Sonntag, 30. Januar 2011

[Rezension] Ken Follett - Der Mann aus St. Petersburg


Klappentext:
London 1914. Über Europa ziehen dunkle Wolken auf. Fürst Orlow verhandelt im Auftrag des Zaren mit den Briten über eine Militärallianz gegen Deutschland.
Felix Kschessinsky, jahrelang in zaristischen Lagern gefangen, weiß von dieser Mission. Sein Fazit: Orlow muss sterben.
Sein Mordplan scheint zu glücken.
Doch ehe Felix sein Opfer erreicht, hört er den Schrei einer Frau: Lydia - vor 19 Jahren in St. Petersburg war sie seine Geliebte ...

Rezension:
Nicht nur "Die Säulen der Erde", nein, auch dieses Buch von Ken Follett ist sehr lesenswert.
Das Buch ist sehr flüssig und spannend geschrieben, ich konnte es kaum aus der Hand legen.

Die Wandlung des Felix Kschessinsky, vom skuppelosen Mörder zu einem Mann mit Gewissen, der am Ende bereit ist, sein Leben für sein Kind zu opfern, fand ich sehr schön erzählt.

Auch den Konflikt von Lydias Tochter, adlig geboren, jedoch auf Seiten der Frauenrechtsbewegung und der daraus resultieren Probleme mit Ihren Eltern fand ich sehr gut dargestellt.

Dieses Buch kann ich guten Gewissen weiterempfehlen.

Bewertung: Note 1

Der Autor:
Ken Follett geboren am 5. Juni 1949 in Cardiff, Wales ist ein britischer Schriftsteller. Seine Werke sind im Stil der klassischen Thriller-Dramaturgie verfasst. Er verfasste insgesamt 21 Bücher, von denen zehn zu Bestsellern wurden. Fünf seiner Bücher wurden verfilmt.

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