Sonntag, 17. Juli 2011

[Rezension] Carrie MacAlistair - Die Sehnsucht des Highlanders (Teil 2 der Highlanderreihe)







Klappentext:
Joan hat sich entschieden: Sie will ihr Leben mit dem Highlander Ewan MacLaughlin verbringen und in der Vergangenheit bleiben. Doch der Vater ihres Geliebten hält sie für eine Hexe, die auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden soll. Gelingt es Ewan seinen Vater vom Gegenteil zu überzeugen?

Rezension:
Joan hatte sich entgültig für Ewan entschieden. Sie will mit ihm im Jahr 1731 leben. Das eigentliche Problem ist jedoch Ewans Vater. Nachdem Ewan und seine Schwester Mairi dem Vater beichteten, dass Joan nicht wie eine Hexe aus dem Kerker verschwunden war, sondern mit Mairi's Hilfe und dass Ewan Joan heiraten will, wird dieser wütend und verbietet die Hochzeit. Daraufhin setzt Ewan alles auf eine Karte und erpresst seinen Vater. Entweder der Vater genehmigt die Heirat oder Ewan verlässt den Clan.
Der Vater gibt nach und gestattet die Hochzeit.
Nachdem Joan auf die Burg kam, gelingt es ihr durch ihre eigene hilfsbereite Art, sich Freunde zu schaffen. Sie kommt nicht nur mit der Belegschaft der Burg gut aus, auch mit ihrer Schwiegermutter versteht sie sich sehr gut. Selbst Ewans Vater muss einsehen, dass Joan und Ewan in Liebe miteinander verbunden sind und Joan keine Spionin der Engländer.

Joan hat aber auch eine Feindin auf der Burg, Anna, die sich vor dem Erscheinen von Joan Hoffnungen auf Ewan gemacht hatte. Sie geht in ihrem Hass soweit, dass sie Joan nach dem Leben trachtet. Der Anschlag misslingt und sie wird von ihrem Vater aus der Burg verwiesen und zu ihrer Tante geschickt.
Ewan hat sich ebenfalls einen Feind gemacht, Milford - ein Engländer. Dieser hasst alles, wofur Ewan steht und er missgönnt ihm seine englische Frau. Nach Glenda vergewaltigt hatte, ein Clanmitglied, wird er von seinem Vorgesetzten strafversetzt, was seinen Hass nur noch mehr schürt.
 
Joan ist seit einiger Zeit beunruhigt. Sie hat das Gefühl, dass es ihrer Mutter, die noch im Jahr 2006 lebt, nicht gut geht. Sie weiß nicht, was sie machen soll, denn ein zurück gibt es nicht. Die Grube, mit der sie ins Jahr 1731 gekommen ist, ist kein Zeittunnel mehr.
Durch Zufall lernt sie Robin kennen, der ebenfalls ein Zeitreisender ist und schon seit 30 Jahren in der Zeit lebt. Mit seiner Hilfe gelingt es ihr, Kontakt zu ihrer Mutter herzustellen und nun weiß sie auch, dass diese in Not ist. Robin und sie planen, die Mutter ebenfalls zu ihnen in die Vergangenheit zu holen. Da Joan schwanger ist und die Reise gefährlich, macht sich Robin auf den Weg, um die Mutter zu holen.

Anna und Milford begegnen sich und die beiden brüten einen fürchterlichen Anschlag aus...

Teil 2 der Highlandsaga schließt zeitgleich an Teil 1 an. Anfangs gibt es noch einen kleinen Rückblick, was im 1. Teil passierte, so dass es möglich ist, die Zusammenhänge zu verstehen, auch wenn man diesen nicht gelesen hat. Eine gelungene Weiterführung des Buches "Im Bann des Highlanders". Ich war gespannt, wie es mit Joan und Ewan weitergeht und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Ich habe mit dem Vater und der Familie mitgelitten, als die Mutter starb und freute mich über die "Lösung" von Mairi's Liebe zu Micheal.
Ein gelungener Roman, der Lust auf den nächsten Teil macht.

Bewertung: Note 1

Danke, dass ihr vorbei geschaut habt

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