Sonntag, 30. Januar 2011

[Rezension] Margaret Murphy - Wie Motten das Licht


Klappentext:
Dr. Christine Radcliffe, Kinderpsychiaterin, holen die Schatten der Vergangenheit ein: Zwei ihrer ehemaligen Mitarbeiterinnen werden ermordet. Chris erinnert sich nur ungern an diese Zeit, als ein Skandal um die Betreuung von Jugendlichen sorgfältig vertuscht wurde. Chefinspektor Alan Jameson, der Chris aus Routine befragt, erkennt schnell, dass sie tiefer in den Fall verstrickt ist, als sie zugibt. Denn sie würde alles tun, um den flüchtigen Hauptverdächtigen, Philip Greer, vor der Polizei zu schützen ...

Rezension:
Mir hat das Buch gut gefallen. Ich fand interessant, in welche Richtungen sich Pflegekinder entwickeln können und fast bis zum Ende des Buches ist offen, wer der Mörder ist. Also, zu meinen TOP-Verdächtigen gehörte er nicht.

Ein empfehlenswertes Buch, das man schön nebenbei lesen kann.

Bewertung: Note 2

Keine Kommentare: