aklak, der kleine Eskimo 03: Ein Wal für alle Fälle

Bewertung:


Zur Autorin:
(übernommen vom Verlag cbj)

Anu Stohner wurde 1952 in Helsinki geboren und lebt als freie Autorin und Übersetzerin in Altlußheim am Rhein. Für ihre Übersetzungen aus dem Englischen, Schwedischen und Finnischen wurde sie vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Finnischen Staatspreis. Zu ihren bekanntesten Büchern zählen die vom »Kleinen Weihnachtsmann«, vom »Schaf Charlotte« und von der »Kleinen Schusselhexe«, die alle in Zusammenarbeit mit Henrike Wilson entstanden sind.

Von Anu Stohner wurden gelesen / gehört und rezensiert:
  


An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich beim Verlag


bedanken, der mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.


Danke, dass ihr vorbei geschaut habt

Freitag, 23. Februar 2018

[Rezension] Kerstin Hohlfeld - Bevor die Stadt erwacht

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Leseprobe 


Eckdaten:
Taschenbuch: 256 Seiten
Verlag: Ullstein Taschenbuch (13. Oktober 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3548288537
ISBN-13: 978-3548288536
Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,1 x 18,7 cm

Inhalt gem. Ullstein:
Amelie Rothermund gehört zu den Menschen, die oft unsichtbar bleiben. Die alleinerziehende Mutter arbeitet, während alle anderen noch schlafen, damit sie tagsüber mehr Zeit für ihren Sohn Elias hat. Zur Weihnachtszeit hat der kleine Elias daher einen ganz besonderen Wunsch: Er möchte, dass seine Mama nicht immer so müde ist. Dummerweise landet sein Wunschzettel in einer Lieferung mit Backwaren, die Amelie gepackt hat, und erreicht so den Komponisten Ephraim Sasse. Ephraim möchte dem kleinen Jungen helfen. Doch dafür müsste er zum ersten Mal seit Monaten das Haus verlassen ...

Zum Buch:
Elias ist das einzige Kind seiner allein erziehenden Mutter Amelie. Um die beiden über die Runden zu bekommen, arbeitet Amelie auf 2 Arbeitsstellen. Um Zeit für Elias zu haben, arbeitet sie in der Nacht als Putzkraft und nach der Nachtschicht in einem Feinkostladen.
Elias ist ein feinfühliges liebes Kind, das spürt, wie schwer es seine Mutter hat. Es geht auf Weihnachten zu und er schreibt an den Weihnachtsmann einen Zettel mit dem Wunsch, dass seine Mutter es leichter hätte und nicht immer so müde wäre. Den Brief gibt er seiner Mutter, die ihn abschicken soll. 
Doch bei der Zustellung des Briefes geht etwas schief, denn er landet nicht wie gewünscht im Briefkasten, sondern bei dem griesgrämigen  Komponisten Ephraim Sasse.
Dieser lebt allein und zurückgezogen und versucht, eine Weihnachtsphantasie zu komponieren. Aber sein Kopf ist wie leer, hinzu kommt noch der Lärm und Stress, den der vor seiner Tür aufgestellte Weihnachtsmarkt mit sich bringt. Er ist mit sich und der Welt böse und behauptet, das würde man mit Absicht machen.

Als der Wunschzettel von Elias mitsamt gelieferten Backwaren bei ihm landet, hält er es für einen Trick, sich Almosen zu ergaunern. Er hadert mit sich und der Welt und lässt seinen Frust an allen anderen aus.
Doch der Brief bewirkt etwas in ihm und er springt über seinen Schatten und versucht, anderen zu helfen...

In der bezaubernden Geschichte von Kerstin Hohlfeld, die um die Weihnachtszeit spielt, geht es um die allein erziehende Amelie und ihren Sohn Elias, für den sie alles tun würde. Ohne zu murren hat sie 2 Jobs, damit sie ihre kleine Familie über Wasser halten kann. Aber durch die Missgunst anderer scheint nun einer der beiden Jobs wegzufallen und sie sieht sich in der Zwangslage.

Der Komponist Ephraim Sasse ist ein in sich zurückgezogener Kauz, der nur für seine Musik lebt, die ihm aber momentan abhanden gekommen scheint. 
Alles in seinem Leben geht seinen geregelten Gang, mit Abweichungen kann er schlecht umgehen. Er ist kein Menschenfreund und tut sich schwer mit ihnen, vor allem, wenn fremde Menschen seine Kreise berühren.
Als sich seine Haushälterin, die er wie ein Möbelstück behandelt, das Bein bricht und für eine ganze Weile ausfällt, sieht es schlecht aus mit seinem geregelten Tagesablauf. Der Ersatz für diese lässt sich nichts sagen und macht ihm das Leben schwer.

Amelies und Ephraims Wege kreuzen sich des öfteren und so bleibt es nicht aus, dass Ephraim von Amelies Nöten erfährt. Sie berührt etwas in ihm und so beginnt er den Versuch, ihr zu helfen.

Amelie ist die Mutter, die sich ein kleiner Junge nur wünschen kann. Sie ist immer für ihn da und versucht, seine Wünsche zu erfüllen. Sie ist fleißig und strebsam und hat ein Händchen für schöne Auslagen im Feinkostgeschäft. Aber sie hat ein Handicap, das ihr nun zum Verhängnis wird.
Ephraim ist ein Einzelgänger, immer mürrisch, unzufrieden und auf sich selbst bezogen. Ein Mann, den man nicht mögen muss und der alles andere als Sympathie in einem weckt. Und doch ist genau er es, der die größte Wandlung in der Geschichte durchmacht.

Es ist eine ans Herz gehende Geschichte, die nicht nur zur Weihnachtszeit gelesen werden sollte.
Sie berührt den Leser, macht ihn empfänglich für die Sorgen und Nöte anderer.
Das Buch spricht Dinge an wie existenziellen Arbeitsplatzverlust, finanzielle Nöte, Einsamkeit, aber auch den Wünschen auf ein besseres, leichteres Leben.

Neben den beiden Hauptsträngen von Amelie und Elias wie auch Ephraim gibt es viele kleinere Geschichten um Menschen mit ihren Sorgen und Nöten, die das Buch zu einem Ganzen machen.

Es ist ein wunderbares Buch, das mich angesprochen hat, das mich mitfühlen ließ und das man nicht aus der Hand legen mag.
Ich empfehle es sehr gern weiter und das nicht nur zur Weihnachtszeit.


Bewertung:



Zum Autorin: (Text übernommen von Ullstein)
Kerstin Hohlfeld, geboren 1965 in Magdeburg, studierte von 1985 bis 1991 Theologie in Naumburg und Berlin. Danach bekam sie erst einmal drei Kinder und sah lieber davon ab, für die Kirche zu arbeiten. Sie verlegte sich aufs Schreiben und veröffentlichte bereits mehrere Romane. 


Von Kerstin Hohlfeld wurden gelesen und rezensiert:
   


An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich beim Verlag Ullstein
bedanken, der mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.



Danke, dass ihr vorbei geschaut habt

Donnerstag, 22. Februar 2018

[Rezension] James Dashner - Die Auserwählten in der Brandwüste (Band 2)

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Vorab ein paar Eckdaten:
Seitenanzahl: 496
ISBN:  978-3-551-31282-2
Erscheinungstermin:
22. November 2013
Format:
Taschenbuch
Verlag: Carlsen


Klappentext gem. Carlsen: 
Sie haben einen Ausweg aus dem tödlichen Labyrinth gefunden und geglaubt, damit wäre alles vorbei. Dass sie frei sein werden und nie mehr um ihr Leben rennen müssen. Doch auf Thomas und seine Freunde wartet das Grauen: sengende Hitze, verbranntes Land und Menschen, die von einem tödlichen Virus befallen sind. Und die undurchsichtigen Schöpfer halten noch immer die Fäden in der Hand. Damit steht den Jungen die nächste Prüfung bevor. Sie müssen innerhalb von zwei Wochen die Brandwüste durchqueren, sonst sind sie verloren. Und dabei wird ihnen alles abverlangt, sogar ihre Menschlichkeit - doch dazu ist Thomas nicht bereit!


Rezension:
Thomas und seine Gefährten haben das Labyrinth überlebt. Schnell müssen sie feststellen, dass sie nicht die einzige Gruppe im Labyrinth waren, die ums Überleben kämpfte - auch eine Gruppe von Mädchen musste sich dieser Aufgabe stellen. Doch zur Ruhe kommen sie nicht, denn die nächste lebensgefährliche Aufgabe steht ihnen bevor.

Nur wenige Stunden später entdecken sie jedoch die Leichen ihrer Retter und sie wissen, es ist noch nicht vorbei. Sie müssen die Brandwüste durchqueren und das innerhalb von zwei Wochen, denn sonst werden sie alle sterben. Auch diese Prüfung müssen sie wieder zum Wohle der Menschheit hinter sich bringen.

Hierbei kommen sie an ihre Grenzen, denn immer mehr von ihnen sterben und nach und nach geht die Menschlichkeit der Überlebenden verloren. Denn unter den Menschen herrscht eine Krankheit, genannt "Brand" die ihnen Stück für Stück das nimmt, was sie zu Menschen macht und die Infizierten nach und nach in den Wahnsinn treibt. Die Gefahr lauert also nicht nur unter der gnadenlosen Sonne, sondern auch durch einen jeden Infizierten ...


Der 2. Band der Maze-Runner-Reihe! Der Plot wurde abwechslungsreich erarbeitet und dennoch muss ich sagen, er konnte mich nicht fesseln. Gefühlt sind die Nebenfiguren der Geschichte ständig gestorben, ein Todesfall jagte den nächsten. Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet. Gerade Thomas sticht hier wieder sehr schön heraus. Den Protagonisten habe ich wirklich ins Herz geschlossen, denn dieser ist nicht bereit, sich den Gegebenheiten zu fügen. Den Schreibstil empfand ich angenehm zu lesen, doch gepackt hat er mich leider nicht. Ob ich mich noch an den 3. Band der Reihe wage, kann ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen.

Bewertung


Der Autor:
James Dashner wuchs in einer Kleinstadt in Georgia, USA, auf. Der dichte Wald in dieser Gegend lieferte ihm bereits als Kind viele Ideen für seine späteren Geschichten. Nach seinem Studium arbeitete James zunächst in der Wirtschaft. Doch schon bald fühlte er sich als "kreativer Mensch im Körper eines Buchhalters" gefangen und wandte sich dem Schreiben zu. Seitdem ist er Autor zahlreicher Bücher. Seine Serie "Maze Runner - Die Auserwählten" eroberte weltweit die Bestsellerlisten und hat sich inzwischen mehr als 20 Millionen Mal verkauft. Die ersten beiden Bände wurden von 20th Century Fox verfilmt, unter anderem mit Dylan O’Brien und Thomas Brodie-Sangster in den Hauptrollen. James Dashner lebt mit seiner Frau und seinen vier Kindern inmitten der Rocky Mountains, behauptet er zumindest. (übernommen von Carlsen)


Zur Homepage des Autoren kommt ihr hier.



Wie ich zu dem Buch kam:
Das Buch habe ich mir geliehen.

Mittwoch, 21. Februar 2018

[Rezension] James Dashner - Die Auserwählten im Labyrinth (Band 1)

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Vorab ein paar Eckdaten:
Seitenanzahl: 496
ISBN:  978-3-551-31231-0
Erscheinungstermin:
25. April 2013
Format:
Taschenbuch
Verlag: Carlsen


Klappentext gem. Carlsen: 
Er heißt Thomas. An mehr kann er sich nicht erinnern. Und er ist an einem seltsamen Ort gelandet – einer Lichtung, umgeben von einem riesigen Labyrinth, in dem mörderische Kreaturen lauern. Nun liegt es an ihm und den anderen Überlebenden, einen Weg in die Freiheit zu finden. Doch die Zeit drängt und nicht alle werden es schaffen …


Rezension:
Er erwacht in einem Aufzugsschacht, der nach oben fährt und landet auf einer seltsamen Lichtung. Er weiß, dass er Thomas heißt, doch mehr weiß er nicht. Auf der Lichtung gibt es ein Holzhaus, sogar einen kleinen Wald und Nutztiere und andere Menschen - etwa 50 andere Jungen sind ebenfalls dort. Sie alle kämpfen täglich um ihr Überleben, denn umgeben ist diese Lichtung von hohen Mauern, die sich ständig verändern.

Schnell steht fest, dass sich besagte Lichtung inmitten eines sich ständig verändernden Labyrinths befindet. Jeden Morgen öffnen sich die Mauern, doch abends verschieben sie sich immer wieder. Die sogenannten "Läufer" versuchen immer wieder, einen Ausweg aus dem Labyrinth zu finden - seit Jahren vergeblich. Thomas gewöhnt sich schnell an die vorherrschende Routine, doch wirklich dazu gehört er nicht - er ist anders, denn auch wenn er sich nur an seinen Namen erinnern kann, so kommt ihm das doch alles sehr bekannt vor.

Dieses Leben ändert sich jedoch an dem Tag, als anstelle der gewohnten Lebensmittellieferung ein Mädchen auf die Lichtung gebracht wird. Sie hat eine Notiz bei sich, dass sie die letzte sei. Von nun an geht es für alle ums Überleben - sie müssen einen Weg aus dem Labyrinth finden, in dem es vor ungeheuerlichen Kreaturen nur so wimmelt und ein Kampf ums nackte Überleben beginnt ...


Der 1. Band der Maze-Runner-Reihe! Der Plot wurde abwechslungsreich erarbeitet, doch ich muss gestehen, dass ich mich in die Geschichte nur schwer einfinden konnte. Zum größten Teil führe ich die Tatsache darauf zurück, dass ich mit bestimmten Wortschaffungen einige Probleme hatte. Die Figuren wurden facettenreich und authentisch erarbeitet. Die Figur des Thomas fand ich ganz wundervoll, wie er sich in dieser Situation zurechtgefunden hat, einfach großartig. Den Schreibstil fand ich, bis auf die Wortschaffungen, sehr angenehm zu lesen.

Bewertung

Der Autor:
James Dashner wuchs in einer Kleinstadt in Georgia, USA, auf. Der dichte Wald in dieser Gegend lieferte ihm bereits als Kind viele Ideen für seine späteren Geschichten. Nach seinem Studium arbeitete James zunächst in der Wirtschaft. Doch schon bald fühlte er sich als "kreativer Mensch im Körper eines Buchhalters" gefangen und wandte sich dem Schreiben zu. Seitdem ist er Autor zahlreicher Bücher. Seine Serie "Maze Runner - Die Auserwählten" eroberte weltweit die Bestsellerlisten und hat sich inzwischen mehr als 20 Millionen Mal verkauft. Die ersten beiden Bände wurden von 20th Century Fox verfilmt, unter anderem mit Dylan O’Brien und Thomas Brodie-Sangster in den Hauptrollen. James Dashner lebt mit seiner Frau und seinen vier Kindern inmitten der Rocky Mountains, behauptet er zumindest. (übernommen von Carlsen)


Zur Homepage des Autoren kommt ihr hier.



Wie ich zu dem Buch kam:
Das Buch habe ich mir geliehen.

Dienstag, 20. Februar 2018

[Rezension] Mina Teichert - Ich wollt, ich wär ein Kaktus

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Leseprobe 




Eckdaten:
Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
Verlag: Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH (16. Januar 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3522505921
ISBN-13: 978-3522505925
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre
Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 2,5 x 21,1 cm

Inhalt gem. Planet!:
Lu wird so lange die Luft anhalten, bis Mama es sich anders überlegt und nicht wegen ihres neuen Freundes mit ihr zu Oma Käthe zieht. Eine neue Schule, ohne ihre Freunde? Das ist Bullshit! Leider hilft alles nix und Lu muss wohl oder übel ihre Kakteensammlung einpacken. Also beschließt sie, ihre Stacheln auszufahren. Doch dann trifft sie Julian und die Sache mit den Gefühlen wird noch komplizierter ...

Zum Buch:
Eine Trennung der Eltern bringt nicht nur für diese Veränderungen ins Leben, auch die Kinder sind betroffen.
So geschieht es gerade Lucinda, Lu genannt, deren Eltern sich getrennt haben. Lu's Mutter hat einen neuen Freund und nun heißt es, wegzuziehen und das auch noch ausgerechnet aufs Dorf, in das Haus ihrer Großmutter. 
Schlimm genug, dass sie Papa, ihre gewohnte Umgebung und ihre Freunde verlassen muss, aber ausgerechnet aufs Dorf und dann zur Oma Käthe? Noch langweiliger geht wohl nicht.
Eine Oma, von der sie keine guten Erinnerungen hat, neue Schule, keine Freunde, das kann doch nur in einer Katastrophe enden. Oder? ...

Auf Lu stürzt gerade alles ein. Nur weil ihre Mutter einen neuen Freund hat und sie sich von ihrem Vater getrennt hat, muss sie aus der ihr vertrauten Umgebung wegziehen, aufs Dorf.
Da wünscht sie dich doch mal wieder, einer ihrer geliebten Kakteen zu sein. Man kann sich in sich selbst zurückziehen, lässt die Stacheln draußen und niemand kann an einen heran. Schön wärs, aber es ist nur Wunschdenken.

Der erste Schultag verläuft dann auch noch fast wie erwartet. Sie findet zwar recht schnell eine neue Freudin, schafft sich aber auch gleich eine Feindin. Was für ein Einstieg. Tja und dann ist da auch noch Julian, ein Traum von einem Jungen, da kann man schon mal ins Schwärmen kommen.

Die Autorin Mina Teichert ist mir bislang mit Büchern bekannt, die sie für Erwachsene geschrieben hatte. Mit diesem Werk taucht sie nunmehr in die Welt der Kinder und Jugendlichen ein. Das Buch ist für die Altersklasse der 10 - 12jährigen konzipiert und ich denke, dass das passt und stimmig ist.

Die Autorin hat sich sehr gut in die Protagonistin Lu hineinversetzt und den Leser an deren Neuanfang in einer neuen Umgebung und neuen Lebensumständen teilhaben lassen. Lu ist typisch für ihr Alter, nicht wirklich mehr ein Kind, aber noch lange keine Erwachsene. Selbstbestimmung ist noch nicht angesagt, so dass man den Eltern folgen muss und sei es auf das Dorf. Ein wenig trotzig und maulig und mit einer eigenen Meinung aufmüpfig, aber leider oftmals ohne Erfolg. Nur gut, dass sich Lu mit ihrer Trompete zu ihren Kakteen zurückziehen kann. 

Aber es ist nicht alles schlecht, auch wenn sich Lu dagegen sträubt, es zuzugeben. Zum einen ist Jo, der Freund ihrer Mutter gar nicht so übel wie befürchtet. Dann hat er auch noch was von Katzenbabys gesagt, die sie sich anschauen könnte, aber da steht ihr doch noch ein wenig ihre eigene Sturheit im Weg.

Tage im Leben eines pupertierenden Mädchens, die Mina Teichert eingefangen hat. Man kann sich sehr gut in Lu hineinversetzen, man leidet mit ihr, fühlt sich mit ihr gemeinsam hilflos gegen alle Ungerechtigkeiten und spürt auch die Schmetterlinge, die in ihrem Bauch flattern.
Mit Humor beschreibt sie Lu's Leben auf dem Land, das gar nicht so schlimm ist wie erwartet. Lu lebt sich ein und als Leser darf man dabei sein. 
Da gibt es dann auch schon mal Situationen, bei denen man schmunzeln muss. Ich denke da mal nur an den Hahn Herbert.

Ein wunderbar unterhaltsames Buch, das zwar für Kinder und Jugendliche geschrieben wurde und somit so gar nicht meine Altersgruppe anspricht, aber mich trotzdem fasziniert hat und mir schöne Lesestunden bescherte.
Es ist ein Buch, das ich sehr gern weiterempfehle.


Bewertung:


Zur Autorin:

(übernommen von Planet!)
Mina Teichert wurde in dem schneereichen Jahr 1978 in Bremen geboren und lebt mit ihrer kleinen Familie im ländlichen Idyll Niedersachsens. Nachdem sie zunächst als Kind hartnäckig das Ziel verfolgte, Kunstreiterin im Zirkus und Wahrsagerin zu werden, sattelte sie mit vierzehn um und träumte von dort an von der Schriftstellerei. Heute schreibt sie mit Begeisterung Geschichten für Jung und Alt.

Von Mina Kamp / Teichert wurden gelesen und rezensiert:
   

An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich bei der Autorin


Mina Teichert 

bedanken, die mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung stellte.

Danke, dass ihr vorbei geschaut habt

Montag, 19. Februar 2018

[Rezension] Corrine Jackson - Touched: Der Preis der Unsterblichkeit (Band 1)

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Vorab ein paar Eckdaten:
Seitenanzahl: 416
ISBN: 978-3-522-20157-5
Erscheinungstermin: 17. Februar 2012
Format:
Hardcover
Verlag: Thienemann



Klappentext gem. Thienemann:
Wie ein feuriger Blitzschlag ...

... fühlt es sich an, als Asher in Remys Leben tritt. Doch sich ihm zu nähern, bedeutet tödliche Gefahr. Funken sprühen, wenn sie sich berühren, und diese machtvolle Energie ist kaum zu bändigen. Aber Remy will nichts mehr riskieren, zu lange hat sie gelitten unter ihrem gewalttätigen Stiefvater und der Feigheit ihrer Mutter, deren Schmerzen sie immer wieder auf sich nahm. Denn Remy verfügt über eine einzigartige Fähigkeit: Sie kann Menschen durch Berührung heilen. Im friedvollen Maine, wo ihr leiblicher Vater mit seiner neuen Familie lebt, will sie endlich ein normales Leben führen. Doch kann sie ihrem Schicksal entrinnen? Kann sie Asher entkommen?

Rezension:
Die 17-jährige Remy hatte eine alles andere als schöne Kindheit. Aufgewachsen ist sie bei ihrer Mutter Anna, einer eher schwachen Persönlichkeit, die es nicht schaffte, sich und ihr Kind vor ihrem gewalttätigen Lebensgefährten Dean zu schützen, ja schlimmer noch - im Endeffekt war es Remy, die alles wieder "in Ordnung" bringen musste, was sie ihrer Mutter zuliebe getan hat, denn Remy verfügt über die außergewöhnliche Fähigkeit, durch Berührung heilen zu können.

Nach einer besonders schlimmen Attacke von Dean landet Remy schwer verletzt im Krankenhaus. Das ruft ihren leiblichen Vater Ben auf den Plan, der bis zu diesem Zeitpunkt nichts von den Misshandlungen gegenüber seiner Tochter mitbekommen hatte. Er nimmt sie zu sich und seiner neuen Familie, zu der auch ihre jüngere Halbschwester Lucy gehört, und von nun an kann Remy endlich zur Ruhe kommen und wie jeder andere Teenager sein Leben führen.

Dazu gehört natürlich auch eine neue Schule und dort lernt sie neue Freunde kennen, zu denen auch Asher gehört. Dass irgendwas zwischen ihr und Asher ist, ist sehr schnell klar, denn zwischen den beiden sprühen die Funken. Auch scheint Asher, wie Remy, ein Geheimnis zu verbergen, nur dass Remy das Gefühl hat, dass ausgerechnet er mehr darüber weiß, wie es sich mit ihren Fähigkeiten verhält und was verbirgt er noch vor ihr?

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Der 1. Band der Touched-Reihe! Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders schön fand ich, dass Remy, nach ihrer wirklich furchtbaren Kindheit, endlich in ein liebevolles Heim bei ihrem Vater kommt, doch noch immer lauert ihr Stiefvater im Hintergrund, denn auch er ahnt, dass etwas an Remy anders ist und will daraus seinen Nutzen ziehen. Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich die Figur der Remy an sich mag. Sie ist eine toughe Persönlichkeit, die sehr schlimme Zeiten überstehen musste, auf Grund dessen aber anfangs nicht bereit ist, noch einmal Menschen wirklich in ihre Nähe zu lassen. Hingegen ist ihre kleine Schwester Lucy wie ein Sonnenschein, fröhlich und liebevoll und sie ist es, die es schafft, dass Remy sich nach und nach öffnet. Asher wirkt wie ein Bad Boy, der seine Geheimnisse hat und dennoch merkt man, dass Remy ihm nicht egal ist. Den Schreibstil kann ich nur als flüssig bezeichnen, Längen kamen bei mir beim Lesen nicht auf. Abschließend kann ich sagen, dass es sich um einen gelungenen Reihenauftakt handelt und ich mich auf die übrigen Bände der Reihe bereits jetzt schon freue.


Bewertung

Die Autorin:
Corrine Jackson studierte Englische Literatur, bevor sie zunächst als Grafikdesignerin arbeitete und dann in eine große Marketingagentur wechselte. Sie war außerdem Chef-Redakteurin von zwei literarischen Online-Zeitschriften und ist Mitglied der SCBWI (Society of Children’s Book Writers & Illustrators). (übernommen von Thienemann)

Zur Homepage der Autorin kommt ihr hier.


Wie ich zu dem Buch kam:

Das Buch habe ich geschenkt bekommen.