Klappentext:
Massenselbstmord oder Sektenhysterie? Am verschneiten Rande einer Autobahn in New Hampshire werden 24 Leichen gefunden, alle präzise mit einem Schuss ins Herz getötet. Die einzige Gemeinsamkeit scheint zu sein, dass alle Toten vor kürzerer oder längerer Zeit als vermisst gemeldet wurden. Chief Inspector Stu Sheridan spürt, dass das FBI mehr weiß, als es Preis gibt. Er ermittelt auf eine Faust und kommt einer gigantischen Verschwörung auf die Spur.
Rezension:
Wer hat sich wohl noch nie gefragt, wie die Autoren auf die Ideen zu ihren Büchern kommen. In diesem Buch geht es um einen detail-verliebten Autoren, der, um seine Bücher so wirklichkeitsgetreu wie möglich zu schreiben, auch vor Mord, um diesen danach detailliert zu Papier zu bringen, nicht zurückschreckt.
Das Buch hat mir gut gefallen, ist aber nichts für zartbesaitete Leser, da bestimmte beschriebene Szenen schon sehr realistisch wirken.
Bewertung: Note 2

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